Beiträge der Bürgerinitiativen


"Naturschützer weisen geschützte Schwarzstorchpaare rund um den Kahlberg nach!"

Ein ausführlicher (und wahrlich faktengesättigter) Bericht des Magazins "fact" vom 7. September 2017, der sich mit der Situation des Naturschutzes im südlichen Odenwald beschäftigt. Die Windkraftindustrie bedeutet nach dem Urteil von Fachleuten eine "artenschutzfachliche Katastrophe für den Schwarzstorch"! Nicht weit entfernt vom hier in Rede stehenden Kahlberg - am ca. 15 Km südlich davon gelegenen Stillfüssel - ist es "mit der Harmonie zwischen Gegnern (der Windkraftindustrie) und Polizei vorbei". Siehe hierzu auch: "Wasserwerfer und Polizeikessel gegen friedliche Demonstranten".


"Windkraft-Vorreiter Deutschland: Vorbild oder Irrläufer?"

Es erstaunt immer wieder, welche Expertise zum Themenkreis 'Energiewende' in den einzelnen Bürgerinitiativen vorhanden ist! Dieses Beispiel - es handelt sich um eine Publikation der "BI Pro Schurwald" - zeigt, dass nicht nur wohlgeordnetes Expertenwissen dort in konzentrierter Form angetroffen werden kann, sondern auch eine strukturierte politische Denkweise, die manchem Minister oder Staatssekretär gut zu Gesicht stände. Aber dort regieren oft nicht das Wissen und die Vernunft, sondern das (Macht-) Kalkül.


Unfassbar: "Staatsschutz gegen Vernunftbürger!"

Es ist nicht zu glauben, aber trotzdem wahr: Gegner der Windkraftindustrialisierung und der Zerstörung der uns noch verbliebenen Natur- und Kulturlandschaften durch die Windkraftindustrie werden in brutaler Weise kriminalisiert! Im hier verlinkten Text heißt es: "4., 5. und 6. September: Bei Siedelsbrunn demonstrieren unbeugsame vernunftkräftige Odenwälder gegen den Beginn des Fundamentbaus der Windkraftanlagen durch die ENTEGA am Stillfüssel. Beobachtet wurden sie dabei vom hessischen Staatsschutz, begleitet wurden sie von einem Polizeiaufgebot mit Panzerwagen." Und das alles für die (deutsche!) Rettung der Welt vor dem Klimatod ...


Ein ungelöstes Problem: Die Entsorgung von WKA-Schrott!

Eine Mitteilung der "BI Gegenwind Straubenhardt e. V.", die sich mit einem Problem auseinandersetzt, das die wenigsten als ein solches (an-) erkennen! Hier außerdem der im Text angegebene Link zu "Die Entsorgung von Ökostromanlagen".


"Vorbildlich: Ein Leserbrief, der alles sagt!"

Der Physiker Karl Linnenfelser, reges Mitglied im wissenschaftlichen Beirat unseres Landesverbandes, schreibt einen Brief an die in seiner Region (Neustadt a. d. W.) verbreitete Regionalzeitung "Die Rheinpfalz". Der Grund: Ein erneuter Versuch, in der Rheinebene - trotz erwiesenermaßen fehlenden Windes - Windkraftindustrieanlagen zu installieren. Das Gebiet sei sowieso schon "vorbelastet", heißt es in einem (Gefälligkeits-) Gutachten; und außerdem könne man die Windhöffigkeit erhöhen, indem man die Nabenhöhe der Anlage(n) erhöhe, auf ca. 230-250 Meter. Das erzürnte den kühl rechnenden Physiker; und so liest er den Profiteuren und Möchte-gern-die-Welt-Verbesserern ordentlich die Leviten! --- P.S. Der Leserbrief wurde einige Tage später in voller Länge gedruck!


Montags-Info der "BI Gegenwind Straubenhardt e. V." vom 14. August 2017

Im Mittelpunkt heute: "Der Eilantrag zur Aufhebung des Sofortvollzugs der Baugenehmigung des Landratsamts wurde vom Verwaltungsgericht Mannheim abgelehnt." Wie geht es jetzt weiter? Außerdem: "Dass Verwaltungsgerichte in ähnlich gelagerten Fällen wie bei uns auch ganz anders entscheiden können, beispielsweise wenn der politische Wind sich gewendet hat wie in NRW, zeigt der nachfolgende Fall ...". --- Wie immer: Lesenswert!


"Bis kein Storch mehr fliegt ..."

Betont kämpferisch, dabei breit aufgestellt und überaus kenntnisreich: Eine Mitteilung der Brennpunkt-BI "Gegenwind Straubenhardt e. V.". Wer lesen kann, hat mehr vom Leben!


"Odenwald in akuter Gefahr"

Ein Leserbrief, veröffentlicht in den "Weinheimer Nachrichten" am 2. August 2017, resümiert die 'Windkraft-Lage' im Odenwald. Die bedrückende Schlussfolgerung: "Wie der Hunsrück soll der strukturschwache Odenwald zur Energielandschaft werden." Zur ungekürzten Fassung des Leserbriefes geht es hier.


§24 der Gemeindeordnung Baden-Württemberg ...

... besagt: "Der Gemeinderat ist die Vertretung der Bürger und das Hauptorgan der Gemeinde." Wie kann es dann sein, dass Bürgermeister mit unrichtigen Angaben, 'nach oben' gerichteter Folgsamkeit und Larifari-Politik bei 'ihrem' Gemeinderat durchkommen? Mit dieser Frage setzt sich der Leserbrief von Albert Renschler (Straubenhardt) auseinander. Ebenfalls aus Straubenhardt stammt die (hier) verlinkte "Montags-Info" der BI Gegenwind.


Leserbrief: "Flächennutzungsplan als Türöffner?"

Veröffentlicht wurde dieser Leserbrief von Dr. Ralph Willenbücher auf der Website von "Vernunftkraft Odenwald". Er stellt klar, dass politische Mandatsträger sich nicht länger hinter wohlfeilen Kompromissen verschanzen dürfen, sondern zum Entweder-Oder übergehen müssen. Eine knappe und doch inhaltlich umfassende Darstellung des Problems, die zugleich nüchtern und kämpferisch vorgetragen wird. Prädikat: Lesenswert!


Die "Donnerstags-Demo" in Waldmichelbach ...

... ist inzwischen für viele Mitbürger eine feste Institution! Im Titel verlinkt sind Bilder von der 7. DD, die am 22. Juni 2017 stattfand; zur 8. DD (29. Juni) geht's (hier). Hier darf man endlich einmal ausrufen: Weiter so!!!


Minister Al-Wazir: das tausendste Windrad "dreht sich"

Eine Nachlese durchgeknallter Ministerworte aus der Feder von Peter Geisinger von VERNUNFTKRAFT Odenwald.


"Grüne Ökologie: Ein 'Ja' zum Wetterschutz?"

Ein Leserbrief von LV-Beirat Dipl.-Ing. Eberhard Wagner, der am 24. Juni 2017 vom "Bergsträßer Anzeiger" veröffentlicht wurde und den wir mit freundlicher Erlaubnis des Autors hier ebenfalls zur Lektüre empfehlen. Herr Wagner, der über viele Jahrzehnte seines Berufslebens hinweg in verschiedenen Bereichen der Energiewirtschaft in verantwortlicher Position tätig war, setzt sich hier insbesondere mit der fehlenden sachlichen Begründung jenes Raubbaus an Natur- und Kulturlandschaften auseinander, den die Windkraftindustrie im Namen des 'Klima-Schutzes', der tatsächlich ja ein 'Wetter-Schutz' sein müsste, verursacht.


"Sie opfern unser Land einer verblendeten Ideologie!"

Der Büdinger Ingenieur Dr. Roland Aßmann ist sich nicht zu schade dafür, der Parlamentarischen Staatssekretärin im Bundesumweltministerium, Frau Rita Schwarzelühr-Sutter, Nachhilfeunterricht in Sachkunde (bzgl. der sog. Energiewende) zu erteilen. Nicht viele Fachleute hätten wohl die Geduld dazu, das muss man Herrn Dr. Aßmann hoch anrechnen. Nur leider wird es nicht viel nützen, weil in den deutschen Ministerien die Zustimmung zum ideologischen Wolkenkuckucksheim mehr zählt als die sachliche Befähigung und die Charakterfestigkeit.


"Fälscher und Moralapostel"

Für manche Mitstreiter inzwischen "Kult": Die scharfsinnigen Beiträge von Albert Renschler aus Straubenhardt. Heute: Kopfrechnen ist unanständig, es überfordert die wackeren Streiter an der Klimafront. Anständig, und zwar "alternativlos", ist es hingegen, auch noch den größten Schwachsinn ungeprüft hinzunehmen. Schließlich beweist erst diese Unterwürfigkeit, die vielen Zeitgenossen leider erstaunlich leicht fällt, dass man zu den Guten hält und deshalb auch einen Anspruch darauf hat, zu ihnen gezählt zu werden.


Straubenhardter "Montags-Info" vom 13. Juni 2017!

Heute lesen Sie: "Was Sie schon immer über den Klimawandel wissen wollten, (in unserer klimahysterischen Berichterstattung) aber nicht zu fragen wagten!" In der Neubesetzung leider ohne Woody Allen ...


Cartoons!

Im Hinblick auf die Vermittlung von "Wissen" und die Herstellung eines Klimas von "geistiger Weltoffenheit" oft unterschätzt: Cartoons. Es lohnt, sich hier einmal durchzuklicken!


Straubenhardter "Montags-Info" vom 29. Mai 2017!

Wie immer sehr informativ und lesenswert! Heute mit Darlegungen zum Stand des Klageverfahrens in Straubenhardt und zur ersten "Vergabe-Auktion" von Windkraftprojekten nach dem neuen EEG-Ausschreibungsverfahren. Das Ausschreibungsverfahren macht auf einen Schlag mehr als hinreichend deutlich, was in Baden-Württemberg für den effektiven Betrieb von WKA fehlt: Der Wind! Freilich: Effizient (im Unterschied zu "effektiv" im Sinne von "profitabel") könnten sie auch dann nicht sein.


Straubenhardter "Montags-Info" vom 22. Mai 2017!

In gewohnter Qualität und Ausführlichkeit befasst sich das Periodikum der "BI Gegenwind Straubenhardt" diesmal mit dem Thema "Lärm(schutz)". Als Anknüpfungspunkt dient das Beschlussprotokoll des 118. Deutschen Ärztetages (2015), in welchem gefordert wird, "die Wissenslücken zu gesundheitlichen Auswirkungen der Emissionen von Windkraftanlagen auch unterhalb der Hörschwelle zu schließen und die Messmethoden und Regelwerke (entsprechend) anzupassen." Passiert ist seither ... nichts! Derweil mehren sich die Klagen der Anwohner, siehe z. B. Schuttertal (hier ein Bericht der "Badischen Zeitung" vom 18. Januar 2017): "Im Windpark kehrt keine Ruhe ein".


Großartig: Protestwanderung am "Stillfüssel" im Odenwald!

Das ist im wahrsten Sinne der Worte sowohl vorbildlich als auch ermutigend: Die Protestwanderung/Demo/Kundgebung am Stillfüssel bei Siedelsbrunn im Odenwald, die dort am 21. Mai durchgeführt stattfand, war ein voller Erfolg! Aber sehen bzw. lesen Sie selbst ...


"Dreimal dürfen Sie raten!"

Ein heiteres Ratespiel für die ganze Familie - aufgebaut nach neuesten pädagogischen Erkenntnissen und ausgerichtet an dem ubiquitären Bedürfnis nach der Erhellung eines Mythos: "Dein Bürgermeister, das unbekannte Wesen!" Ein absolutes Muss für Windkraft-Fans und ihre Gegner!


Straubenhardt: Ein Beispiel für "Fake-Politik"?

Öffentlichkeitsarbeit, die mit der Zeit gehen und "die Menschen mitnehmen" will - wohin auch immer -, muss auf die Aktualität der verwendeten Begrifflichkeit achten. Begriffe, die gerade in Mode sind, transportieren einen ganzen Lastwagen voll von Assoziationsbeiwerten geschwind in einem einzigen Begriffs-Schubkarren. Wir schlagen deshalb den Begriff der "Fake-Politik" zur Kennzeichnung des Energiewende-Behördensprech vor! Dieser Leserbrief der "BI Gegenwind Straubenhardt" bringt - enorm kenntnisreich und faktensicher! - auf den Punkt, was schon Goethe im FAUST über dieses trübe Thema zu sagen wusste: "Denn eben wo Begriffe fehlen, / Da stellt ein Wort zur rechten Zeit sich ein. / Mit Worten läßt sich trefflich streiten, / Mit Worten ein System bereiten, / An Worte läßt sich trefflich glauben, / Von einem Wort läßt sich kein Jota rauben." Für uns steht fest: Goethe muss die sog. Energiewende und die von ihr angerichtete geistige Ver(w)irrung vorausgeahnt haben ...


"Bürgerinitiative Pro Schurwald: Klage gegen drei Windräder!"

Ein Bericht der "Stuttgarter Zeitung" vom 4. Mai 2017 (siehe auch hier: "Windkraftgegner klagen für Baustopp am Goldboden").


Beispielgebend: BI publiziert regelmäßige Informationsschriften!

Das machen nicht alle so gut wie die Straubenhardter. Aber deren Vorbild soll ja nicht erdrücken, sondern motivieren und zur Nachahmung anregen! Meist per Homepage, gelegentlich aber auch auf anderen "Kanälen" (Gemeindeanzeiger, Flugblattaktionen, Infostände etc.) lässt die "BI Gegenwind Straubenhardt" den (bzw. "ihren") Bürgern umfassende Info-Schriften zukommen, die sowohl über allerlei Aktuelles berichten und den Stand der Dinge zusammenfassen, als auch mal dieses und mal jenes der ineinander verschachtelten Hintergrundthemen anschaulich darstellen. So gewinnt man erstens das Gefühl, auf dem laufenden gehalten zu werden, und wird zweitens - immer wieder neu - zum eigenen Engagement ermutigt. Prädikat: Vorbildlich! --- Eine besonders aussagekräftige Perspektive wählt dieses "Flugblatt Nr. 25" des Mitstreiters Albert Renschler: Herr Renschler errechnet gewissermaßen die Beschleunigung der Genehmigungsrate von Windkraftindustrieanlagen in Ba-Wü in Abhängigkeit vom Näherrücken des Inkrafttretens einer neuen, für die Windbarone weniger vorteilhaften Subventionsordnung. Eine Arbeit, die akademische Ehren verdient hätte!


INFRASCHALL: Spendenaufruf zur Verfassungsbeschwerde!

Die Wiedervorlage der "Verfassungsklage gegen die Bundesregierung" steht an, für den Instanzengang werden weitere Spenden benötigt. Nähere Erläuterungen im hier verlinkten Text.


Literarischer Protest: "Abwind(e)!"

Die BI "Gegenwind Straubenhardt" entließ ihre Mitglieder, Förderer und Sympathisanten mit einem Literaturtip in die Osterfeiertage. Empfohlen wurde der Roman "Abwind" von Guntram Pauli, dessen Darstellung der Verhältnisse sich mit den (leidvollen) Erfahrungen der BI weitestgehend deckt.


Bericht: Die Protestwanderung gegen Windräder am Kahlberg / Odenwald!

Ein ausführlicher Bericht zu der Veranstaltung, die am 9. April "im Freien" stattfand - nicht zum Vergnügen freilich!


Bericht: Die Protestwanderung in Eberbach am 2. April!

Eine ausführliche Schilderung der erfolgreichen Veranstaltung, die von der Initiative "Bürger für Bürger - Gegenwind Erbach" durchgeführt wurde. Nicht sehr weit entfernt wird am 9. April eine weitere Protestwanderung am Kahlberg stattfinden, siehe (hier). Auch die "Rhein-Neckar-Zeitung" berichtete kurz, siehe (hier).


Münstertal: "Große Resonanz auf Infoveranstaltung der Windkraft-Gegner!"

Ein Bericht der "Badischen Zeitung". Bezeichnend ist, daß dieser mit Mühe und Schweiß erarbeitete Erfolg der "BI zum Schutz des Hochschwarzwaldes" sogleich einen Kommentar mit der Überschrift "Bloß kein neuer Glaubenskrieg" auf sich zieht. Wie, wäre zu fragen, soll man denn einem zerstörerischen "Glauben" - in diesem Fall an die Segnungen der Windkraftindustrie - anders begegnen als ihn zu bekämpfen? Soll man Goethes "Über allen Wipfeln ist Ruh' ..." anstimmen und sich in geschwisterlicher Harmonie vereinen? Mit welchem Ziel? A propos Ruhe: Ebenfalls in der "Badischen Zeitung" erschien kürzlich ein ausführlicher Bericht mit dem Titel "Die Windkraft, der Lärm und die Anwohner" (offenkundig R. W. Fassbinders "Der Müll, die Stadt und der Tod" nachempfunden).


"Wind(kraft)-Schäden"

Die in Gründung befindliche BI Gegenwind Haigerloch (hier) sondiert das Feld. Immer wieder - und immer wieder neu - müssen sich Bürgerinnen und Bürger, die von Planungen der Windkraftindustrie betroffen sind, kundig machen, zusammenschließen und zur Wehr setzen. Eine zeit- und kräftezehrende Aufgabe, die man nicht liegenlassen darf, wenn man nicht überfahren werden will.


"Lücken-Chronik" zur Windkraft!

Alle reden von sog. FAKE-NEWS. Jedenfalls müssen sich alle Bürgerinnen und Bürger dieses Landes tagtäglich anhören, welche Bedrohung von ihnen ausgehe und warum man mit Höchststrafen gegen sie vorgehen müsse. Als ob so klar erkennbar wäre, wer sachlich berichtet und wer "kreative" Schreibarbeit leistet! Zumal Politik und Behörden, der sog. öffentlich-rechtliche Rundfunk und die sog. Qualitätsmedien mittemang dabei sind, wenn es um Tendenzmeldungen aller Art geht. Da der Vorwurf der "Lügen-Presse" mit Empörung zurückgewiesen wird, hat sich der (ähnlich klingende und auch ähnlich aufzufassende) Begriff der "Lücken-Presse" herausgebildet. Er soll die Auslassung wichtiger (Teil-) Informationen als belegbares Element des "Lügens" kennzeichnen. Eine solche "Lücke" in der offiziellen Darstellung der Windkraft(geschichte) vor Ort hat ein umtriebiger Mitstreiter der BI Gegenwind Straubenhardt hier näher untersucht.


Sind Windkraftgegner "dominant"?

Werden sie - so fährt der Verfasser des hier verlinkten Flugblattes fort - vielleicht deshalb so wahrgenommen, weil sie so gut informiert sind? Aber ist der gut informierte und selbst denkende Bürger nicht der Wunschtraum der Politiker? Leben wir nicht in einem Zeitalter, das sich für "aufgeklärt" hält? Immanuel Kant definierte Aufklärung so: "Aufklärung ist der Ausgang des Menschen aus seiner selbstverschuldeten Unmündigkeit. Unmündigkeit ist das Unvermögen, sich seines Verstandes ohne Leitung eines anderen zu bedienen. Selbstverschuldet ist diese Unmündigkeit, wenn die Ursache derselben nicht am Mangel des Verstandes, sondern der Entschließung und des Muthes liegt, sich seiner ohne Leitung eines anderen zu bedienen. Sapere aude (= Wage zu wissen)! Habe Muth, dich deines eigenen Verstandes zu bedienen!" --- Wenn aber Windkraftgegner in besonderem Maße aufgeklärt sind: Was sind dann Windkraftbefürworter???


"Heuschrecken im Straubenhardter Wald!"

Ein Bericht von der "Waldwanderung", die am 12. Februar 2017 unter großer Beteiligung der Bevölkerung stattgefunden hat, angereichert mit allerlei Wissenswertem rund um die Windkraftindustrie. Immer wieder wichtig ist der Hinweis auf die empörende Tatsache, dass die sog. Energiewende die größte Vermögensumverteilung "von unten nach oben" in der Geschichte der Bundesrepublik Deutschland darstellt. Aber wenn es um die Rettung der Welt geht, sollten die Kleinen nicht so kleinlich sein, oder?


"Wer Windräder so groß wie Sonnenblumen darstellt ..."

der ist entweder naiv oder berechnend. Naiv ist, wer sich einreden lässt, dass bis zu 230 Meter hohe Industrietürme in irgendeiner Weise mit etwas Lebendigem, Schönen und Verletzbaren wie einer Blume assoziiert werden dürfen. Wer das doch tut, tappt in die gestellte (Denk-) Falle und vollzieht den werbetaktisch implantierten (Denk-) Fehler nach. Berechnend ist, wer auf die weitverbreitete Naivität ausgeht, sie sich zunutze macht und mit der (meist unbewussten) Sehnsucht vieler Menschen nach gesellschaftlicher Harmonie und "einfachen Lösungen" spielt. Ein Beitrag von Gegenwind Weinheim e. V.!


"Hiergegen müssen wir Bürger uns wehren!"

Am Sonntag, den 12. Februar um 14 Uhr, lädt die BI Gegenwind Straubenhardt ein zu einer WALDWANDERUNG. Das hat mehrere Gründe. Zum einen wird es den Wald, der durchwandert werden soll, bald nicht mehr geben. Und zum anderen ist der dort geplante "Windpark" ein Paradebeispiel dafür, wie man geltendes Recht verbiegt, aushöhlt oder bricht und in enger Kumpanei mit Politik und Behörden - und unanständigerweise auch noch im Namen der geplagten Natur! - "Naturschutz" auf die moderne, gewinnbringende Weise betreibt: Man baut einen "Windpark" mitten in ein intaktes Waldgebiet hinein und behauptet dann, es damit vor der sowieso alles zerstörenden "Klimakatastrophe" gerettet zu haben. Weitere Informationen finden Sie (hier).


Sternwanderung im Odenwald zu geplantem WKA-Standort!

Das nötigt Respekt ab und erregt Aufmerksamkeit (auch der Medien): Trotz widriger Witterungsbedingungen wanderten am gestrigen Sonntag, den 5. Februar 2017, ca. 500 Mitstreiterinnen und Mitstreiter aus unterschiedlichen Richtungen zum Veranstaltungsort. Näheres und beeindruckende Fotos entnehmen Sie bitte dem hier verlinkten Bericht von Vernunftkraft Odenwald.


"10 kalte Tage im Januar - 1 klare Sicht im Land!"

In einer Aktion, in die Verantwortliche aller Landesverbände in Deutschland eingebunden waren, erstellte VERNUNFTKRAFT eine exzellente Dokumentation jener Lehre, die aus der Kälteperiode im Januar 2017 unbedingt zu ziehen "wäre". Dieses Beispiel zeigt eine bisher ungekannte Schnelligkeit und Präzision der länderübergreifenden Zusammenarbeit, die Mut macht! Unser Dank geht an die Autoren, die unter der Leitung von Herrn Dr. Ziegler die Durchführung dieser Aktion ermöglicht haben. Näheres siehe unter Aktuelles/Wichtig.


"Landesregierung stellt sich selbst Persilschein aus!"

Hier verlinkt ist eine Schilderung der Umstände, unter denen die Petition 15/05074: "Verpachtung landeseigener Waldflächen für Windkraftanlagen durch ForstBW" abgelehnt wurde. Der Vorgang lässt sich wohl am besten mit dem Zwischenruf des ehemaligen Innenministers Reinhold Gall (SPD) "Das ist ja lächerlich!" kennzeichnen, der dem Abstimmungsverhalten seiner Fraktion nicht folgte und sich der Stimme enthielt. --- Zu dem in der Petition unter anderen angesprochenen möglichen WKA-Standort "WN-34 Goldboden" siehe (hier).


"Geld regiert die Welt ...!"

Das jedenfalls ist die bittere Erfahrung der hochaktiven, in jeder Hinsicht vorbildlichen "Bürgerinitiative Gegenwind Straubenhardt e. V.", die - wie viele andere auch - kurz vor Jahresende von dem vorbeschlossenen (Nicht-) Schicksal eingeholt wurde, Näheres siehe (hier). Aber noch ist nicht aller Tage Abend ...


Was hat es auf sich mit dem "Klimawandel"?

Eigentlich gehört dieses Thema nicht hierher. Das könnte man jedenfalls meinen, und doch ist es nicht wahr. Warum? Weil der Klimawandel - unterlegt mit den (meist nicht ausgesprochenen) Hypothesen, er sie "menschengemacht" und zeitige überwiegend oder gar ausschließlich negative Folgen - DAS (Totschlag-) Argument der Energiewende-Befürworter schlechthin ist. Dabei spielt es keine Rolle, wie (zunehmend) kontrovers die wissenschaftliche Debatte geführt wird, denn - Hand aufs Herz! - wer wäre denn fähig und willens, die vorgetragenen Argumente und (wenigstens einige der) veröffentlichten Arbeiten selbst zu begutachten? So wird der "anthropogene Klimawandel" in negativer Auslegung zum unwidersprochenen Selbstläufer in den Medien, die das Phänomen (leider!!) meist nicht kritisch recherchieren, sondern sich darauf beschränken, die Sprechblasen der Politiker zusätzlich aufzupumpen. Es ist deshalb wichtig und als Tatsache bemerkenswert, dass kundige Mitstreiter sich nicht nur mit der Materie eingehend befassen, um die mediale Lücke zu schließen, sondern überdies hörbar zu Wort melden. Zwei beispielhafte Leserbriefe in der Regionalzeitung Frankische Nachrichten legen beredtes Zeugnis von diesem Engagement ab, der im Titel verlinkte sowie dieser (hier). Beide Leserbriefe, die wir mit freundlicher Genehmigung der Autoren - exemplarisch für die Selbstverpflichtung und das Arbeitsethos ungezählter Mitstreiter! - hier veröffentlichen, antworten auf ein Weltuntergangsszenario von Prof. Dr. Schellnhuber, welches zuvor in der gleichen Zeitung zum besten gegeben worden war.


Odenwald: Zwei "Windparks" genehmigt!

Eine Stellungnahme der Naturschutzinitiative zu den beiden südhessischen "Windpark"-Standorten Kahlberg und Stillfüssel, die - man ahnt, warum - am 30. Dezember 2016, sozusagen auf den letzten Drücker, noch genehmigt worden sind. Eine ausführliche Stellungnahme der Initiative Hoher Odenwald finden Sie (hier).


Das Märchen von der "Strom-Autarkie"...

... ist unsinnig, in sich widersprüchlich und zutiefst unlogisch! Ein reger Mitstreiter aus der BI-Gegenwind-Straubenhardt hat sich in einem Flugblatt, das er anlässlich einer Sitzung des Gemeinderates verteilte, über dieses gerne erzählte Märchen ein paar sehr erhellende Gedanken gemacht. Sein Resüme lautet: "Worthülsen wie "dezentral" und "autark" sind typische Manipulationsinstrumente der Windkraft-Lobbyisten; sie werden immerfort wiederholt, aber nie begründet." Bedenkenswert! Nachahmenswert!


"Une idéologie perverse ..."

Für diese Überschrift des in französischer Sprache abgefassten Textes benötigt man keine Übersetzung. Darunter heißt es: "Die Übeltäter, die die Erstellung von Windkraftindustrieanlagen betreiben, profitieren von der Gier, dem Unwissen und der Dummheit einiger Volksvertreter, die sich einbilden, (wörtlich übersetzt) "das warme Wasser neu erfunden zu haben", indem sie diese Unheilsmaschinen auf dem Gebiet ihrer Gemeinde aufstellen lassen." Wer möchte da widersprechen? --- Eine Petition von unseren Freunden auf der anderen Seite des Rheins, die sich abmühen, die Vogesen von Windkraftindustrieanlagen frei zu halten. Wer dort auch in Zukunft noch wandern oder einfach nur hinübersehen und sich an diesem Anblick erfreuen möchte, sollte diese Petition unterzeichnen.


BI Gegenwind Straubenhardt über "Negative Strompreise"!

Man kann nur staunen, wie kenntnisreich und kreativ manche Bürgerinitiativen vorgehen. Wir hatten bereits über die BI Straubenhardt berichtet, die allerhand "los macht". Hier zeigt sich nun auch, wie haushoch der in der BI bereitgehaltene und bei Veranstaltungen vermittelte Kenntnisstand ist. Kein Wunder, dass Bürgermeister, Landratsämter und "Investoren" lieber den Mund halten und auf allgemeine Floskeln ("Klimaschutz" etc.) setzen. Denn wer hier den Mund zu vorlaut aufmacht, der verbrennt ihn sich ganz schnell!


Bürgerinitiativen aus ganz Hessen demonstrieren in Wiesbaden gegen die Windkraftindustrie!

Ein ausführlicher Bericht von der Demo zum "Geburtstag" des Bundeslandes Hessen - wenn diese auch nicht vor der Staatskanzlei stattfinden durfte, weil sie dort die Selbstbeweihräucherung der angereisten Politprominenz gestört hätte. So viel Verständnis muss sein! Zur Bilderserie sieh (hier) und (hier).


Kann denn "Sparen" Sünde sein?

Natürlich nicht! Und indem man, sich in die Brust werfend, dieses feststellt, hat man doch eigentlich schon zur Hälfte beschlossen, das (Energie-) Sparen umgekehrt der Tilgung (unbekannter? unbewußter?) Sündenlasten zuzurechnen ... oder nicht? Ein Leserbrief in der F.A.Z. greift die bereits verlinkte Sottise eines "Klimasparbuchs" auf (bitte drei Beiträge zurückskrollen)! Dem Autor dieses Leserbriefs danken wir herzlich für die freundliche Genehmigung der Veröffentlichung auf unserer LV-Homepage.


Aktive BI-Arbeit: So wird's gemacht!

An der "BI Gegenwind Straubenhardt e. V." kann man sich ein Beispiel nehmen. Die regelmäßige Verteilung/Zustellung eines aktuellen Mitteilungsblattes, welches "quer Beet" interessante und wichtige Neuigkeiten zusammenstellt und gut lesbar aufbereitet, ist ein ebenso einfaches (wenn auch arbeitsaufwendiges) wie effektives Verfahren, um das Interesse und die Zustimmung der Bürger einzuwerben. Hier darf man mit Recht ausrufen: Weiter so! Siehe weiterhin auch (hier) und (hier).


"Irrweg Windkraft!"

Dieser Link führt zu einem ausführlichen, sehr lesenswerten Bericht über die Veranstaltung vom 14. November 2016, die von mehreren Bürgerinitiativen im Hinblick auf den geplanten "Windpark Stillfüssel" (bei Siedelsbrunn im nördlichen Teil des Odenwalds) durchgeführt worden ist.


Realsatire, unbeabsichtigt: das Darmstädter "Klimasparbuch"!

Immer dann, wenn man meint, noch unterirdischer/dümmer/absurder ginge es nicht mehr, wird man durch die Wirklichkeit widerlegt! In der "Wissensstadt Darmstadt" wurde in Kooperation des Oberbürgermeisters und einer hochnoblen Aktiengesellschaft das (vielleicht erste?) "Klimasparbuch" vorgestellt (siehe hier). Wer das ernstnimmt, dem ist wohl nicht mehr zu helfen! Wie sang doch einst Pippi Langstrumpf so (diagnostisch) treffend: "Ich mach' mir die Welt - widdewidde - wie sie mir gefällt ...!" Sehr weitsichtig, im Hinblick auf die Klimasparer geradezu diskurseröffnend - wer hätte das gedacht, damals?


Der "Offene Brief" bleibt ohne Antwort!

Die Bürgerinitiative "Gegenwind Straubenhardt e. V." macht's vor: Man setze den Gemeinderat oder bestimmte Fraktionen desselben mit offenen Briefen unter Druck, in denen man Antwort auf naheliegende technisch-ökonomische und verfahrensrechtliche Fragen sowie eine Rechtfertigung der tiefen Eingriffe in die Natur, das Landschaftsbild und die Gesundheit der Anwohner fordert. Erfolgt keine Reaktion - und das ist die Regel -, setzt man den politischen Gegner weiterhin unter Druck, indem man sein Sich-Wegducken öffentlich macht. Der Vorteil dieser Strategie: Die Hauptargumente, die gegen die Installation von Windkraftindustrieanlagen (zumal in Wäldern!) sprechen, können immer wieder neu dargestellt werden. Auf diese Weise erzielt man einen "nachhaltigen" Aufklärungseffekt und verdient sich die Anerkennung der Bürger. Weiter so, Straubenhardt!


BI Büchenbronn macht's vor: Anschluss an Petition 15/05074!

Diese Petition scheint der Renner zu werden! Sie richtet sich "gegen die Verpachtung landeseigener Waldflächen für Windkraftanlagen durch das Ministerium für Ländlichen Raum und Verbraucherschutz / Forst BW". Bitte prüfen Sie, ob ein Anschluss Ihrer BI an diese Petition (eilt sehr!!!) sinnvoll und möglich ist!


Zu: "Taunusstein scheitert mit Klage für Planungsstopp!"

Den hier verlinkten Text zu dem skandalösen Geschehen auf dem Taunuskamm verfasste der weitvernetzte Mitstreiter Peter Geisinger und sandte ihn als Leserbrief an die F.A.Z. (wo er hoffentlich einem größeren Leserkreis bekannt werden wird).


Pressemitteilung der IHO zum geplanten "Windpark Markgrafenwald"

Von der "Initiative Hoher Odenwald" (IHO).


"Kolonialpolitik mit anderen Mitteln!"

Der Versuch, Armutsbekämpfung und Entwicklungshilfe mit dem Export von "Erneuerbaren Energien" maßgeblich zu betreiben, führt in einen Teufelskreis aus fortschreitender Armut und wachsender Migrationsneigung: Dies ist die These des hier verlinkten Leserbriefes von Norbert Patzner, des Buchautors von "Mehr Energie wagen" (hier und hier)


Ein "Offener Brief" der BI Mensch-Natur an die "Bürger-Energiegenossenschaft Voralb Schurwald"

Diese Darstellung ist breit angelegt und zielt darauf ab, die Nachdenklichen der Gegenseite durch überzeugende Argumente zu gewinnen. Vorbildlich!


Informationsveranstaltung "vor Ort" der BI proNaturRaum Malsch am 12. Juni!

Das Wetter hätte "saumäßiger" nicht sein können, der Zuspruch und die Stimmung aber auch kaum größer: Das ist das "BI-Paradox", das sich wohl nur durch stete, sachkundige Arbeit und die wohlverdiente Aufmerksamkeit der ansässigen Bevölkerung erklären lässt. Merke: Wer Geduld hat und am Ball bleibt, den belohnt das Leben!


Wir malen uns die Windkraft schön!

Ein Kommentar von Dr. Wolfgang Epple zu den Versuchen, der Zerstörung der Landschaften durch Windkraftindustrieanlagen durch "Verbuntung" zu entfliehen.


Pressemitteilung zum Koalitionsvertrag in Rheinland-Pfalz!

Eine gut begründete Stellungnahme zum Koalitionsvertrag in RP (hinsichtlich des Themenkreises Energiewende/Windkraft), verfasst von Uwe Anhäuser, dem Vorsitzenden des pfälzischen Landesbündnisses. Untertitel: "Vom Winde verdreht ...!"


"Stellungnahme zum Teilregionalplan Windenergie der Metropolregion Rhein-Neckar"

Diese in zwei Teile gegliederte Stellungnahme (Gesamtumfang ca. 40 Seiten) ist vorbildlich und kann in jeder Hinsicht als Leitfaden für die Abfassung einer solchen Stellungnahme dienen. Der Text wird durch umfängliches Zahlen- und Kartenmaterial sowie durch Graphiken ergänzt. Die genaue Kenntnis der Materie ist offensichtlich, ebenso der hohe Anteil an (professioneller!) Eigenarbeit. Im Falle eines juristischen Konflikts dürfte eine solche Darlegung ihre Wirkung nicht verfehlen.


"Keine zerbrochene Landschaft!"

Unter diesem Motto waren rund drei Dutzend Mitstreiter der neugegründeten SGO (Schutzgemeinschaft Odenwald) bei der Verleihung des "UNESCO Global Geopark Labels" an den "Geo-Naturpark Bergstraße-Odenwald" am 15. April anwesend. Im Nachgang kam es zu einer ca. 10-minütigen Diskussion mit dem hessischen Ministerpräsidenten Bouffier, die hier als Video-Aufzeichnung wiedergegeben ist. Diese Aktion darf getrost als ein Erfolg gewertet werden, der seinen Eindruck auf "die Politik(er)" nicht verfehlen wird!


Waldbrunn: Entscheidung für Landschaftsschutz/Artenvielfalt und gegen Windkraft-Industrialisierung!

Dieser Bericht von der IHO (Initiative Hoher Odenwald e. V.) zeigt, wie langwierig es ist (und und wie unsicher der Erfolg immer bleibt), wenn man dicke Bretter bohrt. Hier ist nun ein wichtiger Etappensieg zu verzeichnen!


Infos zur "Schutzgemeinschaft Odenwald"!

Hier finden Sie sowohl eine Liste der beteiligten Bürgerinitiativen als auch eine Pressemitteilung der neu gegründeten Schutzgemeinschaft.


"Verdichtete Schutzabsicht": Wie man den Artenschutz aushebelt!

Ein Leserbrief, der sich im Namen der BI proNaturRaum Malsch-Völkersbach mit dem Thema "Dichtezentren" auseinandersetzt. Das Ergebnis: Der Schutz (des Rotmilans) wird an dem einen Ort "verdichtet", um ihn an einem anderen Ort um so leichter relativieren zu können.


Übergabe des Gutachtens zum Landschaftsschutz an den Regionalverband Mittlerer Oberrhein!

Sowohl exemplarisch als auch beispielhaft dafür, wie in diesen Tage vielerorts in Baden-Württemberg das Gutachten zum Landschaftsschutz, welches unser Landesverband bei der Kanzlei Caemmerer Lenz in Auftrag gegeben hatte, an relevante Behörden übergeben wurde bzw. wird, ist dieser - leider wieder einmal recht kurz ausgefallene - "Bericht" der Regionalzeitung BNN (Badische Neueste Nachrichten). Die wesentlichen Tatsachen sind ihm zu entnehmen, wiewohl die "Abwehrreflexe" der Behördenleiter unübersehbar deutlich hervortreten: Wohin nur mit der (zu) heißen Kartoffel?


Das Odenwälder Manifest

Wir übernehmen von der Homepage der Initiative Hoher Odenwald e. V. (hier) das von Enoch zu Guttenberg am 25. Februar 16 in Beerfelden verlesene "Odenwälder Manifest".


Gemeinsame Pressemitteilung der BIs Büchenbronn, Engelsbrand und Langenbrand!

Die Bürgerinitiativen rügen auf das schärfste die Stadtverwaltung von Pforzheim wegen der Abholzung von 2 Hektar Wald in einem Landschaftsschutzgebiet ohne rechtskräftige Genehmigung. Die Frage, ob wir noch in einem Rechtsstaat leben, drängt sich auf!


"Energiepolitik wie aus dem Tollhaus": Vortrag von Dr. Detlef Ahlborn in Großsachsen!

In diesem Artikel der "Weinheimer Nachrichten" (WN), den wir mit freundlicher Genehmigung der WN hier verlinken, wird umfassend und anschaulich über den Vortrag von Dr. Ahlborn am 18. Februar berichtet. Wohl dem, dem es gelingt, Deutschlands derzeit gefragtesten Vortragenden zum Thema "Windwahn" zu engagieren. Wer seinen Vortrag schon einmal gehört hat, weiß, dass ihm hier das Prinzip und die Probleme der "Energiewende" auf ebenso einleuchtende wie sachkundig-erschöpfende Weise erklärt werden. Hier der Link zur Homepage der BI "Gegenwind Weinheim".


Podiumsdiskussion in Weinheim am 11. Februar: Ausführlicher Bericht der "Weinheimer Nachrichten"!

Auch wenn das Für und Wider der Windstromerzeugung nun doch sattsam bekannt sein sollte, kann man nur stauen, welch' ein kindliches Weltbild die Befürworter der sog. "Energiewende" pflegen. Der Vertreter der "Grünen" bei dieser Podiumsdiskussion meinte zum Beispiel: "Wo führt dies denn hin, wenn (Politiker) den Fachleuten und den Verwaltungen misstrauen?" Nimmt man diesen Gedanken ernst, dann bräuchte man Politiker eigentlich nicht - nicht als solche jedenfalls, die, direkt oder indirekt, "den Fachleuten" und "den Verwaltungen" die Denk- und Sprachregelung vorgeben, aus der sie dann bedient zu werden wünschen. Man könnte glauben, dass dieser Sorte von unbedarft erscheinenden Politikern Deutschlands dunkle Vergangenheit nicht bekannt sei. Die Machthaber "damals" hätten ebenso darauf verweisen können, dass sie von "den Fachleuten" und "den Verwaltungen" keinen Widerspruch, sondern Zustimmung und Unterstützung erfahren. Von einem gewissen Punkt an ist Naivität gefährlich. (Verlinkung des Berichts mit freundlicher Erlaubnis der "Weinheimer Nachrichten").


Jahresprogramm der "Naturschutzinitiative"

Der "Newcomer" legt sich mächtig ins Zeug! In aufwendiger Gestaltung präsentiert die vor kurzem erst gestartete "Naturschutzinitiative e. V." ihr Jahresprogramm, das im Februar beginnt und erst Mitte November - in der Zeit der Glühweinstände - endet. Für jede/n ist etwas dabei: Natur zum Anfassen, Erleben, Erkennen! Wir wünschen gutes Gelingen!


"Großwindanlagen: Die Verbrechen der Saubermänner!"

Prof. Dr. Michael Elicker beschreibt die unsichtbare Mauer, die den von den Auswüchsen der "Energiewende" betroffenen Bürger (bisher) davon abhält, der Industriealisierung der verbliebenen Naturräume auf dem Klageweg Einhalt zu gebieten. Wer hält die Fäden in der Hand, wer läßt die Puppen tanzen? Der Untertitel dieser Stellungnahme lautet bezeichnenderweise: "Immer Ärger mit JUWI!"


Initiative Hoher Odenwald: "Windkraft im Wald - mehr Schaden als Nutzen!"

Wir möchten mit diesem Link auf eine sorgsame Ausarbeitung des o. g. Themas hinweisen. Ausgehend von dem auch auf dieser Website diskutierten gleichlautenden Beitrag aus "Spektrum der Wissenschaft" (hier) erläutert der Autor u. a. den thematischen Zusammenhang mit der PROGRESS-Studie. Sehr lesenswert!


Erfolgreiche Demo in Creglingen anlässlich Einweihung des "Windparks Klosterwald"!

Dieser Bericht der "Fränkischen Nachrichten" nimmt ins Bild, was vor Ort den beherrschenden Eindruck hinterließ: Die trotz Blitzeis angereisten ca. 150 Mitstreiter verhagelten dem anwesenden Minister Untersteller, dem (auf dem Foto sichtbar) eine Protestresolution übergeben wrude, die Feierstunde! Hier der Link zur Berichterstattung des SWR; und  hier der Link zu der Pressemitteilung der "Naturschutzinitiative e. V.".


"Analyse von Windgeschwindigkeits-Prognosen"

Mit dieser sorgfältigen Ausarbeitung von kritischen Hinweisen und Fragen im Hinblick auf Windgeschwindigkeits-Prognosen hat sich die IHO ("Initiative Hoher Odenwald") um den Landesverband verdient gemacht. Die sachkundige Lektüre lohnt sich für jeden, der sich mit "Prognosen"  von "unabhängigen Gutachtern" konfrontiert sieht.


Windpark? Lärm wie in einem Maschinenraum!

Ein Leserbrief, der zu einer Einladung zu einem "Spaziergang im Windpark Klosterwald" bei Creglingen Stellung nimmt und am 9. Januar in den Fränkischen Nachrichten veröffentlicht worden ist.


Weihnachtsgrüße aus dem Hessenland!

Doch die Sorgen, die Einsichten und die Wünsche sind - oh Wunder! - die gleichen wie bei uns. Man sieht: Die Kritiker der Energiewende und v. a. des EEG sind sich grenzüberschreitend einig. Sie sind die wahren "Grenzüberwinder" innerhalb Deutschlands! Frohe Weihnachten wünschen uns Baden-Württembergern die Mitstreiter Peter und Monika Geisinger von der Bergstraße!


Ein weihnachtlicher Friedensgruß!

Michael Hahl von der BI "Initiative Hoher Odenwald" hält hier eine kurze, gehaltvolle Weihnachtsansprache, die man dem gerne Bundespräsidenten zuleiten möchte - als Vorlage für seine eigene. Hatte noch Georg Büchner, das jungvollendete Genie, den Frieden mit seiner Kampfschrift "Friede den Hütten! Krieg den Palästen!" ganz auf den sozialen, zwischenmenschlichen Raum projiziert, müssen wir heute einsehen, dass nur der Friedensschluss mit dem unerkannten Dritten - der Natur, und zwar der inneren wie der äußeren - den Anfang für einen Prozess fortschreitender "Be-Friedung" bilden kann. Eine mit dem Etikett "ökologisch" versehene Orgie der Gewalt, wie sie insbesondere der (zudem nutzlose) Ausbau der Windstromerzeugung für die verbliebenen Naturgebiete und Kulturlandschaften darstellt, bedeutet das genau Gegenteil. In diesem Sinne wünschen wir allen Mitstreitern FROHE WEIHNACHTEN!


Petition der BI Pro Schurwald

Die Bi Pro Schurwald reicht eine Petition gegen die Verpachtung landeseigener Waldflächen für Windkraftanlagen beim Landtag Baden-Württemberg ein.


"Windkraft auf Biegen und Brechen"

So lautet der Titel dieser tiefschürfenden Schrift aus der Feder unseres wissenschaftlichen Beirats Dr. Wolfgang Epple, die im Untertitel fortfährt: "Von der Unredlichkeit als Markenzeichen GRÜNER Politik". Hier geht es nicht darum, den polemischen Schlagabtausch mit dem politischen Gegner eine Runde weiterzutreiben, sondern darum, Antworten auf diese eine Frage zu finden: Was treibt ausgerechnet die GRÜNEN dazu, die letzten, uns bis heute verbliebenen Natur- und Kulturlandschaften Deutschlands mit einem Furor zugrundezurichten, der seinesgleichen nicht kennt?


BI Gegenwind Weinheim e. V.: Offene Anfrage an die CDU Baden-Württemberg

Wer in der CDU mitarbeitet - z. B. in der "Programmwerkstatt Nachhaltigkeit" des CDU-Landesverbandes - merkt bald: Da gibt es einiges zu tun! Der Kenntnisstand bzgl. der Energiewende-Problematik ist hinter dem Horizont der Jetztzeit zurückgeblieben, die Materialien sind stark veraltet, die Programmatik bedarf dringend einer Adjustierung. Die BI Gegenwind Weinheim e. V., deren Vorsitzender Matthias Kraus zugleich der 1. Vorsitzende des Landesverbandes ist, geht nun in die Offensive.


Im besten Sinne: "vor-bild-lich"!

Viele Mitstreiter schreiben viele, oft gute und nicht selten ausgezeichnete (Leser-) Briefe an Redaktionen von Zeitungen und Online-Portalen. Und doch kann es sein, dass dem Leser plötzlich etwas absolut Herausragendes in die Hände kommt! Hier ist ein Leserbrief aus Königheim (in der Nähe von Tauberbischofsheim), der alles in sich vereinigt, dessen es bedarf, um als literarisches Werk angesprochen zu werden: Sachlichkeit, Komplexität und zugleich Ausgewogenheit der Argumentation, Stilempfinden, Tiefgründigkeit, unverwechselbare "Persönlichkeit"! Wir gratulieren den Autoren dieses Leserbriefes, der in geringfügig unterschiedlichen Fassungen sowohl in der Rhein-Neckar-Zeitung als auch in den Fränkischen Nachrichten veröffentlicht worden ist. Nehmen wir uns alle ein "Vor-Bild" an diesem Brief, der Herz und Verstand vereinigt und gleichermaßen erquickt!


Großdemonstration vor der Paulskirche in Frankfurt a. M. am 10.10.15 - die Reden:

Die Demonstration wird mit einer fulminanten Rede von Dr. Nikolai Ziegler eröffnet. Danach folgen die Redebeiträge der Vorsitzenden/Sprecher/Gesandten der Länder bzw. Landesverbände: Bayern, Baden-Württemberg, Brandenburg, Schleswig-Holstein, Hessen, Thüringen, Rheinland-Pfalz/Saarland; dazwischen halten Dr. Detlef Ahlborn und Harry Neumann längere, sachbezogene Reden; der Schluß der Veranstaltung ist hier zu sehen.


BI "Keine Windkraft im Boxberger Wald" äußert sich zur gängigen Gutachten-Praxis

Die zu unserem "Landesverband baden-württembergischer Bürgerinitiativen gegen Windkraft in Natur- und Kulturlandschaften e.V." gehörende BI "Keine Windkraft im Boxberger Wald" hat im Vorfeld zu der in Boxberg/Schul-Aula öffentlich stattfindenden Gemeinderats-Sitzung der Verbandsgemeinschaft Boxberg - Ahorn einen Leserbrief geschrieben, der am 12.10.15 in den Fränkischen Nachrichten veröffentlicht worden ist.


"(Wind-)Märchenprognosen" - Leserbriefe an die Pforzheimer Zeitung von den Mitstreitern aus Straubenhardt

Wie oft ist es festgestellt, aufgeschrieben und verkündet worden: Im Südwesten erübrigt(e) sich der ganze Streit allein schon deshalb, weil es hier viel zu wenig Wind gibt! Wie wir alle wissen, hindert das die Investoren, die Planer und ihre Kollaborateure in den diversen Ämtern nicht. Besonders unrümlich ist das Bild, das - nicht immer, aber (zu) oft - die Presse abgibt. Wo also wären wir, würden sich kundige Mitstreiter nicht immer und immer wieder in Leserbriefen an lokale und regionale Zeitungen wenden und versuchen, die dort üblicherweise gebotene, völlig verzerrte "Information" zu korrigieren? Die Qualität ihrer Beiträge ist beispielgebend und soll hier, stellvertretend für viele andere im Lande, einmal gewürdigt werden! Siehe auch (hier) und (hier).


Entgegnung zur Presseerklärung des BUND-Kreisverbandes Konstanz vom 6. August: Eine Sammlung grundsätzlicher Argumente!

Wenn sich kundige Bürger so viel Arbeit machen wie hier, um die - leider muss man sagen: übliche gewordene - Desinformation des BUND richtigzustellen, sollte es nicht umsonst gewesen sein, sondern eine möglichst weite Verbreitung finden. Die hier vorgetragenen Argumente gelten im Prinzip für ganz Baden-Württemberg: Bedienen Sie sich!


"Ein Dorf steht auf!"

Dass es irgendwann soweit kommen würde, war - angesichts der Borniertheit der (Landes-) Politik - absehbar; jetzt ist es soweit: Die "Montagsdemo" ist mit neuem Thema plötzlich auch in unseren Breiten "populär" und ganz nah (siehe auch hier, hier, hier und hier)! Die BI Gegenwind Straubenhardt macht's vor: Sie veranstaltete am 20. Juli bereits ihre 4. "Demo gegen Windkraftindustrieanlagen im Straubenhardter Wald" mit einer jeweiligen Teilnehmerzahl von ca. 250 bis 350 Personen. Bei diesen Spaziergängen durch das Dorf und in den heimischen Wald, die ein Mehr-Generationen-Projekt auf die lokale Bühne bringen, wird auf die groben Defizite der offiziellen Informationspolitik sowie auf die notorischen Beschönigungen der Verantwortlichen hingewiesen. Die Botschaft ist eindeutig: Wir kommen wieder! --- Zum Nachahmen empfohlen!


"Wir leben im Land der Dichter und Denker ... wirklich?"

Wer auf die - ungelöste und großenteils unlösbare - Problemhaftigkeit der Windstromerzeugung in Deutschland hinweist, kommt sich oft wie der sprichwörtliche Prophet in der Wüste vor. Es ist eine Wüste der Geistlosigkeit, zusammengesetzt aus der verstandeswidrigen und ideologischen Borniertheit nicht weniger Politiker und der Bequemlichkeit, der Unwissenheit und dem Desinteresse vieler Mitbürger. Eine Karrikatur bringt auf den Punkt, was stundenlange Dispute nur allzu oft nicht vermögen: Wenn wir nicht bald auf unsere Dichter hören und selber zu denken beginnen, wird es zu spät sein!


"BUND-Landesvorstand RP von allen guten Geistern verlassen?"

In einem Akt von kaum vorstellbarer Servilität hat sich der BUND-Landesvorstand bei der rheinlandpfälzischen Landesregierung für die ihm unbotmäßig erscheinende Kritik einzelner BUND-Kreisverbände in RP "entschuldigt". Zwei Leserbriefe melden sich diesbezüglich zu Wort (siehe auch hier).


"Aktion 15.000 Postkarten"

Der Soonwald liegt nicht in Baden-Württemberg. Und doch haben wir hin und wieder Bürgerinitiativen "von außerhalb" an dieser Stelle das Wort erteilt, um auf vorbildliche, anregende und ermutigende Aktionen hinzuweisen: Diese hier gibt wahrlich ein Beispiel, und zwar in jeder Hinsicht! Aber lesen Sie selbst ...


"Wo ist das Problem?"

Ja, wo? Marianne Koch von der BI proNaturRaum (Malsch, Nordschwarzwald) setzt sich in Ihrem Leserbrief an den GAZ mit dieser Frage kritisch auseinander. Ihr Fazit: Solange die Wunschträume aus der "Kopf-Welt" den Blick verstellen, ist  der Versuch, mit Sachargumenten durchzudringen, zur Erfolglosigkeit verurteilt.


Papst-Enzyklika: Ein Problem für die Polen?

Ein Leserbrief von Peter Geisinger an die F.A.Z., von ihm selbst nicht mit allzu großer Hoffnung auf Veröffentlichung dorthin gesandt. Es geht darin um ein Interview mit Prof. Schellnhuber, der u. a. "die Polen" in der "Zwickmühle" wähnt, weil sie doch "zugleich an die Segnungen der Kohle und den Papst glauben". Und nicht zuallererst an Herrn Prof. Schellnhuber? Ein Fauxpas sondersgleichen ...


Ein Potpourri von Wunschvorstellungen

Sollte man die "Antwort" von "Umweltministerin" Barbara Hendricks (F.A.Z. vom 26. Mai) auf den ganzseitigen Beitrag von Björn Lomborg (F.A.Z. vom 8. Mai, Titel: "Deutschlands gescheiterte Klimapolitik") überhaupt beachten bzw. ernst nehmen? Dr. Lomborg, u. a. Leiter des Copenhagen Consensus Centers, wurde vom TIME-Magazine schon vor mehr als 10 Jahren zu den 100 einflußreichsten Personen der Welt gezählt; er kann zahlreiche bedeutende Auszeichnungen als Wissenschaftler und Intellektueller vorweisen. Unter diesem Gesichtspunkt fällt Frau Hendricks dann doch ein klein wenig zurück. Trotzdem hat sich Peter Geisinger die Mühe gemacht und mit einem Leserbrief an die F.A.Z. zu Wort gemeldet: Ein Leserbrief, der den entgleisten Diskurs bzgl. drängender Sachfragen auf den Punkt bringt!


"Politiker lügen vorsätzlich...

... wenn sie behaupten, man könne Kernkraft- bzw. Kohlestrom durch Wind- bzw. PV-Strom ersetzen", meint - völlig zu Recht - Buchautor Norbert Patzner von der BI Bad Mergentheim (Buchtitel: "Mehr Energie wagen") in diesem Leserbrief an die "Fränkischen Nachrichten". Aber wer wird sie daran hindern, solange Journalisten ohne tiefergehende Recherche (bzw. die Fähigkeit dazu) schreiben, was Politiker sagen, und solange Wissenschaftler schweigen, die es besser wissen, sich aber ängstigen, aus der "Community" ausgeschlossen zu werden?


"Der Hauptstadtbrief  von Klaus Peter Willsch ..."

... gehört zu den leider seltenen "Klartext-Ansagen": Wenn ein bundesweit bekannter Politiker (MdB) sich traut, ohne Schnörkel zum ideologisch aufgepeitschten "Mainstream" unserer Tage Stellung zu beziehen, ist das aller Ehren wert. Dr. Wolfgang Epple, Biologe und wissenschaftlicher Beirat des LV, nimmt diese Gelegenheit zum Anlaß, dem CDU-Politiker zu schreiben (hier) und ihm für die Deutlichkeit seiner Aussprache persönlich zu danken.


Ein Leserbrief, der alles sagt!

Ein Leserbrief, den die Pforzheimer Zeitung veröffentlicht hat - in einem echten "Brennpunkt" des Windwahnlandes Ba-Wü, denn hier brennt inzwischen die Luft! Sehr lesenswert!


Aktuelle Informationsschrift von proNaturRaum

So sieht profunde Bürgerinformation aus! Mit einer vierseitigen Stellungnahme zu aktuellen Ereignissen und zum Stand der Dinge in Malsch wendet sich die dortige Bürgerinitiative proNaturRaum sowohl an die Einwohner als auch an den Gemeinderat und den Bürgermeister der Stadt. Dort sind in der Tat besonders dicke Bretter zu bohren!


Eine "Studie" erklärt, warum das Teure eigentlich billig ist

Wie tief kann "Wissenschaft" sinken? Anders gefragt: Ist das noch Wissenschaft? Eine sog. Studie des Lehrstuhls für Energieverfahrenstechnik der Universität Erlangen-Nürnberg möchte belegen, dass die volatile Stromerzeugung aus WKA und Fotovoltaik den Privatkunden letztlich doch zugute kommt - und zwar deshalb, weil sie den Börsenpreis durch ihr nicht bedarfsgerechtes Aufkommen auf Talfahrt schickt. Matthias Seifert, einer der "Väter der 10-H-Regel", weist in seinem Brief an die Autoren die grundsätzlichen Denkfehler dieser sog. Studie nach.


Presseerklärung der BI Straubenhardt

Presseerklärung der BI Gegenwind Straubenhardt zu einem Interview von Bürgermeister Helge Viehweg, das am 28. Februar 15 in der Pforzheimer Zeitung (PZ) erschien. Hierzu ein Leserbrief (hier), der in gekürzter Form ebenfalls von der PZ gedruckt wurde.


Stellungnahme der VERNUNFTKRAFT zum "Grünbuch Strommarktdesign" des BMWI

Dieser Beitrag für das geplante Grünbuch des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie wurde von Dr. Karl-Heinz Glandorf und Dr. Friedrich Buer erstellt. Wer ihn liest, sollte eigentlich verstanden haben, warum das "Unternehmen Energiewende" vor die Wand gefahren wird. Gut lesbare und anschauliche Zusammenfassung!


"Analyse der Windstromeinspeisung"

Jürgen Falkenberg von der BI Gegenwind-Straubenhardt hat die Windstromerzeugung in Baden-Württemberg der Jahre 2014 (s. oben, s. auch hier) und 2013 (hier) gründlich analysiert und dafür die tatsächlichen Erträge mit den ursprünglich erwarteten verglichen. Die Berechnungen, die er bzgl. der Wirtschaftlichkeit der volatilen Stromerzeugung auf dieser Basis anstellt, belegen, wie undurchdacht und geradezu grotesk die sog. Energiewende im Ländle vorangetrieben wird.


"Infoabend in Heidelberg am 25. Februar"

Die Initiative "Rettet den Odenwald" lädt am 25.02.15 um 20 Uhr zu einem Informationsabend in das Deutsch-Amerikanische Institut ein. Referenten: Prof. Dr. Kerstin Schultz und Dr. Richard Leiner.


Ein gutes "Neues Jahr"

wünscht allen Mitstreitern und Sympathisanten das deutsch-französische Bündnis gegen den Windwahn! Es wird ein bewegtes, wahrscheinlich sogar ein "heißes" Jahr werden, das wir mit klarer Überzeugung und großer Begeisterung - da steckt ja das Wort "Geist" drin! - gemeinsam angehen werden.


"Überleben ist wichtiger als Schönheit"

Dieser Leserbrief von Dr. Andreas Dumm (Mitglied der BI proNaturRaum Malsch-Völkersbach), der in Zusammenarbeit mit dem wissenschaftlichen Beirat des Landesverbandes verfasst wurde, ist an eine Reihe von Zeitungen versandt worden. Hier ist das technische Grundproblem der Stromerzeugung aus der Windkraft zusammenfassend und anschaulich dargestellt.


Windkraft Flyer Sept. 2014

Flyer der Bürgerinitiative zum Schutz des Hochschwarzwaldes e.V. St. Märgen, der - optisch eindrucksvoll - auf die gerne verschwiegenen "Nebenwirkungen" der Windkraftindustrieanlagen hinweist (Lärm u. unhörbarer Infraschall, Schattenwurf, nächtliche Flugplatzbeleuchtung etc.).


Platzbedarf beim Bau eines Windrades E 101

Was heißt es, mitten im Wald ein Windrad zu planen und zu bauen?


Bildergalerien von Baustellen im Soonwald und auf dem Leißberg

Die Bildergalerien der Baustellen von Windenergie-Anlagen sind von der Webseite der Initiative Pro Pfälzerwald übernommen worden. Durch Anklicken werden Fullscale-Bilder der WEA-Baustelle bei Ellern im Soonwald und der WEA-Baustelle Oberthal auf dem Leißberg, Nähe Bostalsee angezeigt.