Gemischte Beiträge


"Bürgerinitiative Gegenwind Hohenzollern hat noch keine Post von Kretschmann"

Ein Bericht der "Hohenzollerischen Zeitung" vom 14. September 2017.


"Windparks sind schlechter gesichert als Email-Konten!"

Im Text heißt es: "Windparks machen einen professionellen Eindruck, doch bei der IT-Sicherheit hapert es leider. Recherchen von Internetwache.org und Golem.de zeigen eine Menge Schwachstellen und ein Chaos bei der Zuständigkeit." Sehr aufschlussreich ist das zweieinhalbminütige Interview, das offenlegt, was man lieber nicht wissen möchte ...


"Die ersten hundert Tage"

Was ist, im Hinblick auf die sog. Energiewende und deren offenkundiges Scheitern, nach der Bundestagswahl am 24. September 2017 zu tun? Welche Weichen müssen (neu) gestellt werden? Mit dieser Frage befasst sich Dr. Björn Peters in seinem dreiteiligen Beitrag. Zum Teil zwei geht es (hier).


Video zur Bundestagswahl: "Keine Stimme für Windkraftbefürworter!"

Im Text dieses kurzen Videos von VERNUNFTKRAFT Hessen heißt es: "Wer keine unsinnige Windkraft will, hat leider wenig Wahl." So ist es, aber eine gewisse Wahlmöglichkeit bleibt. Welche? Anschauen!


"Windwahn-Newsletter"

Immer wieder vielseitig, interessant und aufschlussreich: Der Windwahn-Newsletter! Wer wissen will, was gerade ansteht, der findet hier einen komprimierten Überblick. Naturgemäß steht in dieser Ausgabe die herannahende Bundestagswahl im Vordergrund.


"Erst lesen, dann schlucken: Beipackzettel zur Elektromobilität"

Ein Beitrag von Dr. Volker Voegele, der es unternimmt, die Elektromobilität auf der Grundlage von realistischen Annahmen gründlich durchzurechnen. Das Ergebnis ist in einer Weise eindeutig - im Sinne von: Das kann nicht funktionieren! -, dass man sich unwillkürlich fragt: Warum wird es dann gepredigt ... und möglicherweise sogar versucht? Des Rätsels Lösung lag schon bei der (bereits im Ansatz zum Scheitern verurteilten) sog. Energiewende in der konsequenten Aussparung und Nichtberücksichtigung der Größenordnung der beteiligten Prozesse. Ein Beispiel: Wieviele Elektro-Schnell-Lade-Tankstellen benötigte man für die Umstellung auf Elektromobilität? Die Schätzungen reichen hier bis zu einer Marke von 435.000 solcher 'Tankstellen'. Und das soll mit 'Wir-schaffen-das-Appellen' bewältigt werden? Gegen die Gesetze der Physik, der Ökonomie und sogar der Soziologie? Wahnsinn, der zur moralischen Pflicht erklärt wird, bleibt trotzdem Wahnsinn ... 


"Chancen für einen Neutstart in der Energiepolitik"

In "Die Energiefrage - Nr. 31" untersucht Dr. Björn Peters die Chancen für ein Parteienbündnis nach der Bundestagswahl, das die Rückkehr zu einer ebenso sachlichen wie effizienten Energiepolitik anstreben würde. Zu diesem Zweck wird ein Konzentrat der entsprechenden Wahlprogramme vorgestellt, vor dessen Hintergrund die wahrscheinlichsten Koalitionsoptionen durchgespielt werden.


"Baden-Württemberg ist KEIN Windkraftland!"

Verlinkt ist hier eine sorgfältig recherchierte Bilanz der Bemühungen, die Ressource 'Windenergie', die an sich schon mit schwerwiegenden Nachteilen belastet ist (Stichworte: Volatilität, Speicherproblem, Verstösse gegen den Natur- und Landschaftsschutz, exorbitante Kosten), in windschwachen Ländern industriell zu nutzen. Baden-Württemberg als das windschwächste aller Bundesländer will hier auf Biegen und Brechen eine Führungsrolle einnehmen. Die Ergebnisse der ersten beiden Ausschreibungsverfahren (siehe hier) sind aber mehr als nur ernüchternd: Kein einziges Projekt aus Baden-Württemberg erhielt den Zuschlag. --- Wir danken der "BI Pro-Schurwald" für diese vorbildliche Ausarbeitung!


"Solare Aktivität weiter unter normal ..."

Ein Beitrag von Prof. Dr. Fritz Vahrenholt, dem Vorsitzenden der "Deutschen Wildtier Stiftung", vom 16. August 2017. Am Ende dieses kurzen Textes findet sich eine kritische, vom sachlichen Gesichtspunkt aus 'tödliche' Bemerkung zum Elektroauto. Es heißt dort: Das Elektroauto lässt "die CO2 Emissionen dramatisch steigen, so lange die Batterieherstellung mit Hilfe von Kohlekraftwerksstrom in Südostasien erfolgt. So stösst dort die Herstellung von Batterien soviel CO2 aus wie ein Dieselfahrzeug auf 160 000 gefahrenen Kilometern. - Alles das geht an unseren grünen Wahlkämpfern vorbei: die Kanzlerin erklärt im Kreis von Regierungs- und Staatschefs, dass die “Autoindustrie in ihrer heutigen Form nicht überleben werde“, Martin Schulz will eine Quote für das Elektro-Auto und die Grünen fordern das Verbot für Benziner und Diesel ab dem Jahre 2030. - Alles für den Kimaschutz. Wir haben die Wahl!" - In der Tat ...


"Die Arbeitsplatz-Illusion von der Energiewende"

Eine exzellente Zusammenstellung und Aufbereitung des Themas 'Arbeitsplätze infolge der Energiewende', erschienen am 12. August auf dem Blog von Klaus Peter Krause, dem ehemaligen Leiter der renommierten Wirtschaftsredaktion der F.A.Z.! Siehe zum Thema auch hier: "Energiepolitik stoppt Investitionen in Deutschland".


"Bundesinitiative 'Waldschutz' gegründet!"

Im Text der hier verlinkten Mitteilung heißt es: "Ein Dachverband der Waldschutz-Bürgerinitiativen aus dem gesamten Bundesgebiet hat sich Anfang Juli 2017 in Darmstadt (Hessen) gegründet. Nach Ansicht der Bundesinitiative ist im deutschen Wald „eine neue und sehr gefährliche Entwicklung erkennbar.“ Seit den Reformen der Landesforstverwaltungen sei zunehmend eine „holzfabrikmäßige“ Nutzung der Wälder vor den Gemeinwohlfunktionen in den Vordergrund gerückt." --- Die Gründung der "Bundesinitiative Waldschutz" ist eine erfreuliche Nachricht! Wir wünschen dem Verband, dessen Wirken sich mit dem unseren vielfältig überschneidet, viel - und vor allem auch: einen recht schnellen - Erfolg!


Vortrag von Prof. Dr. Joachim Weimann zur 'Energiewende'

Mit dem nachfolgenden Link wollen wir Sie auf den ausgezeichneten Vortrag von Herrn Prof. Dr. Joachim Weimann (Umweltökonom) hinweisen, der die Probleme und die Nutzlosigkeit der deutschen 'Energiewende' in leichtverständlicher Weise zusammenfasst. Ausgehend von den politisch vorgegebenen Zielen Klimaschutz und Atomausstieg legt Prof. Weimann mit nur wenigen Folien in seiner Präsentation dar, dass und warum die 'Energiewende' - im wesentlichen gestützt auf Wind- und Solarstromerzeuger - im Hinblick sowohl auf die behaupteten Klimaschutzziele als auch den Atomausstieg in Wirklichkeit kontraproduktiv wirkt: Der rund 45-minütige Vortrag im brandenburgischen Wünsdorf ist zwar schon zwei Jahre alt, inhaltlich aber ganz und gar aktuell, da sich seither weder die Physik der Energieerzeugung noch die energieideologische Situation in Deutschland verändert hat. Wichtig ist: Ob man 'Klimaschutzpolitik' im Grundsatz für nötig und machbar hält - wie hier Herr Prof. Weimann - oder nicht: Beide Positionen treffen sich in der Einsicht der völligen Unangemessenheit und Untauglichkeit dessen, was uns unter dem Namen 'Energiewende' als Erfolgsgeschichte und deutsches Vorzeigeprojekt verkauft wird.


Drei natürliche Zyklen bestimmen die Erdtemperatur der letzten 2000 Jahre!

Ein erstklassige, in ihrem Ergebnis auch für den Laien einsichtige Arbeit über den 'Referenzpunkt' der sog. Energiewende: den behaupteten, nach wie vor aber unbewiesenen 'anthropogenen Klimawandel' (infolge der vom Menschen verursachten CO2-Emissionen). Die Autoren legen dar, dass die Klimadaten der letzten 2000 Jahre mühe- und restlos durch den Rückgriff auf drei natürliche (Klima-) Zyklen erklärt werden können. Ihre Analyse hat einen entscheidenden Vorteil: Sie stimmt mit den realen Messungen der letzten 20 Jahre überein ... was jene Computermodelle NICHT tun, die, ohne naturwissenschaftlichen Beweis (!), eine menschengemachte Erwärmung 'prophezeien'.


Schwanau (Lahr): "Kritik an Windrädern nimmt zu!"

Ein Bericht der "Lahrer Zeitung" vom 3. August 2017. Der Text beginnt mit den Worten: "Die Debatte um Windräder im Schwarzwald nimmt Fahrt auf. Nach einem deutlichen Aufruf des Schwanauer Unternehmers Martin Herrenknecht bekommt er nun Unterstützung von Bürgern und der Jungen Union."


"Der Todfeind der (deutschen) Regierung: Die Physik!"

Ein ausführlicher Streifzug durch die physikalischen Grundlagen jener (Teil-) Bereiche, deren (genaue) Kenntnis eine Beurteilung und Bewertung des deutschen Energiewendetreibens erst ermöglicht, verfasst von LV-Beirat Dr. Günter Keil. In der politischen Sphäre, im Behördenapparat und erst recht in der Bevölkerung sind diese Kenntnisse rar gesät. Aber auch die Nutznießer der sog. Energiewende - vorneweg die Produzenten der Anlagen und die Projekteure der sog. Windparks, nur zu einem Teil auch die Betreiber der WKA - blicken nur auf jenen oft schmalen Ausschnitt, der für sie von unmittelbarem Interesse ist. Den Blick aufs Ganze hat heute niemand mehr ... und das muss einen schon beängstigen. Denn wenn der Zug in einen Tunnel fährt, der nicht enden will, muß man sich auf die Gleisbauer verlassen ...


Film: "Der Bauer und sein Klima"

Der 90-minütige Dokumentarfilm, der im Oktober 2017 sogar im Europaparlament vorgeführt werden soll, befasst sich mit den Zusammenhängen von Landwirtschaft, Klimawandel und Energiepolitik. Im Kern geht es um die Frage: In den Teller oder in den Tank? Trotz guter Recherche und zurückhaltender Wertung hat dieser Film bereits im Vorfeld erheblichen Wirbel verursacht - was angesichts der Tatsache, dass KEINE Dokumentation der Verfilzungen von Ideologie, ("Energiewende"-) Industrie, Rechtsbeugung und Subventionspraxis sich jemals Freunde machen wird, nicht verwundert.


"Windige Prognosen kosten JUWI Millionen!"

Ein Bericht des HANDELSBLATTES vom 24. Juli 2017. Zum Inhalt: Geschönte Wind- bzw. Ertragsprognosen veranlassten eine Klage der Betreiber gegen den Projektentwickler JUWI. Vor Gericht einigte man sich auf die Rücknahme der WKA und eine Zahlung von 14 Millionen EUR.


ARD-Mediathek: "Blackout - Was tun, wenn nichts mehr geht?"

Das unter der (emotional gefärbten) Bezeichnung 'Energiewende' durchgeführte politische Großprojekt steuert aus unüberwindbaren, weil systeminhärenten Gründen auf genau diesen Gefahrenpunkt zu: den flächendeckenden BLACKOUT! Die hier verlinkte Sendung geht von einem Hackerangriff aus; so könnte die Katastrophe tatsächlich einmal ihren Anfang nehmen. Wenn man allerdings das Szenario einer nicht mehr kontrollierbaren Instabilität des Stromnetzes zeichnet, das heute schon - jeden Tag, jede Stunde - Wirklichkeit werden könnte, benötigte man die Annahme böswilligen Handelns nicht. Ein Blackout aus diesem Grunde wäre die vorhersehbare - und vielfach vorausgesagte - logische Konsequenz einer im Ansatz bereits fehlgeplanten Energiepolitik.


"Windkraftprojekte aus Sicht eines Aufsichtsratsmitglieds eines kommunalen Energieversorgers"

Was geschieht, wenn ideologische Motive über ökonomische Leitplanken und deren notwendige Regelungsfunkion hinweghelfen? Eine Darstellung des Interessenkonflikts aus berufenem Mund.


Schweiz: "Wirbel und neue Gaskombikraftwerke"

Ein Beitrag von "Der Bund" vom 3. Juli 2017. Zum Inhalt: Es geht um die Frage, wie das Schweizer Stromnetz nach dem jüngst per Volksabstimmung besiegelten "Atomausstieg" stabil gehalten werden kann. Die zuständige Bundesbehörde - die "Eidgenössische Elektrizitätskommission", kurz "Elcom" - entwirft unterschiedliche Szenarien. Dabei soll auch der Plan eines Neubaus von vier Gaskombikraftwerken erörtert worden sein. Oder doch nicht? Die Aufregung darüber mündet in den Vorwurf, die Behörde habe sich "politisch" verhalten, was nicht dürfe. Abwiegelung und Versicherung des Gegenteils folgen. Am Ende wird freilich klargestellt, dass die Schweiz ohne den Neubau "vermehrt auf Stromimporte angewiesen" sein werde. --- Das ist der Offenbarungseid! Wer auf "Erneuerbare Energie" als Solotänzer im Stromsektor setzt, muss die netzstabilitätssichernde Quantität, die er aus ideologischen Gründen nicht im eigenen Hof produzieren möchte, aus dem Ausland beziehen. So macht es Deutschland heute schon und in Zukunft erst recht. Die Schweizer möchten dem Vorbild des (Zitat Otto Schily) "deutschen Desasters" folgen. Dass dieser Mangel an Verstandestätigkeit seinen Preis fordern wird, zeigen die Aufgeregtheiten um die penible Einhaltung der politisch korrekten Rede heute schon.


Enercon-"Windblatt" aus dem Jahre 2002!

Ein Beitrag von VERNUNFTKRAFT Odenwald e. V., der als "historische science-fiction" apostrophiert ist. In der Tat berührt es eigenartig, wenn man HEUTE liest, was DAMALS als Aufklärung der "10 größten Irrtümer der Windgegner" verkündet wurde. Einmal abgesehen von der Formulierung "Windgegner", die stark an 'Klimaleugner' erinnert und der Lächerlichmachung dient, denn wie könnte man ein Gegner des Windes oder ein Leugner des Klimas je sein? Wind und Klima sind schließlich reale Größen. Einmal abgesehen davon also entpuppen sich die "alten Missverständnisse" durch die Bank als frühe Einsichten, die bei Politikern und Profiteuren bis heute nicht angekommen sind! Erinnern wir uns: "Ein ganz klares 'Nein'" entgegnete seinerzeit eine CDU-Wahlbroschüre auf die Frage, ob Deutschland denn im Euro für die Schulden anderer Länder haften müsse. Und hier ist es genauso: Die 'Aufklärung' von damals ist die Lüge von heute. Mit einem (bedeutsamen) Unterschied: Sie wird immer noch verbreitet und - von manchen, nicht von allen - auch geglaubt. Woran es nur liegen mag, dass die (heutige) Werbung des BWE (= Bundesverband Wind Energie) nicht der Hatz auf 'Fake News' zum Opfer gefallen ist?


"Merkels Versagen"

Eine "kritische Bilanz" der Kanzlerin zieht hier die "Frankfurter Allgemeine Zeitung" (F.A.Z.) vom 27. Juni 2017; bezeichnenderweise wird sie von der Wirtschaftsredaktion - und nicht etwa von der für Politik zuständigen Redaktion - erstellt. Im Text imponiert dieser Satz: "Erstaunlich ist, dass im Bundestag noch nie darüber debattiert wurde, wundert sich der britische Euroexperte David Marsh." Dies gilt, mit Verlaub, für nahezu alle Felder der deutschen Politik, auf jeden Fall für die bedeutenderen! Und das ist wohl auch das 'Geheimnis' der Perpetuierung einer Totgeburt namens Energiewende: Der gesinnungsethische Imperativ ist in Deutschland wieder so mächtig wie 'damals', als in unseliger Zeit der Widerspruch gegen konsensbeglaubigte Maximalziele den Kopf kosten konnte.


Rede im Hessischen Landtag: "Energiewende absurd!"

Gehalten von MdL René Rock, FDP. Ob Herr Rock, der sich als wackerer Streiter wider die Unvernunft große Verdienste erworben hat und dessen (persönliche) Glaubwürdigkeit außer Frage steht, mit der Wahlempfehlung für seine Partei tatsächlich die Weiche für eine vernünftige Energiepolitik zu stellen hilft, bleibt abzuwarten. Hörenswert ist hier, dass es eigentlich nicht vieler Argumente - echter oder vorgeschobener - bedarf, um zu erkennen: Die deutsche Energiewende ist gescheitert!


"Ich werde schier wahnsinnig ..."

".. wenn ich sehe, wie Seehofer die Windkraft verbietet und Merkel den Ausbau der Erneuerbaren in vier Jahren um 80 Prozent verringert hat", sagt der Tübinger OB Boris Palmer in dem hier verlinkten Interview (ursprünglich: der "Augsburger Allgemeinen" vom 23. Juni 2017). Da langt aber einer hin, könnte man denken, einer, der keine halben Sachen macht. Und tatsächlich steht das zu befürchten, denn es gilt für Herrn Palmer, sein Plätzchen bei den "Grünen" einerseits zu rechtfertigen - es gab Querelen zwischen der Partei und ihm - und andererseits zu sichern: Wo, wenn nicht hier, kann ein 'Gesinnungsethiker' mit Rückgrat, aber ohne zuverlässig arbeitenden Verstand, so weit nach oben kommen? Nun ist unsere LV-Homepage mit den Schattenseiten der sog. Energiewende bestens vertraut, sieht sie ihre Aufgabe doch darin, auch andere auf sie aufmerksam zu machen. Mit anderen Worten: Wer die Verblendung von Herrn Palmer - der kein Freund der leisen Worte ist, sondern die Pose des Machers liebt - mit Sachargumenten kontern möchte, wird hier tausendfach fündig werden. Wir begnügen uns deshalb an dieser Stelle mit der Antwort des Hofnarrs, der bekanntlich 'Narrenfreiheit' hat - ob auch in den heraufziehenden Zeiten der Zensur, bleibt freilich abzuwarten. Peter Geisinger hat im Bilde des von ihm ersonnenen "Riesling-Einspeise-Gesetzes" (REG) versucht, 'Traumpolterern' - von 'Traumtänzern' möchten wir lieber nicht sprechen - wie Herrn Palmer den Spiegel vorzuhalten, wohl wissend, dass das bekannte Diktum von Dieter Bohlen hier Anwendung finden muss (siehe hier, letzter Satz).


Zur Studie "Energiewende 2030" von AGORA!

Ein kritische Analyse der AGORA-Studie von Dr. Björn Peters. Der Autor untersucht, inwieweit - und ob überhaupt! - AGORA dem selbstgesetzten Anspruch gerecht wird, Klarheit sowohl in die Bestimmung der Ziele als auch der zur Verfügung stehenden Mittel und Wege hinsichtlich der sog. Energiewende zu bringen. Im Schlussteil seiner sehr lesenswerten Analyse schreibt er: "Aber immer wieder fällt auf, dass viele grundlegende naturwissenschaftliche und technische Zusammenhänge sowie verfassungsrechtliche Problematiken weder erwähnt noch berücksichtigt werden. Wir hätten uns von so renommierten Autoren mehr Mut gewünscht, die Voraussetzungen der Energiewende gründlicher zu hinterfragen und zu durchdenken." Diesem Urteil schließen wir uns ohne Abstriche an.


Video: "Tausend Windräder für Hessen"

"Hessen Kompakt" vom vom 20. Juni 2017, eine Ausstrahlung des Senders RTL (Dauer ca. 1 Minute). Zwei Politiker, zwei Welten. Der eine 'weiß', dass 'der Klimawandel' übergangslos dazu verpflichtet, das ganze Land mit Windkraftindustrieanlagen zu überziehen - Artenschutz, Landschaftsschutz, Gesundheitsschutz, technische Probleme (im Kern unlösbar!) und wirtschaftliche Ineffizienz: Dies alles ist nur noch was für diejenigen, die 'leugnen' (auf die perfide Analogie von 'Klimawandel-Leugner' und 'Holocaust-Leugner' kann hier nur hingewiesen, aber nicht eingegangen werden). Der andere Politiker bringt in einem einzigen Satz das Dilemma auf den Punkt und fordert zur Übernahme konkreter Verantwortung (anstatt blinder Unterwerfung unter Science Fiction!) auf. Wer der eine und wer der andere ist? Gucken, es dauert nur eine Minute. Und die reicht, um zu erkennen, wie weit diese zwei Welten - u. a. auch im Hinblick auf Verstand und Augenmaß - auseinanderliegen. Anmerkung: Dieses Beispiel ist tausendfach übertragbar, denken Sie mal nach ...


"Jamaika-Koalition in SW einigt sich auf Windenergie-Mindestabstand"

... und wie immer haben sich "Die Grünen" durchgesetzt! Die Positionen der Parteien waren recht unterschiedlich; so wurden in den Wahlprogrammen folgende Mindestabstände zu Siedlungen gefordert: CDU 1.200 Meter,  Grüne 800 Meter und  FDP: siebenfache Anlagenhöhe (d.h. 1.600 Meter). Allerdings bleibt es bei der angestrebten „300% Energiemenge“, d. h. Schleswig-Holstein möchte die dreifache Menge des eigenen Bruttostromverbrauchs aus Erneuerbaren Energien erzeugen. Der Überschuss soll nach Süddeutschland exportiert werden - deshalb die Stromtrassen bei uns! Falls er dort nicht benötigt wird, muss dieser Wegwerfstrom trotzdem (von den Stromkunden) bezahlt werden; hierbei geht es um Milliarden Euro. Um dieses Ausbauziel zu halten, dürfen Altanlagen, die eigentlich abgebaut werden sollten, durch neue, stärkere Windkraftanlagen ersetzt werden (Repowering) – für diese gilt der neue Mindestabstand nicht. Für viele Menschen in Schleswig-Holstein wird sich die Situation somit noch verschlechtern. Der Windkraftlobbyverband begrüßt diesen Koalitionsvertrag ausdrücklich. --- In Baden-Württemberg hat es die grün-schwarze Koalition bei dem von der grün-roten Vorgängerregierung festgelegten Mindestabstand von Windkraftanlagen zur Wohnbebauung von 700 Meter belassen. Die Menschen haben hier also den schlechtesten Schutz überhaupt; sie werden zu Opfern der Profitinteressen der Windkraftindustrie.


"Warum das Benziner- und Diesel-Verbot der Grünen naiver Populismus ist!"

Eine interessante Betitelung, die die Frage aufwirft, wie denn ein nicht-naiver Populismus zu beurteilen wäre? Anders gefragt: Wird "naiver Populismus" moralisch als der weniger schwerwiegende Vorwurf gehandelt, weil er die Unwissenheit schützend vor die Strafwürdigkeit schiebt? Oder wird er, im Gegenteil, genau deshalb als doppelte Brandmarkung angesehen? Ein umfassend angelegter und gut recherchierter Bericht des FOCUS vom 19. Juni 2017. Sein Fazit: "Der grüne Verbots-Wahn ist nicht nur weltfremd, sondern wäre für die deutsche Industrie ein Desaster und schon gar nicht das versprochene Klima-Heilsversprechen, als das die Grünen es verkaufen wollen." Ende der (klaren) Ansage!


Der grüne Verbots-Wahn ist nicht nur weltfremd, sondern wäre für die deutsche Industrie ein Desaster und schon gar nicht das versprochene Klima-Heilsversprechen, als das die Grünen es verkaufen wollen

"Deutsches Klimaversprechen benötigt doppelt soviel Windkraft"

... titelt die WELT am 13. Juni 2017. Der Beitrag entpuppt sich als Auftragsarbeit des (selbsternannten) "Think Tanks" AGORA, der u. a. das Bundesministerium für Wirtschaft (BMWi) mit - leider stark verzerrenden - Darstellungen des Standes der sog. Energiewende und phantastischen Ausbauzielen versorgt. Wir halten unsere Leser für kundig und wollen uns auf drei kritische Hinweise beschränken. 1.) Wir können jedes Klima "versprechen", aber halten werden wir alle diese Versprechen nicht! Denn - erstens - ist diese Zahlenprognostik nichts anderes als Kaffeesatzleserei, zeitgenössisches Voodoo. Und - zweitens  - würden wir selbst dann, wenn wir alle "Versprechen" erfüllten (und sogar übererfüllten), nicht einmal den starken Anstieg der CO2-Emissionen z. B. Indiens, erst recht nicht Chinas kompensieren. Zur Erinnerung: Deutschlands Anteil an den weltweiten CO2-Emissionen beträgt 2,2%! Und: In China, dessen Anteil an den CO2-Emissionen bei knapp 30% liegt, gehen pro Woche zwei Kohlekraftwerke ans Netz! Bis zum Jahre 2030 soll diese Rate sogar noch steigen. 2.) Das "Große Bild" der AGORA zeigt einen Anteil der "Erneuerbaren Energien" (EE) am aktuellen Primärenergiebedarf Deutschlands von 12,6%. Der durchschnittliche Leser wird - den Medien sei Dank! - dabei v. a. an Wind- und Sonnenstrom denken. Deren Anteil am Primärenergiebedarf liegt derzeit aber nur bei 3,1%! Wie soll man, ausgehend von diesem Stand (Windkraft = 2,1% am Primärenergieverbrauch), mit "doppelt soviel Windkraft" einen nennenswerten Beitrag zu einer Erhöhung des Anteils der EE von 12,6% auf glatte 30% leisten? Es lohnt sich also, die Zusammensetzung des Primärenergieverbrauchs in den Zahlen des BMWi zu prüfen, um nicht derlei Gaukelspiel aufzusitzen (siehe hier und - in den Artikel eingebunden - hier). 3.) In dem Beitrag wird ein "extremer Kostenverfall der Technik" (aufgrund des neuen Ausschreibungsverfahrens) prognostiziert. Das ist ungefähr so, als ob man von einer starken Verbilligung des Autofahrens (aufgrund z. B. einer Senkung der Kfz-Steuer) orakelte, bevor überhaupt Straßen gebaut worden wären! Keine Firma investiert in eine Unternehmung, wenn sie damit kein Geld verdienen kann. Die exorbitanten Kosten für die noch zu bauenden - und neuerdings gar unterirdisch zu verlegenden (3-5 mal so hohe Kosten!) - Trassen, die den Offshore-Windstrom zum Verbraucher (in den Süden!) transportieren sollen, müssen die "Investoren" der "Meereswindparks" nicht tragen. Die trägt, auf diese oder jene Weise, der Verbraucher, während sie eine "Anfangsvergütung" von ca. 15 Cent/Kilowattstunde bzw. eine "erhöhte Anfangsvergütung" von ca. 19 Cent/kWh einstreichen. --- Diese wenigen Beispiele mögen zeigen, wie die Profiteure der Windkraftindustrialisierung ihre enorme Pressemacht umsetzen. Die Devise lautet: Tricksen, pfuschen, das Blaue vom Himmel herunter versprechen ...


"Stromnetz kurz vor dem Zusammenbruch"

Ein Bericht der F.A.Z. vom 9. Juni 2017. Eigentlich nichts Neues, im Gegenteil. Aber es wird wohl so kommen, wie einige der Leserbriefschreiber - hier "darf" man (manchmal) noch kommentieren - anmerken: Erst der flächendeckende Blackout wird (vielleicht) ein Umdenken erzwingen. Vorher wird noch viel geredet, gejubelt und v. a. beschworen werden. Dann, wenn die Nacht auch in der Großstadt sich pechschwarz ausnimmt, werden die Verheißungen des deutschen "Vorreiter-Status" sich als das herausstellen, was sie in Wahrheit sind: Frohgemute Trinksprüche an Deck der Titanic ...


"Der Preis des Fortschritts"

Untertitel: "Der Mäusebussard und das überraschende Fazit einer Studie"; ein Beitrag der Zeitschrift "Nationalpark", Ausgabe 2/2017. --- Grauenhaft ist nicht nur das Geschehen als solches - der organisierte Vogelmord im Namen einer profitorientierten Ideologie - , sondern ebenso der sehenden Auges und fortlaufend begangene Rechtsbruch durch diverse Behörden. Grauenhaft!


"Gekündigtes Klima-Abkommen"

Aus der Reihe: "Die Energiefrage" von Dr. Björn Peters. Was ist (aufgrund der Kündigung des sog. Pariser Klimaabkommens durch US-Präsident Trump) eigentlich passiert? Was ist "wirklich" - und nicht nur in der schönen, bunten und "vielfältigen" Welt der Medien - passiert? Eine frappierende Antwort gibt eine Graphik (von Dr. Lomborg), die in den Text des hier verlinkten Beitrags eingebunden ist. Prädikat: Sehr lesenswert!


"Hoch oben weht ein anderer Wind"

... leider nicht der des Geistes, der die hohen Etagen von Politik und Verwaltung in Deutschland durchwehte und erfrischte! Das soll keine Polemik sein, sondern ein vernehmlicher Seufzer ob soviel (Verzeihung!) Dummheit, die aus dieser (üblichen) Jubelberichterstattung mit poetischem Anspruch (verfehlt, und zwar deutlich!) spricht. Bereits der erste Satz dieses Artikels aus der "Stuttgarter Zeitung" vom 13. Mai enthält (mindestens) drei unhaltbare bzw. auf Unverständnis / mangelndes Wissen hinweisende Behauptungen: 1.) "... drei Megawatt Stromproduktion pro Jahr ..." - oh Gott, das ist wie: "... eine Jahreslaufleistung von 50 PS ...". 2.) "... Strom für 16.000 Menschen ..." - außer im weitaus größten Teil der Zeit, in der wenig oder gar keinen Strom produziert wird, weil der Wind nicht weht! 3.) "... 15.000 Tonnen CO2-Einsparung ..." - aber auch das nur auf dem Papier, weil volatile Stromerzeugung das Stromnetz nicht aus eigener Kraft bedienen kann und aus systemimmanenten Gründen zwingend auf konventionelle Kraftwerke angewiesen ist, die aber in diesem Modus ineffizient arbeiten MÜSSEN und die CO2-Emissionen deshalb steigern. Fazit: Keine Einsparung, sondern letztlich eine Erhöhung der CO2-Emissionen durch das Gesamt-System. Mit anderen Worten: Das sind (regierungsamtliche) Fake-News, mit der man die Bevölkerung für dumm verkauft!


"Schleswig-Holstein: Jamaika-Koalition nimmt Gestalt an"

Unterüberschrift: "Zugeständnisse gemacht". Ein Bericht des "Merkur" vom 27. Mai 2017. Im Text ist als Zwischenüberschrift eingepflegt: "FDP akzeptiert Energiewende - Grüne neue Verkehrsprojekte". --- Fazit: SO kann es uns nach der BTW auch ergehen! Selbst für NRW ist noch nicht heraus, ob es - nach längerem Hickhack - auf genau DAS hinausläuft. Unter diesem Sichtwinkel ist zu fragen, was es im Hinblick auf eine sachgerechte Energiepolitik helfen wird, insbesondere die FDP zu unterstützen? Denn wer sich an die "Klima"-Ideologie klammert, wer sich also als einen Gläubigen dieser Ideologie zu erkennen gibt - und das tut die FDP -, hält sich immer ein Hintertürchen offen. Denn was auch immer man sonst verkündet und behauptet hat: Wegen "Klima" muß man dann leider, leider doch weitermachen wie bisher. --- Ein keineswegs unerwartetes, gleichwohl lehrreiches "Schauspiel", wenn wohl auch für die meisten ohne klar erkennbare Konsequenz.


"Die verkappte Wende von der Wende?"

"Wenn es doch nur so wäre", möchte man ausrufen. Aber leider sind wir von diesem Ziel - der Wende von der sog. Energiewende - noch weit entfernt. Um zu erkennen, wie weit der Weg hin zu mehr Vernunft im (überlebensnotwendigen) Energiebereich noch ist, soll aus dem hier verlinkten Text eine Stellungnahme der (nur irrtümlicherweise als "Wissenschaftlerin" titulierten) ungekrönten Königin des deutschen Fake-News (oder gar der Satire?), Frau Kemfert, wiedergegeben werden. Als "Falschbehauptungen" bezeichnet Kemfert darin triviale Tatsachenbehauptungen wie zum Beispiel: "... mit der Energiewende drohten Blackouts, wir bräuchten Kohlekraftwerke für die Grundlast, es bedürfe eines umfangreichen Netzausbaus, damit der Strom von der Nordsee nach Bayern gelangen könne". Ach, das stimmt gar nicht? Dann ist es aber verdienstvoll, wenn "Wissenschaftler" wie Frau Kemfert klarstellen: Nein, es drohen keine Blackouts mit der Energiewende. Nein, wir brauchen keine Kohlekraftwerke für die Grundlast (was dann? Kernkraftwerke? oder importierten Atomstrom aus Frankreich? was tun, wenn der Wind - was er meist tut - nicht weht???). Nein, es bedarf keines Netzausbaus (die Norddeutschen wollen ihren Strom für sich behalten, die Nordsee ist schließlich viel zu kalt zum Baden!).


SPD-Programmentwurf zur Energiepolitik!

Dr. Björn Peters analysiert detailliert die Vorstellungen zur Energiepolitik, mit denen die SPD in den Wahlkampf ziehen will.


Focus fragt: "Sind Vegetarier schuld am Klimawandel?"

In dem nach unten offenen Wettbewerb um das am meisten geisttötende Geschreibsel weltoffener Journalisten (Rubrik: Qualitätsmedien, Unterrubrik: vielfältige) wurde, wie hier verlinkt, vor einiger Zeit nachgewiesen, dass der Vegetarismus als Welterlösungsideologie seine Tücken hat. Wir wussten es immer schon: Abnehmen und die Welt retten geht nur mit "FdH"!


"Stoppen Uhus das Vorhaben?"

Ein Bericht der "Rhein-Neckar-Zeitung" (RNZ) vom 22. Mai 2017. Zum Inhalt möchte man anmerken: Was dem einen sein Eisbär, das ist dem andern sein Uhu! Mit dem Unterschied allerdings, dass die Eisbären sich enorm vermehren, der Bestand der Uhus aber stetig abnimmt. In der Regel halten sich die Medien allerdings nicht mit solchen Feinheiten auf.


"Razzia bei Bürgerinitiative gegen Windkraft!"

Ein Bericht der "Saarbrücker Zeitung" vom 19. Mai 2017. Entscheidend für die Einschätzung der Bedeutung dieses staatlichen Übergriffs und zugleich entlarvend im Hinblick auf die zugrundeliegenden Motive ist ein einzelnes Wort, es lautet: "Geheimnisverrat!" Die Anwendung dieses Begriffs von Seiten der Behörden ist bezeichnend für das Chaos, das im Räderwerk der deutschen Verwaltungen und Ordnungskräfte (Polizei) herrscht. Ein Staatswesen, das seinen Kernaufgaben (Grenzen, öffentliche Sicherheit etc.) nicht mehr gewachsen zu sein scheint, schnüffelt Bürgerinitiativen hinterher und erhebt den Vorwurf der Verletzung hoheitlicher Rechte? Ist dieser Widersinnn denn noch zu toppen?


"Windkraft im Vogtland - Der Verlust der Heimat"

Ein Bericht des mitteldeutschen Rundfunks (mdr) vom 2. März 2017, der die Auswirkungen des Windkraftausbaus auf Menschen, Natur und Landschaft außerhalb der Metropolen beschreibt. Im Mittelpunkt steht etwas, das gerne als "weicher Wert" (dis-) qualifiziert wird und unter die Räder (der Finanzindustrie) kommt: Der Verlust der Heimat, das heißt: Der Verlust von Identität (des Menschen mit sich selbst). --- Ungern erinnert man sich bei einem solchen Anlass daran, wer - immer noch - die Deutungshoheit über dieses Zerstörungswerk innehat ("300.000-Spende an die Grünen"; "Grüne kassieren Rekordspende") und zugleich in jene finanzielle Sachzwänge tief verstrickt ist, die es geschaffen hat.


"Die Caritas baut keine Gaskraftwerke" - Ein Zitatenschatz zur deutschen Energiepolitik!

Was wurde nicht schon alles über die sog. "Energiewende" gesagt oder geschrieben! Manches davon ist hellsichtig und bringt die Verhältnisse auf den Punkt; anderes ist dumm bis zur Unerträglichkeit. Ein "gutes" Zitat kann von der einen oder anderen Art sein. Seine Haupteigenschaft ist, dass es trifft! Ob es die klare Sicht oder die Borniertheit des Zitierten offenbart, steht dahin. --- Ein verdienstvoller, streckenweise sogar amüsanter Beitrag des LV-Beirats Dr. Günter Keil.


"Infraschall verändert Zellen und Hirnaktivität - Auswirkungen über 20 Km spürbar!"

In einem Kurzvortrag (ca. 10 Minuten) erläutert Prof. Dr. Johannes Mayer die wichtigsten Neuentdeckungen und Entwicklungen auf dem Forschungsgebiet "tieffrequenter und Infraschall". Sachkundig und anschaulich: Sehr zu empfehlen!


"Fachlich einwandfrei: Die Sonne scheint auch in der Nacht!"

Es gibt Mitstreiter, die nicht aufgeben. Ein solcher ist LV-Beirat Dipl.-Ing. Eberhard Wagner, ein Vollprofi im Energiebereich. Mit nicht endender Geduld schreibt er Politiker und Behörden an und konfrontiert sie mit ihrer Inkompetenz (mangelnde Sachkenntnis, Falschaussagen, unhaltbare Zukunftsprognosen etc.) und manchmal auch mit ihrer Unehrlichkeit. Dabei hält er sich strikt an die objektiven Gegebenheiten, im hier verlinkten Anschreiben an die Interims-Wirtschaftsministerin, Frau Brigitte Zypries, an einen Brief, mit dem das "Team Bürgerdialog BMWi" des Ministeriums auf das besorgte Anschreiben eines anderen Energie-Fachmanns reagiert hatte. Diese Replik strotzt geradezu vor Dummheit, untermischt mit jener Herablassung, die man sich erlauben zu können meint, wenn man die Macht hinter sich weiß. Der Kritik beispielsweise, dass man die Solarstromeinspeisung graphisch nicht als durchlaufendes Band darstellen dürfe, weil dies suggeriere, die Sonne scheine auch nachts, entgegnet das BMWi-Team, diese Darstellung sei "fachlich einwandfrei", weil eine andere "wenig transparent" sei. Ein Schelm, wer Böses dabei denkt! Denn: "Transparent" würde so ja nur, dass der Solarstrom grundsätzlich nur an einigen Stunden des Tages zur Verfügung steht - und eben diese Einsicht möchte man ja versperren! Der Trick: Das durchlaufende Solarstrom-Band in der kritisierten Graphik verschleiert den Knackpunkt jener propagandistischen Behauptung, man könne und müsse eine "bilanzielle" EE-Strom-Vollversorgung erreichen. Bilanziell aber bedeutet, dass die eingespeisten EE-Strom-Beträge lediglich addiert und dem Stromverbrauch gegenübergestellt werden. Das Sekundenproblem - dass nämlich Stromnachfrage und -einspeisung in jeder Sekunde im Gleichgewicht gehalten werden müssen - blendet diese unsinnige Denkweise einfach aus. Ja, wenn es so einfach wäre, wie die "Macher" der sog. Energiewende sich das denken, könnte es sogar unseren Politiker gelingen, irgendwann ... 


"Was wäre, wenn alle elektrisch fahren würden?"

So weit wird es gewiss niemals kommen, weil die gesamte technische und ökonomische Infrastruktur lange vorher zusammenbrechen würde. Aber es lohnt sich doch, die Sache anhand der Eckdaten einmal durchzurechnen. Allerdings: Wer das getan hat, muss sich im Ernst die Frage stellen, ob Politiker, die solche Pläne verkünden, noch alle Tassen im Schrank haben! - Ein Beitrag von Spektrum.de


Video: "Wenn 'grüne Energie' krank macht!"

Der Titel sagt alles! Ein aufschlussreiches, ca. achtminütiges Interview mit einem Windkraft-Geschädigten, das man so nur sehr selten in den Medien findet.


"Wie man Mythen macht!"

Dass die "Erneuerbaren Energien" mit dreistelligen Milliardenbeträgen subventioniert werden, wird stets kleingeredet. Demgegenüber wird von der Kernenergie oft und gern gesagt, dass hier noch viel größere Summen von Staats wegen gezahlt worden seien. Wirklich? Die Antwort muss man sich erarbeiten, wie der Autor des hier verlinkten Beitrags zeigt. Freilich kommen dabei einige Kuriositäten zu Tage. Sie legen offen, dass vieles von dem, was von den (Mainstream-) Medien als Gewissheit gehandelt wird, auf (Aber-) Glaube beruht.


Mit Selbstbeschenkungen gegen den Klimawandel!

Was täten Politiker ohne den Klimawandel? Was wären sie ohne den Nimbus, als Hohepriester der Klimareligion "Vorbilder" für die Lebensweise der orientierungslos und dumpf dahinvegetierenden Massen abzugeben? Viel Phantasie ist dazu nicht nötig, wie der hier verlinkte Leserbrief (5. April 2017) an die "Fränkischen Nachrichten" enthüllt. Es geht um nichts Geringeres als "die Zukunft unseres Planeten"! Donnerwetter, denkt man da. 140 Millionen EUR will die schwarz-grüne Koalition in Hessen zusätzlich zur Verfügung stellen, um der Klimagefahr entgegenzuwirken. Nur ... wie? Antwort: Ab 2018 sollen die Landesbediensteten kostenlos mit Bus und Bahn verkehren. Na, wenn das mal kein starkes Zeichen ist ...


"Keine Windkraft auf Büchenbronner Höhe wegen Rotmilan!"

Ein Bericht der "Pforzheimer Zeitung" vom 13. April 2017. Die Titelzeile gibt die offizielle Begründung wieder. Nun verhält es sich so, dass Rotmilane nicht erst jetzt auf der Büchenbronner Höhe "entdeckt" worden sind. Bisher vermochte es der Artenschutz allerdings nicht, die Herzen der Verantwortlichen zu erweichen. Warum also jetzt? Ein Grund dürfte sein, dass Anfang Mai Bürgermeisterwahlen stattfinden. Auf höherer Ebene könnte man aus einem solchen Anlass z. B. eine Anmestie anordnen. Und hier? Wir begrüßen es, wenn politisches Brauchtum auch einmal "die Richtigen" trifft! Der Rotmilan wird nicht danach fragen, wer ihn von der Guillotine geholt hat (und warum) ...


"Windpark Rosenberg-Süd: Vetterles-Wirtschaft?"

Es geht um den Verdacht der Befangenheit hinsichtlich des zuständigen Landrats, Herrn Klaus Pavel, und den Vorwurf einer "fragwürdigen Genehmigungspraxis" seitens der AfD-Landtagsfraktion. --- Dass die "Klimakeule" nicht allerorts genügt, um die Kritik der ortsansässigen Bevölkerung zum Verstummen zu bringen, zeigt das Beispiel des Gemeindeverwaltungsverbandes Zwiefalten-Hayingen ("Entwurf für Windkraftplanung abgelehnt").


"Windkraft und die hässliche Fratze des Geldes"

Unter dieser Überschrift veröffentlichte das Magazin "fact" eine Pressemitteilung von "Vernunftkraft Odenwald". Der Hintergrund: Der "Bundesverband Windenergie" (BWE) zweifelt die Gemeinnützigkeit von Vereinen an, die sich gegen das Zerstörungswerk der Windkraftindustrie wenden (siehe auch unter Aktuelles/WICHTIG). Diese "Kritik" wendet sich konkret gegen die steuerliche Abzugsfähigkeit von Spenden, die möglicherweise in die Finanzierung von Klagen gegen Windkraftprojekte eingegangen sein könnten. Die "Gemeinnützigkeit", so der BEW, liege auf seiner Seite und nicht auf der Seite seiner Gegner.


"Wenn der Wind sich dreht ..."

Ein Kommentar des "Hamburger Abendblatts" vom 1. April 2017, der anschaulich zeigt, (1) dass im Hinblick auf die sog. Energiewende der Wind sich längst gedreht hat und (2) dass die (Lern-) Kurve (auch der journalistischen Einsicht), die vor uns liegt, eine lang ausgezogene ist: Denn wohl trifft zu, dass "der Widerstand im Schatten der Windrotoren weiter zunimmt". Jedoch wird mit einer "Beseitigung von Wachstumshindernissen" und einer "Unterstützung von Forschung und Entwicklung" nicht zu verhindern sein, dass die Windkraftindustrie auf dem Boden der Wirklichkeit ankommen muss, das heißt: unsanft aufschlagen wird. Merkwürdig ist, wie wenig ernst die eigene Erkenntnis genommen wird. Wenn man doch schon eingesteht, dass "die Vergütungen für Windstrom in den letzten Jahren weltweit stark gefallen" seien ... was erwartet man dann für eine "Unterstützung" seitens des über alle Maßen geschröpften deutschen Bürgers?


Bad Bellingen wird die "Gretchenfrage" gestellt!

In Goethes epochalem Werk "Faust - Der Tragödie erster Teil" stellt Margarete ("Gretchen") Faust jene Frage, mit der Frauen in alter Zeit gerne die Charakterfestigkeit und Vertrauenswürdigkeit von Bewerbern prüften (Vers 3415 ff.): "Nun sag, wie hast du's mit der Religion?" In eine ähnliche Situation der erweiterten Gewissenserforschung wurde nun die Gemeinde Bad Bellingen versetzt. Der Gemeinderat des Kurortes hat nämlich beschlossen, eine Jugendsünde wiedergutzumachen und aus dem "Verein Bürgerwindrad Blauen" auszutreten. Die Verhältnisse hätten sich doch sehr geändert, beschied der Bürgermeister dem Verein, und der (für den Kurort überlebenswichtige) Landschaftsschutz sei in Gefahr gebracht. Das wollte der Verein nicht einfach hinnehmen und stellte die (zeitgenössische) Gretchenfrage: "Steht Bad Belllingen zum Windkraftausbau in der Region?" Eigentlich ist die Frage ja überflüssig, die Antwort ergibt sich ja bereits aus dem Beschluss des Gemeinderates. Aber der Abfall vom Glauben ruft noch immer - oder schon wieder - die (un-) heilige Inquisition auf den Plan.


Windkraftindustrialisierung: Was bedeutet eine "Aktualisierung von Gutachten"?

Ein ausführlicher Bericht der Fränkischen Nachrichten vom 25. März 2017 mit dem Titel "Besorgte Bürger demonstrieren Unmut" zeigt es: An einem bestimmten Ort scheint alles klar zu sein, die Errichtung von Windkraftindustrieanlagen wird nicht genehmigt, der Naturschutz steht im Vordergrund. Zwei Jahre bleibt es ruhig, dann wird an einem Ort in der Nachbarschaft eine Windkraft-Zone genehmigt. Die Gutachtenlage dort ist eine andere, der Widerspruch sticht ins Auge. Nun wird der ursprünglich bereits ausgeklammerte Ort plötzlich wieder interessant, ein neues Gutachten (zum Naturschutz) wird gefordert, alles ist wieder offen. Fazit: Die Windkraftindustrie trägt die Voraussetzungen für ihre Verbreitung in sich selbst! Wo sie "landet", landen früher oder später auch weitere Ableger. Darum gilt: Wehret den Anfängen!


"Gutverdiener sollen mehr für Strom bezahlen!"

Ein Bericht des FOCUS vom 22. März 2017. Wer eine Wanderung antritt und die falsche Richtung einschlägt, entfernt sich mit jedem Schritt, den er auf das Ziel zuzugehen meint, von eben diesem Ziel. So verhält es sich auch mit der "Energiewende". Um die Kostenlawine, die sie verursacht, optisch kleiner erscheinen zu lassen, ist man nun auf den Gedanken verfallen, für das Handelsgut "Strom" ein unterschiedliches, nämlich vom Einkommen abhängiges Entgelt zu fordern. Für den durchschnittlich unterrichteten - das heißt: in den Wirrungen des "Energiewende-Sprechs" unerfahrenen - Betrachter würde es dann so aussehen, als ob (!) die Sache doch nicht ganz so teuer wäre. Immer dann allerdings, wenn bei einem kritischen Thema der Joker der (vermeintlich größeren) "Gerechtigkeit" gezogen wird, sollte man aufpassen wie ein Schießhund! Fragen Sie sich bitte einmal, wie sinnvoll Sie es fänden, wenn der Preis, den Sie künftig für ein Auto, einen Arzt- oder Restaurantbesuch oder eine Handwerkerleistung zu zahlen hätten, von Ihrem Einkommen abhängig zu machen wäre? Hier wird aus blanker Not heraus die Axt an die Grundbegriffe der Marktwirtschaft gelegt. Und das Resultat wäre nicht mehr Gerechtigkeit, sondern noch weniger Effizienz. --- Eine alternative Methode, die Misere anderen aufzuhalsen, könnte darin bestehen, nach einem "Schutzschirm" zu rufen (gemeint, aber als Begriff vermieden ist hier der sattsam bekannte "Rettungsschirm"): Die Anwendung dieser Methode liegt nahe, wenn, wie hier geschildert ("Eine weitere Art eines Schutzschirms ist nötig"), bei "der Errichtung von Windkraftanlagen (...) durch nicht zu realisierende Pacht- und Gestattungsentgelte (...) sehr hohe Ertragsausfälle" seitens der Kommunen zu verzeichnen sind. Aber: Sollte man nicht erst einmal bei jenen guten Menschen, die als Verpächter auftreten, um einen Nachlass bitten, bevor man deren Alimentierung Dritten aufzuhalsen versucht? Siehe auch hier ("Energie und Gerechtigkeit").


Saarland: Vorwürfe gegen den Umweltminister in Sachen Windkraft!

Das Saarland ist nicht Baden-Württemberg. Während sich der Ministerpräsident des "Ländle" mit dem Eingeständnis, er "mauschele gern", kokett zu schmücken versteht - was, am Rande bemerkt, auf eine weitgehend unkritische (Hof-) Berichterstattung hierzulande schließen lässt! -, gilt dergleichen im wahlkämpfenden Saarland noch (!) als Verstoß mindestens gegen die guten Sitten, wenn nicht gar gegen das Recht. Der Vorgang als solcher unterscheidet sich freilich nicht von ähnlich gelagerten im übrigen Deutschland. Leider.


"Warum stoppt China den Ausbau von Windkraft?"

Die Antwort, stark verkürzt, lautet: Weil es sich auch in weiträumigen, windstarken Landschaften nicht lohnt, zu versuchen, die Verteilungscharakteristik des Windes (Volatilität) durch den Bau teurer Verteilstrukturen für den Windstrom (Netze, Trassen) auszugleichen. Ein Lehrstück, welches die für Deutschland gehegte Utopie erschüttert.


Merkel life: über die "Beschwernisse auch der Menschen" durch Windkraftanlagen!

Ja, so sprach die wahlkämpfende Bundeskanzlerin am 7. Februar auf dem Landesparteitag der CDU in Schleswig-Holstein, dem wahrscheinlich zugespargelsten Bundesland überhaupt. Sie sagte "auch" der Menschen, schloss also die Beschwernisse anderer Kreaturen nicht ausdrücklich aus. Ob die so Angesprochenen von dieser (so bezeichneten) "Rücksichtnahme" der Windkraftprofiteure Erleichterung erfahren werden? Immerhin wagte sich Frau Merkel in diesem Teil ihrer Rede weit aus der Deckung, denn sie stellte fest, dass ein Mindestabstand zur Wohnbebauung gesichert werden müsse: "1.200 Meter von den Siedlungen entfernt, finde ich eine sehr gute Entscheidung"! Dem können wir zwar nicht uneingeschränkt zustimmen, würden es aber im Hinblick auf die in Baden-Württemberg geltenden lächerlichen 700 Meter für einen gewissen Fortschritt halten. Leider ist die von Frau Merkel angeführte Partei im Ländle nicht so einsichtig und lässt ich von den "Grünen" diesen völlig indiskutablen (Nicht-) Abstand diktieren. Das will nicht so recht passen zu der mitreißenden Schlussfolgerung der Bundeskanzlerin, dass "rot-grün es nicht kann". Wirklich? Wirklich nur die?


"Bundesregierung gibt Alleingänge im Klimaschutz auf!"

Ein Bericht der WELT vom 11. März 2017. Man weiß nicht recht, was man von dieser überraschenden Bekanntmachung halten soll. War es nicht eben noch (überlebens-) notwendig (für Deutschland bzw. für deutsche Politiker), dass die Welt am deutschen (Vorreiter-) Wesen genese? Woher der plötzliche und umstandslose (Gesinnungs-) Wandel? Wirft der Bundestagswahlkampf mit einer (scheinbar) wiedererstarkten SPD seine Schatten in das Kanzleramt und veranlasst den dort waltenden CDU-Minister, der selbsternannten "Klimaschutzministerin" Barbara Hendricks (SPD) den schwarzen Peter der schnell steigenden Stromkosten zuzuschieben? Das wäre allerdings sehr kurz gedacht, denn "Energiewende" schreibt sich in der Wahrnehmung des Durchschnittswählers immer noch mit "A" (wie absurd) und "M" (wie Murks). Werden wir jetzt Zeugen eines SPD-Angriffs auf den deutschen Geldbeutel, der von einer tapferen CDU "im Namen des Volkes" abgewiesen wird? Kaum zu glauben, wie schnell der Wind sich drehen kann ...


"Energiewende gescheitert!"

Ein Fachbeitrag von Dr.-Ing. Detlef Ahlborn, der auf wenigen Seiten das Wesentliche - sowohl tiefschürfend als auch erschöpfend - zusammenfasst. Das Fazit des Fachmannes lautet: "Diese Energiewende ist eines Landes mit der naturwissenschaftlich-technischen Tradition Deutschlands geradezu unwürdig." Bitter, aber wahr ...


Die Energiepolitik nach der Bundestagswahl: Wer steht für was?

Eine sorgfältige Analyse von Dr. Björn Peters. Besonders interessant ist dieser Hinweis: "In den oberen Etagen der Partei (der "Grünen") scheint aber angekommen zu sein, dass die Förderung von Solar- und Windenergie außer exorbitanten Kosten kaum positive Effekte erbracht hat. Ich kann mir aber nicht vorstellen, dass die "Grünen" noch in diesem Jahr einen Schwenk weg vom EEG schaffen, zu sehr ist die Partei mit den Erfindern und Profiteuren des Gesetzes verflochten." --- Das werden wir ja (bald) sehen ...


"Die neue Skyline ..."

... sieht so ganz anders aus. Wo einmal Wald und Wiese waren, ist jetzt ein ("gutes") Industriegebiet. Wo einmal Himmel war, drehen sich die Arme der Technik-Dinosaurier. Und wo einmal Menschen lebten, wird es öde. --- Es ist nicht nur dem Zeitgeist, der "Modernität" geschuldet, dass zur Beschreibung des Umfeldes eines Dorfes oder einer Kleinstadt in Deutschland Begriffe aus der englischen Sprache verwendet werden, die eigentlich "Megacities" kennzeichnen sollen. Denn es ist der Himmel, der hinter der "neuen Linie" verschwindet, indem er sich von einem "heaven" - der Raum bot für den Höhenflug der Phantasie - in einen "sky" verwandelt, der nurmehr das Blickfeld begrenzt. Hierzu fügt sich ein Kurzbericht des mdr, der das Vogtland (Thüringen) in den Blick nimmt: Der Verlust der Heimat (ab Minute 3.50 erklärt Prof. Dr. Sigismund Kobe in wenigen Worten das Grundproblem der "Energiewende").


Immer häufiger: (Windkraft-) Industrieanlagen in "Sondergbieten!"

Immer öfter gelüstet es die durch Subventionen zur Monstergröße hochgemästete Windkraftindustrie, sich in Schutzgebieten breitzumachen. Die Gründe hiefür sind vielfältig, das Ergebnis aber ist stets das gleiche: Da, wo besondere Schutzvorschriften bestehen, werden Wege gesucht, sie - keineswegs selten mit Hilfe der zuständigen Behörden - zu umgehen. Ob es sich um einen Konflikt mit dem Artenschutz, dem Landschaftsschutz, dem Gesundheitsschutz oder sonst einem Schutzgut handelt: Derartige "Sondergenehmigungen" werden gerne mit dem angeblich höherrangigen Interesse des "Klimaschutzes" begründet. Das kommt den Profiteuren sehr gelegen, denn Konstrukte, wie der Schutz des Klimas - das heißt: des statistischen Wettermittels - eines ist, kann man genau deshalb, weil ihre Wirkung nicht bewiesen werden kann, auch nicht widerlegen! Wer's glaubt, wird selig ... vor allem dann, wenn es dem eigenen Geldbeutel nicht zum Nachteil gereicht.


UN-Klimavertrag kostet sehr viel Geld (ca. 100 Billionen Dollar) ...

... und bringt zwar keinen Nutzen, dafür aber erheblichen Schaden: Dies behauptet jedenfalls der bekannte dänische Statistiker und Präsident des Copenhagen Consensus Center, Dr. Björn Lomborg. Seine Vorgehensweise leuchtet ein: Er verrechnete die aktuellen CO2-Emissionen sowie die veranschlagten Einsparpotentiale mit den Kosten dieses Procedere und speiste das Ergebnis in das UN-Vorhersagemodell ein. Sein Befund passt andererseits zu den Enthüllungen, welche die Datengrundlage des Pariser Abkommens in Misskredit ziehen, siehe (hier) und - sehr übersichtlich zusammengestellt und bewertet - (hier).


"Windräder können wir nicht recyceln!"

REMONDIS ist einer der größten Abfallentsorger der Welt (und einer der verschlossensten Konzerne des Landes). Nur der "Außenminister" dieses Konzerns, Herwart Wilms, darf reden. Und er warnt, dass die "Energiewende" einen gewaltigen Müllberg produziert! --- Sie halten das für ein (aus durchsichtigen Motiven) überschätztes Problem? Leider können wir Ihnen dann nur empfehlen, das Februar-Heft der angesehenen (und der Wirtschaftsfeindlichkeit gänzlich unverdächtigen) Zeitschrift CAPITAL zu erwerben und das Interview mit Herrn Wilms genau zu studieren. Eine Zahl möge die Größenordnung - und diese bezeichnet wieder einmal die Achillesferse der sog. Energiewende! - anschaulich machen: Die gegenwärtig in Deutschland installierten WKA würden, in Güterwaggons der Deutschen Bahn verladen, einen Zug mit einer Länge von sage und schreibe 10.000 (zehntausend) Kilometern Länge ergeben. Ein Zug mit Beton-, Metall-, Kunststoff- und Elektroschrott (Neodym!) dieser Länge: Wo sollte der entleert, wie sollte der Müll "recycelt" werden? Eine äußerst lesenswerte Stellungnahme, von einem Vollprofi (und nicht von einem selbsternannten "Energieexperten") verfasst.


"Wenn Provinzbürgermeister das 'Weltklima' retten wollen ..."

... kann das nur schiefgehen! Im günstigen Fall spielt sich dann eine Posse vor den Augen des amüsierten Publikums ab. Im ungünstigen Fall - und von einem solchen müssen wir leider (zu) häufig berichten - rufen die zu echter Komik nicht wirklich Begabten "Ohnmacht, Trauer und Wut" bei den von ihrer Rettungspolitik Betroffenen hervor. So auch hier: Zu den haarstäubendsten Fehlentscheidungen des Regierungspräsidiums Darmstadt gehört die Hau-Ruck-Genehmigung des "Windparks Stillfüssel" im Odenwald (am letzten Werktag des Jahres 2016!), welcher freilich dazu beitragen soll, EnBW in die "Top-Liga für Projektentwickler für Windkraftanlagen in Deutschland" zu katapultieren. Schließlich ist EnBW eifrig bestrebt, im Bunde der Retter eine prominente (und lukrative) Rolle zu spielen. --- Irgendwie weiß man bald nicht mehr, was einen mehr beklommen macht: Die Ungeniertheit und Frechheit, mit denen drittklassige Polit-Darsteller den Bürgern das Recht unterm Hintern wegziehen, ohne dabei rot zu werden; oder die Dummheit, die in ihren Begründungen zum Ausdruck kommt. Eine schwierige Entscheidung mit garantiert unbefriedigendem Ausgang!


"Flugzeugabsturz nach Kollision mit Windkraftanlage!"

Der Pilot kam bei dem Unfall in der Nähe von Osnabrück ums Leben. --- Nun handelt es sich bei dem Zusammenstoß eines Flugzeuges mit einer WKA gewiss um eine sehr seltene Komplikation. Aber es gibt, wie man (hier) sehen kann, noch andere von WKA ausgehende Gefahren, die durchaus den nichtfliegenden Normalbürger betreffen können!


FAZ: "CDU debattiert Ausstieg aus Ökostrom-Hilfe"

Da versucht wer, (noch) die Kurve zu kriegen. Wer das sein könnte und um welche (inzwischen ziemlich steile) Kurve es sich handelt, entnehmen Sie bitte diesem Beitrag des Wirtschaftsteils der Frankfurter Allgemeinen Zeitung. Ob freilich das inzwischen erreichte Maß der (Selbst-) Widersprüchlichkeit eine Korrektur der Schussfahrt über die Leitplanke überhaupt noch zulässt, ist eine andere Frage.


Die unfeinen Methoden der Windkraftindustrie!

Man könnte meinen, es mit einem Wiedergänger des "VEB Horch und Guck" zu tun zu haben: Da versucht ein früherer Mitarbeiter des Regionalverbands Nordschwarzwald und bekennender Zuarbeiter der Windkraftindustrie, heimlich einen Tonbandmitschnitt von einer öffentlichen Gemeinderatssitzung anzufertigen, auf der über rechtliche Schritte gegen die immissionschutzrechtliche Genehmigung eines "Windparks" beraten wird (siehe auch hier). Wir verlinken diese Meldung an prominenter Stelle, weil sie - über den Tag hinaus gedacht - einen Beleg der beängstigend weit fortgeschrittenen Verfilzung von Politik, Behörden und Windkraftprofiteuren darstellt. Der von den Propagandamedien mit Blumen bestreute Weg, der uns zur "Rettung der Welt" gewiesen wird, wirft seinen Schatten gut sichtbar voraus: Es ist die Lüge, die alles in ihren Bann zieht, die Menschen sich selbst entfremdet und gegeneinander aufbringt, kurz: die Vorzeichen des Totalitarismus.


Adelberg: Jubel bei Bürgerinitiative "Gegenwind"!

... und das ist nur zu verständlich! Doch wenn es auch ein Grund zum Jubeln in der Tat ist, so bleibt doch ein Gschmäckle. Denn erstens ist das Nicht-abweichen-Dürfen vom Tötungsverbot, dem sich EnBW nun zu beugen scheint, durch den Prozeß "implizit" als Option bestätigt. Mit anderen Worten: Das sog. Dichtezentren-Konzept wurde stillschweigend als Grundlage künftiger Verhandlungen eingeführt. Diese Entwicklung führt in eine Sackgasse, weshalb dem Jubel eine noch gesteigerte Aufmerksamkeit zur Seite gestellt werden muss. Und zweitens lässt das Zitat des BI-Sprechers, "Windkraft sei gut und richtig" - in Gedanken darf man ergänzen: Nur bei uns eben nicht! - auf die Zentnerlast schließen, die hier von einem klammen Herzen abgefallen ist. Eine solche Euphorie macht bekanntlich unkritisch und entzieht dem Blick - weil es ihn nun nicht mehr unmittelbar betrifft - das Problem, letztlich auch das eigene. Denn Windkraft ist mitnichten "gut und richtig", sondern für den Zweck - die Stromversorgung eines der (noch) größten Industrieländer der Erde - untauglich. So betrachtet zeigt die Stellungnahme, unter welchen psychischen Druck die Bürger dieses Landes von einer orientierungslosen Politik gestellt werden. Trotz Adelberg: Keine guten Aussichten!


Windkraftindustrieanlagen sind (und bleiben) "Vogelschredder-Anlagen"!

Wie abgestumpft muss man sein - und wie verlogen auch! -, um beim Anblick solcher Bilder "Ausnahmen vom Tötungsverbot" zu fordern und von "Dichtezentren" zu faseln??? Zur Erinnerung: Der Rotmilan ist ein königlicher Vogel, der vom Aussterben bedroht ist. Ca. 60% seines Bestandes lebt in Deutschland.


Schwäbisch "Wild West" mit verschobenem "Showdown"!

Es hat keinen Sinn, darüber zu streiten, ob wir nun in einer Gurken(truppen)- oder Bananenrepublik angekommen sind; die gewählte Obst- bzw. Gemüsesorte tut nichts zur Sache. Wohl aber sollte immer und immer wieder auf die Schmalspur-"Argumentation" der Befürworter der Errichtung von (großen) "Windparks" hingewiesen werden. Im hier verlinkten Beitrag schießt jener Gemeinderat den Vogel ab, der zum Besten gibt, Windkraftwerke seien "deutlich sicherer als Atomkraftwerke". Das sind viele andere Dinge auch, z. B. Spülmaschinen oder Sägewerke. Mit Windkraftwerken gemein haben diese genannten Spezies, daß sie nicht in der Lage sind, eine bedarfsgerechte Stromversorgung (unter Berücksichtigung ihrer besonderen Funktion für die Netzstabilität) zu gewährleisten. Die andere Parallele ist, daß Windkraftwerke auch dann Strom benötigen, wenn sie selbst keinen liefern. Aber "deutlich sicherer als Atomkraftwerke", das sind sie natürlich schon. Aber ... was bringt's?


Titel: "Rekordjahr für Windkraft!"

Wer merkt's? Wer erkennt, was hier in der Überschrift eines Zeitungsberichts so kreativ "verdichtet" worden ist, dass eine Jubelmeldung daraus werden konnte? Berichtet wird der Zubau an Nennleistung (WKA) für Baden-Württemberg in 2016. Ein "Rekordjahr für Windkraft" ist das allerdings (noch lange) nicht, denn ein solches müsste sich durch eine besonders hohe - und im Hinblick auf die eingesetzten Mittel überdies effiziente - "Stromernte" beziehen. Davon ist hier nichts zu lesen ... vielleicht auch deshalb, weil das Jahr 2016 diesbezüglich eher mager ausgefallen ist. --- Ein Beispiel möge diesen Gedanken verdeutlichen: Wenn ein Fuhrunternehmer eine Anzahl von LKW erworben hat, käme er wohl kaum auf den Gedanken, allein aus diesem Umstand auf ein "Rekordjahr" seines Betriebes zu schließen; eher dürfte ihn die Sorge beschäftigen, ob die Anschaffung sich rentieren wird. Denn schließlich kommt es einzig und allein darauf an, in welchem Maße er seinen Fuhrpark einsetzen und wieviel Geld er mit ihm erwirtschaften kann. --- Warum diese Unterscheidung so wichtig ist? Weil wir landauf, landab mit Jubelmeldungen dieser Art zugeballert werden, die lediglich einen wachsenden Bestand an Windkraftindustrieanlagen zum Gegenstand haben und doch so daherkommen, als hätten sie die Energiewende im Alleingang geschafft. Deshalb aufgepasst: Die FAKE-NEWS lauern überall! Und sie kommen von denen, die vorgeben, sich ihrer zu erwehren ...


"Das stinkt zum Himmel!"

Zur Genehmigungsflut in den letzten Tagen und sogar noch Stunden des Jahres 2016 findet ein hessischer Bundestagsabgeordneter der CDU klare Worte. So spricht er u. a. seine Vermutung einer "Vorteilsgewährung im Amt" aus, die den gesetzlichen Vorgaben klar widersprechen würden. Nur: Was hilft's? In der nicht minder großen Flut der Empörung werden sich jene Aussagen schon finden lassen, die als "Fake-News" an den Pranger gestellt und dazu herangezogen werden können, die heftige Kritik der Bürgerinnen und Bürger im ganzen Land ins Abseits zu rücken.


"Hochschulchefin ohne Studienabschluss!"

Warum wir diesen Beitrag der Stuttgarter Zeitung hier verlinken? Weil wir sichtbar machen wollen, WIE ES GEHT! Denn so wird's gemacht: Man knüpfe ein Netzwerk, das nach dem Prinzip der selbsttragenden Karosserie funktioniert, und lüpfe damit Personen in Spitzenämter, für die sie nicht qualifiziert sind. Wird an einem der Netzpunkte gezerrt, wird er von den anderen stabilisiert. Dem staunenden Bürger wird erklärt, dass es sich bei den Personalien um "Grenzgänger" oder "Querdenker" handele, was die Kompetenzmängel ausblenden und erfrischend wirken soll. Das Beispiel der Ex-Wirtschaftministerin von Rheinland-Pfalz (Grüne) soll außerdem zeigen, dass der schwammige ideologische Grund, auf dem sich ein beträchtlicher Teil der aktuellen Politiker bewegt, bestens dafür taugt, intransparente Filzstrukturen zu erschaffen und so die demokratische Kontrolle und Legitimation zu untergraben 


"Der vorzeitige Abgang der Hoffnungsträgerin!"

Vertriebschefin Hennersdorf, vor zwei Jahren erst bei EnBW eingestiegen und mit viel Vorschusslorbeeren bedacht, verlässt den Konzern. Woran es gelegen haben mag, dass die Bindung keine dauerhafte und glückliche war? Ob es etwas mit dem Vertriebskonzept des Konzerns zu tun hat, der sich mit Haut und Haaren den alleinseligmachenden "Erneuerbaren Energien" verschrieben hat? Ein ausführlicher Bericht der Stuttgarter Zeitung.


"Verspätetes Votum gegen Windräder!"

Ein Bericht der F.A.Z., der auf eine Möglichkeit hinweist, die auch in Baden-Württemberg Schule machen könnte (und sollte). Im Rheingau-Taunus-Kreis haben CDU, FDP, FWG und AfD die Mehrheit. Mit Blick auf einen (hoffentlich auch in Zukunft) leidlich "spargelfreien" Taunuskamm stimmen diese Parteien gleichsinnig ab. In Baden-Württemberg, wo die Verhältnisse bekanntlich ähnlich liegen - eine Koalition aus CDU und Grünen stellt die Regierung -, sollte das auch möglich sein, Koalitionsvertrag hin oder her! Geht es denn nicht um die Sache, geht es nur noch um den (politischen oder finanziellen) Profit? Die in den letzten Tagen des Jahres im Eilverfahren durchgewunkenen WKA-Genehmigungen deuten auf letzteres hin.


"Wenn der Wind nicht weht und die Sonne nicht scheint ..."

Ja, was dann? Wer sich mit der sog. "Energiewende" näher befasst und Schein und Wirklichkeit zu unterscheiden gelernt hat, kennt die Antwort. Die anderen, die dafür kein Interesse aufbringen, dürfen ihren postfaktischen "Glauben" noch eine Weile behalten. Bezahlen müssen den Unsinn allerdings alle. Ein Bericht der F.A.Z.


"Streit um die Windkraft nimmt kein Ende!"

Der Titel dieses Berichts der "Rhein-Neckar-Zeitung" bezeichnet zutreffend die Malaise und steht beispielhaft für viele ähnlich gelagerte"Streit-Fälle", siehe auch (hier).


Stromreport: Wer zahlt welchen Anteil an der EEG-Umlage?

Zwar kommen alle Verbraucher über die Bezahlung ihrer Stromrechnung für die enormen (und immer weiter steigenden) Kosten aus der EEG-Umlage auf. Jedoch entspricht der jeweilige Anteil nicht dem jeweiligen Verbrauch! Der Anteil der Privathaushalte am Stromverbrauch z. B. beträgt nur 19%, ihr Anteil an der Umlage aber fast doppelt so viel, nämlich 36%. Auf diese Weise finanzieren die Privaten - der berühmte "Otto Normalverbraucher" - unter anderem Teile der Industrie. Und daran lässt sich wohl auch nicht viel ändern, weil sonst die Gegenrechnung der verlorengegangenen Arbeitsplätze aufgemacht werden müsste. Dumme Sache! Vielleicht sollte man in dieser verfahrenen Situation erst einmal über die Ursache der steigenden Strompreise in Deutschland nachdenken, anstatt sich gegenseitig zu attackieren. Denn ein derart priviligierter und hochsubventionierter Strommarkt lockt clevere "Kriegsgewinnler" an wie ein Misthaufen die Fliegen. Dabei steht schon lange fest - wenn es auch von der Politik und den Medien größtenteils ignoriert wird! -, dass die mickrigen ca. 3,5% Anteil von Sonnen- und Windstrom am deutschen Primärenergieverbrauch nicht einmal verdoppelt werden könnte, ohne dass die Wirtschaft in die Knie geht. Nachdenken und rechnen: Eine aussterbende Disziplin im Land der Techniker und Ingenieure ...


"Windparks": Was tun, wenn die Rendite ausbleibt?

Zweierlei: 1.) Auf diejenigen schimpfen, die die Sache öffentlich machen bzw. die öffentliche Diskussion erzwingen. Im letzten Teil des hier verlinkten, ausführlichen Berichts spricht der Verantwortliche in diesem Zusammenhang gar von "Missbrauch" der (korrekten) Daten. Was würde dann "Nicht-Missbrauch" bedeuten? Die Zahlen geheim zu halten? Oder zu behaupten, sie wären im Hinblick auf den Ausbau der Windkraftindustrie im (Schwachwind-) Binnenland bedeutungslos? 2.) Abstreiten, dass der Stromkunde und Steuerzahler auf mehrerlei Weise für diesen Unsinn aufkommen muss. --- Man sieht: Erst dann, wenn man sie fragt und reden lässt, verstricken sich die Profiteure der Windkraftindustrie ganz von selbst in Widersprüche. Man sollte sie nicht davon abhalten, in die (ideologischen) Fettnäpfchen zu treten ...


Raum Heidelberg: Nur noch zwei (von ursprünglich sieben) Standorte im Gespräch!

Wir kommen voran, wenn auch nur langsam; Rückschläge, auch schwere, bleiben nicht aus. Dass unsere Arbeit sich lohnt, wird oft übersehen. Hier ein Beispiel von vielen möglichen: Heidelberg. Zwar ist es geradezu unvorstellbar, dass Windkraftindustrieanlagen sich eines Tages am herrlich - mitten im Wald, hoch überm Neckartal - gelegenen Wanderziel "Drei Eichen" drehen (oder stillstehen) sollen, aber es ist doch ein großer Fortschritt. Die (späte) Mobilisierung der Heidelberger Bürgerschaft hat ihren Teil dazu beigetragen. Und wie hätte diese jemals erfolgen sollen, wenn die lokale Bürgerinitiative nicht unverdrossen aufgeklärt und Druck gemacht hätte? In diesem Sinne: Ein Bespiel von vielen möglichen in diesen Tagen ...


Die Ungewissheit bleibt!

Behauptungen (des Physikers vom Bayerischen Landesamt für Gesundheit) wie die, dass unterhalb der Hörschwelle keinerlei gesundheitliche Auswirkungen zu erwarten seien, und die andere, dass durch Infraschall möglicherweise Kopfschmerzen, Schwindel und Schlafstörungen verursacht werden, könnten widersprüchlicher nicht sein! Noch einmal: Etwas, das nicht zu erwarten ist, kann vorkommen. Ein schlecht vorbereiteter Vertreter der Obrigkeit, der Floskeln absondert und auf weiteren Forschungsbedarf hinweist (dem er andererseits selbst widerspricht): ein Armutszeugnis der Behörden, ohne Kompetenz und Rückgrat. So werden die vielbeschworenen "Eliten" den misstrauisch gewordenen Bürger nicht "zurückgewinnen"! Setzen, sechs!


WELT: "EU greift nach den nationalen Stromnetzen!"

Nun fragt man sich: Glaubt die EU, sie müsse den Deutschen helfend unter die Arme greifen, weil sie die Kontrolle über ihr Land zu verlieren drohen? Oder möchte sie andere Begehrlichkeiten befriedigen? Fürchtet man den Untergang der mit soviel Vorschusslorbeeren gestarteten EUROPANIC, ist der Eisberg schon geortet? Oder weiß die eine Hand einfach nicht mehr, was sie aus der anderen noch klauen könnte? Fragen über Fragen, aber keine Antworten ...


"Der Windpark Schuttertal muss nachbessern!"

Ein Bericht der "Badischen Zeitung" (15. November). Im Text heißt es: "Messungen des Landratsamtes nach Klagen von Anwohnern im Schuttertal haben einen zu hohen Geräuschpegel ergeben". Der Betreiber müsse die Anlagen fortan "im schallreduzierten Betrieb fahren" und - wenn anders keine Abhilfe geschaffen werden kann - sogar "stilllegen". Das wird die geringe Effizienz dieser Industrieanlagen nicht erhöhen! Man beachte bitte den (etwas versteckt angebrachten) Hinweis darauf, dass die Messungen des Landratsamtes erst infolge der immer häufiger vorgebrachten "Klagen" durchgeführt wurden. Denn es gilt in diesem Kampf, den der Verstand mit dem ("grünen") Geschäftstrieb zu führen gezwungen ist, die alte Einsicht: Wo kein Kläger, da kein Lärmmesser! Der Schluss daraus ist leicht zu ziehen (siehe auch hier: "BI empört über Lärm - Regierungspräsidium wiegelt ab!" und hier: "Täuschen, tarnen, tricksen!").


Saarländischer Rundfunk: "Beschädigung des Aufklärungs- und Bildungsauftrages!"

Ein "Offener Brief" von LV-Beirat Dr. Wolfgang Epple sowohl an den Intendanten als auch an den Programmdirektor des Saarländischen Rundfunks, dessen Berichterstattung bzw. Kommentierung zu der kürzlich stattgehabten Veranstaltung mit Enoch zu Guttenberg und Oskar Lafontaine nach Meinung des Autors einen weiteren Beleg für die "Beschädigung des Aufklärungs- und Bildungsauftrages (...) der öffentlich-rechtlichen Medien" darstellt. Man darf sagen, dass Dr. Epple das (bekannte) Problem hier "auf den Punkt bringt"! Sehr lesenswert!


BILD am Sonntag: "Windkraft zerstört unsere schöne Heimat!"

Man sollte die BILD-Zeitung - Sie wissen schon: "BILD Dir eine Meinung!" - gewiss nicht mit einem akademischen Debattenmagazin verwechseln. Man sollte aber auch nicht übersehen, dass BILD die am meisten verbreitete (und sicher auch gelesene) Tageszeitung in Deutschland ist. Wenn hier nun (ausgerechnet am Sonntag!) ein Thema wie die Landschaftszerstörung durch die sog. Energiewende derart prominent positioniert wird, ist davon auszugehen, dass sich viele Mitbürgerinnen und Mitbürger zum ersten Mal mit ihm beschäftigen. Die Wucht der BILDer wird ihre Wirkung tun.


Steinmeier sieht "tödliche Gefahr" für die Demokratie!

Ein Beitrag der WELT, auch in der F.A.Z. (siehe hier). In der Sache hat Herr Steinmeier sicher nicht Unrecht. Und sein Hinweis auf die "Komplexität der Welt", die eine Auswahl und damit eine Reduktion der zur Kenntnis genommenen Tatsachen in immer größerem Maße erzwingt, ist überaus berechtigt. Allein unterschlägt der Außenminister den Anteil der (deutschen) Politiker - und somit seinen eigenen - an dieser Misere. Wer hat denn, um dieses uns betreffende Beispiel herauszugreifen, nach der Naturkatastrophe (!!) in Japan mit der sich anschließenden Reaktorhavarie nichts anderes zu tun gewusst, als in Deutschland die "Energiewende" auszurufen und sich sogleich an die Spitze der Realitätsverweigerer zu stellen? Wer hat denn der Geschichte und der historischen Schuld der Deutschen eine "seelische Reinigungsprozedur" verordnet, die nicht zuletzt durch die Erzeugung "sauberen Stroms" zu vollziehen sei (und die uns Deutschen keine andere Wahl lasse als die, "Vorreiter" dieses absurden Ablasshandels zu werden)? Und wer hat sich durch die publikumswirksame Verleugnung der naturgesetzlich vorgegebenen Spielräume (mit Schlupfloch in den Größenwahn!) selbst dazu verdonnert, die Aufdeckung der einen Lüge mit der nächsten Lüge verhindern zu müssen? Eine Handvoll Kernzahlen und Diagramme genügen, um die Illusion dieser "Energiewende" ins Aus zu befördern! Stattdessen bohren sich Politiker und ganze Ministerialstäbe immer tiefer in den Morast aus Unwahrheit, konsekutiver Korruption und ideologischer Vetterleswirtschaft.


Stuttgarter Zeitung: "Keine Bedenken zur Windkraft!"

Nach der Entscheidung des Petitionsausschusses des baden-württembergischen Landtags gehen die Wogen weiterhin hoch, ein Ende der Querelen ist nicht in Sicht. Das ist kein Wunder, denn die Interessen der Windkraft-Profiteure - und mit ihnen viel politisches (Kungel-) Kapital - stehen auf dem Spiel. Es gilt die alte Fußballer-"Weisheit": Nach dem Spiel ist vor dem Spiel!


"2050 fahren wir alle mit einer Kugel Eis!"

Ja, da kommt Freude auf! Doch der "Zukunftsbericht 2050 aus dem Ministerium für Energiezuteilung und Mangelwirtschaft" hat es in sich! Mit wenigen Strichen zeichnet der Autor dieses Beitrags, Roger Letsch, ein Bild jener Zukunft, die sich aus den politischen Maßnahmen der Gegenwart zwangsläufig ergibt. Er würzt seine Gedanken mit einer ordentlichen Prise Humor (oder ist das schon Satire?) ... wobei einem allerdings das Lachen im Halse stecken bleibt. Die Zahlen, auf die er sich stützt, sind mehr als gutwillig zugunsten der Befürworter der sog. Energiewende gerundet: So geht er z. B. von durchschnittlich 3000 Volllaststunden (!) bei Windkraftindustrieanlagen on-shore (!) aus - das dürfte um gut 50% zu hoch liegen, im Hinblick auf Baden-Württemberg sogar um 100%. Trotzdem ist das (mit dem Dreisatz nachvollziehbare) Schätzergebnis derart katastrophal, dass man sich - wieder einmal - besorgt fragen muss, was die politischen Hasardeure in Deutschland eigentlich antreibt? --- Einen Nachtrag des Autors, im Hinblick auf die ihm zugegangenen Rückmeldungen verfasst, finden Sie (hier).


"Gemeinderat lehnt Windpark ab!"

Rosenberg (Nähe Ellwangen/Jagst): Hier will (oder wollte?) die EnBW die bisher höchsten Windkraftindustrieanlagen bauen. Nun stellt sich der Gemeinderat quer - eine Entwicklung, die immer häufiger zu beobachten ist.


"Getrübte Wahrnehmung oder Politshow?"

Dieser Bericht von "fact - Das lokale Magazin" ist ein Beispiel für gründlich recherchierten und sachlichen Journalismus, der sich der Wahrheit (und nicht irgendeiner Ideologie) verpflichtet weiß. Hier gibt es kein Duckmäusertum, kein kritikloses Wiederkäuen von Politikerzitaten. Hier werden Fragen gestellt und konkret adressiert, nicht Vorlagen für das Abspulen von Phrasen formuliert. Wir müssten mehr haben von diesem Journalismus, der nicht vermittels künstlicher Aufgeregtheit die (Um-) Erziehung der Leserschaft zum Ziel hat, viel mehr! Denn gerade die sog. Energiewende lässt sich zum großen, ja größten Teil in Tatsachen und Zahlen, in "facten" also übersetzen und auf dieser Grundlage sicher beurteilen. In diesem Sinne: Hoffen wir das Beste, liebe Leser!


Kann ein "Windpark" eine "Glaubensfrage" darstellen?

Dieser Bericht der Schorndorfe Nachrichten - wiewohl umfassend und gut geschrieben - zeigt exemplarisch die Rat- und Orientierungslosigkeit der deutschen Medien im Jahre X der Windkraftindustrialisierung. Vollgestopft mit formalen Details bzgl. des behördentechnischen Procedere und garniert mit Schilderungen von Land, Leuten und allerlei (Zwischen-) Menschlichem, verfehlt der Bericht doch das Wesentliche: Denn wenige erprobte Argumente hätten genügt, um dem Vorwurf von Michael Haueis - Sprecher der BI Pro Schurwald -, bei der Windkraftindustrialisierung gehe es "rein um die Gewinnmaximierung", Geltung zu verschaffen. Ein Beispiel: Um die (angeblich) angestrebten 10% des Stromverbrauchs in Ba-Wü durch Windkraftanlagen zu decken - dies entspräche 2% des Primärenergiebedarfs des Landes -, müßte man tausende dieser Kolosse aufstellen. Der Grund: In einem ausgesprochenen Schwachwindland schlagen die Nachteile der Windstromerzeugung - die stark schwankenden Einspeisungen ins Stromnetz - noch viel stärker zu Buche, da die notwendigerweise gesteigerte Stromerzeugungs-Kapazität bei Starkwind entweder abgestellt (und trotzdem bezahlt) werden muss oder die Stabilität des Stromnetzes bedroht. Eine Handvoll dieser Argumente würde ausreichen, die Polit-Inszenierung um die Windkraft als Schmierenstück zu entlarven. Dies aber wollen oder können die Medien nicht leisten; und so bleibt ihnen, wie hier geschehen, am Ende nur die schulterzuckende Kapitulation: "Die Diskussion um die Windkraft", heißt es dann (im letzten Satz), laufe "letztendlich auf eine persönliche und politische Glaubensfrage hinaus." Dieser Rückzug der Medien aus der sachlichen Arbeit - und vermittels dieser an der politischen Willensbildung der Bürger - ist fatal! Man darf den "Glauben" nicht als Lückenbüßer herbeizitieren, wo sicheres Wissen zur Verfügung steht. Darüber hinaus ist es als unlauter zu bezeichnen, wenn Bequemlichkeit und Konfliktscheu als religiöse Toleranz zur Schau gestellt werden.


Heidenheimer Zeitung: "Windräder liefen mehrmals unrechtmäßig!"

Dieser Zeitungsbericht ist in dreifacher Hinsicht aufschlussreich. 1.) Die Beschwerden der Anwohner des "Windparks Ohrberg" handeln zwar vom hörbaren Lärm, jedoch gibt das Beschwerdebild (Schlafstörung etc.) auch einen ersten Hinweis auf die Wirkung des unhörbaren Lärms (Infraschall), der sich bekanntlich langsam(er) in das zentrale Nervensystem "hineinarbeitet" und es durch eine Art von Umstimmung - neurophysiologisch "Bahnung" geheißen - dauerhaft schädigt. 2.) Die Recherchen, die durch die vorgetragenen Beschwerden initiiert worden sind, führten - mehr durch Zufall - zur Offenlegung von allerlei Unregelmäßigkeiten, die das Vertrauen in den Willen und die Kompetenz der Behörden, die Einhaltung der Lärmimmissionsrichtlinien wirksam (!) zu kontrollieren, nicht gerade stärken. 3.) Und schließlich ist hier zu fragen, ob das angewandte Messverfahren überhaupt dazu taugt, den objektiven Befund zu erheben! Denn wer - um ein Beispiel anzuführen - bei der Feststellung von Geschwindigkeitsüberschreitungen (nur) dann misst, wenn keine Raser in Sicht sind, wird die Disziplin der Autofahrer stets loben ...


WIWO: "Energiewende beruht auf Naivität, Unwissen und Ideologie!"

Ein Beitrag der "Wirtschaftswoche" (WIWO), den man ihr nach allerlei zahmer Hofberichterstattung in der letzten Zeit gar nicht mehr zugetraut hätte. Es ist, als wehte der Geist von Roland Tichy, des ehemaligen Chefredakteurs, durch die Redaktionsstuben. Tut sich da was? --- Inhaltlich kommentieren muss man diesen Bericht eigentlich nicht. Nur in einem Punkt ist Vorsicht geboten: Die Kästchen-Angaben zum "anthropogenen Klimawandel" sind etwas reißerisch ausgefallen und entbehren der Substanz. Aber das ist hier eher Nebensache.


Speicher - Keine Lösung für die Energiewende in Sicht?

Der Autor dieses Beitrags, der auch auf EIKE publiziert wurde (hier), ist promovierter Physiker UND Finanzanalyst: In diesem UND liegt seine besondere Befähigung, die ihm erlaubt, das technische Argument nicht nur in allgemeiner Weise ökonomisch zu wichten, sondern mit den Augen des Spezialisten für die Kapitalmärkte zu untersuchen. So wird die naturwissenschaftliche-technische Betrachtungsweise, die vielen Menschen nicht ohne weiteres zugänglich ist, plötzlich konkret: Denn die meisten haben eine Vorstellung davon, wie z. B. der Hausbau finanziert werden muss, welche Voraussetzungen hier zu erfüllen sind und mit welchen Schwierigkeiten zu rechnen ist. Warum sollte das bei der sog. Energiewende, die doch "unser aller" (moralisches Läuterungs- und Weltenrettungs- ) Projekt darstellt, grundsätzlich anders sein?


Tierfilmer Andreas Kieling: "Ich bin so wütend!"

Der bekannte Tierfilmer äussert sich in diesem knapp 5-minütigen Filmbeitrag (Youtube) drastisch über Schlagopfer von Windkraftanlagen! Siehe auch hier .


"Windkraftanlage komplett abgebrannt!"

Man könnte denken: Was soll's? Um so wichtiger ist der Untertitel, welcher besagt: "Löscharbeiten in 100 Meter Höhe unmöglich!" Da stellt sich - wieder einmal - die Frage, was wohl wäre, wenn DAS mitten im zundertrockenen Wald passierte? Zu vermuten, dass die Verantwortlichen dann schön dumm aus der Wäsche gucken würden, wäre sicher nicht übertrieben. --- Übrigens scheinen Brände als Unfallursache an Zahl zuzunehmen, wie diese tabellarische Darstellung (hier) zeigt.


Neurologische Patienten und Windkraftanlagen!

Dieser Link führt über die Homepage von VERNUNFTKRAFT (Hessen) zu einer ausführlichen Informationsschrift der "Kliniken Beelitz GmbH", die sich der Rehabilitation unterschiedlicher neurologischer Krankheitsbilder verpflichtet wissen und nun selber von Plänen für die Errichtung eines "Windparks" bedroht sind. Einen solches Vorhaben mit einem Mangel an Fingerspitzengefühl erklären zu wollen, griffe zu kurz. Es deutet darauf hin, dass die Verantwortlichen die schweren gesundheitlichen Schäden, die durch tieffrequenten und Infraschall verursacht werden, (immer noch) ignorieren. Denn wie kann ein denkender Mensch auf die Idee verfallen, ausgerechnet Patienten mit diesem Übel zu überziehen, die vor Ort auf Linderung von neurologischer Beschwerden bzw. Besserung/Heilung von neurologischen Krankeiten hoffen? Kennt die Profitgier denn überhaupt keine Grenze mehr?


Immer öfter: Klagen über den Lärm von WKA!

Der unhörbare Lärm ist ein Phänomen, das die einen nicht anerkennen wollen und vor dem die anderen - und das werden immer mehr! - Angst haben. Berechtigte Angst, die durch die Leugnungs- und Vertuschungsstrategie der Windkraftprofiteure und der unter politischem Druck stehenden Verwaltungen nicht kleiner werden wird. Darüber vergisst so mancher, dass zunächst einmal der hörbare Lärm als Problem wahrgenommen wird. Im Umgang mit ihm gibt es klare Regeln ... sollte man meinen. Was aber, wenn mit viel zu geringen Abständen geplant wurde - in Ba-Wü gilt weiterhin: Mindestabstand nur 700 Meter! -, obwohl schon bei deutlich größeren Abständen Klagen über die Lärmbelästigung "laut werden"? Ein Beispiel aus dem Umkreis von Schwäbisch Hall, das für viele andere Orte (besonders in BW) steht.


"Nicht teurer als eine Kugel Eis ..."

Ob Herr Trittin sich inzwischen wünscht, der Berühmtheit ledig zu sein, die er mit jenem legendären Vergleich erlangt hat? Immerhin erscheint es möglich, dass dieser als einziges Zeugnis seines politischen Wirkens im Gedächtnis der Nachwelt haften bleibt. Ein Leserbrief von Dr. Friedrich Buer, den die F.A.Z. am 3. August 2016 veröffentlichte (und den wir mit freundlicher Erlaubnis des Autors übernehmen), bringt die verfahrene Situation der "Energiewende"-Finanzierung auf den Punkt, indem er den "Eiskugelvergleich" von Herrn Trittin zur Anschaulichmachung des gigantischen Irrtums heranzieht. Wir alle können aus diesem knappen Text lernen, dass es keineswegs einer ausufernden Denktätigkeit bedarf, um der (Mehrheits-?) Fraktion der modernen Schildbürger zu entsagen und entschlossen und mit Bekennermut der Fraktion der denkenden Menschen zuzueilen ...


"Ausfallzahlungen für (nicht erzeugten) Windstrom steigen weiter!"

Eine der größten Unsinnigkeiten des "Energiewende"-Hypes besteht darin, dass einerseits immer schneller immer mehr immer größere Windkraftindustrieanlagen gebaut werden sollen - andernfalls, heißt es sinngemäß, geht die Welt unter -, während andererseits immer öfter immer mehr Geld für solchen Strom gezahlt werden muss, der gar nicht erzeugt werden konnte, weil er gerade nicht gebraucht wurde bzw. die Netzstabilität gefährdet hätte. Dem "Investor" ist das gleich, denn er verdient so oder so sein Geld. Eine ernstgemeinte Frage lautet deshalb: Was unterscheidet uns eigentlich von den Schildbürgern, die das Sonnenlicht bekanntlich in Eimern ins fensterlose Rathaus zu transportieren versuchten? Immerhin haben sie das umsonst getan ...


Kretschmann: "Ich mauschele schon immer gern!"

Ein Beitrag der "Gießener Zeitung" - die, was eigentlich als politisch korrekt besonders gewürdigt werden müsste, sog. Bürgerreporter zu Wort kommen lässt - bringt einige bedenkenswerte Zitate des badenwürttembergischen Ministerpräsidenten an die Öffentlichkeit. Sie stehen jenen, die bzgl. Jean Claude Juncker (EU-Kommissionspräsident) im Umlauf sind ("Wenn es ernst wird, muss man lügen"), in nichts nach. Es geht dabei um den Vorwurf, mit dem marginalisierten Koalitionspartner CDU geheime Nebenabsprachen - gerade im Hinblick auf das sensible Thema "Windkraftindustrie" - getroffen zu haben. Eine Überraschung stellen diese Zitate freilich nicht dar. Es ist nicht neu, dass diejenigen, die gerne und häufig die Moralkeule schwingen, ihr eigenes Denken und Verhalten über die Standards des demokratischen Rechtsstaates zu stellen versuchen.


BW: Ist der Petitionsausschuss des Landtages wirklich (noch) ein Petitionsausschuss?

Ein Bericht der Stuttgarter Zeitung vom 9. Juli 2016. Peinliches Gewahrwerden bei der CDU, was im Koalitionsvertrag man zwar unterschrieben, aber vorher nicht gelesen (oder nicht verstanden?) hat: Die GRÜNEN, die es mit den differenzierten (Rechts-) Ansprüchen der Bürger in einer Demokratie nicht so genau nehmen, wenn es z. B. um die - in ihren Augen "heilige" - sog. Energiewende geht, pochen auf eine "einheitliche Abstimmung" im Petitionsausschuss ... was dessen Sinn in Frage stellen würde. Die SPD sekundiert: Mit uns haben sie das auch schon versucht, "doch da haben wir nicht mitgemacht"! Und die CDU? Wird auch sie "nicht mitmachen", wenn Bürger sich wegen des (von ihnen abgelehnten) Baus einer Windkraftanlage an den Petitionsausschuss wenden? Steht ein (weiterer) Offenbarungseid in Sachen Rückgratlosigkeit an?


Nach dem Brand ist vor dem Brand: Windkraftanlage in Flammen!

Wenn es nach dem bekannten Adventslied ginge ("Advent, Advent, ein Lichtlein brennt ..."), könnte man - in der Übertragung auf die wiederkehrende Tragödie brennender Windkraftanlagen - am Ende immerhin ein erlösendes Gerichtsurteil bzw. eine ebensolche Verwaltungsvorschrift erwarten. Aber das wird, wenn überhaupt, erst nach einem großen Waldbrand der Fall sein. Bis dahin wird man die Kollateralschäden der "Energiewende" kleinreden. Siehe auch hier.


Wohlfühlmeldungen für Deutschlands "green cities". Oder: So fabriziert man eine "Zeitungsente"!

Ein Beispiel für ungezählte andere. Was steckt dahinter? Die Baukosten fielen niedriger aus als kalkuliert, so dass ein Teil des eingesammelten Investitionskapitals zurückgezahlt werden konnte. Daraus wurde im Handumdrehen ein "Gewinn"! Was denkt der flüchtige Zeitungsleser wohl, wenn er diese Überschrift liest: "Windräder werfen erstmals Geld ab". Merke: Die Bauernfängerei hat Konjunktur in der medialen Wüste der Berichterstattung zur "Energiewende"! Jeder kennt die Werbesprüche, die versprechen, dass man viel Geld "sparen" würde, wenn man noch mehr einkauft. Geht's noch dreister?


"Die absurden Auswüchse des Klimaschutzes!"

Ein Bericht der WELT, der nicht kommentiert werden muss. Aber kommentiert werden kann und darf, am prägnantesten wohl mit diesen Worten William Shakespeares: "Ist dies schon Wahnsinn, so hat es doch Methode!" (aus: Hamlet, 2. Akt). Denn der sah schon vor 400 Jahren voraus, was wir heute bitter erkennen müssen: "Die Welt ist aus den Fugen!" (aus: Hamlet, 1. Akt). Im Kampf gegen DIESE Auswüchse der sog. Energiewende geht es in der Tat um "Sein oder Nichtsein" (aus: Hamlet, 3. Akt) ...


"Windiges Geld: Dubiose Geschäfte mit der Windkraft!"

Ein Beitrag des NDR, der eigentlich kommentiert werden muss. Eine Frage sei aber erlaubt: Wo - man nenne uns ein glaubwürdiges Beispiel - wird auf eine andere als auf "zweifelhafte" Weise mit der Windkraftindustrialisierung Kasse gemacht? Für Nicht-Lateiner: Der Begriff "dubios" stammt von dem lateinischen Wort für "Zweifel" ab.


"Ökostrom" bedroht Fischadler in Bayern!

Richtig, dieser Beitrag gehört "eigentlich" in die Rubrik "Wissen/Natur". Wir möchten aber erreichen, dass diejenigen Kreaturen, die am meisten unter dem Machbarkeits- und Selbstrettungswahn namens "Deutsche Energiewende" leiden (und die keine Stimme haben!), auch außerhalb des Kreises der Fachleute wahrgenommen werden. Ein Beitrag des VLAB (Verein für Landschaftspflege und Artenschutz in Bayern e. V.), bei dem, wie dort stets, auch die angehängten Kommentare lesenswert sind.


Die EEG-Reform 2016 nach Auskünften des BMWi!

Hier verlinkt ist die Homepage des BMWi (Bundesministerium für Wirtschaft), die unter der Überschrift "Erneuerbare Energien wettbewerblich vergüten" die Kernpunkte der aktuellen Reform vorstellt.


Vogelmord für "Ökostrom"?

Schon oft wurde berichtet - zugleich aber auch immer wieder vehement bestritten! -, dass Vögel und ihre Horste, die die Windkraftindustrialisierung "stören", Ziele von feindlichen Attacken waren. Dieser unhaltbare Zustand - der potentielle "Investoren" und ihre Handlanger zu Straftätern werden lässt und der letztlich auf jene "Versuchungen" zurückzuführen ist, die das EEG freigiebig spendiert - ist nun eskaliert: Ein Schwarzstorchhorst ist, wie zufällig entdeckt wurde, mit Metallpfeilen (Armbrust?) beschossen worden. Der Fall geht nun an die zuständige Staatsanwaltschaft. --- Wie kann es sein, dass "Naturfreunde", "Ökos" und "Klimaretter" so tief sinken ... und es vielleicht nicht einmal bemerken? Beachtenswert auch die Kommentare zu diesem Bericht, insbesondere derjenige von Dr. Wolfgang Eppel (hier).


"Schmier-Mittel"

Wo im Zusammenhang mit der geplanten Errichtung von Windkraftindustrieanlagen von "Gemeinnützigkeit" die Rede ist, handelt es sich womöglich - wie man hier lesen kann - um umgelenkte Subventionsgelder. Das Prinzip dabei lautet: Der große Teil für die Großen, und der klein(st)e Teil für die Kleinen - die letztlich die Subventionen per Stromverteuerung bezahlen. So läuft das im (windigen) Marketing: Am besten fährt, wer "korrekt" schmiert!


"Energiewende: Kein Anschluss unter dieser Merkel!"

Das Fazit dieses Kommentars auf SPIEGEL-Online lautet: Eine "Energiewende" ohne Stromnetz macht keinen Sinn! Und: "Das mit den Eimern" - gemeint ist der bekannte Schildbürgerstreich - "hat nicht funktioniert".


Am 8. Juni um 20.45 Uhr im TV: "Wahnsinn Windkraft!"

Wer das Thema kennt, hat es gewiss nicht nötig, eine Sendung wie diese anzusehen. Nach der Inhaltsangabe des Senders (Mitteldeutscher Rundfunks mdr) geht es um absolute "Basics" aus dem großen Kreis der Probleme mit Windkraftindustrieanlagen. Aber leider ist es so, dass viele - noch immer die Mehrheit der Bevölkerung - keinen blassen Schimmer davon haben, was sich hinter wohllautenden Begriffen wie "Energiewende" und säuselnder Werbung für "grünen Strom" in Wahrheit verbirgt! Hier wird man oft erst dann auf eine Sache aufmerksam, wenn "im Fernsehen" etwas darüber zu sehen ist. Und das, was man in der Regel dort zu sehen bekommt, ist nicht danach, es weiterempfehlen zu wollen. Also: Hier ist eine Gelegenheit, mal zur Glocke zu greifen und laut zu läuten!


"Schuttertal: Anwohner klagen über laute Windräder!"

Dieser Bericht ist in mehrfacher Weise typisch. Zunächst die Hauptsache: Es wird gebaut und (stets erst) hinterher festgestellt, dass alles nicht so ist, wie es sein sollte! Daran sind wir schon gewöhnt, und diese Gewohnheit macht uns träge - zuallerst im Hinblick auf die Bewertung von Wahrnehmungen, Erfahrungen und eben "Nachrichten" wie diesen. Sodann: Der Unmut der Bürger, deren "vorausgehende Bedenken" nicht ernstgenommen wurden, setzt an der nächtlichen Ruhestörung an. Diese steht erfahrungsgemäß am Anfang eines Leidensweges, der sich erst im Laufe von Monaten und Jahren herausbildet. Denn schlimmer und gefährlicher als der hörbare Teil der Lärms (im Bericht: das "permanente Wummern") ist der unhörbare, der sog. Infraschall. Dessen Wirkung kommt aber erst mit einer gewissen Verzögerung zum Tragen, weil das Gehirn sich auf die ungewohnten - unhörbaren, aber unbewußt wahrgenommenen! - Impulse erst einstellen muss. Ist diese "Lernzeit" vorüber, hat sich auch das Gehirn umgebildet: Vermittels des neurophysiologischen Effekts der Bahnung rauschen die Impulse nun wie auf Nervenautobahnen ins Gehirn! Und schließlich: Man gibt beflissen vor, etwas "transparent machen" zu wollen und setzt dabei auf einen "unabhängigen Gutachter seitens des Betreibers". Das ist nun nicht mehr als ein schlechter Witz! Wer seine Schularbeiten "unabhängig selber" benoten darf, wird viele Einser nach Hause tragen ...


"Mit Kohlekraftwerk die 'Erneuerbaren' unterstützen?"

Unter dieser Überschrift - wenngleich ohne das Fragezeichen - gibt das FIZ Karlsruhe ("Leibniz-Institut für Informationsinfrastruktur GmbH, Abteilung Marketingkommunikation") bekannt, dass die Technik von Kohlekraftwerken verbessert werden kann und erforscht werden muss, weil es sonst in windstiller Nacht keinen Strom geben würde (sog. Dunkelflaute). Eigentlich nichts Neues, sollte man denken. Allerdings verkünden gerade zur Zeit - wieder einmal - die Apologeten der "Energiewende" landauf, landab den unwiderstehlichen Erfolg und die "Alternativlosigkeit" ihres Strebens. Was man daraus lernen kann? 1) Dass immer dort, wo Forschungsgelder fließen (sollen), auch ein Bedarf besteht. 2) Dass dieser Bedarf nicht im Widerspruch steht zu dem, was (u. U. die gleichen) Wissenschaftler als entbehrlich, ja störend behaupten: im gegebenen Fall die unabweisbare Notwendigkeit von konventionellen Kraftwerken für den (Netz-) Betrieb der sog. 'Erneuerbaren'. --- Sie verstehen das nicht? Aber bitte doch! Das muss, das soll, das darf man nicht verstehen! 


BW-"Umweltminister" Franz Untersteller im Deutschlandfunk!

Wenn der politische Gegner sich selbst als Fantast entlarvt, sollte man ihm bei der Veröffentlichung seiner geistigen Ergüsse behilflich sein (DUDEN: Fantast = Mensch mit überspannten Ideen, der zwischen Wunschtraum und Wirklichkeit nicht unterscheiden kann). Wir beschränken uns auf eine einzige Phrase aus diesem Konvolut des Irrsinns: Herr Untersteller hebt die "sehr günstigen Stromentstehungskosten beim Wind-Onshore" hervor. Na na na, Herr Minister, es gibt immer noch ein paar Mitbürger (Untertanen?), die lesen, schreiben UND rechnen können! --- Liebe Leute, bedenkt: Solche Fantasten regieren Euch!


Rechtsgutachten belegt: China und Indien sind durch Paris-Abkommen NICHT zur Reduktion von CO2 verpflichtet!

Dieser Beitrag ist leider nur in englisch verfügbar, aber verständlich geschrieben. In den deutschen Medien wird man eine solche Darstellung mit der Lupe suchen müssen (und auch dann nicht unbedingt finden können)! Denn es zeigt sich, was Kenner der Materie von Anfang an behauptet hatten: Die Unterschriften (unter das Pariser "Klimaabkommen") der Chinesen und Inder, deren Volkswirtschaften im Hinblick auf die CO2-Emissionen den 1. und 3. Platz auf der "Weltrangliste" belegen und die im Zuge des Wachstums kräftig in Kohle und Atom investieren, sind die Tinte nicht wert, mit der sie geschrieben sind. Ein hochrangiges Rechtsgutachten weist nach, dass beide Länder, die zusammen ca. ein Drittel der weltweiten CO2-Emissionen verursachen (Tendenz steigend!), durch das Abkommen zu rein gar nichts verpflichtet sind. Diese Nachricht wird in den europäischen Amtsstuben wohl keine Freude auslösen ...


Farbe drauf und gut is'!

Eines muss man den Machern von "beautiful power" lassen: Vom Vorwurf der Geschäftstüchtigkeit lassen sie sich nicht abschrecken! Mutig pinseln sie Windkraftindustrieanlagen mit Megatonnen von Farbe an ... und sind überzeugt, ein gutes Werk zu tun (für das man sie - diese Hoffnung darf man ihnen gewiss unterstellen - auch gut bezahlen soll). Das grau-weiße Einerlei der Türme und Rotoren finden sie eine "ästhetische Zumutung" - ein Gedanke, auf den MP Kretschmann in Ba-Wü noch nicht gekommen ist. Vielleicht hat ihre Offenheit aber auch damit zu tun, dass sie das Gegenmittel reichen möchten? Die mögliche Kritik der Heimattümelei halten sich die gewitzten Geschäftemacher durch die heute überall gängige englische Ausdrucksweise vom Leibe - "schöne Kraft" (anstelle von "beautiful power") würde in der Tat ziemlich nach "Kraft durch Freude" klingen, nicht wahr? Nun würde es uns nicht wundern, wenn demnächst auch noch eine Professur für farbliche Landschaftsgestaltung eingerichtet und die ästhetische Aufrüstung mit Steuermitteln kräftig unterstützt würde. Sich auf Staatskosten mit sich selbst beschäftigen: Ein Konzept, dem eine große Zukunft prophezeit werden darf. Ein Kommentar von Dr. Wolfgang Epple zur "Buntmalerei" von WKA siehe hier.


Der sogenannte "Bürgerwindpark": Was ist dran?

Dieser Bericht des "Wochenspiegel" ist durchaus exemplarisch für viele, allzu viele ähnlich lautende Jubelmeldungen. Zunächst verkündet die Überschrift, dass "64 Millionen in einen Bürger-Wind-Park investiert" worden seien. Danach erfährt man allerlei über die Energiewende im allgemeinen - freilich ausschließlich aus der Sicht ihrer (naiven) Befürworter - sowie über den "Bürger-Wind-Park" im besonderen. Alle scheinen zufrieden, ein gutes Werk zu tun und es mit dem eigenen Vorteil verbinden zu können. Schließlich aber kommt es doch heraus: Die "Bürger", das sind nur 230 Personen; und das von ihnen eingelegte Kapital macht nur rund 5,5% der Gesamtinvestition aus. Da stellt sich - mit Blick auf die Überschrift des Berichts - die Frage, was journalistische Sorgfalt heute eigentlich noch bedeutet. Oder sind die "Bürger" so von ihrer medialen Bedeutsamkeit geblendet, so von ihrem Status als "Energiewende-Vips" eingenommen, dass sie nicht bemerken (wollen), wie sie her als Etikett missbraucht werden? Und ob sie wohl wissen, wer bei einer (nicht gänzlich unwahrscheinlichen) Insolvenz zuerst bedient wird? Unser Fazit: Herr, sende uns eine Presse, die den guten Willen nicht wie eine Monstranz vor sich herträgt, sondern dazu nutzt, ernsthaft und "mit Biss" zu recherchieren. Das "Publikum" würde es ihr danken.


CO2-Anfall von Elektrofahrzeugen: ein systematischer Vergleich!

Was kommt dabei heraus, wenn man Elektrofahrzeuge in Deutschland mit dem hier angebotenen Strommix "befüllt"? Wie groß mag der CO2-Ausstoß - gerechnet in Gramm CO2 pro gefahrener Kilometer (g/km) - sein? Das überschlägige Ergebnis überrascht. Zur Vertiefung der Materie siehe hier und hier. 


Grüne jubeln zu früh über "Ökostrom-Vollversorgung"!

Ein Bericht von DIE WELT. Erschütternd ist die Anhänglichkeit an den wirklichkeitsfremden Mythos, mit ein paar Stunden dieser - durch Ausblendung der technisch-wirtschaftlichen Gegebenheiten nur vorgegaukelten - "Vollversorgung" sei irgendetwas gewonnen! Reality is different: Am Pfingstsonntag betrug der "negative Strompreis", mit dem die Aufführung des Gauklerstückes auch diesmal wieder finanziert wurde, für die Dauer von 15 Stunden satte 35,02 EUR/MWh (Angaben: Strombörse Leipzig, zit. n. Trade News, S. 13 - siehe auch hier). Hallo, Träumer, aufgewacht!!!


"Weltstromversorgung" durch China?

Es klingt verrückt, aber ist es das auch? Chinesische Techniker und Kaufleute haben den verunsicherten, von ökoreligiösen Visionen getriebenen Westen als künftiges Stromexportgebiet ausgemacht. Geschmeidig reden sie von "Erneuerbaren Energien", jedoch setzt die Aufbauleistung in China den Schwerpunkt der Stromerzeugung eindeutig an anderer Stelle: bei Kohle und Kernkraft! Wenn die Strominfrastruktur der westlichen Industrieländer, vor allem Deutschlands, erst einmal ruiniert ist, könnte - in Verbindung mit neuen Techniken des Stromferntransports - die Idee tatsächlich einen realen Kern zum Vorschein bringen. Auch anderswo wird von solchen "Gedankenspielen" berichtet (hier).


Schleswig-Holstein: Mindestabstand gesenkt!

... und zwar von lächerlichen 400 Metern auf völlig absurde 250 Meter! Man fragt sich, warum überhaupt ein Mindestabstand festlegt wird? Etwa für den Fall, dass die WKA umfällt? Denn dann wären 250 Meter Mindestabstand ja gerade noch ausreichend - vorausgesetzt, man rechnet nicht mit umherfliegenden Teilen. Also Satire? Vorsicht, das ist heutzutage nicht ganz ungefährlich ...


Energiewende à la Rheinland-Pfalz: Die 100% Bilanzlüge!

Eine gut lesbare Zusammenfassung der wichtigsten Argumente zu der Medien-Lüge, mit der die gescheiterte "Energiewende" in den Bundesländern weiterhin als Erfolgsstory verkauft wird! Im Mittelpunkt der EEG-Vermarktungsstrategie steht die Suggestion, mit einer "100prozentigen bilanziellen Stromerzeugung" sei die Autonomie/Autarkie (wird nicht immer sauber getrennt, zu anspruchsvoll) des Bundeslandes erreicht. Der Witz bei der Geschichte liegt darin, dass der Knackpunkt - das ungelöste und in der geforderten Größenordnung wahrscheinlich auch weiterhin unlösbare Speicherproblem - in einer "Bilanz" versteckt wird, die nicht unterscheidet, ob der Strom bedarfsgerecht produziert wird oder nicht. Für die "Erfolgsmeldung" genügt, dass er überhaupt - also mengenmäßig - erzeugt worden ist. Ob er danach als Müll entsorgt werden musste, weist die Bilanz nicht aus. Ein Taschenspielertrick, der die Qualität der heutigen Energiepolitik als minderwertig entlarvt! Denn die Devise, mit der wir alle für dumm verkauft werden, lautet: Wer auf Vorrat hechelt, kann stundenlang die Luft anhalten!


Lohnt der Bau neuer Pumpspeicherwerke?

Ein Beitrag der WAZ (Westdeutsche Allgemeine Zeitung) berichtet über eine Machbarkeitsstudie bzgl. des Neubaus von Pumpspeicherkraftwerke, Titel: "Platz für 36 neue Seen in Südwestfalen". Eigentlich dachten wir daran, diesen Bericht als Wettbewerb auszuschreiben, an dem sich kundige Leser dieser Homepage versuchen könnten - frei nach dem Motto: Wer findet die Fehler? Einen Tip dazu wollen wir gerne geben: Pumpspeicherkraftwerke werden durch die sog. Energiewende zunehmend unwirtschaftlich und deshalb aus dem Markt gedrängt (siehe hierzu auch hier). Wer könnte unter welchen Umständen (!) Interesse daran zeigen?


Christian von Stetten (CDU-MdB Hohenlohe): "Ich lehne das Wahlprogramm der Grünen weiterhin ab!"

Und das hat, wie man in dem hier verlinkten Interview mit dem mittelstandspolitischen Sprecher der CDU-Bundestagsfraktion lesen kann, allgemeine und spezifische Gründe. Zu letzteren gehört v. a. ein Thema: die sinn- und zwecklose Zerstörung der (Hohenloher) Landschaft durch den Ausbau der Windkraft im windschwächsten Bundesland der Republik. Es gibt sie also (doch) noch, die Abgeordneten der CDU mit Augenmaß und Rückgrat! Nicht jeder - Gott sei Dank! - ist bereit, den Schildbürgern dabei zu helfen, das Sonnenlicht mit Eimern in den Landtag ... pardon, in das Rathaus zu tragen.


Will die Union den "Ökostrom"-Ausbau verlangsamen?

Ähnliche Meldungen wie die hier verlinkte (aus: "Augsburger Allgemeine") machen die Runde. Was ist dran an dem (angeblichen?) Vorstoß der Union? Die Begründung - fehlender Netzausbau und "starke Kostensteigerungen" (Unions-Fraktionschef V. Kauder) - sind ja nun nicht gerade neu und können die Plötzlichkeit dieser Tatarenmeldung nicht erklären. Soll zu dem peinlichen Einknicken der CDU-Verhandlungsführer in Baden-Württemberg, die nach dem Wahl-Debakel im allgemeinen und im Hinblick auf das Windkraftthema im besonderen von der Bundes-CDU gelenkt werden, eine "versöhnliche Sichtweise" suggeriert bzw. medial erzeugt werden?


Wer Wind sät: Wind(ige)-Profiteure spalten die Umweltverbände!

Ein Thema, welches, einmal aufgedeckt und einer größeren Zahl von Mitbürgern zu Bewusstsein gebracht, nicht mehr unter den Teppich gekehrt werden kann! Ein Bericht der WIWO (Wirtschaftswoche).


"Die Öko-Ein-Mann-Armee Enoch zu Guttenberg"

Ein etwas ungewöhnlicher Bericht über die Ikone des Widerstandes gegen den Windwahn, die sich - nach und nach - als Symbolfigur eines "neuen alten" Naturverständnisses zu entpuppen scheint: Eine Marktlücke im politisch-medialen Komplex dieser Tage, die wohl nur eine Künstlernatur besetzen kann. Der Bericht ist "Tichys Einblick" entnommen, einer nach ihrem Selbstbekenntnis "liberal-konservativen Meinungsseite". Bei Roland Tichy handelt es sich um den früheren Chefredakteur der "Wirtschaftswoche", der dort zu den frühen Mahnern vor einem Entgleisen der sog. Energiewende gehörte. Das Manuskript zu der hier ausführlich dargestellten und kommentierten Rede Enoch zu Guttenbergs findet der interessierte Leser hier.


Stuttgarter Zeitung: "Windkraft als Ladenhüter"

Es spricht sich herum, dass sich die Windstromerzeugung im Süden noch weniger lohnt als z. B. in den deutschen Mittelgebirgen (siehe hier). Wo es aber versucht wird - und hierin ist die grünrote Landesregierung hartnäckig bis zu Selbstaufgabe -, da trifft es den Wald. Eine merkwürdige Form von Masochismus weist jene sich "grün" dünkende Gesinnung aus, die für Investitionsruinen ausgerechnet den ökologisch wertvollsten Lebensraum (für Pflanze, Tier und Mensch) preisgibt.


Umweltbundesamt: Uwe Leprich übernimmt die Abteilung Klimaschutz!

Wer wirklich wissen will, was "Klimaschutz" in der politischen Agenda der Bundesrepublik Deutschland bedeutet, sollte bei der Kenntnisnahme von der o. g. Neubesetzung die folgende Personalie im Auge behalten: Prof. Dr. Uwe Leprich ist seit dem Jahre 2000 Aufsichtsratsmitglied der ABO WIND AG! Dies ist ein Paradebeispiel für das nahtlose Eindringen der Lobby der Windindustrie ins politische Weichenstellungssystem. Wen kann es ernstlich wundern, wenn das Umweltbundesamt immer wieder und immer nachdrücklicher die "Klimakatastrophe" mit Windindustrieanlagen bekämpfen möchte, obwohl dies erwiesenermaßen (!) nicht nur unmöglich ist, sondern sogar sogar kontraproduktiv? Vergleiche hierzu auch den F.A.Z.-Bericht: "Der verschwiegene Klimapolitik-Skandal" (hier).

Zur Rechtslage: "Gemeinden als Umweltschützer"!

Hochinteressant: Ein Aufsatz über die "Überprüfungsbefugnisse der Kommunen nach § 36 BauGB", Autor Peter Kremer, erschienen in der ZUR (Zeitschrift für Umweltrecht, siehe hier, S. 190 ff.). Siehe auch unter Wissen/Recht.


Der Widerstand wächst, nicht nur in Deutschland!

Verlinkt ist hier jene Anzeige, die 200 irische Bürgerinitiativen GANZSEITIG in der "Sunday Business Post" geschaltet haben. Die auf englisch und französisch formulierte Überschrift fragt (frei übersetzt): "War es das wert?" Und weiter (frei übersetzt): "Das ist (wie) ein Schlag ins Gesicht - gegen alles, wofür wir (ein-) stehen!" Angesichts dieses enormen Engagements gibt es keinen Grund, zu glauben, wir stünden allein da ...


FOCUS-Bericht: Ein Viertel der deutschen Stadtwerke stehen vor der Pleite!

Am besten stehen noch die Kommunen und Stadtwerke in Bayern da. Wer allerdings denkt, dass hätte damit zu tun, dass es in Bayern verhältnismäßig wenig Windkraftanlagen (und ebenso wenig Wind) gibt und die dortigen Stadtwerke deshalb nicht soviele lokale/regionale (Pleite-) Investitionen versenkt haben könnten ........ hat recht. Weitere Informationen zu diesem Thema (v. a. zur Lage der Stadtwerke in Essen und Bremen) siehe hier.


Engelsbrand: Die Rodung hat begonnen!

Schlechte Nachricht: In Engelsbrand geht es jetzt los. Dabei ist der hier verlinkte Bericht der "Pforzheimer Zeitung" ein Musterbeispiel der subtilen Meinungsmache! Zunächst wird dem Leser das, was entweder eine neutrale Nachricht - oder, wenn das nicht geht, eine Hiobsbotschaft - darstellen sollte, mit den schönfärberischen, zugleich nichtssagend platten Worten "Rückenwind für Windräder" nahegebracht: So erzeugt man Aufbruchsstimmung auch dann, wenn eigentlich Grabesstille angebracht wäre. Sodann - gewiß nicht zufällig - prangt unter der Überschrift eine politische Werbebotschaft, versehen mit einem Link: "Am 13.03. Grün wählen - Für W. Kretschmann/Für BW" (auf den Rechtschreibfehler - wer findet ihn? - möchten wir nicht eingehen). Will man denn suggerieren, in Engelsbrand wehe der Rückenwind für Kretschmann? Eher ist es doch so, dass Kretschmann hier "Wind macht", indem er für die Rodungsarbeiten verantwortlich ist. Aber zum Inhalt: Zwar liege eine "offizielle Genehmigung" noch nicht vor, das sei aber nur ein "formaler Akt"! Danke für die Offenheit, liebe Grüne, wir wussten auch vorher schon, dass Ihr es mit den Verwaltungsvorschriften nicht so genau nehmt - es sei denn, sie nützen Euch! Dem Journalisten - auch das kann man hier erkennen - scheint nichts aufzufallen: Er macht munter mit bei dieser Schmierenkomödie ... ob das die Macht der Gewohnheit ist? Oder sind wir etwa selber nur verstockt und wollen einfach nicht anerkennen, dass hier der Schutz der Natur - konkret: der Haselmaus - ganz im Vordergrund steht?


"German-Pellets-Gläubigern droht Totalverlust!"

Im engeren Sinne gehört diese sich anbahnende (Gut-)Gläubiger-Schröpfung nicht auf unsere Baustelle. Im weiteren Sinne aber schon, denn das Strickmuster unterscheidet sich nicht von "Affären" wie Prokon, Windreich, Solar-Millennium u. a.. Hohe Renditeversprechen, vergoldet mit einem "guten Gewissen": Das regt den Kaufgeist an! Wenn es dann schiefgeht mit diesem modernen Ablasshandel, sind immer die anderen schuld. Dabei hätte der früher geschätzte "gesunde Menschenverstand", verbunden mit einem Schuss Selbstkritik (heute extreme Mangelware, leider!), den rechten Weg weisen können ...


"Deutschlandfunk: Abstandsregeln bremsen Windkraft aus!"

Und dann auch das noch: Der Staatssekretär im bayerischen Wirtschaftsministerium, Franz Josef Pschierer, will die drohende Gefahr nicht (an-) erkennen! Die Windstromerzeugung habe in Bayern keine besondere Bedeutung, sagt er sinngemäß. Ist der Mann übergeschnappt? Doch gemach, Rettung naht: Die bayerischen "Grünen" haben bereits Klage gegen die 10H-Regelung eingereicht. Da sieht man doch, auf wen man sich in der Not wirklich verlassen kann!


"Schwarzstorchvorkommen verhindert Windpark mit geplanten 44 Anlagen!"

Das international operierende Windkraftunternehmen "Enercon" wird die Planungen auf der Sensbacher Höhe (Odenwald) nicht weiter betreiben. „Hauptgrund ist das mögliche Genehmigungshindernis Schwarzstorch“, heißt es. Die seltene Vogelart sei über einen längeren Beobachtungszeitraum nachgewiesen worden, „was den Bau von Windenergieanlagen an diesem Standort zumindest schwierig machen würde“.


"Warum Kaufprämien für E-Autos völlig unsinnig sind ..."

... fragt die WELT-Online vom 2. Februar. Die Antwort fällt leicht: Weil diese Maßnahme - bei zur Zeit weniger als 1 Promille E-Autos im Fahrzeugbestand Deutschlands - den Grundfehler der "Energiewende" ein weiteres Mal wiederholen würde! Für das, was (mindestens noch) nicht funktioniert, wird mit viel Subventions-Geld ein künstlicher Markt geschaffen, der die Marktmechanismen außer Kraft setzt und lediglich eine Teuerung, aber keine Verbesserung bewirkt. Freilich: Wer das bei der "Energiewende" heute noch nicht begreift, der wird auch beim Thema E-Auto lieber träumen anstatt einmal gründlich nachzudenken.


Studie enthüllt "VW-Gate" bei Angaben zu Reichweiten von E-Autos!

Eine mit großer Sorgfalt durchgeführte Vergleichsstudie förderte zutage, dass die im Großversuch ermittelte tatsächliche Reichweite von Elektro-Autos von der im Verkaufsprospekt angegeben durchschnittlich um nahezu 50% abweicht - nach unten natürlich! Diese unerträglich hohe Differenz wirft viele Fragen auf: unter anderem die, ob hier eine systematische Verschleierung der Realität nicht nur den Verkauf, sondern auch die dahinterstehende politische Ideologie fördern soll. So spielt die Machbarkeit der Utopie von Millionen von Elektro-Autos auf Deutschlands Straßen eine wichtige Rolle bei der (zunehmend erschwerten) Rechtfertigung der "Energiewende"! 


RP: Die "Naturschutzinitiative" spaltet sich vom BUND ab!

Es geht rund im BUND, Rheinland-Pfalz gibt den "Vorreiter der etwas anderen Art"! Ursache des immer tiefer sich in den BUND hineinfressenden Zerwürfnisses sind die flächendeckenden Zerstörungen durch die Windkraftindustrie. Altgediente Naturschützer zweifeln in wachsendem Maße an der herrschenden Ideologie, die die Umwandlung der in Deutschland verbliebenen Naturlandschaften in Industriegebiete mit der "Klima-Keule" zu rechtfertigen versucht. Siehe auch hier.


NDR: "Anlegern in Windparks droht Verlust!"

Das Thema ist beileibe nicht neu. Doch die Einschläge kommen näher (und werden häufiger)! Siehe auch (hier) und (hier) und (hier).


Wenn ein Windpark "rechnerisch null" liefert ...

... obwohl er - wie soll man das jetzt bezeichnen? - "technisch" (?) sehr wohl liefert: Wie nennt man das dann? Tatsache ist, dass man in Niedersachsen zwischen solchen "Windparks", die liefern und gezählt werden, und solchen anderen, die liefern und nicht gezählt werden, unterscheidet. Ein Schildbürgerstreich? Oder nur ein Blick in den Wahnsinn, dessen Methode man einfach nicht verstehen kann?


Einziger (wirklicher) Bauzweck von WKA: das Abgreifen von EEG-Subventionen!

Eine steile These! Dass es sich tatsächlich so verhält und wie das "Netzwerk" aus Unwissenheit, ideologischer Indoktrination und Behördengehorsam funktioniert, zeigt dieser Bericht zur Situation in Südbaden.


"Das Wissen um die Energiewende-Probleme ist da!"

Und es ist breit gestreut in der Gesellschaft vorhanden, vor allem dort, wo die Beurteilung ökonomischer Zusammenhänge den Daseinszweck bestimmt: Diese Sicht der Dinge wird z. B. durch die hier verlinkte Festrede bestätigt, die auf dem Neujahrsempfang der IHK Gießen/Friedberg gehalten wurde. Wer sie gehört hat, sollte eigentlich (!) wissen, welches Spiel hier gespielt wird ...


"Gabriel gegen vorschnellen Kohleausstieg ..."

... titelt die WELT am 19. Januar 2016. Was heißt, bitteschön, "vor-schnell"? Schneller als schnell? Oder einfach: zu schnell? Und was bedeutete dies im Hinblick auf die Treueschwüre und Freundentränen zum Abschluß des "Welt-Klima-Gipfels" in Paris vor nur wenigen Wochen? Es sind solche wohlfeilen Politikerkraftsprüche, die einem den Appetit auf jedwedes politisches Gericht verderben. Denn Herr Gabriel wußte auch schon vor der "Jahrestagung Energiewirtschaft" in Berlin, dass der deutsche Öko-Sonderweg im Zusammenhang mit dem von ihm begrüßten CO2-Zertifikate-Handel schlichtweg nichts bring! Warum also beendet er diesen Irrweg dann nicht, anstatt hier nun wieder der Kohle zu applaudieren? Gibt es ein rationales System in diesem Polit-Geschachere? Zweifel sind angebracht ...


"Windkraft ist 'grün', also gut. Wer dagegen hält, ist dumm oder schlecht"

Was passiert, wenn der ökomediale Komplex ins Recherchefenster kritischer Journalisten gerät? Vor den Augen des Lesers entfaltet sich dann ein nicht endender Filz aus Journalismus minderer Qualität, Lobbyinteressen und ideologischem Klebstoff, der als Bindemittel einer auseinanderfallenden Gesellschaft gepriesen wird. Ein Beitrag von Wolfgang Röhl über die (leider ausbleibende) Wirkung einer medienkritischen Untersuchung.


"Das Windstromkartell: Kleines ABC seiner Durchsetzungsstrategien"

Unter dem Originaltitel ist hier eine - nach den Schlüsselbegriffen alphabetisch geordnete - Zusammenstellung von Problemfeldern rund um die Windstromerzeugung verlinkt: eine interessante und praktisch brauchbare Idee! Neben knapp gehaltenen, präzisen Erläuterungen findet der Leser zu jedem Begriff auch eine Auswahl von repräsentativen Links, über die er seine diesbezüglichen Kenntnisse einerseits erweitern und andererseits auch praktisch erproben kann. Sie finden dieses "ABC" dauerhaft unter der Rubrik "Wissen/Grundlagen".


"Es brummt einfach immer!"

Die sog. Energiewende und insbesondere der Ausbau der Windstromerzeugung werden meist auf technischem oder (betriebs-) wirtschaftlichem Niveau diskutiert. Wie aber geht es den Anwohnern dieser großen Industrieanlagen? Können sie sich mit der Situation arrangieren - zumal dann, wenn sie der Meinung sind, über keine Möglichkeit der Gegenwehr zu verfügen? Häufig hört man von solchen Mitbürgern, die der Sache eher neutral gegenüberstehen (bzw. -standen), dass sie sich am ehesten am Erscheinungsbild (Schlagschatten) und an der Dauerhaftigkeit des Lärms stören. Es sei einfach enervierend, heißt es dann, Tag und Nacht diesem "Gebrumme" ausgesetzt zu sein. Auch in Entfernungen von über einem Kilometer! Aber lesen Sie selbst, was die "Sächsische Zeitung" recherchiert und in dem verlinkten Beitrag zusammengetragen hat ...


Ausgaben für "Ökostrom" erreichen neues Rekordniveau!

"Die Energiewende ist auf dem besten Wege, ein finanzielles Desaster zu werden", sagte laut diesem F.A.Z.-Bericht der stellvertretende Fraktionsvorsitzende der CDU im Deutschen Bundestag, Michael Fuchs. Sollte man es als Realismus auffassen, wenn ein Politiker jene Katastrophe voraussagt, die doch längst eingetreten ist? Ein Mandatsträger just jener Partei, die diesen Schlamassel aus wahltaktischen Erwägungen - dem Zeitgeist hinterher eilend - angerichtet hat? Oder sollte man doch eher - wieder einmal - von wahltaktischen Querschüssen innerhalb der GroKo ausgehen?


Fernsehbericht: Sorge um die Gesundheit durch Infraschall!

Es wird abgebügelt und gelogen, aber die ideologische Verbrämung der Windstromerzeugung wird (auch) im Hinblick auf die zu befürchtenden Gesundheitsschäden immer unglaubwürdiger. Der hier verlinkte Bericht des NDR belegt ein weiteres Mal diese traurige Feststellung: Die lobbyverbundene Politik - hier in Gestalt der "Energiestaatssekretärin" Ingrid Nestle - will von Gefahren und wissenschaftlichen Belegen für dieselben nichts wissen, während das Nachbarland Dänemark aus dem genau gleichen Grund ein Moratorium bis zur Aufklärung des Gefahrenpotentials verfügt hat. Deutsche "Ökostrom"-Politik = unglaubwürdige Politik. Leider!


Prüfbericht Landesrechnungshof RP: Begünstigen Behörden die Windindustrie?

Rheinland-Pfalz sind durch laxen Umgang der Behörden mit Windkraftbetreibern in den vergangenen fünf Jahren Einnahmen von rund 25 Millionen Euro entgangen. Dies geht aus einem bislang unveröffentlichten Prüfbericht des Landesrechnungshofs vor, der am 12. Januar 2016 vorgestellt wird. Geht es um "Ausrutscher"? Oder hat dieser Befund Methode? Fragen an die rot-grüne Landesregierung ...


Baden-Württemberg opfert viel Wald für Windkraftanlagen!

Dieser Link führt zu einem Bericht der Stuttgarter Zeitung, der mit dem Satz aufmacht: "Der Bau von Windrädern führt zu Konflikten zwischen Parteien, Verbänden und Behörden. Die Bürgerinitiative "Pro Schurwald" wirft der landeseigenen ForstBW vor, einen "überhasteten Ausverkauf" des ökologisch wertvollen Waldes zu betreiben."


Ehemaliger BUND-Landesvorsitzender tritt aus BUND aus!

Harry Neumann, vielen Mitstreitern durch seine Reden vor der Frankfurter Paulskirche (am 10. Oktober 15) und im Saalbau in Neustadt a. d. W. (am 21. November 15) bekannt, verläßt endgültig den BUND. Auch wenn es zu erwarten stand, kommt die Meldung doch für viele überraschend. Einen umfassenden Bericht finden Sie hier.


Notabschaltungen bei Über- oder Unterlast: "Die Zukunft kann düster werden ..."

Wer das Thema kennt, ist nicht überrascht, wenn einmal Überlegungen wie die hier geschilderten in die Presse gelangen. Denn wer auf den Wind als Primärenergiequelle zur Stromerzeugung setzt, der hat "auf Sand gebaut"! Da kommt schon mal was ins Rutschen ...


Ein Beispiel von vielen: Was denkt der "Wirtschaftsverband Windkraftwerke e. V." (WVW) über sich und sein Tun?

Sind die Bausteine des Erneuerbare-Dogmas erst einmal zurechtgeschnitzt, dann hat man nichts weiter zu tun als sie bei jeder sich bietenden Gelegenheit auf dem Subventionsspielplatz neu aufeinander zu türmen. Am Beispiel des WVW kann man studieren, dass das eigentliche, hochvergütete Geschäftsmodell die Selbstzufriedenheit ist, mit der die Gewinner des Windkraftmonopoly sich selbst beglücken und von der auch für den Rest der Bevölkerung etwas abfallen soll. Und diese Zufriedenheit ist u. a. deshalb so groß, weil sie so maßlos daherkommt: "Mit der Förderung von Windkraft leistet der WVW einen Beitrag zum Klimaschutz und zum Frieden in der Welt", heisst es in der als "Philosophie" bezeichneten Selbstbeweihräucherung dieses gemeinnützigen (!) Vereins. Wen stört es da, dass der in dieser Behauptung sich ausdrückende hochverdichtete Narzißmus in keiner Weise sachlich begründet ist? Wie unvorsichtig diese gekaufte Wohltäter-Mentalität macht, zeigt das Kurzinterview mit dem Vorsitzenden, dem Ex-MdB Dr. Wolfgang von Geldern (hier): Wer sich so "gut" findet, der mag damit nicht hinter dem Berg halten! Und wir bedanken uns für diese "Offenheit", denn nur wissen wir, wie das Spiel gespielt wird ...


Regierung plant tiefgreifende Änderungen der "Ökostrom"-Förderung ab 2017!

Feste Fördersätze sollen dann fast vollständig abgeschafft werden. An ihre Stelle sollen Auktionen treten, bei denen die ausgeschriebenen Produktionskapazitäten gegen das Mindestgebot - das heißt hier: gegen den niedrigsten Anspruch auf Förderung - vergeben werden.


Bitte teilnehmen: Eine Umfrage zur Versorgungssicherheit!

Diese Umfrage sollte man sich nicht entgehen lassen. Sie zeigt, wovor die Energieversorger Angst haben: Der Bürger könnte merken, dass er nicht nur immer mehr bezahlen soll, sondern zudem immer schlechter "bedient" wird! Ob die angebliche nötige "Klimaschutz-Front" ihm das wert sein wird? Diese Zweifel kann gut verstehen, wer die Zahlen des Bundesministeriums für Wirtschaft (BMWi) kennt: Je mehr Windkraft, desto höher die CO2-Emissionen aus der Stromerzeugung. Auf die "böse Kohle" kann man das nicht abwälzen, denn ohne sie wäre der Ausbau der Windkraft schlicht unmöglich. Fazit: Es wäre besser gewesen, erst einmal gründlich nachzudenken und die bewährte deutsche Ingenieurskunst ans Werk zu lassen, als mit ideologischen Phrasen über die Bürger herzufallen ... und nun kleinlaut ihre "Klimaschutz-Treue" abzufragen. Peinlich!


Windkraft und Fotovoltaik: zusammen 2,5% des deutschen Energieverbrauchs!

Dieser Beitrag der WELT-Online von Daniel Wetzel stellt einige in Mode gekommenen Übertreibungen richtig: Trotz einer installierten Nennleistung von zusammen ca. 80 Gigawatt tragen die Erzeugerkapazitäten von Windkraft und Fotovoltaik in Deutschland magere 2,5% zum Gesamtenergieverbrauch bei. Da die Grenzen einer Steigerung gerade im Stromsektor aus systemimmanenten Gründen eng gezogen sind, ist die propagierte zentrale Rolle dieser beiden Erzeugerqualitäten in unendlich weite Ferne gerückt.


"Windkraft auf Biegen und Brechen"

So lautet der Titel dieser tiefschürfenden Schrift aus der Feder unseres wissenschaftlichen Beirats Dr. Wolfgang Epple, die im Untertitel fortfährt: "Von der Unredlichkeit als Markenzeichen GRÜNER Politik". Hier geht es nicht darum, den polemischen Schlagabtausch mit dem politischen Gegner eine Runde weiterzutreiben, sondern darum, Antworten auf diese eine Frage zu finden: Was treibt ausgerechnet die GRÜNEN dazu, die letzten, uns bis heute verbliebenen Natur- und Kulturlandschaften Deutschlands mit einem Furor zugrundezurichten, der seinesgleichen nicht kennt.


Grundlegende Reform des EEG gefordert!

Prof. Dr. Konrad Kleinknecht, emeritierter Professer der Physik und Klimabeauftragter der Deutschen Physikalischen Gesellschaft, fordert dringend eine grundlegende Reform des EEG. Besonders interessant an seinem Beitrag im "Tagesspiegel" ist die Feststellung der Tatsache, dass die durch die "Energiewende" in den Stop-And-Go-Betrieb gezwungenen Steinkohlekraftwerke mittlerweile 8 mal so schnell verschliessen als ehedem! Lange wird dieses Spiel auf Zeit, dieser Raubbau an der Substanz (nicht nur der Kraftwerke) nicht gutgehen ...


Zuviel Wind: Das kostet!!!

Ein Sturmtief jagt in diesen Tagen das nächste, selten ist die Kapazität der WKA in Deutschland so ausgelastet. Alles gut? Im Gegenteil! Denn aufgrund des weit zurückhängenden Netzausbaus müssen reihenweise "Windparks" vom Netz genommen und zusätzlich die "Winterreserve" an konventionellen Kraftwerken hochgefahren werden. Der nicht eingespeiste "Windstrom" wird natürlich vergütet. Allein im Netzgebiet von Tennet kosteten solche Aktionen eine halbe Milliarde EUR in 2015. Diese Summe wird auf die Verbraucher umgeschlagen. Ironie des Schicksals: Am gleichen Tag rühmte der Minister für Landwirtschaft und Umwelt in Sachsen-Anhalt, Herr Dr. Aeikens, die annähernde "bilanzielle Vollversorgung" des Landes mit "Öko-Strom". Davon, so sagte er, "könnten sich die westlichen Bundesländer eine dicke Scheibe abschneiden." Nee, Herr Minister, können sie eben nicht! --- Diese Achterbahnfahrten zeigen deutlich - auch der Dümmste müsste es doch endlich verstehen! -, dass die sog. bilanzielle Vollversorgung ein Traumgebilde ist, das vorhersehbar zu einem bitteren Erwachen führen MUSS! Wenn die installierte Nennleistung stetig und ohne Rücksicht auf den Netzausbau erhöht wird, dann leistet sie bei Windstille nicht mehr als vorher und bei Starkwind muss sie abgestellt werden. Der einzige Effekt ist die zunehmende Destabilisierung des Stromnetzes, und den bekommt man nicht etwa geschenkt: Nein, man muss dafür auch noch bezahlen! Wir können wirklich stolz sein auf unser Land, so viele gescheite Politiker, Manager und Ingenieure!


Neu: Stärkere Rechtsstellung von Umwelt- und Naturschutzvereinigungen!

Mit Bescheid des Umweltbundesamtes vom 4. November 15 wurde der BI "Windkraft im Spessart - Im Einklang mit Mensch und Natur e. V." die Anerkennung nach § 3 des Umwelt-Rechtsbehelfsgesetzes erteilt: Ein Durchbruch, der hoffen läßt!


Ontarios (Kanada) Windstrom-Desaster

Die Quintessenz des hier verlinkten Beitrags lässt sich wohl am besten mit diesem Zitat zusammenfassen: "Wie viel Windenergie ist in all dem? Wind erzeugte im August 3,5% (459,3 Gigawatt oder GWh) der Gesamtstromerzeugung (13,05 TWh) und etwas mehr als 26% unserer Exporte; Solar produziert etwa 29 GWh (ohne "eingeschlossene Erzeugung "). Zusammen vertreten sie 27,7% unserer Exporte, was die Frage aufwirft - welche Vorteile bieten sie und warum fügen wir mehr [Erzeuger-] Leistung dieser Quellen hinzu, zu subventionierten Preisen, wenn wir dabei Geld verlieren, weil wir unsere Überschusserzeugung exportieren?" Wer genau gelesen hat, erkennt: Der Löwenanteil der Windstromerzeugung Ontarios wird exportiert (= "entsorgt"), und zwar wie bei uns: zu abnorm hohen Garantiepreisen, oft unter Zuzahlungen ("Entsorgungsgebühr"). Und nun die Frage, die der Leser nicht nur sich selbst, sondern v. a. den Politikern stellen sollte: WARUM DANN EIN WEITERER ZUBAU? WARUM???


Ein leidiges Thema: Die "Abwicklung" des Artenschutzes!

Dieser Bericht schildert nicht etwa die Ausnahme, sondern die Regel. Das Recht wird oft nicht "gebrochen", sondern vielmehr relativiert, unterlaufen und solange ausgehöhlt, bis ein Gebilde aus leeren Begriffshülsen übrigbleibt, mit dessen Hilfe man sich z. B. in Gemeinderatssitzungen und "Bürgerinformationsveranstaltungen" trefflich über den Gehalt des Artenschutzes und den Ernst der Lage hinwegsetzen kann. Manchmal gewinnt man den Eindruck, dass, wer nur sagt, er wolle die Welt retten, zu jeder Schandtat nicht nur berechtigt, sondern geradezu verpflichtet sei.


"Wir verbrennen mehr Braunkohle als 1990!"

stellt der Umweltökonom Prof. Dr. Joachim Weimann in dem hier verlinkten Vortrag fest. Das ist kein Zufall und auch kein unvorhersehbarer Unfall, sondern die logische Folge des EEG! Dieses führt dazu, dass die begünstigte ("Einspeisevorrang") und subventionierte Energie ausgebaut wird - und nicht die (kosten-) effiziente. Die Einsicht, dass, wenn doch "der Wind" gut ist, die Windstromerzeugung nicht automatisch auch gut ist, fällt freilich vielen Zeitgenossen schwer, besonders natürlich den Nutznießern.


Die versteckten "Nebenkosten" des Windkraftausbaus

Man sollte nicht meinen (und sich auch nicht einreden lassen), die exorbitante, von Jahr zu Jahr weiter steigende EEG-Umlage bilde die Gesamtkosten der Energiewende ab. Eher trifft das Gegenteil zu, die Liste der hier zu nennenden "Kosten" - die sich nicht immer in Heller und Pfennig beziffern lassen - ist lang. Ein Beispiel, das für viele andere stehen soll, ist hier aufgeführt: Eine Erdbebenmeßstation muß wegen des Baus von einigen WKA möglicherweise versetzt werden. Die Kosten trage der Bauherr, wird gesagt. Nach vielfältigen Erfahrungen mit solchen Behauptungen darf man jedenfalls annehmen, dass diese Kosten an denen hängenbleiben werden, die nicht "windig" genug sind, ihren Schnitt zu machen. Und wenn ihr Anteil an der Bevölkerung jetzt auch stetig abnimmt: Es sind die naiv Gutgläubigen, die auch solche Kollateralschäden brav schultern werden.


"Agora-Energiewende steht für: Das Problem auf den Kopf stellen und die Lösung dann genau verkehrt herum betrachten!"

Agora-Energiewende, viel gerühmt als "Think-Tank" der Energiewendler, liefert hier sein Meisterstück ab im Hinblick auf die Kunst, den Wald vor lauter Bäumen nicht erkennen zu müssen (und ihn dann fällen zu lassen, um WKA "zum Klimaschutz" zu errichten). Man fragt sich: Können diese "Wissenschaftler" nicht denken? Oder wollen, dürfen sie es nicht? Sie beklagen in dem verlinkten Artikel den Anstieg der CO2-Emissionen aus der deutschen Stromerzeugung. Ohne Betrachtung des Systems der Stromerzeugung als ein Ganzes wird die Schuld an diesem Anstieg der Braunkohle angelastet. Kein Wort darüber, dass die Braunkohle ihren fragwürdigen Siegeslauf gerade der Energiewende zu verdanken hat! Denn woher soll die "sicher verfügbare Leistung" angesichts von Zehntausenden meistens stillstehender WKA kommen? Und wer soll mit den Dumpingpreisen konkurrieren können, mit denen die nicht bedarfsgerecht erzeugten Kontingente des hochsubventionierten "Ökostroms" die Strombörse überschwemmen? Liebe Agora-Energiewendler: Ideologie ist eine Form der (geistigen) Blindheit!


Die SPON-Infografik: Die Energiewende ist deutsch ...

... der Strommarkt ist europäisch: Dies ist die Ausgangssituation eines unabwendbaren, dauerhaften Verlustgeschäftes!


Al-Wazirs Bürgerdialog: Wirklichkeit unerwünscht!

Am 2. Oktober trafen sich Herr Al-Wazir (Die Grünen), der als Wirtschafts- und Energieminister der Hessischen Landesregierung angehört, und Mitstreiter aus hessischen Bürgerinitiativen gegen Windkraftanlagen im Landtag zum Gespräch. Ein solches entspann sich zwar, stellte aber nur erneut unter Beweis, dass die Energiewende stramm auf dem Boden von Wolkenkuckucksheim vorangetrieben wird. Das Fazit der BI-Teilnehmer war einhellig: Was für den Hund im Metzgerladen gilt, das gilt ebenso für die (objektive, sachliche, naturwissenschaftlich vermessene) Wirklichkeit - sie muss bei Talk-Runden dieser betont bürgerfreundlichen Art leider "draussen bleiben"!


FDP-Fraktion im hessischen Landtag rügt Interessenkonflikte von Landesbeamten

Eigentlich sollte es selbstverständlich sein, dass eine Landesbeamtin, die für die Genehmigung von Windkraftindustrieanlagen zuständig ist, nicht zugleich als Lobbyistin der Windkraftbranche auftreten darf. Wer aber ein allzu gutes Gewissen hat, erkennt das wohl nicht ohne weiteres ...


"Politiker" oder "Eine Begegnung der dritten Art"

Ein überaus treffender Bericht von VERNUNFTKRAFT über die Begegnung von Vertretern der Bürgerinitiativen mit dem hessischen Koalitionsvize und Wirtschafts- sowie Energieminister Tarek Al Wazir am 2. Oktober 2015 in Wiesbaden.


Volkswagen ist überall: über "offizielle Schallmessungen" von Windrädern

Ein Brief des Schallmessungsexperten Sven Johannsen an den Sprecher der Internetplattform EIKE, Prof. Dr. H.-J. Lüdecke, der dort mit der Genehmigung des Autors veröffentlicht worden ist (zu den darin enthaltenen Datenangaben siehe auch hier, zu einer gesonderten Stellungnahme des GuSZ (= "Gutachter und Sachverständigen Zentrum für Umweltmessungen GmbH") siehe hier). Dieser Brief ist geeignet, das Wesentliche des Sachgebietes und zugleich seine Einbindung in die politische und behördenbezogene Situation zu erfassen. Ein Skandal bahnt sich seinen Weg ...


"Langsam beginnt es zu dämmern ..."

In der Tat: Es dämmert immer mehr Menschen, dass wir in Europa, besonders aber in Deutschland energiepolitisch auf dem falschen Gleis unterwegs sind. Eine grundsätzliche Betrachtung über die sog. Carnot-Effizienz und naturgesetzliche Schranken, über Grenznutzen bzw. Grenzkosten sowie über die unverzichtbare Freiheit der Forschung aus der Feder von Prof. Dr. Silvio Borner (zuerst erschienen in der Neuen Zürcher Zeitung am 31.08.15, siehe hier).


"Frankreich in Aufregung: Der Windkraft-Skandal"

Die September-Ausgabe des französischen "Figaro Magazine" (vergleichbar etwa dem FOCUS) spricht den Leser bereits mit dem Titelbild unmissverständlich an: Man muss die französische Sprache nicht beherrschen, um Bild und Text dechiffrieren zu können! Frankreich erkennt: Die Windkraftindustrie ist nichts anderes als ein Riesengeschäft (für eine winzig kleine Minderheit der Bevölkerung).


Elektro-Immobilität: Eine (nicht unironische) Betrachtung zu Batteriespeicherung und "Lifestyle"

Seit mindestens einem Jahrzehnt schwärmen Politiker, vorzugsweise in Wahl- und Sonntagsreden, vom dringend nötigen Ausbau der Elektromobilität. Geändert hat sich in dieser Zeit eigentlich nichts, der Bestand an Elektrofahrzeugen hat sogar geringfügig abgenommen (Bestand heute: ca. 25.000). Seit nun auf allen Kanälen der nahe Durchbruch zu realistischen Möglichkeiten großtechnischer (Überschuß-) Stromspeicherung verkündet wird, wurden Batterien zu (alten und neuen) Hoffnungsträgern gekürt. Was es damit auf sich hat, erzählt in diesem Beitrag des Magazins NovoArgumente der Wissenschaftsjournalist Thilo Spahl.


"Studie: Wind liefert deutlich weniger Energie als gedacht!"

Eine Gruppe von Forschern des Jenaer "Max-Planck-Instituts für Biogeochemie" hat nachgewiesen, dass das (durch Windkraftanlagen theoretisch nutzbare) Energiepotenzial des Windes wesentlich niedriger ausfällt als bislang angenommen. Die Konsequenz: Je mehr Windkraftanlagen errichtet werden, desto geringer ist die Ausbeute der einzelnen Anlage! Diese für die Windkraft-Fans betrübliche Erkenntnis macht nun die Runde (siehe z. B. hier).


"Energiewende kostet Stromkunden 28 Milliarden pro Jahr"

Diesen horrenden Betrag hat eine Studie des "Instituts der deutschen Wirtschaft" (IW) ermittelt. Danach ist der Durchschnittshaushalt derzeit mit 270 EUR pro Jahr an den expliziten Energiewendekosten (EEG!) beteiligt. Die berühmte "Kugel Eis" wird von Jahr zu Jahr teurer ...


"Windstromerzeugung: Planwirtschaft wie beim Pharao"

Dieser Beitrag des Ingenieurs Wolfgang Prabel beschreibt den Bau von Windkraftanlagen zur Stromerzeugung als einen Wiedergänger des pharaonischen Pyramidenbaus. Diente das eine allerdings dezidiert kultisch-religiösen Zwecken, die sich einer Nutzenanalyse entziehen, scheitert das andere an der Darstellung der propagierten "Nachhaltigkeit". Ein Zahlenspiel für Kenner der Materie.


"Nachbarländer wehren sich gegen Deutschlands Energiewende"

Wenn Deutschland sich selbst beschädigt, so ist das "seine Sache". Aber die Nachbarländer nehmen die aus Deutschland importierte Instabilität ihres Stromnetzes nicht so einfach hin: Aus den gelegentlich gern entgegengenommenen Stromgeschenken ist eine ernsthafte Gefahr erwachsen, gegen die sie sich zu wehren beginnen (vgl. auch hier und hier).


"Im Büro für Gerechtigkeit und Windradförderung ..."

Gelegentlich ist es angebracht, den Blick zu heben und den Horizont genau zu studieren: Wie kommt es nur, mag man sich dann fragen, dass es so ist, wie es ist. In unserem Fall und konkret: In welcher Welt leben all die biobegeisterten, aber von naturwissenschaftlicher Sachkunde und überhaupt von der Mühsal des (Nach-) Denkens wenig angekränkelten Menschen, für die das Windrad ein Symbol des Fortschritts und die Verheißung einer irgendwie besseren Welt darstellt? Ein Beitrag des Erfolgsautors Alexander Wendt.


"NDR meldet: Nadelöhr Stromnetz -  Küste macht zuviel Wind!"

Das ist zwar nicht neu, sondern alltäglicher Irrsinn (Tendenz schnell steigend!), aber man sollte es doch von Zeit zu Zeit wenigstens neu zur Kenntnis nehmen!


"Smart Meter: Zu hohe Kosten, zu wenig Nutzen!"

Die taz ist gewiß nicht verdächtig, Probleme im Zusammenhang mit der "Energiewende" zu übertreiben und die Chancen für Energie-Wunschträume kleinzureden. Um so auffälliger ist dieser Bericht, der das Ergebnis einer Studie referiert, die das BMWi in Auftrag gegeben hatte. In knappster Form lautet es: Außer Spesen nichts gewesen! Ob man davon auch in anderen Zeitungen und den TV-Nachrichten hören wird?


Zum Problem der Volatilität: Wohin mit den (teuer bezahlten) "Ökostrom"-Überschüssen?

Ein Beitrag der WELT mit dem Titel: "Nachbarländer wollen deutschen Strom blockieren." Wen wundert's? Denn der geschenkte Strom, den wir zuvor teuer bezahlt haben, ist auch für die Empfänger "vergiftet": Deren Stromerzeugungsinfrastruktur wird zerstört - ein Prozeß, der nun auf immer stärkere Gegenwehr trifft!


Zeugen gesucht: Wo wird Windpark-Planung zum Kriminalfall?"

Die Deutsche Wildtierstiftung ruft zur systematischen, meldebogengestützten Dokumentation von Zerstörungen von Vogelhorsten und Fledermausquartieren auf, die zugunsten angestrebter Windpark-Projekte begangen werden.


"Bilder der Zerstörung, die den Panzer der Gleichgültigkeit durschlagen ..."

Ohne Worte!


"Krieg gegen die Windkraft"

SO ETWAS hören oder lesen wir in Deutschland nur sehr selten: Der australische Premierminister, Tony Abbott, erklärt den Windmühlen den Krieg! Ja, darf er das denn überhaupt? Für Leser, die der englischen Sprache mächtig sind ...


"Stellungnahme des BUND-Chefs Hubert Weiger, kommentiert von Enoch zu Guttenberg"

Die Art und Weise, in der sich Herr Weiger hier zu BUND-Kernthemen wie Waldökologie und Landschaftspflege äußert, indem er sie in ein (ihm genehmes) Verhältnis zur sog. Energiewende bzw. zum Ausbau der Windkraft zu rücken versucht, grenzt an Schizophrenie: Seine Wahrnehmung der Wirkungen seines Tuns läßt sich mit der Verpflichtung auf die Ziele des Natur- und Landschaftsschutzes, die er (immer noch) zu vertreten meint, offenkundig nicht vereinen.


"Die romantische Rhetorik der Energiewende: Bitte nicht mit Argumenten stören!"

Der badenwürttembergische (Noch-) Ministerpräsident Kretschmann behauptet gerne, die sog. Energiewende sei "nationaler Konsens". Wenn einer wie er das sonst peinlich gemiedene Adjektiv "national" bemüht, ist höchste Aufmerksamkeit geboten! Prof. Dr. Oliver Bettzüge - Dozent für Volkswirtschaftslehre an der Universität Köln und Direktor des Energiewirtschaftlichen Instituts (EWI) - weist auf die inhärente Gefahr dieser "großspurigen Rhetorik" hin, die "ein Ideal vorzivilisatorischer Unschuld suggeriere" und einer "weltfremden Grundhaltung" Vorschub leiste. Prof. Dr. Bettzüge: "Eine nüchterne Abwägung von Nutzen und Kosten alternativer (oder alternativloser?) Ziele und jeweiliger Mittel zu deren Erreichung ist in einem solchen politischen Klima kaum möglich - und aus Sicht der Idealisten auch obsolet." ---  Wohin dieses Sicheinspinnen in die Diskursfeindlichkeit zwangsläufig führt, lehrt uns das "Friedensprojekt EURO" ...


"Thema Batteriespeicher: Werbliche Bauernfängerei!"

Der Link führt zu einem Beispiel für die Art und Weise, in der Privatpersonen bzgl. des Kaufs einer Batteriespeicheranlage umworben werden. Wesentlich für diese Werbung ist die Suggestion, am Umbau der deutschen Energielandschaft mitwirken (und also "etwas Gutes tun") zu können. Dabei zeigt der Blick auf die Kosten die vollkommene Nutzlosigkeit dieses Bestrebens: 1 Kilowattstunde Speicherkapazität kostet im Durchschnitt ca. 1000 EUR (ohne Installation). Benötigt werden in Deutschland aber mindestens 20 Terawattstunden, das heißt: das 20.000.000.000-fache. Die Kosten betrügen nach dieser Überschlagsrechnung 20 Billionen EUR. Auch wenn man für die Zukunft eine Verbilligung unterstellt, der aber aus technischen Gründen enge Grenzen gesetzt sind (vgl. Akkumulator-Problem bei Elektroautos!), ist das unbezahlbar (vgl. hier, Fragen 1 u. 3). Freilich: Der Verschuldungswille deutscher Politiker ist ungebrochen ...


"Gefährden Windkraftanlagen das Trinkwasser?"

"Natürlich nicht!" wird der Windkraft-Gläubige entrüstet antworten. Jedoch zeigt ein hydrogeologisches Gutachten, dass einige Aspekte des Trinkwasserschutzes im argen liegen. Die "Entwarnung" der windkraftwilligen Gemeinde wirkt denn auch überhastet und ist wenig glaubwürdig: Vor allem der Brandschutz in waldreicher Umgebung und unzugänglichem Gelände ist eine heikle Angelegenheit. Dass "bei der Brandschutzkonzeption die (lokale) Feuerwehr eng eingebunden" sei, sagt nichts, aber auch gar nichts über den Ernstfall aus! Was soll die Feuerwehr denn tun, wenn brennende Trümmerteile in den zundertrockenen Wald geschleudert werden? Kontrolliert abbrennen lassen, ohne schadstoffreiche Löschmittel einzusetzen?


"Und sie brennen doch (ab)!"

Zu einem Thema, das (noch!) kleingehalten wird: Brennende Windkraftanlagen. Man stelle sich vor, dass - was in BW eher die Regel als die Ausnahme ist bzw. nach den Ausbaulänen erst recht wäre - eine lichterloh brennende Windkraftindustrieanlage mitten in einem zundertrockenen Waldgebiet steht ... die Feuerwehr hätte keine Chance (siehe auch hier)! Wie es dann weitergehen kann, kennt man von Feuerbrünsten in Griechenland oder Kalifornien. Und es wird heißen: DAS hätten wir nicht für möglich gehalten ...


"Energiewende oder Energexit?"

Wenn's nicht so unendlich traurig wäre, könnte man darüber lachen: Eine - nicht nur begriffliche - Gleichsetzung des Scheiterns der sog. Eurorettungsmaßnahmen mit dem Scheitern der sog. Energiewende. Mit den Worten des Autors: "Ein ideologisches Konstrukt taugt nunmal nicht als solide Basis für die Energieversorgung einer Industrienation." Noch Fragen, Kienzle?


Neue Planvorgaben bzgl. der zwei Gleichstromleitungen

Der Trassenverlauf soll geändert, die Kabel sollen "vorrangig" im Erdreich verlegt werden; Herr Seehofer spricht von einem "Riesenerfolg". Wirklich? Es scheint wie bei der Eurorettung zuzugehen: Nach dem (Planänderungs-) Beschluss ist vor (dem nächsten Planänderungs-) Beschluss. Die Tatsache, dass es nun (noch) teurer wird, ist aber das bisher einzige Indiz dafür, dass es auch (genau so) gemacht wird ...


"Netzbetreiber gegen Gabriels Erdkabel-Konzept"

Man liest und stutzt: Konzept? Seit wann haben die Energiewende als ganze oder Teilbereiche derselben irgendetwas mit einem durchdachten "Konzept" zu tun? Was man gestern vollmundig propagierte - z. B. Stromtrassen als Lösung des Verteilungsproblems bei stark schwankender Stromeinspeisung -, gilt heute schon als überholt (hier) und avanciert morgen möglicherweise gar zum Hassobjekt (hier). Kein Wunder, dass Politiker tricksen, um den Wählerunwillen wenigstens von sich selbst abzulenken - wie ein Blick auf Herrn Gabriels eigenen Wahlkreis zeigt (hier). Sicher ist nur eines: Das Spiel "viele zahlen, wenige sahnen ab" wird immer teurer. Und die Monopoly-Realität der Energiewende verdirbt zunehmend den Spaß an der ihr zugrunde liegenden Wohlfühl-Ideologie ...


"Utopia non olet"

Eigentlich heißt es: "Pecunia non olet" - Geld stinkt nicht! Was der Lateiner erkannt und zeitlos gültig ins Wort gesetzt hat, muss heute, um noch verstanden zu werden, anders ausgesprochen werden. Denn was nicht zu stinken scheint, das sind die Verheißungen der Utopie - sie stehen für das Gute schlechthin. Warum also nicht das pekuniäre Interesse in die wohlriechende Utopie verpacken? --- Wir möchten hier einmal einen Blick auf die Methoden des politischen Gegners werfen und dem kundigen Leser als Beispiel den Zahlensalat des Bundesverbandes Windenergie, Gauleitung BW, vor Augen führen: Mit 1200 WKA à 3 MW sollen wir beglückt werden, das macht nach Adam Riese (dem wir die Treue halten) 3600 MW installierte Leistung. Daraus versprechen die Jünger der Windkraft 7000 GWh zu pressen. Um 7000 GWh (Gigawattstunden) elektrische Energie zu erzeugen, müssen die 1200 projektierten Anlangen 1944 Stunden lang die volle Leistung (insgesamt 3600 Megawatt) erbringen. Fazit: Die Zahl der VOLLLASTSTUNDEN hat sich in Utopia um zwei Drittel vermehrt  (von ca. 1180 h aus den Jahren 2010 bis 2013 auf 1944 h). Zauberei? Aber nein! Denn es gilt: Utopia non olet ...


"USA wenden sich von der (Subventionierung der) Windstromerzeugung ab"

Auf breiter Front werden Förderungen gekürzt und Subventionierungen beendet: In den USA hat der Rückzug aus der Utopie offenbar begonnen, der nahende Wahlkampf erzwingt die Klärung der Gretchenfrage: Was kostet es? Und was taugt es?


Europas größter "Ökostrom-Akku" ...

... wird in den Medien und besonders auf den Plattformen der sog. green sciences gepriesen. Dieser Link führt zu einem einigermaßen sachlichen Bericht dazu. Die genannten Zahlen sollten die Jubler aber doch nachdenklich machen: 5 Megawattstunden (MWh) kosten ca. 6,5 Millionen EUR. Ein Rechenbeispiel: Das KKW Philippsburg 2 hat eine Leistung von 1468 MW, erzeugt in einer Stunde also gerundete 1400 MWh. "Europas größter Akku" wäre bei dieser Leistung in ca. 13 Sekunden "voll"! Umgekehrt könnte er also jene Strommenge bereithalten, die das KKW in ca. 13 Sekunden erzeugt. Das klingt nicht vielversprechend, wenn man außerdem weiß, daß der Spielraum der Batterieforschung gering ist (siehe auch hier).


Wie "klimaneutral" leben wir eigentlich?

Der PIK-Mitarbeiter Stefan Rahmstorf - dafür bekannt, bei der Propagande für "Klimaschutz-Maßnahmen" nicht zimperlich zu sein - gibt hier eine ungewollt amüsante Selbsteinschätzung seines Lebensstils, den er für "klimaneutral" hält. Die Bilanz erweist sich allerdings ohne viel Nachdenken als nicht nur geschönt, sondern in Teilen negativ: Ein Musterbeispiel für das schwergängige, die Realität simplifizierende und vom Blick auf den (eigenen) Bauchnabel gekennzeichnete Denken der Klimaoptimierer, die den Anspruch erheben, ein hochkomplexes System ("Weltklima") prognostizieren zu können - dabei aber nicht einmal begreifen, in welcher Weise sie selbst in die Kleinsysteme ihres Alltagslebens eingebunden sind und bleiben! Der moralisch auftretende (Pseudo-) Individualismus unserer Tage definiert sich u. a. durch die Errechnung seines "ökologischen Fußabdrucks", was eine Berechnungsgrundlage voraussetzt ... und sei sie noch so abstrus. Ein Beitrag das ScienceSkepticalBlog.


"Speicherung von elektrischem Strom - Voraussetzung jeder Energiewende"

... lautet der Titel eines Buches, das ein verdienter Fachmann geschrieben hat: Dr. Manfred Mach verfügt über 40 Jahre Erfahrung im Maschinen und Anlagenbau; zudem lehrt er seit eineinhalb Jahrzehnten an der TU Berlin "Projektmanagement im Maschinen- und Anlagenbau". Der Buchtitel nimmt seine Kernthese vorweg und bringt sie auf den Punkt: Eine Verringerung der CO2-Emissionen durch "Erneuerbare" KÖNNTE erst eintreten, wenn sie umgesetzt würde - was zur Zeit nicht einmal eine theoretische Möglichkeit darstellt. Eine Rezension von Michael Limburg, EIKE.


Tschechien baut Sperre gegen deutschen "Ökostrom"

"Ein Blackout käme weit teurer zu stehen", heißt es von tschechischer Seite. Sie werden nicht die letzten sein, die sich gegen nicht regelbare Strom-Überschüsse aus Deutschland zur Wehr setzen; niemand möchte die Müllkippe abgeben. Preiswerter macht das den "Ökostrom" nicht ...


"Behörden reden mögliche Schallschäden klein"

Ein Bericht der "Welt am Sonntag" störte jüngst die Friedhofsruhe, die deutsche Behörden nur zu gerne über das leidige Thema Schall / Infraschall verhängen möchten. Gegenstand der Irritation ist, dass dänische Kommunen seit kurzem so gut wie keine Windkraftanlagen (an Land) genehmigen, weil sie die wissenschaftliche Untersuchung bzgl. der Gesundheitsgefahren abwarten wollen. Das passt so gar nicht zu der Weltsicht, die in Deutschland mit behördlichem Druck verbreitet wird. Deshalb suchte u. a. das badenwürttembergische "Umweltministerium" um Schützenhilfe bei der kreativen "Interpretation" dieser ärgerlichen Tatsache bei der dänischen Botschaft in Berlin nach! Herausgekommen ist dabei ein Orwell'scher Neusprech, in dem widerlegt wird, was nicht behauptet worden war, und unangesprochen bleibt, was eigentlich geschieht. Ein weiterer Bericht der "Welt" zu diesem Aufreger.


"Irland: Führender Mediziner warnt vor Gesundheitsgefahren!"

Der Widerstand gegen Windkraftindustrieanlagen hat viele Facetten. Eine - nicht die unwichtigste - thematisiert die Gesundheitsgefahren durch hörbaren Lärm und unhörbaren Infraschall. In Baden-Württemberg verkrampft sich die Regierung auf die inzwischen unhaltbar gewordene Position, dies alles sei nur Panikmache der (übel beleumundeten) "Verhinderer". Tatsächlich aber ist Deutschland im allgemeinen und Baden-Württemberg im besonderen hier von der internationalen Forschung abgehängt worden und steht in dieser Sache mit heruntergelassenen Hosen da. Ein Blick in einen Bericht aus Irland zeigt, was auch bei uns nicht aufzuhalten sein wird.


"Noch ein Opfer der Energiewende"

Opfer der Energiewende gibt es einige. Nun kommen - immer deutlicher erkennbar - viele Stadtwerke hinzu. Das ist pikant, gehören sie doch meist zu den Trommlern für diese groteske Art der "planlosen Planwirtschaft". Auch ist der Draht zur Politik hier oft etwas kürzer, so dass eher einmal unbequeme Wahrheiten den Weg in die Medien finden. Eine von ihnen lautet, dass es sinnlos und zum Scheitern verurteilt ist, die Kapazitäten für die Generierung des Zufallsstroms immer weiter auszubauen, um am Ende nur zu erreichen, dass die unabdingbar nötigen konventionellen - also nicht subventionierten - Kraftwerke in den wirtschaftlichen Ruin getrieben werden.


"Mittelerde mit Förderknete"

"Ein industriefreies Subventionsempfängerdorf mit 80 Millionen Einwohnern – so ähnlich, das steht zu befürchten, stellt sich auch das eine oder andere Regierungsmitglied in Berlin das Deutschland der Zukunft vor", urteilt der Buchautor Alexander Wendt ("Der grüne Blackout") über das deutsche Wolkenkuckucksheim namens "Energiewende". Realitätssinn gilt da als Spaßbremse und Wählerschreck. Aber die Fluguntauglichkeit des deutschen Idealismus wird halt immer erst am Absturzort offenbar ...


"Ein (typisch) deutscher Mail-Wechsel"

Tübingens Oberbürgermeister Boris Palmer (von der Partei: Die Grünen) gilt nicht gerade als differenzierter und rücksichtsvoller Gesprächspartner. Es liegt ihm wohl eher, den Stier zu geben. Nun wurde ein Mail-Wechsel mit einer Bürgerin bekannt, die nicht nur seine charakterlichen Defizite belegt, sondern zugleich offenbart, dass bei Menschen wie ihm der "Glaube" das Sachwissen fest im Griff hat. Erinnern wir uns an Voltaires Diktum: "Wenn du wissen willst, wer dich beherrscht, musst du nur herausfinden, wen du nicht kritisieren darfst!"


"Die Wende der Energiewende hat begonnen"

Dieser Link führt zu einem Beitrag von Peter Heller für den Science Skeptical Blog, der ausführlich und in gut lesbarer Weise die Auffassung begründet, dass die "Wende der Wende" eingesetzt habe. Der Autor legt dar, dass "Wissenschaft, Finanzwirtschaft und produzierendes Gewerbe unisono in eine Richtung argumentieren": Dass nämlich der Traum vom unerschöpflichen und zugleich billigen Strom (bald) ausgeträumt ist. Sehr lesenswert!


"Raus aus dem Wolkenkuckucksheim der Energiepolitik"

Mit diesem Titel versehen nimmt erstmalig ein Fachmann der Deutschen Bank Stellung zur Investitionsneigung potentieller Anleger in die deutsche Energiewirtschaft. Der Autor, Dr. Björn O. Peters, ist Leiter des Investment-Bereichs Infrastruktur und natürliche Ressourcen bei Deutsche Asset & Wealth Management. Sein Resümee: "Es zeigt sich jetzt allmählich, dass die Energiewende nicht bis zum Ende durchdacht wurde." Wen dieses Fazit jetzt noch verwundert, der hat einen guten Schlaf ...


Siemens-Chef Joe Kaeser macht Witze über die Energiewende

Na, das kann man ja schon irgendwie verstehen, oder? Die Vergleiche von Herrn Kaeser sind übrigens nicht besonders originell: "... so sinnvoll wie der Anbau von Ananas in Alaska" u. ä.. Warum die Zurschaustellung seiner ablehnenden Haltung trotzdem bedeutsam ist? Weil sie in Houston / Texas vor einem der weltweit wichtigsten Gremien der Energiewirtschaft vorgebracht worden ist. Dieses Bekenntnis ist offenbar "richtungsweisend"!


Der alles entscheidende Aspekt: Die Versorgungssicherheit

Wenn man nach einem Argument sucht, das alle anderen Argumente entweder beinhaltet oder ihnen vorausgeht, dann ist es die Versorgungssicherheit: Da diese in einem modernen Industrieland nicht zur Disposition steht, kann die Stromversorgung nur auf solche Energieformen gegründet werden, die "berechenbar" sind und von daher eine "sicher verfügbare Leistung" bereitstellen. Energieformen, die dazu nicht imstande sind - zu ihnen gehören die "volatilen" Primärenergieträger Sonnen- und Windenergie -, können nicht einmal einen kleinen Teil der Kapazitäten der konventionellen Stromerzeugung (Kohle, Gas, Atom) ersetzen. Sie machen diese lediglich unwirtschaftlich, also teu(r)er!


"Energiewende: Asien spielt nicht mit ..."

... und damit ist auch die letzte, eher rhetorisch-suggestive "Rechtfertigung" des planlosen Weiterwurschtelns entfallen! Denn was soll der angebliche Umbau der deutschen Stromerzeugung - der in Wirklichkeit den Aufbau eines Parallelbetriebs mit Zerstörungswirkung darstellt - bewirken, wenn allein in Indien - wie vom indischen Premier Modi jetzt bekanntgegeben wurde - in den kommenden zwei Jahren (!) ein Kohlekraftwerkskapazität von 76.000 MW ans Netz gehen wird? Das ist annähernd genug, die deutsche Stromerzeugung zu schultern! Ein Beitrag von F. Mueller auf NovoArgumente.


"Können Batterien das Spericherproblem lösen?"

Für dieses überaus ausführliche Interview mit einem Top-Fachmann - Prof. Dr. Frank Endres von der Technischen Universität Clausthal, Institut für Elektrochemie - sollte man das Interesse an tiefschürfender Kenntnis des Problemhorizontes und etwas Geduld mitbringen. Im Ergebnis wird freilich nichts Neues mitgeteilt: Das Speicherproblem ist in der geforderten Größenordnung auf unabsehbare Zeit nicht lösbar - auch dann nicht, wenn man Strompreise zwischen 1 und 2 EUR / KWh akzeptieren würde! Eine lohnende Lektüre!


"Damit die deutsche Energiewende gelingt, darf sie in den Nachbarländern nicht stattfinden"

Denn andernfalls, so folgert der Autor dieses Beitrags auf "NovoArgumente", der Psychologe  und Wissenschaftsjournalist Thilo Spahl, gäbe es auch dort keine sicher verfügbare Leistung bzw. keine bedarfsgerechte Stromeinspeisung: Wer sollte unser energiegewendetes Land dann mit Strom versorgen, wenn der Wind nicht weht und die Sonne nicht scheint? Auch deshalb werden wir ein Vorreiter ohne Nachreiter bleiben ...


Der Irrsinn von Irsching ...

Weltmeisterliche Technik, unübertroffene Effizienz (und somit auch Energieersparnis) ... und doch dreht sich die Gasturbine nicht. Warum? Weil es sich nicht rechnet, den Lückenbüßer für die Zeiten der sog. "Dunkelflaute" zu geben! Was aber machen die Windbarone und die Solarbauern, wenn es windstill ist und dunkel? Bezahlen für den, der ihnen den Rücken freihält, wollen sie jedenfalls nicht, schließlich kann der Stromkunde doch auch etwas tun für ihr - Verzeihung! - sein gutes Öko-Gewissen. Verkehrte Welt! Der Link führt zu einem Beitrag der Wirtschaftsredaktion der F.A.Z..


Solarförderung oder Kindergelderhöhung?

Sogar BILD-Online berichtet über diese merkwürdige "Alternative" - ein Beitrag von Roland Tichy, dem ehemaligen Chefredakteur der "Wirtschaftswoche". Die Schlussfolgerung könnte (wieder einmal) lauten: Die einen haben das Geld UND das gute Gewissen, die anderen leider nur das Nachsehen.


Bayerns modernstes Gaskraftwerk vor dem aus!

Es war nicht nur vorherzusehen, sondern man kann es sogar vorausberechnen: Eines der modernsten Gaskraftwerke Europas - die Anlage in Irsching/Bayern - soll stillgelegt werden. Der Grund: Die Dumpingpreise des hochsubventionierten "Grünstroms" machen den Betrieb der Anlage unwirtschaftlich. Dabei setzt die "Energiewende" doch gerade auf solche Gaskraftwerke als "Lückenfüller" für die (nach wie vor sehr ausgedehnten!) Zeiten, in denen der Wind nicht weht oder/und die Sonne nicht scheint ...


Mal was anderes ...

Dieser Link entführt den Leser nach Schweden. Was man dort über die deutsche Energiewende denkt, kann man auch ohne Kenntnis der schwedischen Sprache aus der Überschrift erfahren: "Katastrofen Energiewende". Die Graphik hat übrigens Rolf Schuster angefertigt, der mit seinen anschaulichen Darstellungen schwer verständlicher Zahlenwerte deutschlandweite Bekanntheit erlangt hat.


Landschaftsverschönerung

Einer geht immer noch! Oder ist das ernst gemeint? Windkraftindustrieanlagen werten Landschaften ästhetisch auf und bewahren sie so davor, "kalt" und "kitschig" zu wirken? "Wunden" (also doch?) machen halt interessant ...


"Macht Infraschall von Windkraftanlagen krank?"

Wer sich einmal gründlich mit der Materie auseinandergesetzt hat, den mutet diese Frage als eine rhetorische an. Aber es scheint doch, dass der Druck im Kessel der politischen und medialen Verweigerungshaltung wächst: Dänemark, das Land mit dem größten Windstromanteil in ganz Europa, "entdeckt" die rätselhafte Gefahr, die von den unhörbar tiefen Tönen ausgeht. Und zieht Konsequenzen! Der Link führt zu einem Bericht der WELT.


Die Strom-Kannibalen

Der bislang kaum gebremste Zubau an Windkraftanlagen und Fotovoltaik führt immer öfter zu einer bemerkenswerten Situation: Strom von WKA, der gerade nicht gebraucht wird, und Strom aus Fotovoltaik, der ebenfalls nicht gebraucht wird, konkurrieren miteinander im Stromnetzt - trotz Drosselung der Leistung der konventionellen Kraftwerke auf das nicht unterschreitbare Minimum. Was wird diese (heute schon brenzlige) Konkurrenz der beiden "grünen" Subventionssparten bewirken, wenn das fantastische Ausbauziel des Jahres 2050 - es beträgt ca. das Siebenfache der aktuell installierten Kapazität bzw. Nennleistung - erreicht sein wird? Freilich: Wenn ... 


"Der Weltenergierat warnt ..."

... vor der deutschen Energiewende! Soweit sind wir also schon gesunken: Unser "Exportschlager" ist nach dem Urteil internationaler Experten in erster Linie dies: Eine Gefahr für die Stabilität des europäischen Stromnetzes und für die Versorgungssicherheit. Dass Deutschland die selbstgesteckten Ziele erreicht, glauben hingegen nur 3% der befragten Experten. Der Link führt zu einem Bericht von FOCUS-Online.


"Wenn Politiker Energiestuss reden ..."

... dann geht man am besten in Deckung. Oder verstopft sich die Ohren. Oder singt (laut) ein Requiem aeternam. Oder tut das alles zusammen, denn eines steht fest: Gegen die (leider schnell wachsende) Dummheit ist kein Kraut gewachsen. Link zu einem Beitrag des Journalisten und Buchautors Alexander Wendt auf der "Achse des Guten".


Windräder schreddern 250.000 Fledermäuse im Jahr

Jetzt ist es sozusagen amtlich: Die WELT berichtet in einem Beitrag vom 11. Februar 14 über eine wissenschaftliche Metastudie, die erschütternde Zahlen über den - energiepolitisch völlig nutzlosen! - Massenmord an z. T. bedrohten Tierarten offenlegt. Für die Metastudie, die in der Fachzeitschrift "European Journal of Wildlife Research" veröffentlich worden ist, wurde eine große Zahl von Einzelstudien zum Thema ausgewertet.


Energiewende-Träume zerplatzen

Unter dem Titel "Eine Graphik killt die Märchenstunde" stellt Rolf Schuster - hier auf der "Achse des Guten" - ein weiteres mal anschaulich dar, dass zwischen der Berichterstattung der meisten Medien hinsichtlich der Energiewende und der Realität ein Abgrund klafft, der dem Unterschied von Traum und Wirklichkeit entspricht. Die Stromversorgung des Industriestandortes Deutschland sollte aber nicht auf einen Märchenglauben gegründet sein.


"Was eine Gemeinde (im Hinblick auf die Windkraftplanung) alles falsch machen kann"

Eine ganze Menge, wie man hier lesen kann! Dabei gilt: Wer (mit seinem Wissen um die Voraussetzungen und besonderen Umstände) zu spät kommt, den bestraft das Leben (M. Gorbatschow). Todsicher!


"Kapazitätsmarkt" vor dem Aus?

Es wirkt ein bißchen wie: Rin in die Kartoffeln, raus aus den Kartoffeln! Wirtschaftsminister Gabriel will "kein Hartz IV für alte Kraftwerke"; er lehne, sagt er, "Subventionen" für die Bereitstellung von gesicherter Leistung ab. Das hätte er sich lieber VOR der Übersubventionierung der EE überlegen sollen, denn der Kraftwerksbetrieb - und erst recht der Kraftwerksneubau - lohnt sich nicht mehr. Was soll dann bei der gefürchteten "Dunkelflaute" geschehen?


Vorsicht Windkraftindustrieanlage!

Wie man sieht - und wie es hier nicht zum ersten Mal geschieht - sollte man von den (die Landschaft angeblich verschönernden, weil "ästhetischen") Windkraftindustrieanlagen lieber Abstand halten ...


Ein Blick in die Zukunft?

Ein Kurzfilm mit Landschaftsimpressionen der (ehemaligen?) Ferieninsel Fehmarn, unterlegt mit Interviewausschnitten mit der ansässigen Bevölkerung, zeigt, wohin auch wir steuern könnten. Ein Blick in die Zukunft? Ein Blick in den Abgrund!


"Schmutziger Irrtum"

"Deutschland wird", so der Autor dieses Beitrags der ZEIT, "seine Klimaziele deutlich verfehlen - trotz vieler neuer Windräder und Solaranlagen. Wie konnte das geschehen?" Ja, wie wohl? Indem die deutschen Medien - die 4. Macht im Staate, zur Kontrolle von dessen Handeln verpflichtet! - nahezu geschlossen die glasklare und mit naturwissenschaftlichen Grundkenntnissen ohne weiteres nachvollziehbare Expertise von zahllosen unabhängigen (!) Fachleuten in den Wind schlugen.


"Der Exodus, der nicht ins gelobte Land führt"

Deutschland steht im Abseits: Dies wird die Klimakonferenz in 2015 in Paris zeigen. Der  "Glaube"  an  die  Erneuerbaren  hat  Deutschland  in  die  Wüste  gelockt. --- Ein Kommentar der Basler Zeitung vom 6. Dezember 14, der ein Art "Grundsatz(be)urteil(ung)" wiedergibt.


"Die Energiewende ist teuer und ineffizient"

Mit diesen Worten fasst ein Beitrag der WELT vom 3. Dezember 14 ein Gutachten des BDI (Bundesverband der Deutschen Industrie) zur Energiewende zusammen. Zu einem ähnlichen Urteil gelangt der Umweltökonom Prof. Dr. Joachim Weimann in einem Beitrag für die Neue Zürcher Zeitung NZZ vom 2. Dezember (hier).


"Weinzierls Nachfolger im BUND sind eiskalte Technokraten"

Peter Schmidt, Präsident des Deutschen Arbeitgeber Verbandes, im Gespräch mit Enoch zu Guttenberg, Mitbegründer des BUND, aus dem er 2012 ausgetreten ist.


"Schlaraffenland ist abgebrannt"

Ein Bericht des Nachrichtenmagazins FOCUS vom 3.11.14 zu Investitionen in Windparks. Die Überschrift gibt eine Zusammenfassung dieses Berichts, dort heisst es: "Mittlerweile verlieren Anleger massiv Geld!" Wen dies verwundert, sollte sich näher mit der Wirtschaftlichkeit von Windparks befassen. Vor allem die Betreiber(gesellschaften) sind in Gefahr (vgl. hierzu "was wissen wir / Wirtschaft").


Interview mit Energiewende-Buchautor Alexander Wendt

Sehr häufig wird es wohl nicht vorkommen, dass die Internetplattform "Energieheld" einen Kritiker der deutschen Energiewende interviewt. Denn schon in ihrem Namen leuchtet - durch die Verbindung der Begriffe "Energie" und "Held(entum)" - die zeitgenössische Moral der Deutschen und ihr Verständnis von beispielgebenden Opfermut auf. Um so anerkennenswerter ist es, dass dieses aufschlussreiche Interview durchgeführt worden ist.


"Wie der Soonwaldsteig das Weltklima rettet"

Der freie Journalist und Filmautor Jörg Rehmann hat die Zerstörung des Soonwalds (Hunsrück) durch die Windkraftindustrie porträtiert. "Eines Tages", so schreibt er dem LV, "wird die so genannte "Energiewende" ihre Kinder gefressen haben ..."


"Stadtwerke Mainz machen Minus mit Windkraft. Verluste bei allen Anlagen in Rheinland-Pfalz"

Ein Bericht der Allgemeinen Zeitung vom 23.09.14, der zeigt, dass sich viele Stadtwerke bei dem Geschäft mit der Windkraft verkalkuliert haben dürften. Ein bitteres Erwachen!


"Wer Windräder sät, wird Sturm ernten"

"Die Energiewende verwundet ganz Landstriche. Dagegen regt sich erbitterter Widerstand." Ein Beitrag der Welt-online vom 18.07.2014


 "Deutschland lacht, auch wenn's richtig weh tut"

"Unbezahlbare Rentengeschenke, eine irrwitzige Energiewende, aus dem Ruder laufende Großprojekte. Vielleicht hat der Wahnsinn ja Methode. Wieso nehmen die Bürger das alles so gelassen hin?" Ein Beitrag der Welt-online vom 15.05.2014


Video-Vortrag: "Schafft es Deutschland, den Zappelstrom zu bändigen?" (ifo-Institut)

Prof. Dr. Dr. h. c. mult. Hans-Werner Sinn spricht anläßlich der ifo-Jahres-versammlung 2014 über die Konsequenzen der stark schwankenden Einspeisungen des Sonnen- und Windstroms (Stichworte: Volatiltät / Speicherproblem).


Video-Vortrag: "Die Energiewende verstehen" (ifo-Institut)

Prof. Dr. Christoph Buchal spricht anläßlich der ifo-Jahresversammlung 2014 über Energie als Gesamtsystem und über die "4. industrielle Revolution".