WICHTIG


"Energiewende - Das Prinzip Hoffnung"

Ein Beitrag aus der Feder des Physikers und Mathematikers Heinz Horeis, erschienen zunächst in der NOVO-Printausgabe 1/2017: Eine erstklassige Übersicht über die kritischen Punkte der sog. Energiewende sowie ein (bedrückender) Blick in die Zukunft! Dieser sehr gut geschriebene Essay erinnert an den vielzitierten Beitrag von Daniel Wetzel in der WamS vom 23. Juli 2017 (siehe hier: "Kurzschlss bei der Energiewende") sowie an die Analyse von Dr. Detlef Ahlborn (siehe hier: "Warum eine Energiewende mit Windkraft nicht gelingen kann"), die verschiedenenorts bereits im Frühjahr 2017 publiziert wurde. Von Heinz Horeis wurde außerdem in der NOVO-Printausgabe 2/2016 der ebenfalls umfassend recherchierte Essay mit dem Titel  "Energiewende-Illusionen" veröffentlicht. --- Alle diese Beiträge sind zuhöchst lesenswert! Wer sie sorgfältig studiert hat, dem werden - falls dies nicht schon zuvor geschehen war - "die Augen aufgehen" (Buch Genesis, Kap. 3, Vers 7). 


"Windwirklichkeit in Hessen"

Ein "Zwischenruf" der Bundesvereinigung VERNUNFTKRAFT. Von Zeit zu Zeit ist es nötig und sinnvoll, sich mit den nackten Zahlen und der in ihnen zum Ausdruck gelangenden (ebenso nackten) Realität zu befassen. Die Stichworte lauten: Volllaststunden, Standortqualität nach Referenzanlagenmodell, mittlere Jahrenwindgeschwindigkeit etc.. Besonders aussagekräftig ist ein Vergleich der Betreiber-Prognose mit der (später gemessenen) Realität (Seiten 5 und 6). Ebenfalls betrachteswert ist die Projektion der Windstromerzeugung Deutschlands auf den Verbrauch des Bundeslandes Hessen (Seite 9), womit - ideale Verhältnisse vorausgesetzt (Netzausbau etc.) - das utopische Ausbauziel simuliert wird. Wie sähe dieses aus? Ganz einfach: Unverändert große Deckungslücken neben Stromspitzen, die ein Mehrfaches des Bedarfs erreichen würden. Wir sagen mit Bedacht: "würden", denn das Stromnetz "würde" uns schon beim ersten Ansatz einer solchen Überproduktion um die Ohren fliegen ...


Beispielhaft: So vollzieht die "BI Gegenwind Straubenhardt e. V." die bundesweite Initiative "pruefstand(at)vernunftkraft(dot)de"!

So macht man das! Wer den Kandidaten der Parteien in seinem Wahlkreis in Sachen Windkraftindustrialisierung ernsthaft auf die Finger schauen - und sie vielleicht auch noch informieren, aktivieren und in Bewegung setzen - will, der kann sich an der Vorgehensweise der BI Straubenhardt orientieren: Kurz und prägnant, aber bestimmt wirkungsvoll! Danke!


"Ab Montag fahren alle Tesla!"

Ein Beitrag des Wirtschaftsmagazins "Capital" vom 4. August 2017, der mit seiner Einschätzung der Lage nicht hinter dem Berg hält! Die sog. Energiewende wird im Text als "kollektive Lebenslüge" bezeichnet ... das ist wohl kaum noch politisch korrekt. Die zusammenfassende Beurteilung jenes Großprojekts, mit welchem zwar der deutschen Größenwahn fröhliche Urständ feiert, das aber noch nicht einmal in seinen Grundannahmen auf den Stand von Wissenschaft, Technik und Ökonomie Rücksicht nimmt und sauber durchgerechnet ist, steckt im Untertitel. Dort heißt es: "Nach der Energiewende wollen Grüne und Umweltlobbyisten nun die Verkehrswende. Das bedeutet: Auf in den nächsten Wahnsinn." --- Noch Fragen, Kienzle?


"Kurzschluss und mehr ..."

"Kurzschluss bei der Energiewende" lautet der Titel eines (schon heute legendären) Artikels von Daniel Wetzel in der "WELT am Sonntag" vom 23. Juli 2017. Der Beitrag endet mit den Worten: "Im November (2017), zur Weltklimakonferenz in Bonn, lädt der Dena-Chef wieder die jungen Energie-Ingenieure zum 'Start-up Energy Transition Award' ein. Vielleicht offenbart sich dort dann das Technikwunder. Denn ohne ein Wunder wird die Energiewende wohl scheitern." Diese Schlussfolgerung haben ungezählte Naturwissenschaftler, Ingenieure und Ökonomen schon vor Jahren gezogen! Und obwohl sattsam bekannt ist, dass die sog. Energiewende vor allem daran scheitern wird, dass sie als Wunschgebilde in den luftleeren Raum projiziert worden ist - und eben nicht auf dem festen Grund eines durchgerechneten Konzepts errichtet wurde, welches die jeweiligen (Teil-) Ziele klar benennt und ihre Erreichung/Verfehlung regelmäßig überprüft - obwohl dies alles bekannt ist, werden, um von dem aktuellen Schlamassel abzulenken, einfach die nächsten Säue durchs (mediale) Dorf getrieben! Da ist zum einen das Elektorauto, dass alles zum Guten wenden sollte. Aber ach: Nachdem es auf allen Kanälen als Heilsbringer beschworen worden war (und noch immer wird!), stellte sich 'plötzlich' heraus, dass es tief im Sündenpfuhl geparkt ist ("Klimakiller Elektroauto")! In verdächtiger Nähe zur Bundestagswahl wurde sodann 'entdeckt', dass der Dieselantrieb des Teufels ist und außerhalb der Hölle keine Existenzberechtigung mehr besitzt. Immer mehr Menschen wurden nun doch nervös und fragten sich, ob hier nicht der Industriestandort Deutschland leichtsinnig in Gefahr gebracht (bzw. geredet) wird? Oder wirkte sich hier das deutsche 'kollektive Bewusstsein' - vulgo: die Volksseele - unheilvoll aus (siehe hier: "Der deutsche Traum von der Deindustrialisierung"). Und schließlich lässt sich die Frage nicht länger abweisen, warum aus eindeutigen Belegen des Scheiterns der sog. Energiewende - wie z. B. aus der Totalpleite der angeblich "energieautarken" Insel Pellworm - partout nichts gelernt werden 'will' (siehe hier: "Energiewende auf Pellworm - Außer Spesen nichts gewesen" / "Vom Winde verweht - Die Pellworm-Pleite")? --- Unser Fazit: Wer mit (volkswirtschaftlichem) Sprengstoff umgeht, sollte das gelernt haben. Wer hingegen wiederholt beweist, dass er überhaupt nichts lernen will, dem sollte die Lizenz für die Durchführung politischer Großprojekte entzogen werden. Womit wir wieder bei der näherrückenden Bundestagswahl angelangt wären ...


Was Sie schon immer über die Energiewende wissen wollten ...

... aber bisher nicht zu fragen wagten": Frei nach Woody Allens legendärem 'Aufklärungsfilm' aus dem Jahre 1972 haben sich die Autoren dieses zweiteiligen Beitrags zum Ziel gesetzt, die sattsam bekannten, schwärmerischen und in ihren entscheidenden Teilen realitätsfernen Behauptungen über jenes Jahrhundertwerk sachlich zu überprüfen, das der Welt als Vorbild dienen und Deutschland zum (moralischen) 'Vorreiter' machen soll. Die beiden Teile verzeichnen eine Gesamtlänge von ca. 30 Minuten und sind, obwohl hinsichtlich der gereichten Information zuhöchst anspruchsvoll, nach dem Muster eines alltäglichen Schüler-Lehrer-Gesprächs aufgebaut, was den Zugang des Laien zu diesem schwierigen und mit Propagandasprüchen überfrachteten Thema bedeutend erleichtert. Uns ist nichts Gleichartiges bzw. Gleichwertiges bekannt; und deshalb wünschen wir diesem Werk die größtmögliche Verbreitung! Zu Teil 2 geht es (hier).


So ist es richtig!

Denn anders geht es nicht, das Fass - schon vorher bis zum Rand gefüllt mit impertinenter, stur aufrechterhaltener Desinformation, ja Demagogie! - ist übergelaufen! Am 3. August 2017 strahlte das ZDF die Sendung "Zwischen Wunsch und Wirklichkeit" aus, die - angeblich - objektiv über die sog. Energiewende berichten sollte. Dieser Anspruch wurde nicht nur nicht eingelöst, sondern darüber hinaus ein übles Machwerk der (früher hätte man das wohl so bezeichnet) 'Volksverdummung' geliefert. Das Volk, von seinen öffentlich-rechtlichen Belehrern drangsaliert bis zum geht-nicht-mehr, mag in vielen Angelegenheiten nicht gut informiert sein. Im Nachgang zu dieser Sendung präsentiert sich die Frage, warum das so ist, allerdings in einem anderen Licht. VERNUNFTKRAFT hat jetzt auf diesen Verstoß gegen den Rundfunkstaatsvertrages mit einer PROGRAMMBESCHWERDE reagiert. Gut so!!! --- Zwei weitere, vorbildlich ausgearbeitete Stellungnahmen in gleicher Angelegenheit finden Sie hier: von der "BI Windkraftfreies Grobbachtal" (Baden-Baden) und vom "Landesverband der baden-württembergischen Bürgerinitiativen gegen Windkraftanlagen in Natur- und Kulturlandschaften e. V.".


"Gescheiterte Energiewende"

Ein Beitrag aus der Feder von Holger Douglas in "Tichys Einblick" vom 31. Juli 2017, der den vorletzten hier verlinkten Beitrag - von Daniel Wetzel in der "WELT am Sonntag" vom 23. Juli 2017 mit dem Titel "Kurzschluss" - als Vorlage nimmt und trefflich nachkommentiert bzw. ergänzt und vervollständigt. Nimmt man diese beiden ausführlichen Berichte/Kommentare zusammen: Mehr bräuchte man nicht, um der sog. Energiewende - deren Konzept von Beginn an daran scheiterte, dass es ideologischen Vorgaben den Vorrang einräumte vor den wissenschaftlichen und wirtschaftlichen TATSACHEN! - die Totenglocke zu läuten. Prädikat: Sehr wertvoll!


"Bundestagswahl 2017: Zusammenstellung der Parteiprogramme zum Thema Energiepolitik"

Hier haben sich die Mitstreiter eine Menge Arbeit gemacht, das sollte nicht umsonst sein! Wer wissen will, welche programmatischen Vorstellungen die Parteien zum Thema 'Energiepolitik' entwickelt haben, sollte sich diese Zusammenstellung einmal genau ansehen! Wem diese Auszüge nicht genügen, kann über den jeweiligen Link zum Parteiprogramm überwechseln und sich dort kundig machen. Die Zusammenstellung ist außerdem mit einer Bewertung versehen, die der Autor, "Vernunftkraft Odenwald e. V.", verantwortet.


"Kurzschluss bei der Energiewende"

Es geschieht nicht oft, dass ein Zeitungsbericht ein bestimmtes Thema derart tiefgründig recherchiert und derart umfassend darstellt, wie es die WELT am 23. Juli 2017 im Hinblick auf die sog. Energiewende getan hat. Dem Kompliment der Bundesinitiative VERNUNFTKRAFT ("Kurzschluss erkannt") schließen wir uns ausdrücklich an. Überdies möchten wir dem Wunsch Ausdruck geben, dass diese hervorragende Arbeit die größtmögliche Beachtung finden möge! Zur Erinnerung: Es ist Wahlk(r)ampf; und die sog. Energiewende sollte eines der herausragenden Themen sein, denn am diesbezüglich dringend nötigen 'Lernerfolg' der politischen Klasse Deutschlands hängt unsere Zukunft!


Geplanter 'Windpark Goldboden' beschäftigt Verwaltungsgerichtshof!

Ein für viele Projekte der Windkraftindustrie durchaus typischer Verlauf: Zunächst wird die (zu diesem Zeitpunkt oftmals nicht erwartete) Genehmigung mit sofortiger Vollziehbarkeit erteilt. Dennoch wird gegen das Projekt geklagt. Es beginnt ein Wettlauf mit der Zeit: Die bereits durchgeführten Baumaßnahmen stellen dabei einerseits ein 'inoffizielles Druckmittel', andererseits ein Risiko für den Investor dar, denn die Baugenehmigung steht unter Vorbehalt.


"Welche Erkenntnisse der Klimaforschung sind gesichert?"

Aus der Reihe "Die Energiefrage" von Dr. Björn Peters. Um die im Text gegebene Antwort auf die im Titel gestellte Frage vorwegzunehmen: nicht viele, fast gar keine! Unter den beschriebenen Unsicherheitsfaktoren fällt einer besonders auf: Die - wie Dr. Peters schreibt - "soziologischen statt naturwissenschaftlichen Entscheidungsprozesse ... im sog. Weltklimarat (IPCC)". Dies bedeutet: Da die Klimaforschung ein hochrangiges Politikum darstellt, stehen nicht wissenschaftlich-objektive Erkenntnisse, sondern politische Kriterien im Mittelpunkt, die sich im Handeln der Akteure - mithin soziologisch beurteilbar - niederschlagen. Wenn aber schon die primäre Anforderung an eine objektive Klimaforschung - die fachliche Ausrichtung und Kompetenz sowie die Integrität (= Unantastbarkeit, Verlässlichkeit) der Akteure - in Frage steht, dann wird unter Hinzunahme der theoretischen Schwierigkeiten sehr schnell ein Chaos daraus! --- Diese lesenswerte Übersicht ist für die hier (eigentlich) betrachteten Verhältnisse der sog. Energiewende deshalb von Bedeutung, weil für die sog. Energiewende nur zu einem Teil mit sachlichen Argumenten gestritten wird. Stattdessen wird immer öfter eine manipulativ-verkürzte Pseudoargumentation vorgetragen, die an den 'Glauben' appelliert und 'Ungläubige' als 'Leugner' brandmarkt. Besonders perfide: 'Leugner' reimt sich unausgesprochen auf 'Holocaust-Leugner' ... womit wir bei der Stigmatisierung der sog. Klimaskeptiker als bösartige Unmenschen angelangt wären. Die Vorbedingung für eine wissenschaftlich-objektive Klimaforschung bestünde also darin, den Diskurs von solchen (massiven) Verzerrungen zu befreien. Gelingt dies nicht, ist im Gefolge eines apokalyptischen Popanzes, als welcher die Klimaforschung dann aufgefasst werden müsste, auch der sog. Energiewende die Hauptbegründung entzogen. 


"Deutschland brütet ein Windei aus ..."

... meint der Physiker Manfred Haferburg in diesem Beitrag auf der "Achse des Guten" vom 1. Juli 2017. Allerdings meint er das nicht nur, sondern er belegt es auch. Und zwar in einer Kürze und Klarheit, die, versehen mit weiterführenden Links, ihm so schnell wohl kaum einer nachmacht! Grundlage dieser Zusammenstellung altbekannter Glaubenssätze ("Irgendwo weht immer der Wind ...") und ihrer (mathematisch-naturwissenschaftlichen) Widerlegung ist die - bereits im Untermenü "Wissen/Technik" verlinkte - VGB-Studie "Windenergie in Deutschland und Europa". Bitte beachten: Hier wird das Datenmaterial von ganz Europa im Zusammenhang betrachtet und ausgewertet, das ist der große Unterschied! Ausflüchte à la "Irgendwo ..." zählen von jetzt an nicht mehr.


"Ihr habt keine Ahnung ..."

... belehrte Ministerpräsident (MP) Kretschmann seine Partei bzgl. deren 'Elektromobilitis' - eine Krankheit, deren Infektionskeime ja neuerdings (auch) von der Union ausgestreut werden. Pikant: Der MP ließ sich dabei filmen. Dumme Sache oder gewollt? Nichts Genaues weiß man nicht, denn schließlich ist jede Publicity gute Publicity. In der Sache geben wir dem Herrn MP recht: Elektromobilität ist ein unausgereiftes und zur Zeit technisch-ökonomisch nicht durchführbares Konzept, dessen Zweck darin besteht, Energie in die (stark) nachlassende Energiewende-Euphorie zu pumpen und einem Teil der Profiteure einen fetten Happen zuzuwerfen. Allerdings fragen wir uns: WENN MP Kretschmann dies (wohl im konkreten Zusammenhang mit der baden-württembergischen Automobilindustrie!) einzusehen imstande war, WARUM versteht er dann nicht auch, dass die ganze Energiewende einen Subventions-Koloss auf tönernen Füßen darstellt? Und dieser Koloss, sehr geehrter Herr MP, wankt schon beträchtlich! Sie sollten Ihren Ausruf also vor dem Spiegel wiederholen und sich selbst mit Ihrem Scharfsinn beeindrucken. Vielleicht erkennen Sie dann, dass auch Sie "keine Ahnung haben"


"Die schmutzige Trickserei mit der (sog.) Bürgerenergie"

Ein Beitrag der WELT vom 22. Juni 2017. Im Einleitungstext heißt es: "In 65 von 70 Bieterverfahren um Windkraftprojekte gewannen Bürger-Gesellschaften. Was lokale Akzeptanz förderte, scheinen oft Strohmänner zu sein, die enorme Privilegien kassierten. Und die Energiewende gefährden." Dass es in dieser 'Szene' regelmäßig nicht mit rechten Dingen zugeht, ist sattsam bekannt. Aber ein systematischer Betrug in diesem Ausmaß würde ein grelles Licht nicht nur auf das Gebaren der 'windigen Abzocker' werfen, sondern gleichzeitig auch auf die Unfähigkeit - oder den Unwillen? - der zuständigen Behörden, dem Recht Genüge zu tun. Freilich: "Gefährden" können sie den erhofften Erfolg der sog. Energiewende nicht, sondern lediglich ihr Scheitern beschleunigen (und auf diesem Wege möglicherweise die Verluste verkleinern).


Vortrag zur Windkraftindustrialisierung

In ca. 1 Stunde und 20 Minuten entfaltet Peter Geisinger von "Vernunftkraft Odenwald" das gesamte Spektrum der sog. Energiewende und erläutert unter der Überschrift: "Ursachen – Sinnhaftigkeit und Nutzen – versorgungstechnische und ökonomische Folgen" die wesentlichen Konsequenzen und Probleme. Wer sich ein Gesamtbild dieses Hasardeur-Stücks machen möchte und einen flüssigen Vortragsstil zu schätzen weiß, ist hier an der richtigen Adresse.


"Was alles schiefläuft ..."

... fasst Dr. Friedrich Buer, Biologe und wissenschaftlicher Beirat in unserem Landesverband, in einem Leserbrief an die F.A.Z. zusammen. Zwar sind die Zeiten, in denen sich hinter diesem Blatt stets "ein kluger Kopf" - dasselbe emsig studierend - verbarg, leider Gottes vorbei. Trotzdem gilt es noch immer als ein echter Coup, dort einen - in der jeweiligen Sache kritischen - Leserbrief veröffentlicht zu haben. Dies ist Dr. Buer, mit dessen freundlicher Erlaubnis wir den Brief hier verlinken, gelungen! Denn nicht nur, dass er das Kunststück hinbekommt, die unsägliche Diffamierungskampagne des BUND mit den Worten ihres Vorsitzenden zu entlarven; darüber hinaus ist das wirklich Wesentliche und Wissenswerte zu dem Trubel um Klima, Paris und deutsche Welterlösungspläne - dieser unheilvolle Komplex  bildet den Hintergrund der Kontroverse um den BUND - hier geschickt eingewoben. --- Wer sich zum BUND im allgemeinen und zu seinem Vorsitzenden, Herrn Prof. Dr. Hubert Weiger, im besonderen informieren möchte, dem sei die (schon legendäre) Rede Enoch zu Guttenbergs - gehalten anlässlich der Veröffentlichung des "Johannisberger Appells" im Februar 2016 - ans Herz gelegt ("Symposium der Vernunft" , bitte runterskrollen bis zur Rede Guttenbergs).


"Energiewende in Stuttgart"

Untertitel: "Aufsichtsrat spricht Machtwort zum Stadtwerke-Kurs". Aha. Und wie verlief bzw. verläuft dieser Kurs? Kurz gesagt: Nach dem Modell der "Rolle rückwärts". Im Text hört sich das freilich anders an - man muss, wie im neuen ... Verzeihung: heutigen Deutschland üblich, halt zwischen den Zeilen lesen (können/wollen). Fest steht jedenfalls: Die Stadtwerke Stuttgart verzichten auf weitere Windkraftprojekte und steigen somit de facto aus der Windkraft aus. Der Fokus soll künftig auf erdgasbetriebenen Blockheizkraftwerken liegen. Interessant auch: Aufsichtsratsvorsitzender der Stadtwerke Stuttgart ist OB Fritz Kuhn (Grüne).--- Ein Bericht der "Stuttgarter Zeitung" vom 31. Mai 2017.


"Letzter Rettungsversuch für große Ökostrom-Speicher!"

Ein Beitrag der WELT vom 2. Juni 2017. Es ist paradox, geradezu pervers: Nur ein winziger Bruchteil - wenige Promille! - der für die Energiewende-Konzeption benötigten Strom-Speicher ist vorhanden. Diejenigen aber, die es gibt, werden in der völlig verkorksten Subventions- und Regelungslandschaft ausgebremst und können nicht wirtschaftlich betrieben werden! Derweil geht der Ausbau in hohem Tempo weiter ... gerade so, als sehne man den Blackout des Stromnetzes herbei.


Sondereditorial zu Pfingsten: Geist + Tat!

Pfingsten ist das Fest des Heiligen Geistes, der "Inspiration" (von lateinisch "spiritus" = Geist). Am Geist mangelt es allenthalben, man möchte verzweifeln. Wir aber geben nicht auf und verbinden in diesem Beitrag den Geist - eine hochkarätige Analyse von Dr. Detlef Ahlborn mit dem Titel "Warum eine Energiewende mit Windkraft nicht gelingen kann" - mit der Tat: der Übergabe von über 9000 Einwendungen gegen die Windkraft-Regionalplanung für Südhessen am 29. Mai 2017, festgehalten und kommentiert in einem Video von Jörg Rehmann. Wir wollen zeigen, dass beides - Geist und Tat - zusammengeht (und zusammengehen muss). Und wir werden zeigen, dass es auch gelingt: DAS, ja "Das schaffen wir!"


"Windkraft im Süden ausgebremst!"

Ein Bericht der "Stuttgarter Zeitung" vom 25. Mai 2017. Es sieht nicht gut aus für die Windkraftindustrie in Baden-Württemberg. Den naheliegenden Grund wollte der Minister für Windkraftindustrialisierung, Herr Untersteller, nicht nennen: Zu wenig Wind! Was man auch versucht: Ohne Wind ist eine Windkraftindustrieanlage nur noch schön, aber nicht mehr nützlich. Dieser vorhersehbare Effekt schlägt sich nun bei den hierfür angesetzten Ausschreibungen nieder. Weitere Bericht zum Thema finden Sie hier: "Windenergie - Rückschlag für Baden-Württemberg" (aus dem "Südkurier", ebenfalls vom 25. Mai) und hier: "Angst vor weiterer Nullrunde" (aus dem "Mannheimer Morgen" vom 26. Mai). Eine ausführliche Beurteilung des Geschehens finden Sie hier: "Windkraftprofis sichern sich fette Beute, Bürgerwindprojekte billig abgespeist" (von der "BI Pro Schurwald"). --- Flammenzeichen am Horizont?


"Ein Riesenproblem: Recycler kritisieren Windrad-Entsorgung!"

Wir haben verschiedentlich über dieses Problem berichtet, das sich am fernen Horizont heute noch klein und unbedeutend ausnimmt. Aber es ist da und muss - in Zukunft in immer schneller steigendem Maße - gelöst werden. Eine kleine Reise unter dem Motto: Ach, das hätt' ich aber nicht gedacht ...


"Subventionsloser Windpark bringt Ökobranche in Rage!"

Ein Bericht der WELT vom 14. Mai 2017, zu dem folgendes anzumerken ist: 1.) Dass Preistreiber, die ein Kartell bilden, über solche Mitbewerber nicht in Freude ausbrechen, die ihre "Preisbildung" unterlaufen, ist eine Binsenweisheit. 2.) Zu glauben, dass besagter Windpark nicht subventioniert würde, ist allerdings naiv! Von "billigster Stromquelle überhaupt" kann nur fantasieren, wer die Systemkosten unterschlägt: Diese beginnen bei den Kosten für die Bevorratung einer (immer unwirtschaftlicher werdenden) sicher verfügbaren Leistung - das heißt: für die Bereitstellung des kompletten konventionellen Kraftwerksparks - und enden beim Trassenbau, der helfen soll, die Schwankungen der volatilen Stromerzeugung in der Fläche auszugleichen. Und trotzdem leuchtet ein, dass allein das Angebot die Subventionshaie erzürnt!


Ex-Innenminister Schily warnt Schweizer vor "Energiewende"!

Man kann Otto Schily manches vorhalten, eines aber nicht: Er gehört zu den letzten vernünftigen und fachlich-sachlich kompetenten SPD-Politikern. Da fällt es schon ins Gewicht, dass seine Partei in Deutschland - zuletzt in Gestalt der Interims-Wirtschaftsministerin Zypries - die "Energiewende" in teuren Werbebroschüren bejubelt, während der "elder statesman" Schily - wie weiland ja auch Helmut Schmidt - überdeutlich auf Distanz geht zu diesem "Desaster" (O-Ton Schily)!


Landesverband "Gegenwind" Ba-Wü weiterhin stark aufgestellt!

Eine Mitteilung in eigener Sache: Am Samstag, den 13. Mai 2017, wurde die ordentliche Mitgliederversammlung unseres "Landesverbandes BW / Bürgerinitiativen gegen Windkraftanlagen in Natur- und Kulturlandschaften e. V." in Neuenbürg (bei Pforzheim) durchgeführt.


Stichwort "Frevel": Die Dummheit stirbt zuletzt ...

Wir halten unsere Leser für mündig. Das bedeutet, dass wir ihnen von Zeit zu Zeit ein Beispiel für den Niedergang des deutschen Journalismus im Hinblick auf die Berichterstattung zur sog. Energiewende zumuten und davon Abstand nehmen, es schulmäßig zu dekonstruieren - hier: aus dem "Südkurier" vom 25. April 2017. Nur zwei Hinweise seien erlaubt: Wer das Titelfoto betrachtet, seinen Blick über den noch (!) freien Horizont schweifen lässt und nicht in Tränen ausbricht, dem ist wohl nicht zu helfen - dies gilt insbesondere für die im Artikel angesprochenen Wander- bzw. "Pilger"-Gruppen, wobei letztere den pseudo- bzw. postreligiösen Charakter des Frevelwerks namhaft machen. Weiterhin ist bezeichnend, dass die Jubler immer noch nicht zwischen Arbeit und Leistung zu unterscheiden wissen! Man werfe diesbezüglich einen Blick auf den letzten Abschnitt (Stichwort: Leistung). Es ist ihnen einfach nicht beizubringen, dass gar niemand mit "regenerativer Energie versorgt wird", schon gar nicht mit einer "Leistung" von 400 Gigawatt. Das wäre das Fünffache der Maximalleistung des gesamten deutschen Kraftwerkparks! Der Autor wollte ersichtlich auf die bilanzierte (!) elektrische Arbeit innert 20 Jahren verweisen, ist aber nicht sachkundig. Vielleicht handelt es sich bei diesem Ausbruch von unbelehrbarem Visionswahn um eine Ermüdungserscheinung infolge zu ausführlichen Pilgerns ...


"Das falsche Vorbild Deutschland"

Das Ausland positioniert sich immer deutlicher zum deutschen Harakiri-Unternehmen "Energiewende". So weit sind wir also schon gesunken: Wir glauben (oder lassen uns glauben machen), vorbildlich zu handeln, während diejenigen, die wir beeindrucken und zum Nacheifern anregen wollen, uns als "falsches Vorbild" abqualifizieren. Und das völlig zu Recht! ---  Verlinkt ist hier ein - in der Sache recht zurückhaltend und im Ton moderat formulierter - Beitrag der international renommierten "Neuen Zürcher Zeitung" (NZZ), der nun wirklich keines Kommentars bedarf.


"Unerledigte Aufgaben der Energiepolitik"

Heute: Welche Größenordnung soll man bei der Berechnung des Stromspeicherbedarfs zugrunde legen? Passend zum vorstehenden Beitrag: Das Speicherproblem ist "die" Achillesferse der sog. Energiewende. Von Dr. Björn Peters.


Die sog. Energie-Autarkie: Auf der Jagd nach einer Chimäre!

Der hier verlinkte Beitrag von Wolfgang Röhl entlarvt den Trugcharakter eines Kernbegriffs des "Energiewende-Deutsch", der sog. Energie-Autarkie (genauer: der Strom-Autarkie). Am kleinstmöglichen Beispiel - einer winzig kleinen, dünn besiedelten Insel im Wattenmeer - sollte gezeigt werden, dass mit allerhand Schläue (das inflationär gebrauchte Schlagwort dafür heißt "smart") eben doch zu machen ist, was nach Maßgabe der Vernunft und der Naturgesetze NICHT funktionieren KANN: Die Nordseeinsel Pellworm wird medial zur "smarten Energie-Insel" aufgerüstet! Der Hype begann erst vor wenigen Jahren, als die Unlösbarkeit der Probleme, die das größenwahnsinnige Selbsterlösungsprojekt der schon länger hier lebenden Deutschen mit sich bringt, bereits für jeden, der es wissen wollte, offenkundig war ("Pellworm auf dem Weg zur Selbstversorgung"). Nun ist das Projekt gescheitert und wurde in aller Stille beigesetzt (hier). Warum? Weil auch unter den günstigsten Voraussetzungen - viel Wind und Sonne, geringe Stromnachfrage - die volatile Stromerzeugung sich entweder gar nicht oder nur punktuell (und dann zu unerschwinglichen Preisen) zügeln und für menschliche Zwecke in Dienst nehmen lässt. Fazit? Gemischt. Für die offizielle Politik: keines. Für die Nachwelt: eine Einsicht. Welche? Diese: Man hätte es wissen können! Man hättet es wissen MÜSSEN!


Meßkirch/Leibertingen: "Windrad-Projekt vorerst eingestellt!"

Ein Bericht des "Südkuriers" vom 20. April 2017. Das kommt nicht oft vor: Ein sog. Windpark mit 18 Anlagen soll nun doch nicht gebaut werden. Und das kommt noch seltener vor: Als Begründung werden "windkraftempfindliche Arten im allgemeinen und Rotmilane im besonderen" angegeben. Deren "Dichte" sei "überraschend hoch"! Bemerkenswert ist außerdem, dass die entsprechenden Untersuchungen erst im Februar begonnen haben. Mit anderen Worten: Zwei Monate genügten hier, wozu andernorts Jahre nicht auszureichen scheinen. Woran das wohl liegt???


"Osterfeuer" (oder) "Verpennt, verpennt, das Windrad brennt!"

Was tun, wenn eines Tages das, was hier zu sehen ist, inmitten eines zundertrockenen Waldgebietes geschieht? Die Mittelgebirgslandschaften und besonders auch Baden-Württemberg sind für einen solchen "Unfall" hochverwundbar, da ein sehr großer Teil der Windkraftindustrieanlagen in der Nähe von Wäldern oder gar mittendrin steht. Je höher der Turm hinaufragt und desto heftiger der Wind bläst - wie hier zu sehen ist -, desto wahrscheinlicher ist es, daß brennende Teile dann fortgerissen und in den Wald geschleudert werden. Und aus wär's mit dem "Kontrolliert-abbrennen-Lassen", das die Feuerwehr mangels eines effektiven Schadens-Managements in solch einem Fall üblicherweise betreibt! Aber: Sich hinstellen und zugucken, wie Wälder und angrenzende Wohngebiete sich in Rauch auflösen ... sonst könnte man nichts unternehmen? Ob man da nicht noch einmal verschärft drüber nachdenken sollte? --- So gefilmt am Gründonnerstag im hohen Norden Deutschlands, in der Nähe von Plön.


Vortrag zum "Windkraftausbau"

Der hier verlinkte Vortrag von Peter Geisinger (VERNUNFTKRAFT Odenwald) wurde zum ersten Mal am 10. März 2017 in Eberbach am Neckar gehalten. Wer ihn sich zu Gemüte geführt hat, wird bestätigen: Der Mann weiß, wie's gemacht wird! Die Untertitel lauten: "Windkraftausbau: Ursachen - Sinnhaftigkeit und Nutzen - versorgungstechnische und ökonomische Folgen". Peter Geisinger schöpft aus einem schier unermesslich breiten Wissen zu allen Themenbereichen rund um die Windkraft, ordnet und verknüpft sie didaktisch sinnvoll und erleichtert dem geneigten Hörer den Mit- bzw. Nachvollzug des Gedankenganges vermittels eingängiger Sprechweise. Der Gesamtvortrag dauert knapp eineinhalb Stunden und bemüht als Einstiegsperspektive die originelle Überlegung: "Außerirdische würden fragen: Warum machen Menschen so etwas?" Ob diese Frage eine Antwort findet, wird hier nicht verraten ...


"Windkraft: Besucher haben viele Fragen!"

Ein Bericht des "Schwarzwälder Boten" vom 4. April 2017, der in vielerlei Hinsicht eine (leider) typische Situation schildert: Einen bemühten, in Windkraftdingen aber offensichtlich unerfahrenen Bürgermeister. Verunsicherte Anlieger, die keine befriedigenden Antworten auf ihre Fragen erhalten. Und Beteuerungen, die gewiss ernst gemeint, aber schlicht naiv sind:  Der Bau von Windkraftindustrieanlagen "lasse sich nicht verhindern"; es bringe nichts, den Bau der Anlagen auf Grundstücken der Gemeinde zu verbieten; eine Windmessung sei verpflichtend, bei zu wenig Wind sei das Vorhaben ohnehin gescheitert; ein Emissionsschutzverfahren müsse durchgeführt werden etc. etc.. Wohl wahr: In einem Gemeinwesen, das nach rationalen Kriterien planvoll handelt und in dem das Recht penibel beachtet wird, träfe dies zu. Nur ist die Wirklichkeit der Windkraftindustrialisierung leider eine ganz andere! Wer sich mit der Materie eingehend befasst hat, muss erkennen, dass nur zwei sich überschneidende Prinzipien wirklich Gültigkeit beanspruchen dürfen: 1.) Wer sich nicht wehrt, wird zwangsbekehrt. 2.) Den letzten beißen die Hunde. --- Wir können den Rangendinger Bürgern deshalb nur dringlich ans Herz legen, schnellstens in einen intensiven Erfahrungsaustausch mit bereits existierenden Bürgerinitiativen einzutreten. Diese haben das grausame Erwachen aus der Gutgläubigkeit schon hinter sich ... --- Siehe auch hier: "Großes Interesse an Windkraft(veranstaltung) in Rangendingen!"


Bundesverband Windenergie übt Kritik an der Spendenpraxis seiner Gegner!

Keine Frage: Der Kampf gegen die Windkraftindustrialisierung Deutschlands darf den Boden der Rechtmäßigkeit nicht verlassen. Darüber gibt es keine Diskussion! Jedoch sticht ins Auge, zu welchen Mitteln eine derart privilegierte und überförderte Branche wie die Windkraftindustrie greift, um die eigenen Pfründe zu verteidigen. In diesem zwielichtigen "Geschäft", das einer Minderheit von (finanziellen und politischen) Profiteuren dient und der großen Mehrheit vielfältige Nachteile bringt, wird Widerspruch mit der ideologischen Keule beantwortet. Zu groß ist die Gefahr, dass das Gespinst aus utopischen Vorspiegelungen, mit denen bei der Bevölkerung um Zustimmung geworben wird, zerreißen könnte. Schon immer wusste der BWE sich dabei pressewirksam als missverstandenen Wohltäter zu inszenieren, der die Leiden, die er zum Wohle der Menschheit auf sich nimmt, demütig erträgt. Nun aber, im Hinblick auf knapper bemessene Spielräume, hat man sich wohl auf andere Mittel besonnen.


"Wie im Kohlekraftwerk Moorburg Energie verschwendet wird!"

Ein Bericht der WELT vom 29. März. Dieser Bericht enthält nichts wirklich Neues, er bildet lediglich das sattsam Bekannte in der konkreten Form der Hamburger Verhältnisse ab. Und doch lohnt es sich sehr, ihn genau zu studieren! Denn er unterrichtet detailgenau darüber, wie eine Idee, die in der Praxis - von vornherein erkennbar! - undurchführbar ist, mit List, Tücke und einer gehörigen Portion Borniertheit so lange propagiert wird, bis das schiere Gegenteil des ursprünglich Gewollten erreicht ist: Das Stromnetz ist (vollständig) abhängig von fossilen Kraftwerken, Energie wird reichlich verschwendet, die Kosten wachsen ins Uferlose und die Bürgerinnen und Bürger träumen weiterhin von einer Reise in eine "nachhaltige" (Strom-) Welt. Siehe hierzu auch diesen Beitrag in der "Wirtschaftswoche" mit dem Titel "Vom Winde verweht - Woran Merkels Energiewende scheitert".


"Infraschall - Der Bumerang der Energiewende"

Es gibt eine ganze Reihe von Ansatzpunkten für Kritik an der Windkraftindustrialisierung Deutschlands. Regelmäßig berichten wir hier über die Konfliktfelder Natur- und Landschaftsschutz, Wirtschaft, Technik und Recht. Der Gesundheitsschutz tritt demgegenüber oft zurück. Das ist vordergründig verständlich, weil die Ausbildung von Krankheitssymptomen infolge einer Infraschall-Exposition meist Monate oder Jahre benötigt, was dem hirnphysiologischen Effekt der "Bahnung" zuzuschreiben ist. Hintergründig aber baut sich eine Flutwelle an (mehr oder weniger gravierenden) Krankheitsbildern auf, die nicht nur die unmittelbar Betroffenen, sondern das ganze Land noch teuer zu stehen kommen werden. Während die diesbezügliche internationale Forschung schnell voranschreitet, liegt sie in Deutschland im Wachkoma. Zu groß ist die Sorge von Politikern, Behörden und Profiteuren, daß nicht nur Regress- und Behandlungsforderungen gerichtsfest eingeklagt werden könnten, sondern vor allem auch der Vorwurf erhoben werden wird, daß man all dies hätte wissen (und verhindern) können! --- Aus diesem Grund vernimmt man von den (eigentlich) Verantwortlichen kaum etwas anderes als Beschwichtigungen und Desinformation. Ein typisches Beispiel ist hier verlinkt (UBA: Tieffrequente Geräusche im Wohnumfeld). Allerdings: Wer den Eindruck erwecken möchte, er wende sich ernsthaft dem Problem zu, darf sich nicht auf "Haushaltsgeräte" und anderen Kleinkram beschränken! Der Schalldruck, der von Windkraftindustrieanlagen ausgeht, liegt um Zehnerpotenzen höher und breitet sich (aufgrund der schieren Höhe der Anlagen) über viele Kilometer hinweg aus.


"Im Eilverfahren zur Energiewende!"

Ein Beitrag der Südwest Presse vom 3. März 2017, der sich mit der Genehmigungsflut zum Jahresende 2016 auseinandersetzt. Die Lektüre macht den Kommentar (eigentlich) überflüssig. Dennoch möchten wir ein Fazit voranstellen: Die Einlassungen z. B. des namentlich nicht genannten "Sprechers des Umweltministeriums" belegen, in welchem Maße die Windkraftindustrie sich das Land bereits untertan gemacht hat. Denn die Schlussfolgerung ist eindeutig: Eine Behörde, die ihren Prüfauftrag ernst nimmt und die vorgeschriebenen Prüfschritte sorgfältig abarbeitet, kann von einem potentiellen "Investor" regresspflichtig gemacht werden.


"Intelligente Stromzähler liefern teure Messfehler!"

Ein Bericht der F.A.Z. vom 10. März 2017. Der Titel zeigt eine gewissen Neigung zur (unfreiwilligen?) Satire! Was könnte an einem Stromzähler denn intelligent sein, wenn er den Strom nicht richtig zählen kann. Vielleicht der in ihm sich materialisierende Aquisitionstrieb des Stromanbieters? Spaß beiseite, die Sache ist ärgerlich. Das merkt man daran, dass auch der SPIEGEL diese Performance von "Intelligenz" nicht sonderlich zu schätzen weiß (Intelligente Stromzähler berechnen Verbrauchern zu viel).


"Baden-Württemberg ist heute ein Windkraftland"

Das sagt, ohne rot zu werden, der sog. "Umweltminister" des Landes, Herr Franz Untersteller. Es muss zunächst erläutert werden, warum dieser eigentlich nichtssagende - jedenfalls nichts Neues zutage fördernde - Zeitungsartikel hier verlinkt worden ist. Wir möchten, dass Zitate wie diese - die ohne Verantwortungsgefühl, zudem aber auch ohne den geringsten Sinn für Sachlichkeit und "Wahrheit" in die Welt gesetzt und als "Markenzeichen" der Eigenwerbung missbraucht werden - im Gedächtnis haften bleiben. Wir wollen sicherstellen, dass nach dem Zusammenbruch des Wolkenkuckucksheimes "Windkraftland Ba-Wü" die (Un-) Verantwortlichen identifiziert werden können. Denn es ist nicht nur unwahr, sondern der reine Wahnsinn, schlankweg zu behaupten, die Windenergie würde heute oder in Zukunft auch nur eine halbwegs bedeutsame Rolle bei der Energieversorgung des Landes spielen! Zur Erinnerung: 10% der Stromversorgung sollen im Ländle - ginge es nach den Wünschen dieser Traumtänzer - von der Windkraft kommen. Selbst wenn dieses Ziel jemals erreicht werden könnte, wären das nicht mehr als ca. 2% des Energiebedarfs des Landes (Endenergie) bzw. 1,3% des Primärenergiebedarfs. Jedoch sind wir unendlich weit von dieser Zielmarke entfernt! Tatsächlich liegt die Windstromeinspeisung in Ba-Wü z. Zt. im Promillebereich des Energiebedarfs. Frage: Wenn von 200 Leuten 199 Mischkost verzehren und ein einziger vegan lebt: Spricht man dann vom "Land der Veganer?" Die Presse aber - auch das zeigt der Artikel - lässt den den Minister große Worte machen und hakt nicht nach. Man wird doch noch ein bißchen (mit-) träumen dürfen, nicht wahr?


McKinsey: "Energiewende droht zum ökonomischen Desaster zu werden!"

Die McKinsey-Langzeit-Studie, die halbjährlich 15 quantifizierbare Kennzahlen der "Energiewende" überprüft, kommt zu einem (vorsichtig ausgedrückt) ernüchternden Ergebnis. Die wichtigsten Befunde in Kürze: 1.) Die Kosten für den Strom der privaten Haushalte überspringen erstmalig die kritische Marke von 30 Cent/Kilowattstunde (und werden absehbar weiter steigen). 2.) Die Zahl der Beschäftigten im Bereich "Erneuerbare Energien" sinkt das vierte Jahr in Folge. 3.) Die Kohlendioxid-Emissionen aus der Stromerzeugung sinken hingegen nicht, sondern steigen. Fazit: Warum spricht der Autor lediglich von einem "drohenden Desaster"? Darf man diese Bezeichnung erst dann gebrauchen, wenn z. B. ein Blackout dazu berechtigt?


"Die Regierung führt die Bürger an der Nase herum!"

Der das sagt ist kein Geringerer als Jürgen Hambrecht, der Aufsichtsratsvorsitzende der BASF - ein Schwergewicht unter den Managern der deutschen Industrie -, in einem Interview mit der WELT. In diesem Gespräch, an dem auch der rheinland-pfälzische Wirtschaftsminister Volker Wissing (FDP) teilnimmt, geht es um alle Themen der aktuellen Politik. Die Titelzeile aber hat die Redaktion aus jenem Teil herausgepickt, in dem die sog. "Energiewende" in wenigen Worten gründlich auseinandergenommen wird (etwas unterhalb der Mitte, oberhalb des Fotos von Martin Schulz). Jürgen Hambrecht gebraucht dort auch noch ein anderes Wort, um die "Energiewende" (zutreffend!) zu kennzeichnen: Er nennt sie einen "Riesenmurks"! --- Tja, nur leider hört und sieht man von dieser fachmännischen Einschätzung in den deutschen Filtermedien so gut wie nichts. Und die Wälder z. B. in Baden-Württemberg müssen trotzdem weichen.


Schöne neue Welt: So sieht gelebter "Klimaschutz" aus!

Man könnte auch sagen: So sieht das aus, was - angeblich - ca. 90% der Bundesbürger wünschen bzw. begrüßen. Die zunehmende Fragwürdigkeit von Umfragen steht hier nicht zur Debatte, dafür aber die Baustelle des geplanten "Windparks Greiner Eck" im Odenwald zur Ansicht. Folgen Sie uns bei drei Begehungen, einer ersten am 25. Februar (im Titel verlinkt), einer zweiten am 27. Februar (hier) und einer dritten am 2. März (hier ); nähere Informationen siehe (hier). Nun, man darf nicht erwarten, dass Klimaschützer und Weltenretter mit Samthandschuhen ans Werk gehen; schließlich ist die Aufgabe, die sie sich gestellt haben, seit Menschengedenken die größte. Und wo gehobelt wird, da fallen nun mal Späne. Bitter wird es freilich, wenn aus den reichlich vorhandenen Holzspänen auch noch Öllachen werden. --- Anschauungsunterricht über die realen Folgen eines ideologischen Befreiungsschlages! Wäre die Fastnacht nicht schon vorüber, so könnte man reimen: Es wollt' ein Land sich selber feiern // und fand sich wieder "Unter Geiern"! 


F.A.Z.-Bericht: "Süddeutschland braucht neue Gaskraftwerke"

Ein Kommentar scheint nicht nötig, die Überschrift sollte genügen. Trotzdem: Was muss eigentlich (noch) geschehen, um das Erzbubenstück namens "Energiewende" zu entlarven??? Die Kernkraftwerke wurden bzw. werden vom Netz genommen. Die logische Folge ist: Das Stromnetz wird immer instabiler. Es ist lediglich eine Frage der Zeit, bis es kollabiert. Und was wird dem staunenden Bürger, der sich eben noch von den Verheißungen der (Staats-) Energiewende-Propaganda in den Schlaf wiegen ließ, als neue Erkenntnis eröffnet? Neue konventionelle Kraftwerke müssen gebaut werden, um die volatilen Stromeinspeisungen zu kompensieren. Nur: Heute schon sind modernste Gaskraftwerke nicht mehr wirtschaftlich zu betreiben, weil der "Zufallsstrom" den Börsenpreis ruiniert und einen ökonomischen Betrieb der bedarfsgerechten Stromerzeugung unmöglich gemacht hat (siehe hier: Irrsinn in Irsching. Über den Wahnsinn der Energiepolitik). Nebenbei bemerkt: Die vorerst (!!) angedachten 2000 Megawatt entsprechen der Leistung von zwei Kernkraftwerken. Man hätte den politisch erwünschten "Ausstieg" aus der Kernenergie also gleich mit modernen konventionellen Kraftwerken machen sollen: Unabsehbare Verluste und größter Schaden wären uns erspart geblieben!


"Stromausfall nach Dunkelflaute?"

Wir haben über die Ausarbeitung von VERNUNFTKRAFT zur "Dunkelflaute" (in der Zeit vom 16. - 26. Januar 2017) sowie über das (für unsere bescheidenen Verhältnisse) ungewöhnlich starke Presseecho breit berichtet (siehe unten: "Offenbarungseid"). Die Nachlese wird uns noch eine Weile beschäftigen. Hier verlinkt ist eine Lagebeurteilung von Dr. Björn Peters, Ressortleiter Energiepolitik beim DAV. Sie gipfelt in den Worten: "In Bayern haben die Energieversorger übrigens schon detaillierte Pläne, welche Landkreise und Städte im Fall von Stromknappheit vom Netz abgeklemmt werden, um die Stromversorgung insgesamt zu schützen. Regionen, die sich nicht selbst mit Strom versorgen können, bleiben dann eben dunkel." Keine guten Aussichten, genauer eigentlich: Gar keine Aussichten!


Valentinstag im Odenwald!

Durch die Blume gibt es hier - leider - nichts zu sagen! Denn was sich in den letzten Tagen im Odenwald (und auch anderswo im Lande) zugetragen hat, stellt nichts anderes dar als die kalte, überfallartig vorgetragene Exekution jener selbstzerstörerischen Politik, die weder dem Menschen noch der Natur zugute kommt und die aus politischer Engstirnigkeit, Behördenwillkür und ideologisch bemäntelter Profitgier zusammengesetzt ist. Verlinkt ist hier eine Rückschau auf die letzten Wochen bzgl. der Geschehnisse am "Stillfüssel" im Odenwald. Dabei wurde offenkundig, was man von den Zusicherungen mancher (vieler?) Politiker zu halten hat ("Dichtung und Wahrheit"). Der Valentinstag 2017 in Deutschland: Ein Tag der Trauer!


Der Offenbarungseid der "Energiewende" (Fortsetzung)!

Der unter der Leitung der Bundesinitiative VERNUNFTKRAFT unternommene Vorstoß (siehe letzter Beitrag) hat ein gewaltiges Presseecho hervorgerufen! Im Titel verlinkt finden Sie einen Beitrag der WELT aus der Feder von Daniel Wetzel, der sein Vorbild nicht verleugnet. Da wollte FOCUS-Online nicht zurückstehen und zog mit "Deutschland in der Kältestarre" gleich, während "Tichys Einblick" unsere Arbeit in der Langfassung einstellte, siehe (hier). Wir dürfen also mit Befriedigung feststellen, dass ein von der Natur geliefertes Lehrstück aufgrund unseres Eingreifens in seiner Bedeutung erkannt worden ist und nun in das Medien-Bewußtsein der Republik Einzug hält.


Der Offenbarungseid der "Energiewende": die Kälteflaute im Januar 2017!

Die Kältephase vom 16. bis zum 26. Januar 2017 offenbarte nichts Geringeres als den Totalausfall der "Säulen(heiligen) der Energiewende", wie der ehemalige (und dem permanenten Ungemach inzwischen entflohene?) Bundeswirtschaftsminister S. Gabriel die wetter- und subventionsabhängigen volatilen Stromerzeuger zu bezeichnen pflegte. Der Nachweis der Untauglichkeit wird in der oben verlinkten Pressemitteilung erbracht (hier die elfseitige Langversion mit dem Titel "Energiewende trifft frostige Wirklichkeit"). Das Schlimme ist: Nicht etwa das Unvorhersehbare, Schicksalhafte schlägt hier grausam zu, sondern jene Mischung aus Hochmut, Dummheit und Lernunwilligkeit der federführend Verantwortlichen, die ihnen die Einsicht in das selbstgeschaffene Dilemma - bis heute jedenfalls - verwehrt (siehe hierzu Prof. Dr. Fritz Vahrenholt: "Germany's Energiewende - A disaster in the making"). Wer freilich auch nur einen Funken Hoffnung hat, dass jenen, die es könnten und müssten, nun "die Augen aufgehen" (vgl. Bibel, Buch Genesis, Vers 3,7!) und sie sich schleunigst an die Arbeit machen, um zu retten, was noch zu retten ist, wird sich getäuscht sehen. Am Monatsletzten des Januar - also just im Anschluss an die durch die Kälteperiode erteilte Lektion - ließ die Amtsnachfolgerin von Herrn Gabriel, Frau Zypries, die Veröffentlichung einer Schrift mit dem an Ignoranz nicht zu übertreffenden Titel "Die Energiewende: unsere Erfolgsgeschichte" im Namen des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie (BMWi) zu. Wundert es da noch jemanden, dass der (quasi landeseigene) Konzern EnBW, der früher einmal tatsächlich eine sichere Stromversorgung garantieren konnte, am gleichen Tag eine Jubelmeldung mit dem Titel "EnBW steigt in die Top-Liga der Projektentwickler für Windkraftanlagen in Deutschland auf" als Pressemitteilung absetzte?


Was dem (Un-) Glauben geopfert wird!

Vielerorts in Baden-Württemberg geht es jetzt los, geht es jetzt richtig zur Sache! Nachdem noch kurz vor der Jahreswende zuvor schwebende Genehmigungsverfahren im Hau-Ruck-Verfahren und ohne Rücksicht auf Verluste - von ihnen sind wohl nur "die anderen" betroffen - durchgepeitscht worden waren, um den Anspruch auf die noch gültige höhere Einspeisevergütung der WKA zu zementieren, werden jetzt die Motorsägen von der Leine gelassen. Man will Fakten schaffen, die den hinterherhechelnden juristischen Widerspruch erschweren. Es gibt viele Leidtragende: Auf jeden Fall ist der Rechtsstaat und das (noch verbliebene) Vertrauen der Bürger in denselben schwer geschädigt. Hinzu kommen: der Natur- und Artenschutz; der Landschaftsschutz (Zerstörung noch intakter Kulturlandschaften); die menschliche Gesundheit (Lärm und Infraschall); die Sicherheit und Bezahlbarkeit der Stromversorgung; und schließlich - vielleicht an erster Stelle zu nennen - der (innere) Zusammenhalt und der Gemeinschaftssinn der Bürgerinnen und Bürger dieses Landes ... der zwar nicht alles, ohne den aber alles nichts ist! Dieses Land ist nicht gespalten, nein, es WIRD gespalten! Mutwillig, blind, brutal. Und diejenigen, die sich am lautesten über die Folgen und Auswüchse dieser Spaltung empören, sind nicht selten ihre Urheber: Politiker, die mit der Verpflichtung der Bevölkerung auf eine unerträglich plumpe, tatsachenresistente und lernfeindliche "Ökoreligion" ihren Anteil an Macht und Einfluss sichern wollen, und Medien, die mit ihnen auf Gedeih und Verderb verbandelt sind, beide Kostgänger verschiedener Profiteursgruppen. --- Näheres zu dem hier verlinkten Beispiel siehe (hier) und (hier).


Wissenschaftlicher Durchbruch: Behauptung = Beweis!

Darauf hat die Menschheit lange gewartet, nun ist es endlich gefunden: das Universal-(Totschlag-)Argument! In der hier verlinkten Meldung zu einer parlamentarischen Stellungnahme erklärt Peter Hauk, Minister für ländlichen Raum und Verbraucherschutz in Baden-Württemberg, dass "die Klimaerwärmung zu einer Verringerung der Lebensraumpotentiale der Auerhuhnpopulation" führe. Das ist die Behauptung, es folgt der Beweis: Die Population habe sich von ca. 600 Tieren (2008) auf aktuell etwas mehr als 400 Tiere verringert. Beeindruckend, wir beugen das Knie vor soviel Intelligenz! Freilich: Spötter und Unwissende - andere natürlich nicht - könnten sagen, dass es sich hier nicht um einen echten Beweis handele, sondern um einen sog. Zirkelschluss. Ein solcher wird laut Wikipedia wie folgt definiert: "Ein Zirkelschluss ist ein Beweisfehler, bei dem die Voraussetzungen das zu Beweisende schon enthalten. Es wird also behauptet, eine Aussage durch Deduktion (= Ableitung) zu beweisen, indem die Aussage selbst als Voraussetzung verwendet wird." Alles klar? Aber wir wollen hier nicht den Defätisten ein Forum bieten, sondern auf das Neue, geradezu Geniale in der Argumentation des Ministers hinweisen. Er hat eine Form entdeckt, in der die von der "Klimaerwärmung" bedrohten Lebenwesen - also alle, Mensch wie Tier - Schutz finden: Denn wenn eine "Population" abnimmt, ist die "Klimaerwärmung" ja bereits bewiesen. Und da WKA soundsoviele Kilogramm der "schädlichen Emissionen" einsparen (sollen), müsste nach Adam Riese die Errichtung solcher Anlagen der Population der Bio-Deutschen wieder aufhelfen. Das hat einen interessanten Nebeneffekt: Je mehr Windkraftanlagen wir in Deutschland aufstellen, desto schneller wird die (langsam abnehmende) Bevölkerungsdichte wieder auf den alten Stand (und sogar darüber) gebracht! Nur, leider, einen Nachteil hätte das schon: Wenn Windkraftanlagen z. B. in Afrika aufgestellt werden, wo doch sowieso schon alle fliehen müssen ... ach, irgendwie sind wir nicht so intelligent wie Herr Minister Hauk!


Wie kam die Windkraft in den Wald? Ein Resümee!

Vor etwas mehr als zwei Jahren versicherte EnBW noch, dass man - von Ausnahmefällen abgesehen - nicht vorhabe, Windkraftwerke in die Wälder Baden-Württembergs zu pflanzen. Doch diese Einschätzung hatte keinen Bestand. Wer auch immer den Ausschlag gegeben hat, sich dem Drängen der vermeintlichen "Klimaschützer" und "Investoren" zu ergeben: Schon bald wurden "Konzepte" veröffentlicht (z. B. jenes von sog. "Dichtezentren"), die es erlauben sollten, die Wälder durch die Installation von WKA "aufzuwerten" (siehe hier). Von Seiten der Naturschützer kam profunder Widerstand (siehe z. B. hier), was die Profiteure der Windkraftindustrialisierung nicht im Geringsten beeindruckte (siehe hier). Nach dem Wahlsieg der "Grünen" aber, die eine herrenlos gewordene CDU einzukassieren vermochten, gibt es jetzt kein Halten mehr. Zum Jahresende wurden - z. T. noch am Silvestertag, einem Samstag inmitten der Feiertagszone! - Genehmigungen für WKA im vielfachen Dutzend ausgesprochen. Dem "Klima" wäre das sicherlich egal gewesen, den Windkraftprofiteuren aber nicht: Denn zum 1. Januar 2017 gelten geringfügig abgesenkte Vergütungssätze. Und wenn schon der Wind praktisch nirgendwo in BW befriedigend weht ...


Zum Thema "Fake-News": Energiewende geschafft mit Trick 17!

Ein exzellenter Beitrag von VERNUNFTKRAFT mit dem Originaltitel "Trick(betrug) (20)17" - wir ziehen den Hut! Anlass ist eine Pressemitteilung des selbsternannten "Think Tanks" AGORA, eng verbandelt mit dem Bundesministerium für Wirtschaft (BMWi) und anderen Institutionen, die im Halbschatten der Energiewende-Milliarden erblüht sind. Beschämend ist, dass mehrere deutsche "Qualitätsmedien" diese Desinformation z. T. wörtlich übernommen und gedruckt haben. So geht Fake News, da braucht man keine Russen für!!!

Obwohl der Beitrag einige Anforderungen an den Leser stellt, möchten wir inständig darum bitten, dass er die größtmögliche Verbreitung findet. Denn selten ist die Verquickung von Halbwahrheiten und Falschmeldungen mit den Gepflogenheiten des politmedialen Komplexes so deutlich aufgezeigt worden wie hier. Wer also Interesse hat, hinter die Kulissen des Energiewendetheaters zu blicken und den lichtscheuen Akteuren auf die Finger zu schauen: Hier ist die Gelegenheit.


Umfragen zur Windkraft!

Man sollte von Zeit zu Zeit die Perspektive wechseln, um sie - also die eigene Sicht der Dinge - auf diese Weise zu überprüfen. Eine besondere Möglichkeit bietet die hier verlinkte Sammlung von Umfragen zur Windkraft. Sie zeigt zweierlei. Erstens: Die Zustimmung in der Bevölkerung zur Windkraftindustrialisierung ist nicht annähernd so groß und ungeteilt, wie bemühte Medien dies suggerieren. Und zweitens: Die vielbeschworene Akzeptanz der Windenergie existiert nur noch dort, wo das Wissen über ihr substantielle Unzulänglichkeit sowie über ihre Auswirkungen fehlt. Warum das so wichtig ist? Weil mit Umfragen sowohl "Meinung gemacht" als auch "Meinung korrigiert" werden kann.


"Bundesrechnungshof kritisiert undurchsichtige Energiewende!"

Ob es lohnt, einen Artikel wie diesen zu verlinken? Die Frage muss auch dann erlaubt sein, wenn es sich um einen Bericht aus der Wirtschaftsredaktion der F.A.Z. handelt, dem man gemeinhin sachlichen Gehalt und hohe Glaubwürdigkeit bescheinigt. Trotzdem muss man fragen (dürfen), ob es einen Sinn hat, immer und immer wieder das Gleiche zu hören bzw. zu lesen ... und im selben Augenblick zu wissen, dass es ja doch nichts nützt. Ob "Wirtschaftsweise", Rechnungshöfe oder renommierte Zeitungen: Die Politik scheint sich nicht um die Kritik zu scheren. Eine Erklärung könnte sein, dass der Karren schon so tief im Dreck steckt, dass man nur noch in der Reichweite des eigenen Überlebens (z. B. als Politiker) denkt und rechnet. Nach mir die Sintflut, könnte man diese blamable und im Hinblick auf ihre Auswirkungen katastrophale (Nicht-) Politik nennen. So scheint es auch jener Kommentator zu sehen, der in der Rubrik "Lesermeinungen" die höchste Bewertung erhält (Sortierung: "viel empfohlen"). Er überschreibt seinen Beitrag mit den Worten "Verursacht nur noch Kopfschütteln ...". Es ist allerdings nicht in Stein gemeiselt, dass es für alle Zeit bei dieser passiven Geste bleiben wird ...


"Für absurde Ökostrom-Vernichtung zahlt der Verbraucher!"

Ein Bericht der WELT vom 30.12.2016. Nichts von dem, was hier anschaulich und ausführlich dargelegt wird, ist neu. Nichts von dem, was hier in Zahlenwerken bewiesen wird, ist neu. Nichts von dem, was durch diesen Bericht an (ratlosen) Fragen provoziert wird, ist neu. Nichts. Und dennoch - oder genau deshalb? - müssen wir die nackten Tatsachen immer und immer wieder öffentlich machen. Angemerkt sei noch, dass für jeden Menschen, der diesen Bericht - dieser eine würde genügen - gelesen und auch verstanden hat, der Begriff "Ökostrom" sich erledigt haben sollte.


Schuttertal: "Ab sofort werden drei Windräder nachts abgeschaltet!"

Ein Bericht der Badischen Zeitung, der mit den Worten eingeleitet wird: "Neue Messungen haben ergeben, dass die Immissionsrichtwerte ... nicht eingehalten werden." Diese Worte müssen wir nicht auswendig lernen, denn wir werden sie jetzt immer öfter zu hören bekommen. Wenn es weiter unten in diesem Beitrag heißt, die "Lärmursache (sei) weiter unklar", so ist dies freilich ein plumpes Manöver und reine Augenwischerei. Denn die Ursache liegt auch bei oberflächlicher Betrachtung offen erkennbar zutage: Sowohl das von den zuständigen Behörden angewandte Messverfahren als auch die zur Verfügung stehenden Messinstrumente entsprechen nicht dem Stand von Wissen und Technik! Hinzu kommt, dass Immissionmessungen meist fehlen, auf jeden Fall nicht routinemäßig angefertigt werden. Berücksichtigt man zudem die (leider) große Häufigkeit von Gefälligkeitsgutachten, dann sollte sich eine solche Desinformation eigentlich verbieten. Aber die Medien tun sich schwer mit der sachlichen und kompetenten Berichterstattung im Hinblick auf das Seelentröstungsthema "Energiewende". Siehe auch (hier) und (hier).


Im Vortrag: Infraschall

Vielen Mitstreitern ist der Name Dr. Mayer inzwischen ein Begriff. Im hier verlinkten Video (Dauer ca. 30 Minuten) stellt er - auf der Grundlage aktueller Studien - das Wesentliche und Wissenswerte zum Thema Infraschall dar.


"Wir sind das Land der Windenergie!"

Es ist eine Binsenweisheit: Niemand entzaubert (oder sollte man sagen: entlarvt?) den Ideologen besser als ... dieser selbst! Ausnahmen mag es geben, aber die betreffen die wenigen - gleichwohl um so gefährlicheren - "klugen Leute" im umherziehenden Ideologen-Tross. Der badenwürttembergische "Umweltminster" gehört erkennbar nicht zu ihnen: zu bieder, zu plumb und durchschaubar, zu ungebildet auch, im Ganzen zu sehr auf postchristliche Erlösung der "Mühseligen und Beladenen" (Matthäus 11,28) erpicht. Hauptsache, das Weltbild des Ideologen kommt nicht ins Rutschen. Ein Beispiel für diesen "postfaktischen" Politikstil ist die vollkommen absurde Behauptung des "Umweltministers", Baden-Württemberg sei ein "Windenergieland". Ausgerechnet jenes Bundesland, welches durch die niedrigste durchschnittliche Windgeschwindigkeit (im, abgesehen von den Küstenbereichen, nicht besonders windreichen Deutschland) gekennzeichnet ist! Und in dem aktuell der Anteil der Windenergie am Primärenergieverbrauch unterhalb von 1% - also im Promillebereich - liegt! Man sollte sich nicht wundern, wenn demnächst Marsmännchen oder Fliegende Untertassen als wissenschaftliche Tatsachen behandelt werden. Doch, das geht, das geht: Herr Untersteller macht's vor.


"Bürger drohen mit Klageflut gegen Windkraft!"

Ein Szenario, das sich nun immer häufiger abspielen wird - ein Bericht der "Stuttgarter Zeitung". Die "Bürger" wachen auf. Sie erkennen, dass ihre Interessen in Kungel-Partien geopfert werden. Ein Ärgernis, welches dabei gehörig zu Buche schlägt, ist das Bekanntwerden von Gefälligkeitsgutachten (siehe z. B. hier). Wer tatsächlich glaubt, es ginge bei der Landnahme (!) durch die Windkraftindustrie gesittet und peinlich genau nach dem Bürgerlichen Gesetzbuch zu, lebt hinter dem Mond: Im Hinblick auf die Mauscheleien zwischen Politik, Behörden, Profiteuren und sogar einigen Medien darf man mit Fug und Recht vom "Wilden Süden" sprechen!


"Bürgerwindpark" in der Ortenau muss nachbessern!

Dass nun (doch) Klagen kommen, die es eigentlich gar nicht geben dürfte - und sie werden immer öfter, auf breiter Front zu vernehmen sein - liegt nicht etwa daran, dass vor Ort ein Fehler begangen oder ein Detail übersehen worden ist. Es liegt daran, dass a) bei der Lärmmessung mit veralteten Methoden und Gerätschaften operiert wird und b) nur die typenspezifische Emission (die Aussendung des Schalls) bestimmt wird, nicht aber die stets ortsspezifische und von Messpunkt zu Messpunkt stark variierende Immission (der "Empfang" des Schalls an einem bestimmten Punkt, z. B. in einem Haus oder gar in einem Zimmer dieses Hauses). In Baden-Württemberg - und nur hier! - gilt zudem der hoffnungslos veraltete, für kleine Anlagen ermittelte Mindestabstand (zur Wohnbebauung) von nur 700 Metern. Diese Probleme sind den Verantwortlichen - mittlerweile - bekannt. Um von ihrem Konzept der flächendeckenden Verspargelung des Landes nicht abweichen zu müssen, werden sie gleichwohl geleugnet. Und dies wird sich, in naher Zukunft schon, bitter rächen: Denn wenn nachträgliche Immissionsbewertungen, mit Nachdruck gefordert und durchgesetzt, eine zu hohe Belastung ergeben, müssen Abschaltgebote oder gar die Stilllegung erwogen werden. Und dann ist die (im Durchschnitt sowieso geringe) Rendite schnell weg - egal, ob "Bügerwindpark" oder schnöde Kapitalanlage.


Demo in Wiesbaden am 1. Dezember!

Als Landesverband sind wir aufgefordert, auch über die Landesgrenzen hinauszuschauen und auf wichtige Ereignisse in den benachbarten Bundesländern hinzuweisen. Hier ist eines: Im Zusammenhang mit dem 70. "Geburtstag" des Bundeslandes Hessen, was die Anwesenheit von allerlei Polit-Prominenz (u. a. Gauck und Merkel) bedingt, werden die Mitstreiter v. a. der Odenwälder Initiativen nachdrücklich, hör- und sichtbar auf unser Anliegen aufmerksam machen. Zur "Einladung" siehe (hier). 


Kostenexplosion: Was kostet die "Energiewende" wirklich?

Da kann einem schwarz vor Augen werden: "Die Energiewende kostet die Bürger 520.000.000.000 EUR - erstmal" titelt die WELT. In dieser wahrlich astronomischen Zahl sollen aber nur jene Kosten erfasst sein, die bis 2025 auflaufen werden; wahrscheinlich wird diese Kostenbarriere zudem schon früher erreicht sein. Man fragt sich, weshalb die Wirtschaftweisen das jährliche Gutachten verfassen und der Bundesregierung vorlegen, denn im letzten dieser Gutachten steht - wie schon in den vorhergehenden - daß die "Energiewende" vor die Wand fahren wird. Das Fazit der Wissenschaftler: "Spektakulär ineffizient!" Das glauben Sie nicht? Dann sehen Sie bitte selbst nach: hier, S. 448 (Seitenzahl rechts unten im Original) bzw. S. 475 (Seitenzählung der PDF-Wiedergabe).


Landtagsdebatte über den Ausbau der Windenergie in BW!

Am Mittwoch, den 23. November, fand im baden-württembergischen Landtag eine Debatte zum Thema Windkraft statt. Verlinkt ist hier das diesbezügliche Video (ab Stunde 1.15), einen Bericht der SWR-Landesschau-Aktuell dazu finden Sie (hier - ab Minute 3.06). Ein "Must" für jede(n), der/die sich für die politische Behandlung dieses Themas interessiert! Man merkt, wer es wirklich durchgearbeitet hat und beherrscht und wer nur ideologische Sprachhülsen absondert (die in Richtung "Weltrettung durch das Vorbild Deutschland" zielen). Machen Sie sich selbst ein Bild von "unseren Politikern".


WICHTIG: Am Mittwoch, den 23. November, ab 9 Uhr im Landtag BW!

Morgen, Kinder, wird's was geben: Wie die verlinkte Tagesordnung zeigt, wird unter Tagesordnungspunkt 2 der Antrag der FDP-Fraktion zur "Zukunft des Windenergieerlasses und des Landschaftsplanungsrechts" im baden-württembergischen Landtag verhandelt. Die Debatte kann im Lifestream verfolgt werden und wird im Nachgang im Online-Video-Archiv des Landtags abrufbar sein.


Zum Thema: Unterseeische Betonkugeln als Energiespeicher!

Tagelange jubelten die Medien, die "Siegesmeldung" geisterte durch Zeitungen und Radiomeldungen. Der Tenor: Es ist vollbracht! Was? Das Speicherproblem (für die volatile Stromeinspeisung) sei der Lösung einen entscheidenden Schritt näher gekommen, indem eine Betonkugel versuchshalber im Bodensee versenkt wurde: Sie soll die Funktion eines Pumpspeicherkraftwerks quasi "unter Wasser" ausführen. --- Was für jeden einigermaßen mitdenkenden Zeitgenossen, der diese Uralt-Idee und ihr sehr begrenztes Potential (!!) vermutlich schon lange kennt, auf Anhieb klar war, wurde den Lesern und Hörern unserer "Schöne-heile-Welt-Medien" in einer Weise vor Augen gehalten, die als Antwort fast nur noch die Satire zulässt. Der hier verlinkte Bericht kann sich dies auch nicht ganz verkneifen. Aber was soll man auch sagen, wenn Journalisten nicht einmal mehr wissen, dass Ost- und Nordsee keine tiefen Ozeane darstellen (wie es für die wirtschaftliche Umsetzung der "Betonkugel-Idee" Voraussetzung ist)? Und selbst dann, wenn diese Voraussetzung erfüllt wäre: Für eine Zwei-Wochen-Speicherung von ca. 3500 MW Einspeiseleistung - ein Bruchteil (ca. 5%) der für das deutsche Stromnetz erforderlichen Leistung - wären bereits 60.000 solcher Kugeln zu installieren ... pardon, zu versenken. Wollte jetzt auch noch jemand nach den GESAMT-Kosten einer solchen Hyperventilations-Phantasie fragen? --- Fazit: So führt man den Bürger hinters Licht, bis ihm der Verstand zerbricht! Propaganda zum Abgewöhnen!


Steinmeier: Debatten müssen "auf Fakten basieren"!

Wie schon unter "Gemischte Beiträge" vermeldet, sorgt sich Außenminister Frank-Walter Steinmeier um die Demokratie. Diese Sorge ist, wenn sich auch die Anlässe wandeln, grundsätzlich immer berechtigt. Auch ist dem Verweis auf die (in wachsendem Maße) fehlende Tatsachengrundlage politischer Debatten nicht zu widersprechen. Jedoch übersieht der SPD-Politiker, dass seine Partei und letztlich auch er selbst erheblich dazu beigetragen haben, dass (notwendige!) politische Auseinandersetzungen immer öfter im visionären Nirvana angesiedelt und nicht auf dem Boden der Tatsachen verankert sind! Das aus unserer Sicht naheliegendste Beispiel ist die emotional hoch besetzte "Energiewende", die aktuell wesentlich von zwei SPD-Politikern gesteuert wird: Wirtschaftsminister und Vizekanzler Gabriel und "Umweltministerin" Hendricks. Beide zeichnen sich in hohem Maße durch ideologische Zielsetzungen und Faktenresistenz aus. Der hier verlinkte Kommentar der Bundesinitiative VERNUNFTKRAFT bringt diesen Widerspruch auf den Punkt! --- Zu einigen FAKTEN, die seit Jahren schon das Gutachen der sog. "Wirtschaftsweisen" klar und deutlich benennt, siehe (hier).


VERNUNFTKRAFT: "Auf nach Wolkenkuckucksheim!"

Aufgrund der herausragenden Wichtigkeit: Dieser Link führt zu einer Pressemitteilung von VERNUNFTKRAFT, in welcher die (unten) bereits verlinkte ausführliche Stellungnahme zum sog. Impulspapier "Strom 2030" des BMWi auf gut lesbare vier Seiten geschrumpft worden ist.


VERNUNFTKRAFT: Stellungnahme zum sog. Impulspapier "Strom 2030" des BMWi!

Wer sie hat, sollte sie sich nehmen: die Zeit, um diese ausgefeilte Stellungnahme der VERNUNFTKRAFT-Experten genau zu lesen. Siebzehn Seiten, alles in allem - das sollte man sich zumuten, das kann man schaffen. Der besondere Gewinn der Lektüre besteht darin, einen tiefen Blick - tiefer als einem angenehm sein kann! - in die verzerrt-verschwurbelte "Argumentation" des Wirtschaftsministeriums werfen zu können. Wer möchte, kann das Original dieses "Impulspapiers" - was der Begriff in diesem Zusammenhang bedeuten soll, erschließt sich auch bei längerem Nachdenken nicht wirklich! - herunterladen und die Stichhaltigkeit der Kritik überprüfen. Sie lautet, in aller Kürze zusammengefasst: 1.) Wir benötig(t)en nicht nur deutschlandweit, sondern europaweit 100% Residualkapazität (konventionelle Kraftwerke und Speicher) bei "Dunkelflaute". Und 2.) Der Netzausbau, auch wenn er noch so sehr forciert würde (wird er aber nicht!), kann die (mit der installierten EE-Kapazität wachsenden) Schwankungen eben NICHT ausgleichen. Wir werden es wohl bald erleben (müssen) ...


"Nur 29% der deutschen Bevölkerung unterstützen die Energiewende ..."

... gemäß einer Erhebung der Universität Stuttgart. Die Frage lautet nun: Ist das Glas drittelleer oder drittelvoll? Die Antwort hängt naturgemäß von der Sichtweise ab. Wir möchten in diesem Zusammenhang eine Unterscheidung vorschlagen, die bei dieser Umfrage nicht getroffen worden ist, nämlich: Hat der/die Befragte irgendwelche Vorkenntnisse, die eine Beurteilung der - immer noch und leider - schönfärberischen Berichterstattung in den Medien ermöglicht? Das ließe sich anhand geeigneter Fragen relativ leicht herausfinden. Auf der Grundlage einer solchen Unterscheidung würden die 29% der Unterstützer dahinschmelzen wie Butter in der Sonne! So ist die Umfrage - immer noch und leider - ein indirekter Gradmesser für die Wirksamkeit jener Verheißungen, die sich in irreführender Werbung und verzerrender Berichterstattung tausendfach niederschlagen. 


Wird es in Österreich eine "Anti-Merkel-Energiewende" geben?

Diese Forderung erhebt (und begründet!) der Vorstandsvorsitzende des österreichischen Energiekonzerns OMV (früher "Österreichische Mineralöl Verwaltung" = OMV), Rainer Seele. Dieser Mann ist kein Nobody: Der Konzern beschäftigt über 24.000 Mitarbeiter und erzielte in 2015 einen Umsatz von über 23 Milliarden EUR. Man sollte diese Kerndaten nicht als Beleg dafür werten, es mit einem erklärten Feind "nachhaltiger" Energiepolitik zu tun zu haben, der darob von vornherein als unglaubwürdig zu gelten habe. Umgekehrt wird ein Schuh daraus: Herr Seele kann sich auf Zahlen stützen, so z. B. auf die hochnotpeinliche Erhöhung der CO2-Emissionen in der deutschen Stromerzeugung trotz - oder sogar wegen - des hohen Anteils an sog. Erneuerbaren Energien (EE). Denn er weiß, dass es in der Stromwirtschaft stets auf das technisch-ökonomische Funktionieren des Gesamtsystems ankommt und nicht auf die isolierte Betrachtung nur eines Kompartiments! Und hier bleibt das Hauptübel, dass die - mit der Installation neuer EE-Anlagen immer weiter ansteigende - Volatilität (= schwankende Stromeinspeisung der EE) verstärkt den ineffektiven, also CO2-intensiven Betrieb von fossilen Kraftwerken erzwingt. Das Motto der deutschen Energiewende, um die uns die Welt NICHT beneidet, lautet sinngemäß: Operation (= immer mehr EE-Kapazitäten) gelungen, Patient (= Stromnetz bzw. Versorgungssicherheit bzw. Reduzierung der CO2-Emissionen etc.) tot.


Stuttgarter Zeitung: "CDU segelt gegen den Wind!"

Zwar ist dieser Bericht der Stuttgarter Zeitung schon Ende September verfasst worden, jedoch hat er in der Zwischenzeit an Aktualität sogar noch gewonnen! Der hier dargestellte Konflikt der Koalitionäre (Grüne + CDU) scheint inzwischen voll ausgebrochen zu sein. Dies wird v. a. an dem "Alleingang" - handelt es sich wirklich um einen solchen? - des Ministers für "Ländlichen Raum und Verbraucherschutz", Peter Hauk (CDU), deutlich. Herr Hauk setzt sich vehement für einen Mindestabstand von 1000 Metern zwischen der Wohnbebauung und solchen Windkraftindustrieanlagen ein, die in seinen Zuständigkeitsbereich fallen (Staatsforst). Wir dürfen also gespannt sein, wohin die Reise im Ländle geht ...


Wird es bald eine "Ethik-Kommission Windkraft-Ausstieg" geben?

Das Plädoyer hält Dr. Günter Keil, Buchautor (hier), Energie-Realist (hier) und LV-Beirat. Dr. Keil gilt als einer der profundesten Kenner des Problems und hat u. a. durch seine Mitwirkung am "Energiepolitischen Manifest" (hier) und themenbezogenen Beiträgen im Magazin NOVO-Argumente (hier) eine große Bekanntheit erlangt. --- Eine Anmerkung in eigener Sache: Von Zeit zu Zeit möchten wir den Lesern dieser Rubrik, die vorwiegend mit Aktuellem aufwartet, bewusst einen solchen "dicken Happen" zumuten! Der hier verlinkte Beitrag Dr. Keils umfasst 32 Seiten und ist mit Quellenangaben reich dotiert. Der übergeordnete Gedanke der Notwendigkeit einer "Ethik-Kommission Windkraft-Ausstieg" liefert dabei die Struktur für eine präzise und konzentrierte Zusammenstellung der Hauptproblempunkte der sog. Energiewende. Die Lektüre kann sowohl "Anfängern" als auch "Fortgeschrittenen" unter den Energiewende-Kritikern wärmstens empfohlen werden. Sie ist zur Weiterverbreitung bestens geeignet!


Wenn Argumente fehlen! (oder) Das letzte Aufgebot?

Der hier verlinkte Beitrag der FAZ-Online verkündet nichts Gutes. Eine Stadt (Taunusstein) will vor Gericht einen Planungsstop für Windkraftanlagen erstreiten. Die Forderung: Das zuständige Regierungspräsidium (in Darmstadt) möge das Genehmigungsverfahren um ein Jahr aussetzen, um der Kommune ausreichend Zeit für die Erstellung eines adäquaten Flächennutzungsplans einzuräumen. Der Richter entscheidet gegen dieses Ansinnen. Und bis hierhin ist eigentlich nichts (Ungewöhnliches) passiert. --- Nun aber das Argument des Richters (siehe letzter Abschnitt des FAZ-Beitrags): Den Gesetzgeber treibe die Sorge um, dass im Falle von Kriegshandlungen (!) eine "dezentrale (Strom-) Versorgung nicht so schnell lahmgelegt werden könne" (!) - mit anderen Worten: Windkraftindustrieanlagen auf dem Kamm des Taunus sollen kriegstauglicher sein als konventionelle Kraftwerke. --- Immer dann, wenn man meint, noch absurder geht es nicht, kommt der nächste Tiefschlag! Denn eine derart abenteuerliche, in mehrerlei Hinsicht abwegige Argumentationsweise verrät mehr als sie soll. Geht den Technokraten in den Vollzugszentren des Windwahns die (argumentative) Munition aus? Wird demnächst der "Volkssturm der Energiewende" mobilisiert?


"REPORT" Mainz: Bundesländer verzichten auf Millioneneinnahmen!

Wie im voranstehenden Beitrag (letzter Link) bereits angeführt: Im Hinblick auf Zahlungen, welche die Windkraftindustrie den Ländern zu leisten hätte, sind dieselben überaus nachsichtig! Der Steuerbürger spürt leider nichts von solcher Großzügigkeit ...


"EnBW gegen Rotmilan: Ein Präzedenzfall?"

Es scheint, als hätten wir doch noch ein Sommer(loch)thema! Weitere Presseberichte zur Causa "EnBW gegen Rotmilan": Stuttgarter Zeitung (hier), FOCUS (hier), Bild-Zeitung ("EnBW will Lizenz zum Töten": hier), Göppinger Kreisnachrichten (hier), Südwest Presse (hier) und Badische Zeitung (hier). So viel Getöse ist unangenehm für die Lobbyisten der Windkraftindustrie, die lieber auf einem schallschluckenden Teppich aus Wohlfühlargumenten agieren. Und mindestens insofern darf man feststellen: Dieser Schuss könnte nach hinten losgegangen sein. --- Und warum das alles? Wenn auch das aktuelle Beispiel (hier) aus Rheinland-Pfalz kommt, so darf man es doch hier anführen und sagen: Darum! --- Sehr lesenswert ist auch der Beitrag von VERNUNFTKRAFT (hier) mit dem Titel: "Grün macht's tödlich!"


Was ist wichtiger: "Energiewende" ODER Artenschutz?

Noch vor kurzer Zeit wäre man bei einer solchen Zuspitzung der Streitpunkte in den Verdacht geraten, allein auf Totschlagargumente gegen "die Windkraft" erpicht zu sein. Damit ist es jetzt vorbei! Denn im Ländle sind wir jetzt offenbar schon so weit, dass ein devoter - weil von der Landesregierung abhängiger - Energieversorger eine Ausnahmegenehmigung dafür beantragen kann, den streng geschützen - weil vom Aussterben bedrohten - Rotmilan quasi "offiziell" metzeln zu dürfen (siehe hier und hier). Der Grund (oder sollte man nicht ehrlicher sagen: der Vorwand?) ist natürlich selbst ein solches Totschlagargument, nämlich "der (welcher?) Klimaschutz". --- Es ist wahrhaft "toll(dreist)", was eine unbewiesene Hypothese im Rang einer neuzeitlichen Ersatzreligion - in Verbindung mit (realen oder erhofften) Investitionschancen - anzurichten vermag! Und man darf sagen: Unser LV hat weitsichtig gehandelt, als er im Zuge der Erstellung des Artenschutzgutachtens (Kanzlei Caemmerer Lenz) darauf geachtet hat, den Windenergieerlass des Landes Ba-Wü im Hinblick auf die Rechtssprechung des Europäischen Gerichtshofs genau zu untersuchen: So werden wir ein festes Standbein außerhalb Deutschlands haben, wenn kommt, was zu erwarten ist. Oder zweifelt jemand an dem Bescheid der badenwürttembergischen Landesregierung? --- Wir danken an dieser Stelle besonders Dr. Wolfgang Epple, der dem wissenschaftlichen Beirat unseres LV angehört und in dem hier verlinkten Beitrag der WELT namentlich mehrfach genannt wird.


Erschreckend: "Vogeltötungen in Windkraftregionen häufen sich!"

Angriffe auf streng geschützte Vögel und Horste, die ein Windpark-Vorhaben behindern könnten, sind beileibe nichts Neues. Nun aber wird die Luft merklich dünner, das Geld - so scheint es - knapper. Und die Gier kennt keine Grenzen! Am Ende steht (und fällt!) die leidende Kreatur, siehe hier.


Offener Brief an B. Palmer und R. Bütikofer!

Man könnte sagen: Wenn wir schon einmal dabei sind, "offenen Briefen" zu der ihnen gebührenden Aufmerksamkeit zu verhelfen, dann sollte dieser nicht fehlen! Der Autor, LV-Beirat Prof. Dr.-Ing. Helmut Alt, liest hier zwei bekannten Persönlichkeiten des politischen Lebens die Leviten: OB Boris Palmer (Tübingen) und dem EU-Parlamentarier Reinhard Bütikofer. Beide hatten in der F.A.Z.-Rubrik "Fremde Federn", die Gastautoren einen Platz einräumt, Unwahrheiten bzgl. der "Energiewende" behauptet. Nun soll man sich ja nicht mit fremden Federn schmücken, sondern eine solche ergreifen, um der Wahrheit eine Gasse zu schlagen. Geschieht dies nicht, ist der kundige Bürger gefordert: Prof. Dr.-Ing. Alt rückt die Verhältnisse in diesem Sinne zurecht. --- Es stellt sich die Frage an jeden von uns: Wollen bzw. dürfen wir Politikern, denen das kleine Einmaleins als lästige Bürde auf dem Weg nach Utopia erscheint, das Feld (der öffentlichen Berichterstattung und Kommentierung) einfach so überlassen?


Offener Brief an CDU-Generalsekretär Manuel Hagel!

Nach dem Fiasko der badenwürttembergischen CDU bei der Landtagswahl im März ist deren Linie in Sachen "Windkraftindustrialisierung" noch immer weitgehend unklar. Gut belegt ist, dass der Unterschlupf, den sie in der Not beim politischen Gegner (von gestern) gefunden hat, teuer bezahlt werden musste; u. a. wurden inzwischen von beiden Koalitionspartnern geheime Nebenabsprachen zugegeben, die insbesondere die Windkraft angehen (wir berichteten: hier). Das ist kein Wunder, denn vor der Wahl (!) hatte sich die CDU in BW - abhängig von der Region und dem jeweiligen "Klima" unter den ansässigen Wählern - z. T. durchaus kritisch gegenüber dem sinnlosen Raubbau an den bislang erhalten gebliebenen Natur- und Kulturlandschaften geäußert; die Rolle rückwärts wirkt deshalb peinlich und ist nicht geeignet, dem angeschlagenen Renomme wieder auf die Beine zu helfen. --- Um so wichtiger erscheint es uns nun, den Gesprächsfaden mit den Verantwortlichen nicht abreißen zu lassen und ihnen erneute Fluchtversuche in Halbwahrheiten und eine schädliche Kungelpolitik mit dem "großen (Koalitions-) Bruder" nicht durchgehen zu lassen. Dieser Aufgabe hat sich erneut LV-Beirat Dr. Wolfgang Epple angenommen, der auf Jahrzehnte gelebten Naturschutzes zurückblicken kann.


Am 1. August um 21.45 Uhr im ARD: "Kampf um die Windräder"

Wie bereits seit einiger Zeit unter der Rubrik Aktuelles/Termine gelistet: Der 1. August 2016 könnte der Tag werden, an dem unser Anliegen - der Kampf GEGEN die Windräder! - im öffentlich-rechtlichen Fernsehen in Deutschland einen Durchbruch erzielt. Wir sind gespannt! --- Nachtrag: Unsere Erwartungen wurden nicht enttäuscht, sondern weit übertroffen - hier der Link zur Sendung (knapp 30 Minuten). Es stellen sich nun folgende Fragen: Wie kommt es, dass (erst) jetzt solche kritischen Sendungen vom öffentlich-rechtlichen Rundfunk ausgestrahlt werden? Gibt es eine "Anweisung von oben", die bisher eingnommene Haltung zu ändern? Wenn ja, warum? Brennt die Hütte bzw. muss eine "Frontbegradigung" durchgeführt werden? Eine Antwort auf diese Fragen gibt es naturgemäß nicht, jedenfalls noch nicht ...


WELT am Sonntag am 24. Juli 2016: "Sturm auf die Windräder"

Der vielleicht schärfste Beitrag, der je von einer deutschen Zeitung von Rang zum Thema "Energiewende" veröffentlicht worden ist. Auf jeden Fall einer der umfangreichsten und anschaulichsten, so dass der Kommentar sich auf eine lapidare Feststellung beschränken darf: All diese Mühen, dieser Ärger, diese Kosten, dieses Leid werden - aus physikalisch-technischen Gründen - umsonst erbracht oder erlitten. Wer diesen Punkt der Erkenntnis erreicht hat, versteht auch, warum die Politik keine echte "Lösung" der Probleme finden DARF!


PROGRESS-Studie: "Fortschritt sieht anders aus!"

Hier ist ein ausführlicher Kommentar (der "Gesellschaft zur Erhaltung der Eulen e. V.") zur sog. PROGRESS-Studie verlinkt, deren Aufgabe es war, belastbare Daten zu Kollisionsschäden (von Vögeln an Windkraftanlagen) zu gewinnen. Die Studie enthält nicht viel Neues: Die bekannten Konfliktpunkte (z. B. Rotmilan und Mäusebussard) erscheinen aufgrund der oftmals schwammigen Formulierungen eher in mildem Licht, während die Verbesserungsvorschläge der Autoren sich im Allgemeinen ergehen oder nicht praktikabel wirken. Zu der Studie bzw. deren Zusammenfassung geht es (hier), zu einem Kommentar der Bundesverbandes Windenergie (hier). Letzterer zeigt wieder einmal deutlich die Strategie der Windkraftprofiteure: Da, wo es brenzlig wird, ruft man gerne dazu auf, "die Diskussion zu versachlichen" - das klingt immer gut und kostet nichts. Wo hingegen "die Sache" tatsächlich einmal benannt wird - z. B. hinsichtlich des erheblichen Bestandsrisikos für den Mäusebussard, das auch durch die PROGRESS-Studie hindurchschimmert -, verzerrt oder verschweigt man die Wahrheit. So werden Begriffe (wie z. B. Sachlichkeit) ihrem Bedeutungsgehalt und Sinn entfremdet und zu Werkzeugen der Manipulation: Eine bedrückende Entwicklung, die nicht nur der Umgang mit dem Thema "Energiewende" vor Augen führt, die aber hier besonders deutlich zu erkennen ist.


Infraschall: Eine "Enteignung des (eigenen) Körpers"!

Wir verlinken hier den Leserbrief eines Arztes, der im aktuellen "Ärzteblatt" (Ausgabe Juli/August 2016), dem Zentralorgan der deutschen Ärzteschaft, veröffentlich worden ist. Diesem Brief vorangestellt ist ein Kommentar, der die dargestellten Fakten und Schlussfolgerungen ergänzt und erläutert (siehe auch hier und hier, bitte jeweils nach unten skrollen). Dem Autor ist voll und ganz zuzustimmen: Die TA-Lärm kann kein Maßstab sein für die tiefgreifende und umfassende Gefährdung der Gesundheit durch tieffrequenten und Infraschall, weil sie - aus historischen, gut nachvollziehbaren Gründen - genau an jenem Punkt "blind" ist, auf den es ankommt. --- Wir danken "windwahn.de" für diese Hinweise!


Windkraftindustrialisierung trifft zunehmend auf Widerstand!

Lauscht man den Worten des EnBW-Projektleiters Michael Volz, so gibt es "einen ganz breiten Konsens, die Energieversorgung auf erneuerbare Energien umstellen zu wollen" (siehe hier). Diesem immer wieder behaupteten Konsens soll denn wohl auch die Kraft entströmen, physikalische Gesetze missachten und den wirtschaftlichen Verstand über Bord werfen zu dürfen. Wenn sich an manchen Tagen im Juni 2016 der aktuell in Deutschland installierten Windkraft-Nennleistung von über 45 Gigawatt nur wenige Prozent, manchmal sogar nur Promille (Tiefpunkt: 209 Megawatt von 46.783 Megawatt!) an erbrachter Leistung entlocken lassen, ficht das den Verantwortlich eines der großen deutschen Energieversorger nicht an. Auf seiner Agenda steht die Propaganda für eine Art der "Energieerzeugung", die z. Zt. weniger als 2% des deutschen Primärenergiebedarfs deckt, dafür aber hunderte von Milliarden an Subventionsgeldern verschlingt. Ein - vielleicht sogar "das" - Hauptmittel dieser Propaganda stellt die Behauptung dar, dass der Kritiker dieser Politik sich ausserhalb der deutschen (Konsens-) Gesellschaft positioniere. Ein Totschlagargument also, das sachlich nicht belegt ist und argumentativ auch nicht untermauert werden kann. Hinzu kommt, dass die heftigen Auseinandersetzungen bzgl. der Zwangsindustrialisierung auch der süddeutschen Schwachwindgebiete nur dann und wann von der Lokalpresse aufgegriffen werden. Gleichwohl wird hier das Klima rauer (siehe hier, hier, hier und hier).


"Eine Herausforderung - Auch für den Leser!"

Die hier verlinkte Seite des "Bundesamtes für Naturschutz" macht mit dem Titel "Energiewende ist eine Herausforderung - Auch für den Naturschutz" auf. Nun, wir kennen diesen inhaltsleeren Sprechblasen zur Genüge ... wenngleich wir uns nicht damit abfinden wollen (oder überhaupt könnten), wie dreist in derartigen Verlautbarungen die Welt auf den Kopf gestellt wird! Sodann werden die Bürgerinnen und Bürger aufgefordert, dieses Manöver an sich selbst nachzuvollziehen, so dass ein stimmiges Bild zustande kommen kann. Wer diesem "Angebot" nicht Folge leistet, verweigert sich den vorbeschlossenen Maßstäben und scheint also der "Herausforderung" nicht gewachsen zu sein. --- Wer unsere Homepage kennt, weiß, dass wir unsere Leser ernst nehmen und ihnen manches - auch an Härte! - zumuten. Dies gilt auch hier: Die Art und Weise, in der das BfN die Werbetrommel FÜR die Windkraftindustrie und GEGEN seinen Auftrag - den Naturschutz - rührt, ist wahrlich eine Herausforderung: und zwar für den sachlich gut informierten, zum eigenen Denken und Urteilen befähigten Leser! --- Näheres und aktuelle Information - z. B. zur "Progress-Studie" des Bundesministeriums für Wirtschaft (BMWi) - siehe v. a. unter "Was wissen wir? / Natur" (hier).


Progress-Studie zum Vogelschutz: Hohes Bedrohungspotential durch Windkraftwerke!

Eine Studie des Bundesministeriums für Wirtschaft (BMWi) zur Erhebung verlässlicher Daten auf dem Konfliktfeld "Vogelschutz und Windkraftwerke", die noch nicht veröffentlicht worden ist, offenbart, was Fachleute schon lange wissen: Das Bedrohungspotential für bestimmte Vogelarten - im Vordergrund stehen der Rotmilan und der Mäusebussard - ist wesentlich höher als offiziell verlautbart. Kein Wunder, dass die Apologeten der Windkraftindustrialisierung sich gezwungen sehen, die Flucht nach vorne anzutreten: "Jede sechste Spezies wird aussterben", schreibt das Magazin "Erneuerbare Energien" ... allerdings wegen der "Erderwärmung"! Opfer müssten gebracht werden, denn die "Windkraft ist die tragende Säule für den Schutz des Klimas und damit für den Artenschutz". Solches schreiben "ExpertInnen", ohne rot zu werden! Sie halten für sicher erwiesen, dass der Artenschutz (leider) nur vermittels der Abschaffung der Arten durchgesetzt werden kann (siehe hier). Und weil sie vielleicht selber merken, wie widersprüchlich und unsinnig ihre Argumentation ist - die pseudologische Verkettung von dogmatischen Behauptungen erinnert mehr an Vodoo als an wissenschaftsbasierte Journalistik! -, inszenieren sie sich als RuferInnen in der Wüste, die zur alleinseligmachenden Umarmung der Kontrahenten aufrufen: "Jetzt müssen Vogelschutz und Windbranche sich an einen Tisch setzen und gemeinsam Lösungen finden!" Wie ein solcher Kompromiss aussehen könnte, steht also schon genau so fest wie die arterhaltende Funktion der Windindustrie ...


NZZ-Kommentar zur EEG-Novelle: "Die Entzauberung der Energiewende!"

Nach der Frankfurter Allgemeinen Zeitung (FAZ) - siehe unten - hat nun auch die renommierte, international verlegte Neue Zürcher Zeitung (NZZ) die "Reform" des EEG kommentiert. Bereits die Überschrift hält für den eiligen Leser das Ergebnis der Recherche bereit.


FAZ-Kommentar zur EEG-Novelle: "Milliarden in den Wind!"

Diesmal nimmt Deutschlands Renommier-Zeitung kein Blatt vor den Mund! Der Text beginnt mit Worten, die an Deutlichkeit nichts zu wünschen übrig lassen: "Die Energiewende hat sich für die Stromkunden zu einem Fass ohne Boden entwickelt. Denn jene, die die Wende riefen, beherrschen sie nicht mehr ..." Das ist im Deutschland dieser Tage nicht nur bei der "Energiewende" so. Hier aber kann man - wenn man es denn will! - das Fiasko in harten (meist roten) Zahlen objektiv darstellen.


Advent, Advent, ein Windrad brennt ...

Nein, es ist nicht Advent. Und nein: Wir singen hier nicht schadenfroh: "Erst eins, dann zwei, dann drei, dann vier, dann steht der Pleitegeier vor der Tür!" Worauf wir aber mit Bangen hinweisen möchten, ist dies: Was wäre, wenn diese "Fackel des Fortschritts" in einem der großen Waldgebiete (z. B. der Pfalz oder Baden-Württembergs) stünde und es ein paar Wochen lang knochentrocken gewesen wäre (was doch angeblich infolge der "Klimakatastrophe" zu erwarten ist)? Was dann? --- Zur Info: Die WKA steht in der Nähe von Kaiserlautern, der Brand brach am 9. Juni 2016 aus, weitere Bilder siehe auch hier und hier .


Neue Reihe: Verbündete. Heute: Die Deutsche Wildtier Stiftung!

Wer mit dem Rücken zur Wand gegen den grassierenden Wahnsinn kämpft, benötigt nichts so dringlich wie Verbündete. Die Anforderungen an sie sind schnell aufgezählt, jedoch nicht leicht zu erfüllen: Sachkompetenz und Charakterfestigkeit - das wäre genug, und das ist sehr viel in unserer Zeit. --- In einer losen Reihe möchten wir in den kommenden Monaten Verbündete, Mitstreiter "im Geiste" demnach, vorstellen. Heute beginnen wir mit der Deutschen Wildtier Stiftung, die einiges zu bieten hat im Hinblick auf den Kampf gegen den Windwahn!


Ist der Infraschall von WKA ein Problem: ja oder nein?

Der hier verlinkte Bericht der NWZ ("Neue Württembergische Zeitung" / "Göppinger Kreisnachrichten") weist indirekt auf ein grundsätzliches Problem hin, welches infolge fortgesetzter politmedialer Verharmlosung und Tatsachenverdrehung zu einem Dauerproblem geworden ist. Einerseits ist dargestellt, dass ein Gutachten, welches beim Umweltbundesamt (!!!) in Auftrag gegeben worden war, "dauerhafte gesundheitliche Beeinträchtigungen durch Infraschall" nicht ausschließt. Es seien "ergänzende Messungen innerhalb der Wohnungen notwendig". Man fragt sich, warum, wenn man zugleich erfährt, dass diese bereits durchgeführt worden sind - und vermutlich zu der gutachterlichen Bewertung maßgeblich beigetragen haben. Andererseits unterliegen wir einem Trommelfeuer hochoffizieller "Messberichte", die unisono keinerlei Belästigungs- oder gar Gefährdungspotential im Zusammenhang mit dem von WKA ausgehenden Infraschall erkennen können. Als Beispiel ist (hier, Fazit auf S. 57) ein solcher "Bericht" neuesten Datums der LUBW verlinkt - dies deshalb, weil die LUBW in ihrer nassforschen "Alles-kein-Problem-Haltung" eine traurige Spitzenposition einnimmt: Für sie ist die internationale Literatur zum Thema ganz offenbar inexistent, worauf sich etwas einzubilden kein Ruhmesblatt bedeutet. Das Dauerproblem ergibt sich aus der (typischerweise) auseinanderklaffenden "Bericht"-Erstattung, welche die Bevölkerung verunsichert ... und gewiss kein Vertrauen (in das Handeln der verantwortlichen Politiker) schafft.


"In Stahlwäldern" - Die Juni-Ausgabe des Debattenmagazins CICERO widmet sich der Windkraft!

Der Lektüre-Hinweis richtet sich an alle diejenigen, die sich (noch) die Zeit nehmen, sachliche Information in literarisch aufgearbeiteter Form aufzunehmen, um von ihr Anstöße zu eigenen Gedankenwegen zu empfangen. Der Titel der Juni-Ausgabe des CICERO mag auf Ernst Jüngers (erstes) Buch "In Stahlgewittern" anspielen, in welchem er seine Fronterlebnisse aus dem 1. Weltkrieg zu verarbeiten versucht und den "Kampf als inneres Erlebnis" preist. Wird uns - umgeben von "Stahlwäldern" - auch kein anderer Ausweg bleiben als der, in das Pathos des (grünen) Übermenschen zu flüchten?


Ob am Muttertag oder an Pfingsten: Was bedeutet eigentlich ein "negativer Strompreis"?

Man hat es schon oft gehört, kann es aber meist nicht genau/richtig erklären. Besonders an Sonn- und Feiertagen - und hier vor allem in der warmen Jahreszeit mit niedrigerem Stromverbrauch - stellt sich bisweilen eine Situation ein, die - letztlich - die Unmöglichkeit der Stromspeicherung belegt: Denn immer dann, wenn die volatile Stromerzeugung ins Netz drängt, obwohl der Verbrauch aktuell niedrig ist, müssten die sog. "Stützkraftwerke" - also die konventionellen Stromerzeuger - ihre Stromerzeugung unter die Mindestlast herunterfahren. Das hieße: Abschalten. Was aber, wenn man sie ein paar Stunden später wieder braucht, es aber viele Stunden dauert, sie wieder anzufahren? Um den drohenden Blackout zu verhindern, wird der bejubelte Stromüberschuss deshalb ins Ausland "entsorgt" ... wie Müll, den niemand haben will. Mit diesem Müll wird nichts verdient, stattdessen muss die Entsorgung dieses Strommülls - zusätzlich zu seiner Erzeugung zum garantierten Festpreis - vom Verbraucher bezahlt werden. Diese "Perversion" (= Umkehrung) - das Draufzahlen für die Strommüllentsorgung - nennt man negativen Strompreis.


VERNUNFTKRAFT: Stellungnahme zum Referentenentwurf für ein EEG 2016!

Im Rahmen der (einer EEG-Reform vorgeschalteten) Verbändeanhörung wurde von VERNUNFTKRAFT diese Stellungnahme zu dem Gesetzesvorhaben ausgearbeitet. Die Lektüre ist selbsterklärend und muss nicht kommentiert werden. Hinweisen möchten wir auf die "Anmerkungen zum Prozess" auf S. 3 der Stellungnahme, aus der deutlich hervorgeht, dass an eine echte Anhörung nicht wirklich gedacht ist. Wer den insgesamt 383 Seiten des Referentenentwurfs sowie mehreren ergänzenden Broschüren auch noch 148 Seiten mit "wissenschaftlichen Empfehlungen" hinzufügt, die ausnahmslos von Befürwortern der EEG-Subventionspolitik verfasst worden sind, hat wohl kaum ein Interesse daran, sich von den "Angehörten" kritisieren und gegebenenfalls auch korrigieren zu lassen.


"Alles wie gehabt: Zum Windkraftausbau in Baden-Württemberg!"

"Grün-Schwarz setzt Windkraftausbau im Ländle fort", heißt es in dem verlinkten Artikel. Zu befürchten ist, dass es dabei nicht bleiben wird, sondern dass eine Beschleunigung vorgesehen ist. Schließlich weiß niemand, wie lange sich mit dem Öko-Auslaufmodell "Windstromerzeugung im Schwachwindgebiet" noch Geld verdienen lässt. Kein Pseudoargument ist zu abgegriffen und keine Lüge zu platt, als dass alte Sprechblasen nicht doch in diesen Tagen zu neuem Ruhm gelangen können - gilt es doch, diesen politischen Amoklauf bei der wenig interessierten Bevölkerung anzupreisen. Auch EnBW will nun endlich Kasse machen und träumt von "Quoten für benachteiligte Regionen" (hier). Die Logik dabei ist, dass Wasserkraftwerke in der Sahara aus Gerechtigkeitsgründen höher subventioniert werden sollen als dort, wie sie sich lohnen - dafür zahlt der ökobewegte Bürger gerne einen höheren Preis. Glücklich schätzen dürfen sich hingegen die Bayern, deren 10H-Abstands-Regelung vor dem Landesverfassungsgericht einer Klage standgehalten hat (hier).


Schweizer Speicherkraftwerke im Ausverkauf!

Ob die (deutschen) Fans der volatilen Stromerzeugung da zuschlagen werden? Wohl kaum, denn die Wasserkraft - der älteste und nachhaltigste Ökostromlieferant! - wird in der Schweiz nicht finanziell gefördert. Und für die von ihnen verursachten Schwankungen der Stromeinspeisung fühlen sich die Profiteure der (deutschen) Wind- und Sonnenstromerzeugung nicht verantwortlich. Kein Wunder also, dass sie lieber mit staatlicher Rückendeckung weiter daran arbeiten, dass marktwirtschaftlich ausgerichtete Unternehmen - nicht nur, wie man sieht, im Inland - in den Bankrott getrieben werden. Ob sie nun "öko" sind oder nicht, was macht das für einen Unterschied?


"Strom ist teuer wie nie!"

Und sicher ist außerdem: Er wird auch weiterhin immer teurer werden! Ein Bericht der Tageszeitung DIE WELT, zu der ein Kommentar sich erübrigt.


Der BUND und "die Windkraft": Ein offener Brief an den BUND-Vorsitzenden Hubert Weiger!

Wo immer Religion und Politik eine (zu) enge Verbindung eingehen, wird die Religion zum ideologischen Bindemittel herabgestuft. In unseren Breiten hat Religion diese Bedeutung längst verloren; an ihre Stelle sind dogmatische Varianten von Wissenschaft getreten, die das Ideologische ("Religionsersatz") mit politischem Opportunismus verknüpfen und beides als eine Sache erscheinen lassen. Im Zuge dieser unseligen (Fehl-) Entwicklung hat die Wissenschaft nicht nur viel an Seriosität und somit an Autorität eingebüßt, sondern in manchen Bereichen regelrecht ihre Unschuld verloren! Ein Musterbeispiel für diese Verquickung von religiösen Elementen mit Pseudowissenschaft und politischem Machtspruch, die zu durchschauen der "Durchschnittsbürger" kaum eine Chance hat, ist der BUND (Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland). Sein Präsident Hubert Weiger wird nicht müde, die (aus seiner Sicht bestehende) Notwendigkeit der "Windkraft-Industrialisierung" Deutschlands zu behaupten und die tief ins Gewebe des BUND hineinreichende Verfilzung mit der Windkraftlobby kleinzureden (hier). LV-Beirat Wolfgang Epple, der die Verhältnisse aus 45 Jahren aktiver Naturschutzarbeit genauestens kennt, hat Herrn Weiger nun den hier verlinkten offenen Brief geschrieben, in dem er den Vorwurf des Lobbyismus und des Verrats nicht verhandelbarer Ziele des Naturschutzes umfassend belegt.  Weitere Beiträge aus seiner Feder, die sich insbesondere mit der (für eine Minderheit profitablen!) Ideologisierung des Naturschutzes und der Willfährigkeit der Medien befassen, finden Sie hier (hier, hier und hier).


BUND zieht Klage gegen zu Guttenberg zurück!

Wer diese dubiose "Angelegenheit" aus der Nähe verfolgen konnte, ist nicht überrascht! Denn wenn ein aufrechter Bürger dem Druck der Windkraftindustrie und ihren zahlreichen Hilfstruppen ernsthaften Widerstand entgegenbringt, bleibt ihr oft nur ... der Rückzug (siehe auch hier). Aus dieser Schmierenkomödie ist zu lernen, dass man sich nicht - jedenfalls nicht zu schnell - ins Bockshorn jagen lassen sollte! Um was ging es? Enoch zu Guttenberg hatte in der TV-Sendung "Plusminus" schwere, aber gut belegte Vorwürfe gegen die Verfilzung des BUND mit der Windkraftindustrie vorgebracht (hier). Mit einer Klage wollte man ihn zum Schweigen bringen. Nun ist das Gegenteil eingetroffen: zu Guttenbergs Autorität in der Sache ist sozusagen "amtlich". Seine von interessierter Seite heftig kritisierte Rede auf dem bundesweiten beworbenen Kongress auf Schloss Johannisberg am 27. Februar erfährt eine zusätzliche Aufwertung (hier).


McKinsey: Kernziele der Energiewende "unrealistisch"!

Seit 4 Jahren erhebt die Unternehmensberatung McKinsey halbjährlich den sog. Energiewende-Index. Der dümpelte schon seit einiger Zeit im (dunkel-) grauen Bereicht. Nun aber weisen erstmals 10 von 15 Kennziffern steil nach unten, darunter die zentralen Größen "Kosten der Energiewende", "Netzstabilität" und "CO2-Emissionen". Zusammengefasst und auf die Zukunft projiziert heißt das: 1.) Die Energiewende wird immer teuer, Ende offen, und 2.) das Hauptziel - die Senkung der CO2-Emissionen - ist in unerreichbare Ferne gerückt. Das kann nicht überraschen, sondern entspricht der (Un-) Logik des Systems: Je mehr "Erneuerbare Energien", die nicht bedarfsgerecht eingespeist werden können, desto absurder die Achterbahnfahrt der konventionellen Stromerzeuger, die darob mehr Brennstoff verbrauchen und deshalb mehr CO2 emittieren. Zu diesem bedrückenden, jedoch erwartbaren Befund ordnet sich die Mitteilung der IEA (= International Energy Agency, siehe hier), daß zwar weltweit die CO2-Emissionen aus der Stromerzeugung rückläufig sind, ausgerechnet im "Land der Energiewende" aber steigen! Ein Hauptgrund dafür: die sprunghaft steigenden Stromexporte von Deutschland ins Ausland, die als "Entsorgungsmaßnahme" von nicht bedarfsgerecht erzeugtem Strom zu interpretieren sind. Die F.A.Z. vom 15. März verweist derweil unter der Überschrift "Starker Ausgabenanstieg für den Ökostrom" auf die bereits angesprochene Kostenproblematik. Als Gründe werden "der wachsende Zubau von Windkraftwerken und Photovoltaikanlagen" sowie "der Preisverfall an der Strombörse" genannt (wobei man letzteren als "Ersparnis" zu verkaufen versucht, die nur nicht an den Endkunden weitergegeben würde). So dreht sich das Karussell der Volksverdummung fröhlich weiter - denen zum Nutzen, die daran verdienen. Man möchte Shakespeare (Hamlet, 2. Akt, 2. Szene) zum Zeugen nehmen und ausrufen: "Ist dies schon Tollheit, so hat es doch Methode!"


SPD-Politiker "ermahnt" Bürgerinitiativen gegen Windkraft!

Zwar wollte keiner der Politiker, die für die ökonomischen Verwerfungen und v. a. für die ökologischen Verwüstungen der sog. Energiewende Verantwortung tragen, nach Schloß Johannisberg kommen. Aber die Wirkung der Veranstaltung vom 27. Februar (hier) war wohl doch zu groß, als dass man - wie sonst üblich - einfach über den Bürgerprotest und seine intellektuell überlegenen, weithin hörbaren Vertreter hätte hinweggehen können. Also "empörte" sich schließlich der "energiepolitische Sprecher" der Hessen-SPD, Herr Timon Gremmels, über die auf Schloß Johannisberg gehaltene Rede von zu Guttenberg und rief - man glaubt es nicht! - die Bürgerinitiativen dazu auf, sich von diesem flammenden Appell gegen Niedertracht und Zerstörungswut im Gewand einer höheren Moral zu distanzieren (hier)! Die Erwiderungen ließen nicht auf sich warten: Oben verlinkt die Stellungnahme des LV-Beirats Dr. Wolfgang Epple, weiterhin (hier) diejenige des Vorsitzenden der Naturschutzinitiative, Harry Neumann.


Ein Meilenstein auf dem Weg zur Vernunft: Der "1. vernünftige Energiegipfel" am 27. Februar auf Schloß Johannisberg im Rheingau!

Nach diesem Tag wird nichts mehr so sein wie vorher: Am 27. Februar 2016 hat der bundesweite Widerstand gegen eine grundsätzlich fehlkonzeptionierte und in mehrerlei Hinsicht zerstörerische "Energiewende" ihren vorläufigen Höhepunkt erreicht. Vor über 500 geladenen Gästen referierten Prof. Dr. Gerd Weiß (Landesamt Denkmalschutz Hessen), der bekannte und bereits vorher als Energiewendekritiker aufgetretene Ökonom Prof. Dr. Hans-Werner Sinn sowie der prominente Dirigent und Naturschützer Enoch zu Guttenberg zu verschiedenen Aspekten des Zerstörungswerks, dessen Horizont sich immer schneller verdüstert. Die Moderation hatte Roland Tichy inne (ehemaliger Chefredakteur der "Wirtschaftswoche"). Einen zusammenfassenden Bericht finden Sie hier. Den Zielpunkt und zugleich einen besonderen Lichtpunkt stellte die Präsentation des "Johannisberger Appells" am Ende der Veranstaltung dar (hier). Schon jetzt, nur wenige Tage nach dem Ereignis, dürfte allen Teilnehmern bewusst geworden sein, dass sie eines Tages werden sagen können, dass sie "dabei gewesen sind"!


MONITOR-Bericht: "Grüne Träume - auf CDU-Kurs zum Wahlsieg?"

Diese Sendung vom 25.02.16 wurde wie folgt angekündigt: "Die Grünen in Baden-Württemberg träumen vom ganz großen Wahlsieg. Erste Umfrage-Institute sehen sie sogar als stärkste Partei vor der CDU. Um sich an der Macht zu halten, haben die Grünen jedoch reihenweise Positionen geräumt, die einmal zum Markenkern der Partei gehörten: Ob in der Flüchtlingspolitik, bei Rüstungsexporten oder beim Autoverkehr. Die Bundespartei lässt ihre neue Lichtgestalt gewähren: alles für den Wahlsieg von Ministerpräsident Winfried Kretschmann. Aber immer mehr Parteimitglieder fragen sich, was die Grünen in Baden-Württemberg eigentlich noch von der CDU unterscheidet."


WELT-online: "Die große Angst vor der Windindustrie-Wüste!"

Es passiert viel in diesen letzten Februar-Tagen. Dieser Beitrag von Daniel Wetzel weist unter anderem auf das morgen (27.02.16) stattfindende "Symposium der Vernunft" auf Schloß Johannisberg am Rhein hin. Dranbleiben!


Neu und wichtig: Das "Dossier Faktencheck"!

Es kommt (leider) nicht häufig vor, dass Mitstreiter ihre Erfahrungen systematisch zu Papier bringen und so für andere fruchtbar machen. "Die Lektüre dieses DOSSIER FAKTENCHECK stellt deshalb eine Pflichtlektüre für jede Bürgerinitiative dar, und zwar sowohl für die jeweilige BI-Lenkungsgruppe bzw. den Vorstand als auch für die einzelnen Mitglieder und Unterstützer, denn: Die sachkundig und anschaulich geschilderten Vorgänge wiederholen sich an vielen anderen Windkraft-Brennpunkten und können daher "1:1" auf andere geplante Standorte übertragen werden", schreibt LV-Organisator Walter Müller in seinem "Empfehlungsschrieben" (siehe hier). Bitte unterstützen auch Sie die möglichst umfassende Verbreitung dieses Dossiers!


Landschaften des Grauens ...

Deutschland ist ein schönes Land. Für viele Landsleute - und es werden immer mehr - lautet dieser Satz heute: Deutschland WAR ein schönes Land! Dass das nicht übertrieben ist, können nur Bilder sichtbar machen. Deshalb werden wir Sie an dieser prominenten Stelle unserer Homepage immer wieder einmal mit jener konkreten Wirklichkeit erschrecken, die für nicht wenige Mitbürgerinnen und Mitbürger zum Alltag gehören. Die BI Siegtal hat ein Banner herstellen lassen, auf dem für jedermann sichtbar ist, welche Gefahr uns allen droht und wogegen sich die BI ebenso beharrlich wie kämpferisch engagiert: Die Zerstörung des Lebensraums, der Heimat, letztlich der menschlichen Identität (hier).


Die "Erbdefekte" der Energiewende!

Die Tatsache, dass aktuelle Ereignisse stets im Vordergrund stehen und das Bewußtsein des durchschnittlichen Medienkonsumenten ausfüllen, sollte Anlass geben, sich immer neu mit jenen Problemen zu befassen, die der "Energiewende" zugrundeliegen und die ihr Scheitern zuverlässig vorhersagen lassen. In diesem Aufsatz des bekannten Wissenschaftsredakteur Fred F. Mueller sind die Hauptkomponenten des Desasters der deutschen Energiewirtschaft zusammengefasst. Bemerkenswert, weil nicht so häufig zu lesen, sind seine Ausführungen zum sog. Kurzfrist-Gradienten, der die - mit dem Windkraft-Kapazitätsaufbau notwendigerweise zunehmende - Unbeherrschbarkeit der volatilen Stromerzeugung abbildet.


Odenwald: WEA Greiner Eck ist "Kriegserklärung"!

Wie kann es sein, dass ein Schutzgebiet, welches (als eines von nur sechs in Deutschland) mit dem Titel eines "UNESCO Global Geopark" in den Adelsstand des Natur- und Landschaftsschutzes erhoben wurde, quasi über Nacht per "Sofortvollzug" einer rechtsbeugenden Rodung unterworfen wird? Sind die Politiker - in diesem Fall: eine "Grüne" Regierungspräsidentin - von allen guten Geistern verlassen? Ist dieses Land inzwischen unter die Räuber gefallen? Die Antwort auf diese Fragen liegt auf der Hand ...


Rechtsgutachten der Humboldt-Universität dokumentiert: Das EEG ist verfassungs- und europarechtswidrig!

In Friedenszeiten geschieht es nicht oft, dass man Zeuge davon wird, wie eine Bombe platzt. Hier ist es geschehen! In einem hochrangigen Rechtsgutachten, für welches federführend Herr Prof. Dr. Hans-Peter Schwintowski verantwortlich zeichnet und das gestern der Öffentlichkeit vorgestellt wurde (zur ausführlichen Presseinformation: hier), wird das EEG nicht nur in allgemeiner Weise gerügt, sondern sein Charakter als eine (nicht verfassungsgemäße) "verdeckte Steuer" hervorgehoben (siehe auch unter Wissen/Wirtschaft). Was wird nun geschehen? Mit der Beachtung und dem Schutz der Verfassung steht es bekanntlich nicht zum besten in unserem Land ...


Aus gegebenem Anlass: Die mediale Berichterstattung des SWR zu "grünen Themen"!

Bereits in der Vergangenheit zeigte der SWR, dass die ausgewogene Berichterstattung nicht zu seinen journalistischen Stärken gehört. Jetzt, in der Zeit des Wahlkampfs, legt er noch eins drauf. Distanz zu den Mächtigen - das WAR einmal, leider! Neu ist dieses Problem hingegen nicht. Im September 2015 beschrieb es LV-Beirat Dr. Epple am Beispiel der (Hof-) Berichterstattung des SWR zum Baustart des "Windparks" Lauterstein: "Ein schwarzer Tag für den Landschaftsschutz und die mediale Berichterstattung in BW", formulierte er damals. Wir möchten diesen Beitrag hier noch einmal zu Bewußtsein bringen und verknüpfen ihn mit einer "Charakteranalyse" der Grünen aus der Feder desselben Autors (hier).


"Kernfusion: China blamiert deutsche Ingenieure bis auf die Knochen!"

Es ist bemerkenswert: Am 3. Februar 16 hält Fr. Merkel eine Rede in der Kernfusions-Forschungsanlage "Wendelstein" (hier, hier) in Greifswald und drückt auf den roten Knopf, womit der Experimentierbetrieb offiziell eröffnet wird. Das daraufhin erzeugte "Plasma" kann ca. eine halbe Sekunde stabil gehalten werden, das Ziel der Forscher liegt für 2020 bei ca. 30 Minuten. Die Kanzlerin vergißt nicht, sich selbst mit dem Lorbeer des Fortschritts zu schmücken und spricht auch davon, dass eine "bezahlbare, sichere, verlässliche UND nachhaltige Energieversorgung machbar (sei) - und zwar ohne Einbuße an Wettbewerbsfähigkeit und Wohlstand." Donnerwetter! An die zuvor erwähnten "Erneuerbaren Energien" der Gegenwart kann die Kanzlerin dabei nicht gedacht haben! Und nun, nur wenige Tage später, zünden die Chinesen einen echten Knaller: Ihr Experimentalreaktor hält ein Plasma bei 50 Millionen Grad unfassbare 102 Sekunden lang stabil! Die chinesischen Forscher geben hernach ihrer Verwunderung darüber Ausdruck, dass die Kollegen aus dem Westen so viel Zeit benötigen, um vergleichsweise kleine Fortschritte zu erzielen. Wieviele Köpfe in Deutschland beim Erhalt dieser Nachricht zu leuchtenden Bojen (nicht des Fortschritts, sondern der Scham!) geworden sein mögen? Denn die Erkenntnis ist bitter: Wir sind definitiv nicht die "Vorreiter" bei einer Entwicklung auf dem Energiesektor, die die Welt nicht nur in unserer Vorstellung, sondern tatsächlich verändern wird.  


Energiegipfel auf Schloß Johannisberg am 2. Februar 2016!

Hochkarätig besetzt und mit anspruchsvollem Programm wird am Nachmittag des 27. Februar der deutschlandweit beworbene "Energiegipfel" auf Schloß Johannisberg am Rhein (Eltville) stattfinden. Eine Anmeldung ist erforderlich (hier). Als Redner treten auf: Prof. Gerd Weiß (Präsident a. D., Landesamt für Denkkmalpflege Hessen), Prof. H.-W. Sinn (Präsident ifo-Institut für Wirtschaftsforschung und "Hochschullehrer des Jahres") und Enoch zu Guttenberg (Dirigent, Intendant und Naturschützer, Mitbegründer des BUND). Diese Veranstaltung wird Maßstäbe setzen und die unfruchtbare - weil im medialen Raum nur um sich selbst kreisende - Scheindebatte über (angeblich mögliche) Verbesserungen der von Beginn an falsch konzipierten deutschen "Energiewende" neu ausrichten. 


"Windkraft könnte Mäusebussard in Bedrängnis bringen!"

Diese Meldung bringt der "Dachverband Deutscher Avifaunisten e. V." auf seiner Homepage und verweist auf einen Beitrag in DER FALKE (63,3/2016), der unter der Überschrift "Windenergie und Mäusebussard: Wir haben eine potenziell bestandsgefährdende Entwicklung" aufmacht (hier). Für das Verständnis und bei eigenen Rercherchen hilfreich ist die ebenfalls (hier) verlinkte Informationsschrift der staatlichen Vogelschutzwarte Brandenburg ("Informationen über Einflüsse der Windenergienutzung auf Vögel"), Stand Dez. 2015. Diese Zusammenstellung wird durch einen Beitrag der "Deutschen Wildtier Stiftung" abgerundet (hier), die von unter dem Titel "Mit der Kettensäge gegen den Vogelschutz" von einer Zunahme von kriminellen Machenschaften beim Bau von WKA berichtet. 


"Windparks: Sichere Anlage entpuppt sich als Alptraum!"

Windräder scheinen die perfekte Geldanlage zu sein - sauber und sicher. Doch viele Anteilseigner von Windparks warten jahrelang vergeblich auf Gewinne. Weil auf dem grünen Energie-Markt schwarze Schafe unterwegs sind?


"Nur 2% der Landesfläche ..."

... sollen für den flächendeckenden Ausbau der Windstromerzeugung benötigt werden. Nur! Was das im Hinblick auf die Sichtbarkeit der riesenhaften Industrieanlagen, die zunehmend mitten in geschlosssene Waldgebiete hineingestellt werden, bedeutet und in welchem Maße der Landschaftsschutz unter der schnell fortschreitenden Industrialisierung von ehemals unantastbar erscheinenden "Flächen" leidet, erschließt sich aber erst, wenn man die Sichtachsen im Hinblick auf die bereits bebauten und noch zu bebauenden Landschaftsteile betrachtet. Diese und einige andere "Überraschungen" hält der Filmbericht von Jörg Rehmann fest. Das Fazit: Die Zweifel an dieser Politik wachsen von Tag zu Tag.


"Windkraft-Förderung an windstillen Orten!"

Ein Bericht der F.A.Z., der eigentlich keiner Kommentierung bedarf - außer dem allgemeinen Hinweis vielleicht, dass die Schildbürger wieder unterwegs sind. Aber dieser Vergleich bedeutet eine unverdiente Inschutznahme, denn so dummdreist wie unsere Politiker und Medien sind nicht einmal die Schildbürger! Denn diese merken immerhin, dass es ihnen einfach nicht gelingen will, das Licht in Eimern ins Rathaus zu tragen. Von diesem Erkenntnisfortschritt sind Politiker fast aller Parteien noch weit entfernt. --- Derweil legen einzelne Regionalverbände einen strengeren Maßstab an die in Frage kommenden Windkraftstandorte an, wie dieser Bericht des NDR zeigt (hier): Ein kleiner Fortschritt für die Anwohner von WKA im Norden Deutschlands, der in Baden-Württemberg - wo man doch so gerne auch im Konzert der Investoren mitspielen möchte - als nicht zweckdienlich und völlig unnötig zurückgewiesen wird.


"Das Geld lag auf der Straße!"

Dieser Bericht des SWR vom 12. Januar 2016 geht auf den Prüfbericht des rheinlandpfälzischen Rechnungshofes bzgl. des überaus "großzügigen" Umgangs mit der Windkraftindustrie ein und fällt das in der Überschrift wiedergegebene vernichtende Urteil über die Politik(vergessenheit) der Landesregierung! Weitere Berichte finden sich u. a. auf der Homepage des "Bundes der Steuerzahler Rheinland-Pfalz e. V." (hier) und im FOCUS (hier). Es gibt Hinweise, dass in Baden-Württemberg - und wohl auch in anderen Bundesländern - ähnlich verfahren wurde. Die "Kungelei" der Politik mit den Profiteuren der Windkraftindustrie wird hier zum wiederholten Male sichtbar.


ZDF-Beitrag über die strukturelle ökonomische Schieflage von "Bürgerwindparks"!

Wer hätte das gedacht? Wer hätte das überhaupt für möglich gehalten? Das ZDF - wenn leider auch nur in der zuschauerarmen Nachmittagszeit - berichtet darüber, dass "Bürgerwindparks" kaum eine Chance haben, wirtschaftlich zu prosperieren (wie landauf, landab propagiert wird). Dieser Bericht ist für die Windindustrie knallhart! Bitte verbreiten Sie diesen Link v. a. an solche gutgläubigen Zeitgenossen, die vielleicht doch nachdenklich werden, wenn das "Staatsfernsehen" in dieser Weise ihr Wunschträume zerpflückt. Hinweis: Der Link führt zu einem Auswahlmenü, bitte den mittleren Beitrag anklicken.


"Der Knackpunkt der Energiewende"

In diesem sehr ausführlichen Interview mit dem "Schweizer Monat - Autorenzeitschrift für Politik, Wirtschaft und Kultur" zerlegt Prof. Dr. H.-W. Sinn das Erneuerbare-Energien-Gesetz und weist nach, dass die deutsche Energiewende infolge Nichtbeachtung physikalischer und ökonomischer Gesetze nicht gelingen kann. Auf die Frage, wie es zu der gegenwärtigen Situation kommen konnte, antworte er: "Man hat geglaubt, dass mit dem EEG tatsächlich die Natur geschützt würde. In Wirklichkeit kam leider das Gegenteil heraus." --- So muss es kommen, wenn, wie es heute in Deutschland zur Regel geworden ist, der Glaube die Oberhand über das Wissen gewonnen hat und die ("richtige") Gesinnung in immer stärkerem Maße die Vernunft verdrängt.


WICHTIGER TERMIN: Aufruf zur Demonstration am 23. Januar am "Windpark Klosterwald"/Creglingen!

An diesem Samstag soll die "feierliche Einweihung" des "Windparks Klosterwald" im Beisein von "Umwelt"-Minister Untersteller stattfinden. Die Bürgerinitiative "Rettet den Klosterwald" ruft alle Bürgerinnen und Bürger dazu auf, den verantwortlichen Politikern, "Investoren" und Betreibern zu zeigen, was sie von diesem Naturfrevel halten! Nähere Angaben finden Sie auf dem hier verlinkten Demonstrationsaufruf.


Agora-Studie: Die Subventionsjäger schlagen zurück!

Die am 13. Januar veröffentlichte Studie von "Agora-Energiewende" wird hier sehr sachkundig und ausführlich, dabei gut lesbar von den "Brandenburger Vereinigten Bürgerbewegungen / Freie Wähler" rezensiert. Wir stimmen dem im ersten Abschnitt vorgestellten Resumee zu, welches lautet: "Liest man die Planungen (Anmerkung: von Agora-Energiewende), kann man als Experte nur den Kopf schütteln." Aber darin haben wir ja bereits Übung ...


Windkraft im Wald: Mehr Schaden als Nutzen!

Dieser Bericht auf Spektrum.de ("Spektrum der Wissenschaft") zeigt glasklar jene Grenzen auf, die auch der größte Fan der "Energiewende" zu beachten hat. Genauer: zu beachten hätte, denn diese Grenzen werden jeden Tag und immerzu noch schamloser überschritten. "Der Wald wird zum Industriestandort", heißt es in dem Bericht. Und er folgert daraus: "Die Energiewende darf nicht auf Kosten unserer Artenvielfalt und des Naturschutzes gehen."


Den letzten beißen die Hunde: Mit dem neuen Jahr beginnt das Abstoßen von Windinvestments!

Der Energieversorger "Enervie" wird wohl nicht "der letzte" bleiben, denn auch eine geringfügige subventionspolitische Schlechterstellung - wie sie die Novellierung des EEG zum 1. Januar 2016 mit sich bringt - schmälert den Gewinn bzw. vergrößert den Verlust. Sie ist der eigentliche Grund für den Vorstoß von BW-"Umweltminster" Untersteller vom Oktober 2015, eine angeblich "faire Windstromförderung" dadurch zu erreichen, dass die Förderbedingungen für windschwache Gebiete gesteigert (und der Sinn der Novellierung des EEG unterlaufen) werden. Lesen Sie diesbezüglich auch hier und weiter unten in dieser Rubrik unter dem Titel: "Was heißt und wem nützt eine 'faire Windstromförderung'?"


Skandal: Renommierter Naturschützer muss seinen Stuhl räumen! 

„Von der Energiewende zum Biodiversitätsdesaster – zur Lage des Vogelschutzes in Deutschland“ lautete der hier verlinkte Artikel von Dr. Martin Flade. Jetzt schlug diese Nachricht in Naturschutzkreisen ein wie ein Bombe: Der Leiter des Biosphärenreservates Schorfheide-Chorin, Dr. Martin Flade, muss zum 01. Januar 2016 seinen Stuhl räumen. Der national und international renommierte Ornithologe wurde einer breiteren Öffentlichkeit durch den oben verlinkten Artikel bekannt. In ihm prangerte er, wissenschaftlich belegt, die katastrophalen Folgen von Windkraftindustrieanlagen für Großvögel, insbesondere für den Rotmilan, an. Für seine Studie wurde ihm der Löhrl-Preis der Deutschen Ornithologen-Gesellschaft verliehen. Martin Flade stand bereits seit längerer Zeit auf der „Abschussliste“ der rot-roten Landesregierung in Brandenburg. Er klagte gegen die Fällung von 572 alten Eichen in einem geplanten Totalreservat, das bereits mit einer Veränderungssperre gesichert war. Auch der Lobbyverband der Landnutzer und Grundbesitzer, das „FORUM NATUR Brandenburg“, verlangte seinen Rauswurf bei der Landesregierung in Potsdam. Er würde sich zu einseitig für den Naturschutz und zu wenig für ihre Interessen einsetzen, so die absurde Begründung. Es ist skandalös, dass der vorbildliche Einsatz von Dr. Martin Flade für den Umwelt- und Naturschutz in Brandenburg mit einer derartigen Zwangsmaßnahme abgestraft wird.


Die überhöhten Prognosen zur Windhöffigkeit: ein Musterbeispiel!

Dieser Bericht einer Internet-Regionalzeitung beschreibt - anschaulich und mit der gebotenen Ausführlichkeit - am konkreten Beispiel, was (meistens) geschieht, wenn man den Prognosen der Windkraft-Profiteure Glauben schenkt. Unter der Überschrift "Von einer gewissen Ernüchterung befallen" findet sich im vorletzten Abschnitt der irgendwie typische Satz: "... den Investoren sei eine größere Windhöffigkeit prognostiziert worden." Was mag wohl auf uns zukommen, wenn wir die hier geschilderten Verhältnisse des Grenzgebietes von BW und Hessen auf die Schwachwindgebiete des Südwestens übertragen?


Meisterhaft: Die BI-Broschüre "bunt, nett und falsch"!

Jawohl, meisterhaft ist (und zur Nachahmung empfohlen wird) die hier verlinkte Broschüre der BI-Straubenhardt, die mit großer Sachkenntnis, darstellerischem Geschick und treffendem Witz die "Informationsschrift" eines Investors - im wörtlichen Sinne - "auseinandernimmt". Da bleibt kein (Pseudoargument-) Stein auf dem anderen und auch keine Auge trocken! Wir stellen diese Broschüre, deren Herstellung gewiß nicht wenig Arbeit gemacht bzw. Geld gekostet hat, auf der LV-Homepage unter der Rubrik "Wichtig" ein, weil wir zeigen wollen, worauf es ankommt: Nicht das Rad neu erfinden wollen und sich verzetteln sollte man, sondern die offenkundige Inkompetenz des politischen Gegners als ein Vorlage begreifen, die es erlaubt, ihn "vorzuführen". So lautet der Untertitel der Broschüre auch richtigerweise: "Wie die Wind-Industrie die Bürger an der Nase herumführt!" Ein Lehrstück im doppelten Sinne!


Grundlagenvortrag Dr. Detlef Ahlborn (Neustadt, 21. Nov. 15)

Dieser Grundlagenvortrag von Dr. Ahlborn stellte das sachliche Fundament sowohl für die Fachvorträge als auch für die politischen Referate da, die am 21. Nov. 15 im Saalbau in Neustadt a. d. W. gehalten wurden (siehe die vorausgehenden Titel). Aufgrund seiner besonderen Bedeutung wurden die Darstellung und der Ton nachbearbeitet, so dass der Betrachter - auf ansprechende und zugleich bequeme Weise - in knapp einer Dreiviertelstunde das Grundwissen zum Thema "Windkraft(anlagen)" erfährt und so in den Stand gesetzt wird, die sich aufdrängenden Schlussfolgerungen selbst zu ziehen. Prädikat "besonders wertvoll"!


Zur Veranstaltung am 21. Nov. in Neustadt: die Vorträge zum Anhören

Dieser Link führt zu einer zusammenfassenden Darstellung unserer länderübergreifenden Veranstaltung vom 21. November im Saalbau in Neustadt a. d. W., die VERNUNFTKRAFT erarbeitet und online gestellt hat. Die einzelnen Vorträge können hier in voller Länge abgerufen werden.


Ausführliche Berichte zum 21. November

Der im Titel verlinkte Bericht im "Pfalz-Express" vermittelt umfänglich das Geschehen, die Inhalte und die Stimmung der Veranstaltung im Neustädter Saalbau. Das Gleiche gilt für den Bericht in der Online-Zeitung "Wir in Rheinhessen" (siehe hier).


In Neustadt am 21. November 2015: Ein Schlüsselereignis!

Wir möchten an dieser Stelle die ersten Berichte, Fotos und Bilder von der epochemachenden Veranstaltung der 5 Landesverbände in Neustadt a. d. W. veröffentlichen. Weiteres Material wird folgen, einen zweisprachigen, bebilderten Bericht der Dachorganisation EPAW (European Platform Against Windfarms) finden Sie hier.


Grüne: Windkraftgegner sind "Extremisten"!

Diese Entgleisung des rheinlandpfälzischen Landtagsvizepräsidenten Bernhard Braun sorgt zu Recht für großen Wirbel im Blätterwald: Er bezeichnete die Windkraftgegner im Allgemeinen und ihren Dachverband VERNUNFTKRAFT im Besonderen als "Extremisten"! Pikant: Nicht einmal einen Ordnungsruf musste er dafür hinnehmen - ja wo leben wir denn??? Was hat ihn nur getrieben, sich derart "extremistisch" zu äußern? Ist (nicht nur) seine Angst vor der sachlichen Kritik so groß, dass er in die Schmutzkiste greifen muss, um seine Widersacher mit Dreck zu bewerfen? Fürchtet er vielleicht, dass Ingenieure und Physiker ihn, den promovierten Philosophen, als "energiepolitischen Sprecher" seiner Partei bloßstellen könnten? Zeit dafür wär's ja! Siehe auch hier.


Windkraftanlagen sind Schredderanlagen!

Der neudeutsche Biobürger mag seinen Lebenstil - auch in grünen Kreisen gerne "Lifestyle" genannt - nicht aufgeben, noch weniger seine Selbstzufriedenheit riskieren. Dieses Streben könnten diese Bilder wohl kaum hemmen, aber doch (ein wenig) erschweren. Denn der "Naturstrom" (Werbung der Karlsruher Stadtwerke) tötet die Natur! Bitte beachten: Der Filmbeitrag ist zwar in deutsch, aber von einer französischen Website übernommen. Unser Widerstand überwindet Grenzen, während die sog. Energiewende hauptsächlich unser eigenes Land zerstört. In diesem Sinne ist hier auch noch ein Beitrag zu den Windkraft-Verlusten an Schreiadlern in Polen verlinkt.


WICHTIG: Die "Conference de Neustadt" überspringt die Grenze nach Frankreich!

Wie man sieht, läßt sich das Interesse an der Großveranstaltung vom 21. November in Neustadt a. d. W. von Grenzen nicht zurückhalten! Und wieder zeigt sich: Die "Stromwende" teilt das Land und die Staaten Europas, wir hingegen einen beides in der Haltung sachkundiger Kritik und staatsbürgerlichen Protests!


WICHTIG: Großveranstaltung am 21. November in Neustadt a. d. W.

Mit der Bitte um Weiterverteilung der verlinkten Ankündigung!


Was heißt und wem nützt eine "faire Windstromförderung"?

Verlinkt ist hier eine Pressemitteilung aus dem Hause Untersteller. Warum? Weil man Gelegenheiten, bei denen sich der politische Gegner selbst bloßstellt bis auf den schlanken Knöchel, nicht ungenutzt lassen sollte. So spart man Zeit und Mühe, die sonst dafür aufgewendet werden müßte, ihn argumentativ zu entblößen. Der Inhalt der Pressemitteilung ist in zweierlei Hinsicht entlarvend: Zum einen formuliert sie den Anspruch, die Windstromerzeugung (weiterhin) dort besonders zu fördern, wo der Wind nicht richtig weht. Analog könnte man auch die Forderung erheben, den Anbau von Ananas in Alaska zu unterstützen, wie der Siemens-Chef Josef Käser unlängst (über die Energiewende) spottete. Zum anderen geht es, wenn man genau liest, eben doch (nur?!) darum, "von der Energiewende wirtschaftlich zu profitieren", wie der Herr Minister schreibt. Ja, wo kämen wir denn hin, wenn diejenigen, die guten Glaubens sind und als "Vorbild" sogar der ganzen Welt gelten wollen, auch noch einen finanziellen Verlust erleiden müßten? So ruft man also nach "Fairness" und meint damit, dass man einen Anspruch darauf habe, vom arbeitenden Teil der Gesellschaft ausgehalten zu werden: ohne Risiko, allein für den "Glauben an das Gute". Windiger geht's nicht!


Bitte beachten und verbreiten: Ein Aufruf von VERNUNFTKRAFT an alle Mitstreiter!

Ein Aufruf von VERNUNFTKRAFT von höchster Bedeutung, der sich an alle Mitstreiter im Kampf gegen den Windwahn richtet: Es geht um den Vorwurf der massiven wissenschaftlichen Täuschung bzgl. einer zentralen Prämisse der Energiewende. Dies könnte der Ansatzpunkt sein, um den Hebel anzusetzen und das Lügengebäude - nicht zuletzt in der medialen Darstellung - zu enttarnen.


MDR-Umfrage: 88% gegen WKA im Wald!

Der mdr führte nach der TV-Sendung am 19. Oktober, bei der Dr. Detlef Ahlborn den windkraftverliebten Mitdiskutanten einen gehörigen Schrecken einjagte, eine Befragung der Zuschauer durch. Das Ergebnis nach ca. einer Dreiviertelstunde ist frappant: Von über 10.000 abgegebenen Stimmen auf die Frage: "Was denken Sie? Sollen Windkraftanlagen in Waldgebieten erlaubt sein?" entfielen auf die Antwortmöglichkeit: "Nein, ich bin grundsätzlich dagegen!" 88% (siehe hier und hier). Dieses nicht repräsentative Ergebnis weicht nur unwesentlich von der repräsentativen Emnid-Umfrage ab, die im Auftrag der Deutschen Wildtier Stiftung vor einigen Monaten durchgeführt worden ist (siehe hier).


TV-Diskussion zu Windkraft mit Dr. Detlef Ahlborn!

Welch' ein Erfolg!!! Danke an Dr. Ahlborn, der es wohl zum ersten Mal in der deutschen TV-Geschichte vermocht hat, den Mitdiskutanten und dem interessierten Publikum u. a. eine Grafik mit Lastganglinien zu präsentieren: Ein nicht widerlegbares Argument der Gegner des konzeptlosen Ausbaus der Windstromerzeugung wurde prominent in einer TV-Sendung plaziert und seine Bedeutung erläutert: So erschreckt man selbsternannte "Energieexperten", deren sachkundliche Kenntnisse sich wieder einmal als äußerst dürftig erwiesen.


VORWURF MASSIVER TÄUSCHUNG: Wissenschaftler reichen förmliche Beschwerde gegen die Verbreitung von Unwahrheiten (im Hinblick auf Behauptungen zur Durchführbarkeit der Energiewende) ein!!!

VERNUNFTKRAFT hat bei der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) und der Fraunhofer-Gesellschaft (FhG) förmliche Beschwerde eingereicht und schwere Vorwürfe gegen das Kasseler IWES-Institut erhoben. Dr.-Ing. Detlef Ahlborn erklärte hierzu: "Diese Institute verbreiten wider besseres Wissen Unwahrheiten. Mir scheint, hier wird aus ideologischen und finanziellen Motiven getäuscht." Im Zentrum der Vorwürfe steht die sog. "Glättungsthese", die besagt, dass der weitere, synchrone Ausbau von Windkraftanlagen und Stromnetzen das Problem der stark schwankenden Stromeinspeisungen lindern oder gar lösen werde, gemäß der Auffassung: Irgendwo weht immer der Wind. Diese Auffassung - eine zentrale Prämisse der Energiewende insgesamt - ist wissenschaftlich widerlegt, wird aber gerne verbreitet und leider ebenso gerne geglaubt. Siehe auch hier, hier und hier.


Großdemonstration vor der Paulskirche in Frankfurt a. M. am 10.10.15 - die Reden:

Die Demonstration wird mit einer fulminanten Rede von Dr. Nikolai Ziegler eröffnet. Danach folgen die Redebeiträge der Vorsitzenden/Sprecher/Gesandten der Länder bzw. Landesverbände: Bayern, Baden-Württemberg, Brandenburg, Schleswig-Holstein, Hessen, Thüringen, Rheinland-Pfalz/Saarland; dazwischen halten Dr. Detlef Ahlborn und Harry Neumann längere, sachbezogene Reden; der Schluß der Veranstaltung ist hier zu sehen.


Der Monatsbericht: Die Einspeisung der "Erneuerbaren" ins Stromnetz

"Außer Spesen nichts gewesen", resümiert diese Darstellung der wesentlichen Tatsachen rund um den Energie-Beitrag und die Kosten der sog. Erneuerbaren. Jenen, die unsere Homepage kennen und regelmäßig besuchen, ist diese Form der graphischen Aufbereitung der Daten nebst sachkundiger, monatsaktueller Kommentierung vertraut. Wir ergreifen die Gelegenheit und machen Sie mit einem der Prunkstücke unserer Homepage bekannt (siehe hier): So sieht unseres Erachtens sachkundige Information für den bildungswilligen, ideologischem "Glauben" und politischem Protzgehabe ablehnend gegenüberstehenden Bürger aus.


"Die Schöpfung bewahren? Wo und wie?"

HIER: Bei Olsberg-Wulmeringhausen im Sauerland wird demnächst der "Windpark Mannstein" gebaut werden. Ein Schwenk mit der Kamera auf verschiedenen Höhenniveaus (100 Meter, Nabenhöhe, Rotorhöhe), der keiner Worte bedarf, zeigt, was es hier noch (!) gibt: das zauberhaft schöne, weite Land der 1000 Berge. Muss man, kann man, darf man da noch fragen, WIE die Schöpfung bewahrt werden KÖNNTE? Vgl. auch (hier).


"Drei Unterstellungen, zwei schwarze Tage"

Ein überaus lesenswerter Kommentar zur medienwirksam inszenierten Eröffnung des "Windparks Lauterstein" und insbesondere zur unkritischen Hofberichterstattung des SWR von unserem Beirat Dr. Epple auf VERNUNFTKRAFT.


"Wer das so will, braucht nichts zu tun als abzuwarten!"

Ein Schwenk mit der Kamera, der mehr sagt als tausend Worte! Wem das noch nicht genügt, der möge sich hier umtun (und evtl. hier ein bißchen trösten). Wir bitten herzlich um die Weiterverbreitung dieser Bilder!


"Aufruf zur bundesweiten Demonstration am 10. Oktober!"

Hiermit ergeht ein Aufruf zur bundesweiten Demonstration vor der Paulskirche in Frankfurt a. Main (14 Uhr) und zu der vorausgehenden Demonstration gegen die Jubelfeier der Rheinland-Pfalz-Grünen in Mainz (9.30 Uhr - auf dem Platz der Mainzer Republik vor dem Landtag)! Das Motto beider Veranstaltungen lautet: EEG = Energiewende Erkennbar Gescheitert!


"Noch einmal: Der BUND am Pranger!"

Ein solcher Erfolg ist selten: Am 4. August 2015 sendete das ARD den hier verlinkten Beitrag des Wirtschaftsmagazins "Plusminus". Wer ihn noch einmal sehen möchte, sollte daran denken, ihn auch im Freundeskreis bekannt zu machen! Da die Struktur und die Hintergründe des komplexen Energiewende-Themas nur wenigen Mitbürgerinnen und Mitbürgern einsichtig sind, bietet sich der gröblich verletzte und um des schnöden Mammons willen geopferte Artenschutz als "Leitplanke" für die Weckung und Bestückung des Interesses an.


"Deutsche Wildtier Stiftung bittet um Mithilfe bei der Meldung von windkraftbedingten Eingriffen in den Artenschutz"

Die Deutsche Widltier Stiftung ruft dazu auf, Beobachtungen zu melden, die sich auf Tötungen oder Horst-Zerstörungen schützenswerter Arten (z. B. Rotmilan, Schwarzstorch, Wespenbussard, Fledermaus-Populationen etc.) beziehen. Es wird vielerorts mit gesetzeswidrigen Mitteln versucht, für den Bau von Windparks bestehende Genehmigungs-Hindernisse aus dem Weg zu räumen! Solche Fälle sind in den letzten Monaten verstärkt an Windkraft-Brennpunkten festgestellt worden (z. B. in Crailsheim/Frankenhardt etc.), weil diese seltenen Arten  -  auch nach Dehnung der Erlasse/Richtlinien und damit dem Herabsetzen der Hinderungsgründe durch die Landesregierung(en) - absolute, im BImSchG-Verfahren bzw. spätestens im Rechtsweg vor unabhängigen Verwaltungsgerichten so gut wie unüberwindbare Hindernisse für den Bau von Windparks darstellen.


"Viele Windkraftanlagen = hoher Strompreis!"

Diese Gleichung - deren Gültigkeit wieder einmal die Notwendigkeit belegt, stets das GESAMTSYSTEM der volatilen Stromerzeugung und -einspeisung im Blick zu behalten! - ist das Resultat einer einfachen Korrelation: Auf der X-Achse sind die Durchschnittsstrompreise der europäischen Staaten aufgetragen, auf der Y-Achse die jeweils installierte Leistung der sog. Erneuerbaren (Windkraft und Fotovoltaik). Das Ergebnis ist von niederschmetternder Deutlichkeit und für jedermann ohne weiteres erkennbar: Je höher (oder niedriger) die installierte Leistung ist, desto höher (oder niedriger) ist der Strompreis des betreffenden Landes. Das hier ist also der Blick in unsere vielgepriesene Zukunft!


Die grün-rote Landesregierung von BW und ihr "spezielles Verhältnis" zum (ungeliebten?) Rotmilan!

Unglaublich, aber angeblich wahr: In BW sind die Rotmilane anders, sie "fliegen nicht so weit" - deshalb muss man hier den Mindestabstand auch nicht gemäß der im Helgoländer Papier empfohlenen Regelung (1500 Meter) vergrößern. Grund: Die "reich strukturierte" und "geomorphologisch abwechslungsreiche Landschaft Baden-Württembergs" nimmt ihm den Appetit auf die Aas-Leckerli, die die weniger vernünftigen Rotmilane aus anderen Bundesländern unter den Windkraftanlagen zu finden hoffen. Da kann man nur sagen: Hut ab! In BW ist man einfach schon weiter mit der Inklusion der sonst nicht so lernwilligen Greifvögel! - Ein Beitrag von Daniel Wetzel in der WELT.


"Windparks zu bauen wird sehr, sehr schwer werden ..."

... sagte in diesem Interview (der Stuttgarter Nachrichten) Hermann Albers, der Präsident des Bundesverbandes Windindustrie ... Verzeihung: Windenergie! Was meinte er damit? Er beklagt eine Neuregelung, die 2016 in Kraft treten soll und nach der - aufgepaßt! - "Windstrom nicht mehr vergütet wird, wenn die Strompreise länger als 6 Stunden ins Negative drehen." Albers will nun herausgefunden haben, dass unter diesen Bedingungen "bis zu 40% der Stromproduktion einer Windkraftanlage nicht mehr vergütet werden." --- Sehr geehrter Herr Präsident: Sie geben also zu, dass, wenn man die 6 Stunden noch hinzunimmt, weit mehr als 40% des "Ökostroms" verschenkt oder unter Zuzahlung entsorgt werden müss(t)en? Denn nichts anderes bedeutet doch der "negative Strompreis"! Dürfen wir hoffen, dass diese Einsicht bei Ihnen von Dauer sein wird???


"Rebhuhn-Schwarm fliegt in Windrad"

Es passiert wohl alle Tage irgendwo im deutschen (Spargel-) Wald, wird aber nur selten dokumentiert: Zu schnell werden die Tierkadaver von Beutejägern "abgeräumt". In diesem Fall war es anders: Ein aufmerksamer Mitstreiter wurde Zeuge einer Massenhinrichtung von Rebhühnern ... in einem Vogelschutzgebiet!


"Die Verspargelung der Wälder stößt auf die entschiedene Ablehnung der Bürger!"

Eine repräsentative Emnid-Umfrage, die von der Deutschen Wildtier Stiftung in Auftrag gegeben worden ist (siehe auch hier), bringt einen erstaunlich hohen Grad an Ablehnung gegenüber Windkraftprojekten in Deutschlands Wäldern zum Ausdruck: 79% der befragten Bürgerinnen und Bürger wollen davon nichts wissen! Das ist ein Schlag ins Kontor für "grüne" Windkraftapologeten, die bereits an einer neuen "Dolchstoß-Legende" zu stricken beginnen, um das absehbare Scheitern der Windstromerzeugung der wankenden Heimat(wind)front in die Schuhe zu schieben. Was würden die Deutschen wohl sagen, wenn sie in ausreichend großer Zahl über das klägliche Versagen der Politiker Bescheid wüßten, die dem Zeitgeist (und dem Wählerzuspruch) huldigen und es mit den Gesetzen der Physik nicht so genau nehmen? Die Zahlen des Bundeswirtschaftsministeriums (für 2014) sind eindeutig: Mickrige 1,7% der Energie steuern über 26000 Großwindanlagen zum Primärenergiebedarf Deutschlands bei! Die Opferung weiterer Natur- und Kulturlandschaften würde daran überhaupt nichts ändern.


"Ein Dorf steht auf!"

Dass es irgendwann soweit kommen würde, war - angesichts der Borniertheit der (Landes-) Politik - absehbar; jetzt ist es soweit: Die "Montagsdemo" ist mit neuem Thema plötzlich auch in unseren Breiten "populär" und ganz nah (siehe auch hier, hier, hier und hier)! Die BI Gegenwind Straubenhardt macht's vor: Sie veranstaltete am 20. Juli bereits ihre 4. "Demo gegen Windkraftindustrieanlagen im Straubenhardter Wald" mit einer jeweiligen Teilnehmerzahl von ca. 250 bis 350 Personen. Bei diesen Spaziergängen durch das Dorf und in den heimischen Wald, die ein Mehr-Generationen-Projekt auf die lokale Bühne bringen, wird auf die groben Defizite der offiziellen Informationspolitik sowie auf die notorischen Beschönigungen der Verantwortlichen hingewiesen. Die Botschaft ist eindeutig: Wir kommen wieder! --- Zum Nachahmen empfohlen!


"Es ist ein weiter Weg ..."

... weg von naiver Gutgläubigkeit, Unwissenheit und positiv gestimmter Erwartung, und hin zu einer umfassend informierten, sachlich begründeten "Wahr-Nehmung" der Wirklichkeit: Es ist ein Weg fortgesetzter "Ent-Täuschungen" und großer Mühen. Wer aber begriffen hat, dass hier nichts Geringeres verhandelt wird als die Glaubwürdigkeit und somit auch die Anziehungskraft einer "aufgeklärten Gesellschaft", der wird nicht mehr lockerlassen! Eine Mitstreiterin aus dem Siegerland berichtet von den Anfängen ihres Kampfes gegen den Windwahn. Zur Fortsetzung des Berichts siehe hier.


"Deutschlands gescheiterte Klimapolitik"

Dieser Link führt zu einem ganzseitigen Beitrag von Prof. Dr. Björn Lomborg für die F.A.Z., der bereits Mitte Mai veröffentlicht wurde und der - ob seiner seltenen Klarheit und Treffsicherheit - inzwischen eine gewisse Berühmtheit erlangt hat. Lomborgs darin gezogenes Fazit entspricht haargenau dem Urteil, welches das IPCC ("Weltklimarat") bereits im vergangenen Jahr über die deutsche Energiewende gefällt hat: Die in Deutschland betriebene Förderung der erneuerbaren Energien sei, so steht in der Zusammenfassung des 5. IPCC-Sachstandsberichts für Politiker (auf den Seiten 32-33) zu lesen, "wirkungslos, sehr teuer und sogar kontraproduktiv" (siehe hier)! Wie, davon haben Sie nichts gehört oder gelesen? Aber bitteschön: Wo kämen wir denn hin, wenn man die marschierende Dummheit nicht nur mit Tatsachen belästigen, sondern auch noch mit einem solchen Verriß irritieren würde? Der Kampf für das Gute (Gewissen) könnte glatt zum Erliegen kommen ...


"Verhinderungsnaturschutz"

Der Autor dieses Grundlagenbeitrags (und zahlreicher Bücher zum Thema), Josef H. Reichholf, ist ein "Nestor" des deutschen Naturschutzes. Der Ökologe und Evolutionsbiologe lehrte über dreißig Jahre lang Naturschutz an der Technischen Universität München, war u. a. in hoher Position für den WWF Deutschland tätig und wirbt als "Botschafter" für die Ziele der Deutschen-Wildtier-Stiftung. In seinem überaus lesenswerten Beitrag blickt er hinter die Kulissen der Vernutzung, die bei uns als Naturschutz missvertanden und ausgegeben wird und die, wie er schreibt, "mit der Energiewende eine neue Größenordnung" erreicht hat. Sein Credo: "Der Naturschutz muss wieder zurück zur Natur!" Zum Thema vgl. auch (hier) und (hier).

"Schockierende Bilder einer irrsinnigen Energiepolitik"

Bilder bieten jenes Anschauungsmaterial, das einen Menschen VOR der Verwüstung seiner Heimat sinnlich berühren und verstandesmäßig darüber aufklären kann, was ihm droht und wie es NACHHER aussehen wird. Deshalb sind Bilder so WICHTIG. Der Link führt zu einer Fotogalerie mit aktuellen Aufnahmen von Landschaften um den Vogelsberg. Die Vorher-Versionen zu diesen Aufnahmen wurden durch Wegretuschieren der Windkraftanlagen erstellt. Einfaches Verfahren, große Wirkung!


"Windenergie-Verband sieht strengeren Vogelschutz kritisch"

Mit anderen Worten: Die Vögel "stören". Welche Bedeutung haben sie schon im Vergleich zur ungehinderten Ausprägung des deutschen Wind-Wahn-Wesens, an dem die Welt doch schließlich genesen soll/muss? Da stehen selbst die Tarnbegriffe der Relativierung ("Dichtezentren" des Rest-Vogelschutzes) im Verdacht, einer "Verhinderungspolitik" zuzuarbeiten. Artenschützer, aufgepaßt!


"Wir zeigen den Grünen die rote Karte!"

Mit diesem Slogan bereiteten unsere Pfälzer Freund von der "Initiative Pro Pfälzerwald" (IPP) den Delegierten der Grünen, die am Morgen des 20. Juni zur Landesdelegierten-Konferenz nach Bingen gereist waren, einen eindrücklichen Empfang! Seit "die Windkraft" zum religiösen (Ersatz-) Dogma aufgestiegen ist, mit dem man sowohl eine politische Karriere als auch den finanziellen Eigennutz, nicht aber Sachkenntnis reibungslos verbinden kann, versuchen Parteipolitiker - nicht nur, aber besonders der Grünen -, sich mit dem heilbringenden Windradsymbol in Szene zu setzen. Das gelingt nicht immer, wie man hier sehen kann. Proteste wie diese sind um so wichtiger, als die Medien darüber nur am Rande oder gar nicht berichten wollen. Links: Bilder (hier) und Kommentare (hier).


SPIEGEL-TV zum Thema Infraschall (7.06.15)

Wie allgemein bekannt sein dürfte, existiert das Infraschall-Problem bei Großwindanlagen nicht ... jedenfalls nach Ansicht der (noch) amtierenden Landesregierung in BW. Jedoch: Grundlegende Erkenntnisse hinsichtlich dieses Problems lassen sich nicht dauerhaft verleugnen oder totschweigen (siehe auch hier). Dieser Beitrag markiert eine Wende in der TV-Berichterstattung.


"Länderpositionspapier zum ausgewogenen Ausbau der Windenergie"

Wir stellen dieses Machwerk - anders kann man es nicht bezeichnen - zunächst ohne Kommentar ein, ein solcher folgt in Kürze. Der kundige Leser kann aus diesem Papier, das (quotengerecht!) von sechs sog. "Umweltminister/innen" (NRW, Hessen, RP, Saarland, Ba-Wü, Thüringen) unterzeichnet worden ist, ersehen, dass alle sattsam bekannten Falschbehauptungen bemüht werden, um den Wahnsinn mit Methode weiterzutreiben (siehe auch hier). Es werden groteske Begründungen ("volks- und energiewirtschaftliche Vorteile", S:3) dafür angeführt, weshalb der "Ausbau der Windenergie in den mittleren und südlichen Bundesländern (nicht) massiv ausgebremst" werden dürfe. Denn es wäre ja noch schöner, wenn sich die Windenergie ausgerechnet durch fehlenden Wind (aus-) bremsen lassen würde! Schilda 2015: Hier steht es zulesen.


Der Beweis ist erbracht: Infraschall ist gesundheitsschädlich!

Und dieser Beweis ist so einfach und narrensicher, dass man sich fragt, warum in Deutschland noch niemand auf diese Idee der experimentellen Operationalisierung gekommen ist! Die Frage lautet nun: Wann wird dieser Befund in die Rechtsprechung einziehen? Und welche Konsequenzen zieht die Politik aus der neuen Sachlage (z. B. Abstandsregelung).


(Bewußte?) Falschmessung des windradgenerierten Infraschalls durch die LUBW!!

Der Titel dieses Beitrags von Dipl. Phys. Dr. Joachim Schlüter, erschienen am 2. April auf EIKE, spricht für sich selbst: Es kommt Bewegung in die Auseinandersetzung um den Infraschall!


Auswirkungen der Sonnenfinsternis auf die Stromversorgung am 20.03.2015

Herr Rolf Schuster dokumentiert die Leistungseinspeisung der deutschen Fotovoltaik- und Windenergie-Anlagen zum Zeitpunkt der partiellen Sonnenfinsternis und stellt die Auswirkungen im Verhältnis zum "Alltag" dar.


Das Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe ...

... teilt mit, dass von der partiellen Sonnenfinsternis, die für den kommenden Freitag (20. März) erwartet wird, Gefahren für das Stromnetzt ausgehen könnten. Dies ist kein Scherz, eher schon Realsatire: Denn die (weithin unbekannte) Kehrseite der äußerst niedrigen Energieeffizienz der Stromerzeugung aus Fotovoltaik besteht darin, dass abrupte Lastwechsel (in Abhängigkeit von der installierten Leistung) schwer oder gar nicht gesteuert werden können. Was soll man tun, wenn das Gaspedal sich vor der roten Ampel selber durchdrückt?


Der Artenschutz wird zum "Freiwild" für Profiteure der Windkraftsubventionspolitik

Man muss genau hinschauen, was (Kommunal-) Politiker und (Planungs-) Behörden anstellen, denn es zeigt sich immer öfter, dass sie - im Zusammenhang mit der Durchsetzung der Windkraft-Ideologie jedenfalls - auch vor offenem Rechtsbruch nicht zurückschrecken. Undenkbar? Lesen Sie selbst, was Prof. Dr. Michael Elicker dazu ausführt. In diesem Zusammenhang sei auch auf das Artenschutzgutachten hingewiesen, das der LV bei der renommierten Kanzlei Caemmerer Lenz in Auftrag gegeben hatte (Zusammenfassung siehe (hier).


"Jetzt droht der Abriß!"

Das kann passieren, wenn man sich auf den politischen Rückenwind und Gefälligkeitsgutachten verlässt: Dem "Windpark Fürfeld" (Rheinland-Pfalz, Nähe Bad Kreuznach) droht der Abriß, weil der Vogelzug im Plan- bzw. Baugebiet nicht angemessen gewürdigt worden war. Der Zusammenhang zum untenstehenden Rechtsgutachten des LV zum Artenschutz liegt auf der Hand!


Zusammenfassung des Rechtsgutachtens zum Artenschutz

Dieser Link führt zu einer ausführlichen Zusammenfassung des Artenschutz-Gutachtens des LV, verfasst von Beirat Dr. Wolfgang Epple und gegengelesen von der Kanzlei Caemmerer & Lenz, welche dieses bahnbrechende Gutachten im Auftrag des LV erstellt hat. In Verbindung mit weiteren Gutachten zu "Brennpunkten" des Ausbaus der Windstromerzeugung wird dieses Gutachten noch viel von sich reden machen! Siehe auch unter "Wissen/Recht".


"So nicht, Herr Baake!"

Selten wurden die grundsätzlichen Irrtümer und (staats-) propagandistischen Falschbehauptungen bzgl. der sog. Energiewende so vollständig zusammengetragen wie für einen Namensbeitrag des (beamteten) Staatssekretärs Rainer Baake für die ZEIT vom 11. Dezember 14. Und selten wurden sie so glänzend widerlegt wie in dieser Erwiderung von VERNUNFTKRAFT.


BUND vor einer Zerreißprobe

Der Landesvorsitzende des BUND Rheinland-Pfalz, Harry Neumann, ist am 11. Dezember 14 von seinem Amt zurückgetreten! Für seine Entscheidung, die weitreichende Folgen nach sich ziehen dürfte, führt Herr Neumann den ebenso konzeptlosen wie rücksichtslos vorangepeitschten Ausbau der Windkraft im Lande als Begründung an. Der Natur-, Landschafts- und Artenschutz komme unter die Räder; die "vielverprochene Wertschöpfung" hinterlasse "eine Schöpfung ohne Wert". Lesen Sie seine persönliche Erklärung, in welcher das Fiasko des Umweltschutzes im Namen der Umwelt in aller Klarheit und Schärfe analysiert wird.


"La grande famille franco-allemande"

Was hier begonnen hat, ist zu WICHTIG, um es kommentarlos in einer der Rubriken dieser Homepage abzulegen. Wer des Französischen mächtig ist, wird sich an diesem Fernsehbeitrag erfreuen können, der eine "große deutsch-französische Familie" im Kampf um das uns allen anvertraute (Natur-) Erbe vereint sieht. In einer Zeit der Ratlosigkeit, des Misstrauens und der Zwistigkeit zwischen den Nachbarländern ist es dieser Impuls, der (neuen) Grund legt für Einigkeit in Verantwortung ... über die Grenzen hinweg. Bitte beachten Sie die diesbezüglichen Mitteilungen ("Presse").


Gesundheitsschutz (Infraschall) aus staatsrechtlicher Sicht

Ein Beitrag von Prof. Dr. Michael Elicker und RA Andreas Langenbahn, veröffentlicht auf der Homepage des Deutschen-Arbeitgeber-Verbands unter dem Titel "Gefährdung der menschlichen Gesundheit durch Großwindanlagen".


Aktuelle Lastganglinien aller Windkraft-Anlagen in Deutschland und Baden-Württemberg

Die Lastganglinien aller bundesdeutschen Windenenergie-Anlagen und der Anlagen in Baden-Württemberg werden in aktualisierten Monatsdiagrammen dargestellt und beschrieben. Die jeweils aktuellen Lastganglinien der badenwürttembergischen Windenergie- und Fotovoltaik-Anlagen werden dem Stromverbrauch dieses Bundeslandes gegenübergestellt. Darüber hinaus wird Baden-Württemberg fiktiv mit der Stromeinspeisung aller bundesdeutschen Windenergie- und Fotovoltaik-Anlagen versorgt. Das Ergebnis offenbart dramatisch die Fehleinschätzung, die der konzeptlosen Energiewende zugrunde liegt!

lvbw-wka.de/pages/was-wissen-wir/technik/aktuelle-lastganglinien.php

Verschicken Sie bitte den vorstehenden Link zu den Lastganglinien per Email an Ihren Bekanntenkreis, damit möglichst viele Bürger erkennen können, welcher energiewirtschaftliche Nutzen aus dem Betrieb von Windkraft-Anlagen generiert wird.


Studie der Wildtier-Stiftung belegt: WKA schaden der Wald-Ökologie

Entgegen der politisch motivierten Behauptung, dass WKA im Wald keine nennens-werten Schäden verursachten und sogar in Landschafts- bzw. Naturschutzgebiete Einzug halten sollten, weist diese Studie des renommierten Biologen Dr. Richarz auf massive Gefährdungen hin.


Stellen Immobilienwertverlust bei Genehmigung von WKA einen "enteignungsgleichen Eingriff" dar?

Immobilienwertverluste in der Nähe von WKA werden einerseits bestritten, sind andererseits aber gut belegt. Dieser Beitrag, erschienen am 20.09.14 auf der Internetplatform EIKE (Europäisches Institut für Klima und Energie), berichtet, dass (erstmals?) eine Klage auf Schadenersatz bereits aufgrund der Genehmigung von WKA erhoben worden ist. Der Beklagte ist die Gemeinde, die die Genehmigung ausgesprochen hat. Ob das Schule machen wird?


Die Landesregierung von Baden-Württemberg treibt die Windkraftplanungen in unseren Naturparks weiterhin voran

Derzeit laufen in verschiedenen Regionen Baden-Württembergs Verfahren zur Änderung von Naturparkverordnungen. Ziel der Landesregierung ist es, den unteren Naturschutzbehörden ihr Mitspracherecht bei der Planung von Windkraftanlagen in Naturparks zu entziehen. Als Beispiel ist der Widerspruch der BI proNaturRaum gegen die Freigabe des Naturparks Schwarzwald Mitte/Nord eingestellt.

Zur Übersicht finden Sie hier die 7 Naturparks in Baden-Württemberg