Gesundheit


"Schallprognosen greifen zu kurz!"

Ein Beitrag der "VDI-Nachrichten" vom 7. September 2017, der das Problem verlässlicher Schallprognosen im Hinblick auf die Schallimmissionen von Windkraftindustrieanlagen behandelt. Während nämlich der Nahbereich bis ca. 500 Meter um die WKA herum durch die herkömmliche Methode relativ gut abgebildet werden kann, wird es darüber hinaus zunehmend unsicher und ungenau.


"Scharfe Kritik an Windkraft-Studie des Landes!"

Der promovierte Biologe Dr. Wolfgang Müller hat die Studie, die von der "Landesanstalt für Umwelt, Messungen und Naturschutz Baden-Württemberg" (LUBW) über „Tieffrequente Geräusche inkl. Infraschall von Windkraftanlagen und anderen Quellen“ erstellt worden ist, genau analysiert und kommt zu einem vernichtenden Urteil: „Diese Arbeit der LUBW, die als Rechtfertigung und Entscheidungsgrundlage für bestehende und neue Windkraftanlagen dient, erfüllt den Tatbestand des wissenschaftlichen Betruges.“ Dr. Müller hat die Ergebnisse seiner Untersuchungen in einem offenen Brief an Ministerpräsident Kretschmann publiziert.


"Windkraftanlagen und Lärm"

In diesem von der Universität Stuttgart publizierten Text heißt es: "Projektverbund TremAc erforscht Zusammenhänge von Schall und Erschütterungen bei Windkraftanlagen". Das Problem ist vielgestaltig (siehe z. B. hier: "Falschmessung des windradgenerierten Infraschalls durch die LUBW"), wie in diesem Untermenü "Gesundheit" vielfach und umfassend dokumentiert ist: Wenn Sie einige Titel zurückblättern, stoßen Sie z. B. auf den "Einfluss von tieffrequentem und Infraschall auf die Hirnaktivität" sowie auf den "Unhörbaren Schall von Windkraftanlagen", noch etwas weiter auf die "Gesundheitsgefahr durch die Anwendung überholter Normen" und das "Interimsverfahren".


"Infraschall verändert Zellen und Hirnaktivität - Auswirkungen über 20 Km spürbar!"

In einem Kurzvortrag (ca. 10 Minuten) erläutert Prof. Dr. Johannes Mayer die wichtigsten Neuentdeckungen und Entwicklungen auf dem Forschungsgebiet "tieffrequenter und Infraschall". Sachkundig und anschaulich: Sehr zu empfehlen!


Video: "Wenn 'grüne Energie' krank macht!"

Der Titel sagt alles! Ein aufschlussreiches, ca. achtminütiges Interview mit einem Windkraft-Geschädigten, das man so nur sehr selten in den Medien findet.


INFRASCHALL: Spendenaufruf zur Verfassungsbeschwerde!

Die Wiedervorlage der "Verfassungsklage gegen die Bundesregierung" steht an, für den Instanzengang werden weitere Spenden benötigt. Nähere Erläuterungen im hier verlinkten Text.


"Einfluss von tieffrequentem und Infraschall auf die Hirnaktivität unmittelbar nachgewiesen!"

Einer neuen Studie ist es gelungen, die Einwirkung von Infraschall (= IS) auf die Hirnaktivität zum einem bildhaft darzustellen (per MRT = Magnet-Resonanz-Tomographie) und zum anderen auch das bekannte IS-Symptombild ("Windturbinen-Syndrom") auf dieser Grundlage einer Erklärung näherzubringen. Es stellte sich nämlich heraus, dass die Aktivierung von (chronischem) Stress - der als autonomes Reaktionsmuster gewissermaßen das Einfallstor des Infraschalls in das Körpergeschehen darstellt - bei einer Stimulation oberhalb der Hörschwelle nicht in gleicher Weise zustande kam! Diese Studie, die von Forschern der Berliner Charité, der Physikalisch-Technischen Bundesanstalt (PTB) und des Universitätsklinikums Hamburg-Eppendorf (UKE) verfasst wurde, stellt einen Meilenstein in der Erforschung des rätselhaften Infraschalls dar, der v. a. im Zusammenhang mit großen Windkraftindustrieanlagen für ein sich immer weiter verbreitendes Krankheitsbild verantwortlich gemacht wird. --- Zu der Original-Veröffentlichung (in englischer Sprache) siehe hier: "Altered cortical and subcortical connectivity due to infrasound". Einen Kommentar des bekannten Experten für Schallmessungen, Sven Johannsen, zu der Studie finden Sie (hier). Des weiteren finden Sie (hier) einen diesbezüglichen offenen Brief von Dr. med. Dorothea Fuckert und Dr. med. Manfred Fuckert an die LUBW ("Landesanstalt für Umwelt, Messungen und Naturschutz Baden-Württemberg").


"Der unhörbare Schall von Windkraftanlagen"

Ein Projekt der "Bundesanstalt für Geowissenschaften und Rohstoffe", welches im April des Jahres 2004 begonnen und im Dezember 2016 abgeschlossen wurde, ermittelt u. a. die folgenden Befunde: Moderne Windkraftanlagen emittieren "einen Großteil ihrer akustischen Emissionen im Infraschallbereich unterhalb von 20 Hertz". Und weiterhin: Diese Schallemissionen haben eine "Reichweite von über 20 Km. Diese Entfernung steigt im Falle von Windparks auf ein Vielfaches". --- Die Bedeutung dieser Befunde kann wohl nur ermessen, wer die vielfach verzerrte und von Tendenzmeldungen immer neu irregeleitete "Debatte" um die Emittierung von tieffrequentem und Infraschall genau verfolgt hat! Was von offizieller Seite auch heute noch als Nebensächlichkeit abgetan wird, erlangt durch sie das staatliche Prüfsiegel. Insbesondere wird die Frage des Mindestabstandes, den "Windparks" zur Wohnbebauung einzuhalten haben - und der in Baden-Württemberg immer noch nur schändliche 700 Meter beträgt! -, von diesen nun offiziellen Messungen neu befeuert werden. Nicht nur auf die politischen Dementis darf man gespannt sein, sondern auch auf die Beschweigung dieses Skandals in den meisten Medien.


"Viele Bürger fühlen sich bedroht!"

Dieses Interview der Badischen Zeitung mit Prof. Dr. Werner Roos datiert zwar schon vom Juni 2016, führt aber in gut lesbarem bzw. verständlichem Frage-Antwort-Stil klar vor Augen, wie man sich dem Thema "Infraschall" nähern - und auf welchen (z. T. behördlichen) Lug und Trug man nicht hereinfallen - sollte. Prädikat: Äußerst wertvoll! --- In ähnlicher Form findet man eine Zusammenschau des Wesentlichen in diesem Interview mit dem Internisten Dr. Thomas Stiller: "Infraschall - Das ignorierte Gesundheitsrisiko".


"Infraschall - Der Bumerang der Energiewende"

Es gibt eine ganze Reihe von Ansatzpunkten für Kritik an der Windkraftindustrialisierung Deutschlands. Regelmäßig berichten wir hier über die Konfliktfelder Natur- und Landschaftsschutz, Wirtschaft, Technik und Recht. Der Gesundheitsschutz tritt demgegenüber oft zurück. Das ist vordergründig verständlich, weil die Ausbildung von Krankheitssymptomen infolge einer Infraschall-Exposition meist Monate oder Jahre benötigt, was dem hirnphysiologischen Effekt der "Bahnung" zuzuschreiben ist. Hintergründig aber baut sich eine Flutwelle an (mehr oder weniger gravierenden) Krankheitsbildern auf, die nicht nur die unmittelbar Betroffenen, sondern das ganze Land noch teuer zu stehen kommen werden. Während die diesbezügliche internationale Forschung schnell voranschreitet, liegt sie in Deutschland im Wachkoma. Zu groß ist die Sorge von Politikern, Behörden und Profiteuren, daß nicht nur Regress- und Behandlungsforderungen gerichtsfest eingeklagt werden könnten, sondern vor allem auch der Vorwurf erhoben werden wird, daß man all dies hätte wissen (und verhindern) können! --- Aus diesem Grund vernimmt man von den (eigentlich) Verantwortlichen kaum etwas anderes als Beschwichtigungen und Desinformation. Ein typisches Beispiel ist hier verlinkt (UBA: Tieffrequente Geräusche im Wohnumfeld). Allerdings: Wer den Eindruck erwecken möchte, er wende sich ernsthaft dem Problem zu, darf sich nicht auf "Haushaltsgeräte" und anderen Kleinkram beschränken! Der Schalldruck, der von Windkraftindustrieanlagen ausgeht, liegt um Zehnerpotenzen höher und breitet sich (aufgrund der schieren Höhe der Anlagen) über viele Kilometer hinweg aus.


"Gesundheitsgefahr durch die Anwendung überholter Normen und Richtlinien zur Bewertung von Schall, generiert durch große Windkraftanlagen!"

Hier verlinkt ist eine umfangreiche wissenschaftliche Untersuchung zu Gesundheitsgefahren infolge der "Anwendung überholter Normen und Richtlinien zur Bewertung von Schall" aus Windkraftindustrieanlagen.


"Interimsverfahren" zur Prognose der Geräuschimmissionen von Windkraftanlagen!

Ein Link zur Homepage der "Deutschen-Industrie-Norm" (din.de), die sich hier mit dem sog. "Interimsverfahren" befasst. Der Text beginnt mit diesen erläuternden Worten: "Hiermit wird ein Interimsverfahren für die Ausbreitungsrechnung der Geräusche von Windkraftanlagen zur Verfügung gestellt. Die mit diesen Interimsverfahren gewonnenen Ergebnisse können auf Empfehlung des NA 001-02-03-19 UA bei der Beurteilung der Anlagengeräusche von Windkraftanlagen im Rahmen der Anwendung der TA Lärm verwendet werden.--- Diese Dokumentation wurde vom Unterausschuss NA 001-02-03-19 UA „Schallausbreitung im Freien‟ erstellt. Diese wird in Ergänzung zu DIN ISO 9613-2 und DIN EN 61400-11 veröffentlicht.--- Das Dokument gibt es hier zum Download."

Bitte beachten: Die Emissionen einer WKA lassen sich relativ leicht erfassen, das nötige (moderne) Gerät, das Know How und den Willen dazu vorausgesetzt; die typenspezifischen Emissionen sind demnach schon VOR der Installation der Anlage bekannt. Die Immissionen jedoch - sie stellen sozusagen den "Empfang vor Ort", z. B. in einem bestimmten Ort, Haus oder gar Zimmer dar - können naturgemäß erst während des Betriebs der Anlage gemessen werden, also NACH deren Errichtung. Da es im Hinblick auf die Wirkungen auf den Immissionswert ankommt, ist eine möglichst genau PROGNOSE desselben wünschenswert, um nicht mit Abschaltungen oder gar der Stilllegung der Anlage "nachbessern" zu müssen.


Im Vortrag: Infraschall

Vielen Mitstreitern ist der Name Dr. Mayer inzwischen ein Begriff. Im hier verlinkten Video (Dauer ca. 30 Minuten) stellt er - auf der Grundlage aktueller Studien - das Wesentliche und Wissenswerte zum Thema Infraschall dar.


Bundesdrucksache 17/5672: Wie begegnet man einem "Blackout"?

Ein großflächiger Blackout - ganz gleich, wie er verursacht ist - gefährdet Leib und Leben. Zu sehr sind wir - in nahezu allen Lebensbereichen und -vorgängen - vom Strom abhängig geworden! Die hier verlinkte Drucksache des Deutschen Bundestages gibt Antwort auf die in der Überschrift formulierte Frage (siehe insbesondere III, ab Seite 30).


Die Ungewissheit bleibt!

Behauptungen (des Physikers vom Bayerischen Landesamt für Gesundheit) wie die, dass unterhalb der Hörschwelle keinerlei gesundheitliche Auswirkungen zu erwarten seien, und die andere, dass durch Infraschall möglicherweise Kopfschmerzen, Schwindel und Schlafstörungen verursacht werden, könnten widersprüchlicher nicht sein! Noch einmal: Etwas, das nicht zu erwarten ist, kann vorkommen. Ein schlecht vorbereiteter Vertreter der Obrigkeit, der Floskeln absondert und auf weiteren Forschungsbedarf hinweist (dem er andererseits selbst widerspricht): ein Armutszeugnis der Behörden, ohne Kompetenz und Rückgrat. So werden die vielbeschworenen "Eliten" den misstrauisch gewordenen Bürger nicht "zurückgewinnen"! Setzen, sechs!


Heidenheimer Zeitung: "Windräder liefen mehrmals unrechtmäßig!"

Dieser Zeitungsbericht ist in dreifacher Hinsicht aufschlussreich. 1.) Die Beschwerden der Anwohner des "Windparks Ohrberg" handeln zwar vom hörbaren Lärm, jedoch gibt das Beschwerdebild (Schlafstörung etc.) auch einen ersten Hinweis auf die Wirkung des unhörbaren Lärms (Infraschall), der sich bekanntlich langsam(er) in das zentrale Nervensystem "hineinarbeitet" und es durch eine Art von Umstimmung - neurophysiologisch "Bahnung" geheißen - dauerhaft schädigt. 2.) Die Recherchen, die durch die vorgetragenen Beschwerden initiiert worden sind, führten - mehr durch Zufall - zur Offenlegung von allerlei Unregelmäßigkeiten, die das Vertrauen in den Willen und die Kompetenz der Behörden, die Einhaltung der Lärmimmissionsrichtlinien wirksam (!) zu kontrollieren, nicht gerade stärken. 3.) Und schließlich ist hier zu fragen, ob das angewandte Messverfahren überhaupt dazu taugt, den objektiven Befund zu erheben! Denn wer - um ein Beispiel anzuführen - bei der Feststellung von Geschwindigkeitsüberschreitungen (nur) dann misst, wenn keine Raser in Sicht sind, wird die Disziplin der Autofahrer stets loben ...


VDI-Nachrichten: "Schallprognosen greifen zu kurz!"

Der Wind hat sich gedreht ... das gilt auch für die VDI-Nachrichten, die gewissermaßen das "Zentralorgan" des Berufsstands der Ingenieure darstellen (VDI = Verband Deutscher Ingenieure). Der hier verlinkte Beitrag ist für VDI-Mitglieder mit E-Paper-Bezug kostenfrei, Nichtmitglieder können die VDI-Nachrichten 4 Wochen kostenfrei testen.


Neurologische Patienten und Windkraftanlagen!

Dieser Link führt über die Homepage von VERNUNFTKRAFT (Hessen) zu einer ausführlichen Informationsschrift der "Kliniken Beelitz GmbH", die sich der Rehabilitation unterschiedlicher neurologischer Krankheitsbilder verpflichtet wissen und nun selber von Plänen für die Errichtung eines "Windparks" bedroht sind. Einen solches Vorhaben mit einem Mangel an Fingerspitzengefühl erklären zu wollen, griffe zu kurz. Es deutet darauf hin, dass die Verantwortlichen die schweren gesundheitlichen Schäden, die durch tieffrequenten und Infraschall verursacht werden, (immer noch) ignorieren. Denn wie kann ein denkender Mensch auf die Idee verfallen, ausgerechnet Patienten mit diesem Übel zu überziehen, die vor Ort auf Linderung von neurologischer Beschwerden bzw. Besserung/Heilung von neurologischen Krankeiten hoffen? Kennt die Profitgier denn überhaupt keine Grenze mehr?


Infraschall: Eine "Enteignung des (eigenen) Körpers"!

Wir verlinken hier den Leserbrief eines Arztes, der im aktuellen "Ärzteblatt" (Ausgabe Juli/August 2016), dem Zentralorgan der deutschen Ärzteschaft, veröffentlich worden ist. Diesem Brief vorangestellt ist ein Kommentar, der die dargestellten Fakten und Schlussfolgerungen ergänzt und erläutert (siehe auch hier und hier, bitte jeweils nach unten skrollen). Dem Autor ist voll und ganz zuzustimmen: Die TA-Lärm kann kein Maßstab sein für die tiefgreifende und umfassende Gefährdung der Gesundheit durch tieffrequenten und Infraschall, weil sie - aus historischen, gut nachvollziehbaren Gründen - genau an jenem Punkt "blind" ist, auf den es ankommt. --- Wir danken "windwahn.de" für diese Hinweise!


Neue Schallstudien belegen den "störenden Einfluss" von Windkraftanlagen auf Erdbebenstation!

Das ist eigentlich nicht neu. Dass etwas dran sein muss, erkennt man schon daran, dass die hier verlinkte Meldung im "Windkraft-Journal" erschienen ist und auf dem "8. Branchentag Windenergie NRW" diskutiert werden soll. Besonders interessant und aussagekräftig ist aber das, was in dieser Meldung nur "implizit" zum Vorschein kommt: die Tatsache nämlich, dass die gleichen Gruppen oder Organe sich nicht annähernd so emsig mit der menschlichen Gesundheit je befasst haben oder je befassen würden. Ein Schelm, der Böses dabei denkt!


"Schuttertal: Anwohner klagen über laute Windräder!"

Dieser Bericht ist in mehrfacher Weise typisch. Zunächst die Hauptsache: Es wird gebaut und (stets erst) hinterher festgestellt, dass alles nicht so ist, wie es sein sollte! Daran sind wir schon gewöhnt, und diese Gewohnheit macht uns träge - zuallerst im Hinblick auf die Bewertung von Wahrnehmungen, Erfahrungen und eben "Nachrichten" wie diesen. Sodann: Der Unmut der Bürger, deren "vorausgehende Bedenken" nicht ernstgenommen wurden, setzt an der nächtlichen Ruhestörung an. Diese steht erfahrungsgemäß am Anfang eines Leidensweges, der sich erst im Laufe von Monaten und Jahren herausbildet. Denn schlimmer und gefährlicher als der hörbare Teil der Lärms (im Bericht: das "permanente Wummern") ist der unhörbare, der sog. Infraschall. Dessen Wirkung kommt aber erst mit einer gewissen Verzögerung zum Tragen, weil das Gehirn sich auf die ungewohnten - unhörbaren, aber unbewußt wahrgenommenen! - Impulse erst einstellen muss. Ist diese "Lernzeit" vorüber, hat sich auch das Gehirn umgebildet: Vermittels des neurophysiologischen Effekts der Bahnung rauschen die Impulse nun wie auf Nervenautobahnen ins Gehirn! Und schließlich: Man gibt beflissen vor, etwas "transparent machen" zu wollen und setzt dabei auf einen "unabhängigen Gutachter seitens des Betreibers". Das ist nun nicht mehr als ein schlechter Witz! Wer seine Schularbeiten "unabhängig selber" benoten darf, wird viele Einser nach Hause tragen ...


Ist der Infraschall von WKA ein Problem: ja oder nein?

Der hier verlinkte Bericht der NWZ ("Neue Württembergische Zeitung" / "Göppinger Kreisnachrichten") weist indirekt auf ein grundsätzliches Problem hin, welches infolge fortgesetzter politmedialer Verharmlosung und Tatsachenverdrehung zu einem Dauerproblem geworden ist. Einerseits ist dargestellt, dass ein Gutachten, welches beim Umweltbundesamt (!!!) in Auftrag gegeben worden war, "dauerhafte gesundheitliche Beeinträchtigungen durch Infraschall" nicht ausschließt. Es seien "ergänzende Messungen innerhalb der Wohnungen notwendig". Man fragt sich, warum, wenn man zugleich erfährt, dass diese bereits durchgeführt worden sind - und vermutlich zu der gutachterlichen Bewertung maßgeblich beigetragen haben. Andererseits unterliegen wir einem Trommelfeuer hochoffizieller "Messberichte", die unisono keinerlei Belästigungs- oder gar Gefährdungspotential im Zusammenhang mit dem von WKA ausgehenden Infraschall erkennen können. Als Beispiel ist (hier, Fazit auf S. 57) ein solcher "Bericht" neuesten Datums der LUBW verlinkt - dies deshalb, weil die LUBW in ihrer nassforschen "Alles-kein-Problem-Haltung" eine traurige Spitzenposition einnimmt: Für sie ist die internationale Literatur zum Thema ganz offenbar inexistent, worauf sich etwas einzubilden kein Ruhmesblatt bedeutet. Das Dauerproblem ergibt sich aus der (typischerweise) auseinanderklaffenden "Bericht"-Erstattung, welche die Bevölkerung verunsichert ... und gewiss kein Vertrauen (in das Handeln der verantwortlichen Politiker) schafft.


"Beeinträchtigung von Gesundheit und Wohlbefinden durch die Immissionen von Windkraftanlagen"

In dieser detaillierten Ausarbeitung des Generalthemas "Tieffrequenter und Infraschall" von LV-Beirat Dr. Bernhard Voigt sind alle wesentlichen Aspekte und Konsequenzen in übersichtlicher und gut lesbarer Form zusammengefasst. Sie ist sowohl für "Einsteiger" als auch für "Fortgeschrittene" hervorragend geeignet, sich einen Überblick über dieses weitverzweigte Stoffgebiet zu erarbeiten.


Schleswig-Holstein: Mindestabstand gesenkt!

... und zwar von lächerlichen 400 Metern auf völlig absurde 250 Meter! Man fragt sich, warum man überhaupt einen Mindestabstand festlegt? Für den Fall, dass die WKA umfällt (dann wären 250 Meter gerade noch ausreichend)?


Neue Studie zu "Infraschall von Windkraftanlagen" läuft an!

Hier verlinkt ist das Exposé der geplanten Feldstudie, die an der Hochschule Bonn-Rhein-Sieg zweisemestrig durchgeführt werden wird.


Wieviel Lärm machen Windkraftanlagen?

Das "Karlsruher Institut für Technologie" (KIT) startet ein vom BMWi gefördertes Projekt zur Erforschung der Schall-Emission von Windkraftanlagen. Auf der Website des KIT heißt es dazu: Windenergie soll einen entscheidenden Anteil am erneuerbaren Energiemix der Zukunft haben. Der bundesweite Projektverbund TremAc will deswegen die Planung, Entwicklung und Akzeptanz von Windkraftanlagen verbessern und objektive Kriterien für deren Emissionen entwickeln. Hierfür erforschen die Experten nun das Zusammenwirken akustischer und seismischer Schwingungen von Windkraftanlagen und planen, ein Rechenmodell zu erstellen, das beide Emissionen abbildet. Das BMWi fördert TremAc mit 1,85 Millionen Euro. „Wir wollen die gesamte Wirkungskette von der Anlage bis zum Anwohner nachrechnen“, erklärt Theodoros Triantafyllidis, Koordinator des Projektverbunds TremAc und Leiter des Instituts für Bodenmechanik und Felsmechanik am KIT.


"Schwangerschaft und Infraschall"

Links zum Thema und der Hinweis, dass eine Schwangerschaft in einem von Infraschall belasteten Arbeitsumfeld die Arbeitsunfähigkeit begründet!


Zusammenstellung von Links zu aktuellen Berichten bzgl. Infraschall

Langsam, aber sicher wird deutlich: Deutschland hinkt in der Einschätzung, der wissenschaftlichen Erforschung und schließlich in der Aufklärung der Bevölkerung bzgl. des Phänomens "Infraschall" auf abgeschlagener Position hinterher. Der Grund ist klar erkennbar: Wer in der "Energiewende", von der man sich größten politischen Profit erhofft(e), auf Windkraftindustrieanlagen setzt, DARF NICHT MERKEN, was für ein Spiel hier gespielt wird.


Fernsehbericht: Sorge um die Gesundheit durch Infraschall!

Es wird abgebügelt und gelogen, aber die ideologische Verbrämung der Windstromerzeugung wird (auch) im Hinblick auf die zu befürchtenden Gesundheitsschäden immer unglaubwürdiger. Der hier verlinkte Bericht des NDR belegt ein weiteres Mal diese traurige Feststellung: Die lobbyverbundene Politik - hier in Gestalt der "Energiestaatssekretärin" Ingrid Nestle - will von Gefahren und wissenschaftlichen Belegen für dieselben nichts wissen, während das Nachbarland Dänemark aus dem genau gleichen Grund ein Moratorium bis zur Aufklärung des Gefahrenpotentials verfügt hat. Deutsche "Ökostrom"-Politik = unglaubwürdige Politik. Leider!


Die Wirkungsweise von Infraschall: umfassend erklärt in einer guten Viertelstunde!

Freilich: Man muss des Englischen mächtig sein, versuchen Sie also Ihr Glück! Die Schaubilder und die begleitenden Kommentare sind von großer Klarheit und Verständlichkeit. Einen zweiter Link zu diesem Kurzfilm finden Sie hier, in diesem Fall mit angehängten Hörproben plus den dazugehörigen Meßprotokollen. Und falls es mit den Englischkenntnissen hapert, finden Sie hier die Übersetzung eines fleißigen Mitstreiters und hier den Zugang zu einer Version mit Untertitel.


Volkswagen ist überall: über "offizielle Schallmessungen" von Windrädern

Ein Brief des Schallmessungsexperten Sven Johannsen an den Sprecher der Internetplattform EIKE, Prof. Dr. H.-J. Lüdecke, der dort mit der Genehmigung des Autors veröffentlicht worden ist (zu den darin enthaltenen Datenangaben siehe auch hier, zu einer gesonderten Stellungnahme des GuSZ (= "Gutachter und Sachverständigen Zentrum für Umweltmessungen GmbH") siehe hier). Dieser Brief ist geeignet, das Wesentliche des Sachgebietes und zugleich seine Einbindung in die politische und behördenbezogene Situation zu erfassen. Ein Skandal bahnt sich seinen Weg ...


"Neue Waffe: Infraschall?"

Denkwürdig an diesem Beitrag ist nicht nur der Inhalt, bedeutsam sind auch der Ort und der Zeitpunkt seiner Veröffentlichung: Ein Fundstück aus dem Archiv der Wochenzeitschrift DIE ZEIT aus dem Jahr 1968! Man wünschte sich, dass die ZEIT-Journalisten gelegentlich ihr eigenes Archiv befragten und frühere Erkenntnisse zum Ausgangspunkt einer intensiven Recherche machen würden!


"Kann man unhörbaren Schall hören?"

Die Physikalisch-Technische Bundesanstalt (PTB) hat eine Versuchsreihe zum Infraschall gestartet, die auf Anhieb Überraschungen liefert: Menschen "hören", was sie per definitionem gar nicht hören können! Wie so oft in letzter Zeit heißt es: "Weitere Forschung ist dringend notwendig!" Zwar wird pflichtschuldig auf die potentiell krankmachende Wirkung der Erwartungsangst hingewiesen. Merkwürdig ist da nur, dass dieses "Argument" im Zusammenhang mit der Furcht vor Chemikalien oder gar radioaktiver Strahlung nie zu hören ist ...


Vorbereitung einer Verfassungsklage bzgl. Infraschall / TA Lärm

Prof. Dr. Rudolf Wendt, Vizepräsident des Saarländischen Verfassungsgerichtshofs, Universitätsprofessor und Richter, wird gemeinsam mit Prof. Dr. Elicker und RA Langenbahn eine Verfassungsbeschwerde / Verfassungsklage (beides gleichzeitig) vorbereiten und führen.


SPIEGEL-TV zum Thema Infraschall (7.06.15)

Wie allgemein bekannt sein dürfte, existiert das Infraschall-Problem bei Großwindanlagen nicht ... jedenfalls nach Ansicht der (noch) amtierenden Landesregierung in BW. Jedoch: Grundlegende Erkenntnisse hinsichtlich dieses Problems lassen sich nicht dauerhaft verleugnen oder totschweigen (siehe auch hier). Dieser Beitrag markiert eine Wende in der TV-Berichterstattung.


"Behörden reden mögliche Schallschäden klein"

Ein Bericht der "Welt am Sonntag" störte jüngst die Friedhofsruhe, die deutsche Behörden nur zu gerne über das leidige Thema Schall / Infraschall verhängen möchten. Gegenstand der Irritation ist, dass dänische Kommunen seit kurzem so gut wie keine Windkraftanlagen (an Land) genehmigen, weil sie die wissenschaftliche Untersuchung bzgl. der Gesundheitsgefahren abwarten wollen. Das passt so gar nicht zu der Weltsicht, die in Deutschland mit behördlichem Druck verbreitet wird. Deshalb suchte u. a. das badenwürttembergische "Umweltministerium" um Schützenhilfe bei der kreativen "Interpretation" dieser ärgerlichen Tatsache bei der dänischen Botschaft in Berlin nach! Herausgekommen ist dabei ein Orwell'scher Neusprech, in dem widerlegt wird, was nicht behauptet worden war, und unangesprochen bleibt, was eigentlich geschieht. Ein weiterer Bericht der "Welt" zu diesem Aufreger.


Bundesärztekammer benennt Forschungsdefizit zum Infraschall!

Im Nachgang des 118. Deutschen Ärztetages hat die Bundesärztekammer erstmalig auf das Forschungsdefizit bzgl. des von Windkraftanlagen emittierten Infraschalls hingewiesen. Die Forderungen der Kammer sind diplomatisch formuliert, enthalten aber echten Sprengstoff! Das Beispiel Dänemarks (zweijähriges Moratorium des Ausbaus der Windstromerzeugung) scheint Schule zu machen.


"Faktenpapier Windenergie und Infraschall"

AEFIS ("Ärzte für Immissionsschutz") hat einen ausführlichen Kommentar zu jenem sog. "Faktenpapier" verfasst, welches die "Hessen Agentur GmbH im Auftrag des hessischen Wirtschaftsministeriums" erarbeitet hat. Auf insgesamt 27 Textseiten wird das "Faktenpapier" Abschnitt für Abschnitt kommentiert und auf Fehler, schiefe Vergleiche und Unseriösitäten abgeklopft. Viel stehen bleibt da nicht von dem Potemkinschen Dorf der Unschädlichkeit der Schallemissionen von Windkraftanlagen!


Der Beweis ist erbracht: Infraschall ist gesundheitsschädlich!

Und dieser Beweis ist so einfach und narrensicher, dass man sich fragt, warum in Deutschland noch niemand auf diese Idee der experimentellen Operationalisierung gekommen ist! Die Frage lautet nun: Wann wird dieser Befund in die Rechtsprechung einziehen? Und welche Konsequenzen zieht die Politik aus der neuen Sachlage (z. B. Abstandsregelung).


(Bewußte?) Falschmessung des windradgenerierten Infraschalls durch die LUBW!!!

Der Titel dieses Beitrags von Dipl. Phys. Dr. Joachim Schlüter, erschienen am 2. April auf EIKE, spricht für sich selbst: Es kommt Bewegung in die Auseinandersetzung um den Infraschall!


"Macht Infraschall von Windkraftanlagen krank?"

Wer sich einmal gründlich mit der Materie auseinandergesetzt hat, den mutet diese Frage als eine rhetorische an. Aber es scheint doch, dass der Druck im Kessel der politischen und medialen Verweigerungshaltung wächst: Dänemark, das Land mit dem größten Windstromanteil in ganz Europa, "entdeckt" die rätselhafte Gefahr, die von den unhörbar tiefen Tönen ausgeht. Und zieht Konsequenzen! Der Link führt zu einem Bericht der WELT.


Positionspapier zu Gesundheitsrisiken

Dieser Link führt zu einer Seite, die im Aufbau begriffen ist und nach und nach erweitert werden wird. Die Autoren - Ärztinnen und Ärzte aus unterschiedlichen Fachgebieten - nehmen für sich in Anspruch, die "Gesundheitsrisiken beim Ausbau Erneuerbarer Energien" unvoreingenommen zu untersuchen und den je aktuellen Stand der Wissenschaft übersichtlich darzustellen. Die Autoren fühlen sich einzig dem vorbeugenden Gesundheitsschutz verpflichtet, nichts und niemandem sonst.


"Windenergie und Abstandsregelungen"

Eine wissenschaftsbasierte Empfehlung des Ärzteforums Emissionsschutz, Bad Orb. Hier sind in allgemeinverständlicher Form jene Grundlagen dargestellt, erläutert und bewertet, von denen Abstandsregeln abgeleitet werden. Und wieder einmal wird deutlich, dass Deutschland, was den Gesundheitsschutz angeht, im internationalen Maßstab hinterher hinkt.


Vortrag zum Infraschall

Ein Vortrag von Dr. Eckard Kuck für die BI Gegenwind Wetterau vom 7. November 14 (Dauer: ca. 1 Stunde) erläutert das komplexe Thema "Infraschall" und ordnet es in den Bezugsrahmen der Energiewende ein.


Gesundheitsschutz (Infraschall) aus staatsrechtlicher Sicht

Ein Beitrag von Prof. Dr. Michael Elicker und RA Andreas Langenbahn, veröffentlicht auf der Homepage des Deutschen-Arbeitgeber-Verbands unter dem Titel "Gefährdung der menschlichen Gesundheit durch Großwindanlagen".


Gesundheitsrisiken und Energiewende

Dieser Brief der "Ärzte für Immissionsschutz" (aefis.de) an die Ärztekammer in Niedersachsen fasst die wissenschaftlich belegten Gefahren des tieffrequenten und des Infraschalls noch einmal auf dem aktuellen Stand zusammen und weist auf die Dringlichkeit einer politischen Intervention hin. Eine gut lesbare Darstellung, die - wie auch ein im Februar 2014 an den bayerischen Ministerpräsidenten H. Seehofer gerichteter Brief (hier) - als Einführung in ein differenziertes Problemverständnis dienen kann.


Gehörsinn und Tieffrequenter Schall

Neurobiologen der Ludwig-Maximilians-Universität München haben eine Studie durchgeführt, bei der untersucht wurde, welche Effekte tieffrequenter Schall im menschlichen Innenohr auslöst.


Gefährdung der Gesundheit durch Windkraftanlagen

Eine Grundlagenarbeit des "Ärzteforums Emissionsschutz" / Unabhängiger Arbeitskreis Erneuerbare Energien - Bad Orb.


Gefährdet Infraschall (IS) unsere Gesundheit? Gemeinsam mit einer Gruppe von Medizinern wurde eine Initiative gestartet, einen Fagebogen an Geschädigte von Infraschall zu verteilen und die Erkenntnisse daraus für unsere Arbeit zu verwenden. Antworten auf weitere Fragen gibt hierzu Dr. med. Bernhard Voigt, Facharzt für Arbeits- und Umweltmedizin aus Gaggenau-Freiolsheim, Beirat im Landesverband BW.


Wer ist Initiator der Aktion?
 Die Ausarbeitung des Bogens wurde, nach Recherche im Internet und geistiger Anleihe bei einem ähnlich gestalteten Bogen, dessen Autor aber nicht genannt sein wollte, von mir durchgeführt. Gemeinsam mit dem Landesverband sahen wir einen größeren Erfolg darin, die Umfrage über diese Platform zu starten.

Was ist Hintergrund der Aktion, was ist neu? 
In Deutschland gibt es bislang keine Sammlung von Symptomdaten von Betroffenen und es gab und gibt meines Wissens auch keine Ansätze in dieser Richtung. Das macht es den WKA Befürwortern leicht darauf zu verweisen, es gäbe ja in Deutschland keine WKA-Geschädigten und falls doch würde sich diese auf die kleine Zahl der gegenüber Infraschall besonders Sensiblen beschränken. Woraus zu folgern wäre, dass die Mindestabstände zum Schutz der Bevölkerung völlig ausreichend ist.

International wird der Anteil der Geschädigten aus der betroffenen Bevölkerung auf 25-30 % geschätzt.

Es wird im Rahmen des mir zur Verfügung stehenden Zeitfonds nicht möglich sein, eine genaue Abschätzung des prozentualen Anteils der Gesundheitsgeschädigten durch zu führen.

Aber es soll durch diese Aktion gelingen, das WKA-Syndrom und die Leiden der Betroffenen aus ihrem gegenwärtigen Nischendasein in D. herauszuholen und als eine wesentliche Beeinträchtigung mit erheblichen Folgen für die Gesundheit und die Lebensqualität herauszustellen; und damit zu untermauern, dass die Mindestabstände deutlich zu erhöhen sind.

Wer soll sich angesprochen fühlen?
 Zunächst einmal sind angesprochen die BI`s in Baden-Württemberg ,dann alle BI`s in deren Einzugsbereich WKA Betroffene wohnen und Betroffene selbst, die einen Beitrag zur medizinischen Aufarbeitung des WKA Syndrom leisten wollen. Es war daran gedacht, dass geeignete Personen Geschädigte im Rahmen eines Interviews befragen oder das G. auch den Bogen allein beantworten.

Wie werden die Rückmeldungen verarbeitet (ärztliche Schweigepflicht)? 
Die Fragenkomplexe des Bogens werden zusammengefasst ausgewertet; wird beispielhaft ein Einzelschicksal angesprochen, geschieht es über eine Fall-Nummer, aus der nicht auf die Person rückgeschlossen werden kann.

Darauf wurde bereits in Vorspann des Bogens hingewiesenen, insoweit kein Widerspruch erfolgt, wird davon aus gegangen, dass der Betreffende damit einverstanden ist. Die ärztliche Schweigepflicht wird im Bezug auf das Einzelschicksal und im Hinblick auf die besondere Sensibilität der Daten gewahrt. Jeder Bogen wird vertraulich behandelt und die Personen bezogenen Daten sind nur dem Verfasser des Bogens bekannt.

Wie lange soll die Aktion dauern?
 Das hängt von der Zügigkeit des Rücklaufs der Daten ab. Je größer die Datenmenge um so genauer sind die Aussagen. Es wird der Eingang der ersten 30-50 Bögen abgewartet, die einer ersten Auswertung zu geführt werden. Solange Resonanz besteht, kann die Aktion weitergeführt werden. Es ist in Deutschland mit einer großen Anzahl von Geschädigte zurechnen. Größere Auswertungen können ohne die Unterstützung einer Forschungseinrichtung nicht bewältigt werden.

Was ist NICHT beabsichtigt? 
Das Projekt erfolgt auf ehrenamtlicher Basis ohne finanzielle- und ohne Verknüpfung mit wirtschaftlichen oder politischen Interessen, und dabei soll es bleiben. Eine eventuelle Zusammenarbeit mit anderen Ärzten oder Forschungseinrichtungen erfolgt nur vor dem Hintergrund eine medizinisch -wissenschaftliche Sammlung und Auswertung der Symptomatik des WKA Syndroms in Deutschland zuarbeiten.