Grundlagen


"CO2-Problematik und Windkraftausbau"

Eine Ausarbeitung der im Titel genannten Problematik aus der Feder des Chemikers Dr. Hans Hönl, die sich auf zwei Fragen konzentriert: 1.) Hat CO2 einen Einfluß auf das globale Klima - und 2.) Hat der Windkraftausbau in Deutschland einen Einfluß auf die CO2-Emissionen Deutschlands? Auf insgesamt acht Seiten wird der Leser über das Wesentliche belehrt und in den Stand versetzt, mediale Verlautbarungen, politisches Wunschdenken und die wissenschaftliche Herangehensweise voneinander zu unterscheiden.


Drei natürliche Zyklen bestimmen die Erdtemperatur der letzten 2000 Jahre!

Ein erstklassige, in ihrem Ergebnis auch für den Laien einsichtige Arbeit über den 'Referenzpunkt' der sog. Energiewende: den behaupteten, nach wie vor aber unbewiesenen 'anthropogenen Klimawandel' (infolge der vom Menschen verursachten CO2-Emissionen). Die Autoren legen dar, dass die Klimadaten der letzten 2000 Jahre mühe- und restlos durch den Rückgriff auf drei natürliche (Klima-) Zyklen erklärt werden können. Ihre Analyse hat einen entscheidenden Vorteil: Sie stimmt mit den realen Messungen der letzten 20 Jahre überein ... was jene Computermodelle NICHT tun, die, ohne naturwissenschaftlichen Beweis (!), eine menschengemachte Erwärmung 'prophezeien'.


"Aufruf an alle Mitglieder des Bundestages!"

Das Autorenteam Patzner/Michelbach fasst in diesem Aufruf zentrale Erkenntnisse zur aktuellen Klima- und Energiepolitik zusammen und übersetzt sie in einen Forderungskatalog, der dazu beitragen soll, die "Energiediskussion" endlich zu versachlichen und an wissenschaftlichen Standards auszurichten. Sehr lesenswert!


"Welche Erkenntnisse der Klimaforschung sind gesichert?"

Aus der Reihe "Die Energiefrage" von Dr. Björn Peters. Um die im Text gegebene Antwort auf die im Titel gestellte Frage vorwegzunehmen: nicht viele, fast gar keine! Unter den beschriebenen Unsicherheitsfaktoren fällt einer besonders auf: Die - wie Dr. Peters schreibt - "soziologischen statt naturwissenschaftlichen Entscheidungsprozesse ... im sog. Weltklimarat (IPCC)". Dies bedeutet: Da die Klimaforschung ein hochrangiges Politikum darstellt, stehen nicht wissenschaftlich-objektive Erkenntnisse, sondern politische Kriterien im Mittelpunkt, die sich im Handeln der Akteure - mithin soziologisch beurteilbar - niederschlagen. Wenn aber schon die primäre Anforderung an eine objektive Klimaforschung - die fachliche Ausrichtung und Kompetenz sowie die Integrität (= Unantastbarkeit, Verlässlichkeit) der Akteure - in Frage steht, dann wird unter Hinzunahme der theoretischen Schwierigkeiten sehr schnell ein Chaos daraus! --- Diese lesenswerte Übersicht ist für die hier (eigentlich) betrachteten Verhältnisse der sog. Energiewende deshalb von Bedeutung, weil für die sog. Energiewende nur zu einem Teil mit sachlichen Argumenten gestritten wird. Stattdessen wird immer öfter eine manipulativ-verkürzte Pseudoargumentation vorgetragen, die an den 'Glauben' appelliert und 'Ungläubige' als 'Leugner' brandmarkt. Besonders perfide: 'Leugner' reimt sich unausgesprochen auf 'Holocaust-Leugner' ... womit wir bei der Stigmatisierung der sog. Klimaskeptiker als bösartige Unmenschen angelangt wären. Die Vorbedingung für eine wissenschaftlich-objektive Klimaforschung bestünde also darin, den Diskurs von solchen (massiven) Verzerrungen zu befreien. Gelingt dies nicht, ist im Gefolge eines apokalyptischen Popanzes, als welcher die Klimaforschung dann aufgefasst werden müsste, auch der sog. Energiewende die Hauptbegründung entzogen.


Zur Studie "Energiewende 2030" von AGORA!

Ein kritische Analyse der AGORA-Studie von Dr. Björn Peters. Der Autor untersucht, inwieweit - und ob überhaupt! - AGORA dem selbstgesetzten Anspruch gerecht wird, Klarheit sowohl in die Bestimmung der Ziele als auch der zur Verfügung stehenden Mittel und Wege hinsichtlich der sog. Energiewende zu bringen. Im Schlussteil seiner sehr lesenswerten Analyse schreibt er: "Aber immer wieder fällt auf, dass viele grundlegende naturwissenschaftliche und technische Zusammenhänge sowie verfassungsrechtliche Problematiken weder erwähnt noch berücksichtigt werden. Wir hätten uns von so renommierten Autoren mehr Mut gewünscht, die Voraussetzungen der Energiewende gründlicher zu hinterfragen und zu durchdenken." Diesem Urteil schließen wir uns ohne Abstriche an.


"Kerntechnische und andere Irrtümer"

Aus der Reihe: "Die Energiefrage" von Dr. Björn Peters. Eine ausführliche und klar gegliederte Darstellung des Grundwissens bzgl. der Risiken der Kernenergie. Die bekannten Unfälle und Beinaheunfälle werden in ihrer jeweils besonderen Eigenart diskutiert. Es lohnt sich sehr, das übliche Wischiwaschi anhand dieser Gliederung gedanklich zu durchdringen.


Vortrag zur Windkraftindustrialisierung

In ca. 1 Stunde und 20 Minuten entfaltet Peter Geisinger von "Vernunftkraft Odenwald" das gesamte Spektrum der sog. Energiewende und erläutert unter der Überschrift: "Ursachen – Sinnhaftigkeit und Nutzen – versorgungstechnische und ökonomische Folgen" die wesentlichen Konsequenzen und Probleme. Wer sich ein Gesamtbild dieses Hasardeur-Stücks machen möchte und einen flüssigen Vortragsstil zu schätzen weiß, ist hier an der richtigen Adresse.


"Drei Energiequellen - mehr gibt es nicht!"

Aus der Reihe: "Die Energiefrage" von Dr. Björn Peters. Sog. Umgebungsenergie - zu ihr zählen auch Sonne (direkt) und Wind (indirekt) -, fossile Energie oder Kernenergie: Das ist, was wir - in dieser oder jener Form - nutzen und prinzipiell nutzen können. Eine grundsätzliche Betrachtung der Möglichkeiten.


"Gekündigtes Klima-Abkommen"

Aus der Reihe: "Die Energiefrage" von Dr. Björn Peters. Was ist (aufgrund der Kündigung des sog. Pariser Klimaabkommens durch US-Präsident Trump) eigentlich passiert? Was ist "wirklich" - und nicht nur in der schönen, bunten und "vielfältigen" Welt der Medien - passiert? Eine frappierende Antwort gibt eine Graphik (von Dr. Lomborg), die in den Text des hier verlinkten Beitrags eingebunden ist. Prädikat: Sehr lesenswert!


"Unerledigte Aufgaben der Energiepolitik - Flexibilitätsmärkte im Stromnetz"

Im Text von Dr. Björn Peters heißt es: "Da Strom nicht direkt speicherbar ist, muss dem Stromnetz in jeder Sekunde genau so viel elektrische Energie zugeführt werden wie die Verbraucher abnehmen. Dies gilt nicht nur für das Stromnetz insgesamt, sondern auch an jedem Netzknoten: in den Verteilnetzen bis hin zu jedem Straßenzug. Während der Lastausgleich im großflächigen Übertragungsnetz gut organisiert ist, fehlen Marktmechanismen auf Ebene der Verteilnetzbetreiber."


"Unerledigte Aufgaben der Energiepolitik - Endlagersuche"

Dieses Kapitel der Reihe befasst sich mit der Geschichte, den Voraussetzungen und dem aktuellen Stand der Endlagersuche für atomaren Restmüll. Die Kenntnis dieser Tatsachen ist für eine umfassende Beurteilung der sog. Energiewende von großer Bedeutung, da die Machbarkeit des "Atomausstiegs" eine wesentliche Begründung für die Notwendigkeit der sog. Energiewende darstellt. Würden sich also Alternativen auf diesem Gebiet zu erkennen geben, hätte dies - auf die Dauer - sicher einen Einfluss auf die Akzeptanz der "Windkraftindustrialisierung".


"Unerledigte Aufgaben der Energiepolitik"

Heute: Welche Größenordnung soll man bei der Berechnung des Stromspeicherbedarfs zugrunde legen? Passend zum vorstehenden Beitrag: Das Speicherproblem ist "die" Achillesferse der sog. Energiewende. Von Dr. Björn Peters.


"Klimaschutz ist auch nur Esoterik ..."

... meint der Physiker Dr. Peter Heller in diesem Beitrag für "Tichys Einblick". Das klingt nach Polemik, wird allerdings von starken Argumenten getragen.


"Mythen in der Energiepolitik"

Ein Beitrag von Dr. Björn Peters, der sich mit den Hintergründen der Energiewende-Debatte beschäftigt. Besonders interessant ist sein Hinweis auf die - in den 60ger Jahren gerne verkündete - Mär vom "billigen Atomstrom", die sich nahtlos fortsetzt in die Mär vom (angeblich) nachhaltigen und preiswerten "Ökostrom". Wer diese Narrative zu entschlüsseln gelernt hat, dem gehen in mancher Hinsicht "die Augen auf" (vgl. Buch Genesis, Kap. 3, Vers 7)!


Wer bestimmt, was als "inakzeptables Strahlungsrisiko" gilt?

Diese Frage hat für unser Anliegen deshalb Bedeutung, weil "Fukushima" nicht nur weithin als Letztbegründung des Ausstiegs aus der Kernenergie akzeptiert wird, sondern zugleich auch als ultimatives Argument für die Einrichtung von "Windparks" gebraucht wird. Zwischen den beiden Punkten "radioaktive Strahlung" und "Installation von Windkraftindustrieanlagen" scheint so eine kausale Verbindung zu bestehen, die nicht diskussionswürdig ist. Wie absurd das ist, zeigt - wie so häufig - eine nähere Betrachtung der Größenordnung.


Zwischenruf: "Postfaktische Energiepolitik!"

Ein Beitrag von Norbert Patzner, dem Autor von "Mehr Energie wagen" (hier). Seinem Résumé können wir nur zustimmen: "Hüten wir uns vor den populistischen Vereinfacherern, noch schlimmer aber ist das postfaktische Politik-Establishment!"


Klimaschutz: Das Abkommen von Paris und sog. "negative Emissionen"!

Was ist zu tun, wenn die Klimamodelle die Verfehlung des "2-Grad-Ziels" prophezeien? Etwas, das nicht machbar ist, kann man politisch nicht (mehr) umsetzen. Etwas, das sowieso unnötig und deshalb sinnlos ist, auch nicht. Was ist also zu tun, um auf der Bahn der Appelle, der "Klima-Schutz-Maßnahmen" und der teuren Wohlfühlprogramme (vorzugsweise für religiös heimatlos Gewordene) einfach nur weiter fortschreiten zu dürfen, als hätte dies irgendeinen Sinn? Das ist fürwahr eine knifflige Aufgabenstellung ...


"Die gesellschaftliche Wahrnehmung der Energiewende!"

Wir wollen Ihnen dieses Fundstück nicht vorenthalten: Vorne Soziologen- "Deutsch", hinten die (erwartbare) Bestätigung einer hohen Energiewende-Akzeptanz der Bürger - sofern "Windparks" nicht nur 500 Meter oder weniger vom eigenen Häusle entfernt sind! -, das ganze "Werk" 165 Seiten lang (so dass es bestimmt keiner liest). Interessant für die kritische Beurteilung und Bewertung solcher "Studien" sind bekannterweise die Auftraggeber bzw. Förderer (siehe S. 9) und sonstige Mitwirkende (siehe S. 3: "... beide Fraunhofer Institut für Solare Energiesysteme ISE). Noch Fragen, Kienzle?


Die Konzeption "Zivile Verteidigung"!

Was könnte das "Zivilschutz"-Konzept der Bundesregierung mit der "Energiewende" zu tun haben? Einiges ...


Wissenschaft oder Propaganda?

Eine Stellungnahme von Professor David R. Legates, Klimatologe an der University of Delaware, die sich mit einer Frage von grundsätzlicher (und stetig wachsender) Bedeutung befasst: Wie sollen Studenten begreifen, was "Klima(wissenschaft)" bedeutet, wenn sie sich nicht zunächst den vielfältigen Wissensstoff anzueignen versuchen, der hier vorauszusetzen ist, sondern von vornherein auf sozialwissenschaftliche Hypothesen eingeschworen werden? Was kann Klimawissenschaft tatsächlich leisten, wenn sowohl künftige Produzenten von wissenschaftlichen Ergebnissen als auch deren Rezipienten und Mediatoren (z. B. in den Redaktionsstuben von TV-Anstalten und Zeitungen) sie nicht vorurteilsfrei und auf der Basis von wissenschaftlichen Tatsachen erlernt haben?


Zeitgenössische Ursache von Überschwemmungen: Bodenverdichtung!

Wer sich auf die unsichere, in ihrem monokausalen Begründungsmuster auf jeden Fall stark fragwürdige Klimahypothese (Stichwort: "anthropogener Klimawandel" bzw. "anthropogene Erderwärmung") als Ursache der jüngsten Überschwemmungen nach Unwettern in Deutschland nicht verlassen will, findet mühelos glaubwürdigere Alternativen. Hier sei eine wesentliche vorgestellt: die infolge industriellen Landbaus zunehmende Bodenverdichtung. Die zur Bearbeitung des Bodens verwendeten Maschinen werden immer schwerer, so dass Regenwasser auf der stark komprimierten Oberfläche schnell(er) abfließen kann. Man muss also nicht auf unbeweisbare Konstrukte zugreifen. Es genügt, die Augen aufzumachen und 1 und 1 zusammenzuzählen.


"Extremwetter"- ein Politikum!

Im Gefolge eines gewittrigen Wochenendes Ende Mai 2016 flammte die mit Suggestionen stark angereicherte Debatte wieder auf, ob sich aus lokalen Wetterereignissen eine globale Erwärmung herauslesen lässt. Im deutschen Fernsehen kommen hier für gewöhnlich die Fürsprecher der Extreme zu Wort, während die wissenschaftlichen Daten - gerade auch des IPCC ("Weltklimarat") - etwas ganz anderes und nicht selten sogar das Gegenteil aussagen. Dies wirft die Frage auf, inwieweit "Wissenschaft" in Deutschland diesen Namen noch verdient: Zu viele "wissenschaftliche" Karrieren haben sich an den Ködern festgebissen, die die Politik (v. a. aus dem Kalkül des Machterhaltes) ausgelegt hat.


Der lange Marsch in die große Pleite!

Diese exzellent recherchierte Analyse aus der Feder von LV-Beirat Dr. Günter Keil - des Autors von "Die Energiewende ist schon gescheitert" (hier) sowie des "Energiepolitischen Manifests" - geht auf Spurensuche. Wie konnte es passieren, lautet die Frage, dass der einstmals hochgerühmte Sachverstand deutscher Universitäten bzw. Professoren sich einer Ideologie unterwarf? In welcher Weise, von wem und mit welchem Ziel wurde die nüchterne und zielorientierte Arbeitsweise diverser Ministerien "umgedreht" und der Ideologie (wieder einmal) dienstbar gemacht? Der "lange Marsch" ist das treffende Bild für das Ergebnis dieser Analyse: Zum einen greift es die Tatsache auf, dass die 68ger Generation sich auf den langen Marsch durch die Hierarchie machte, um diese Republik umzukrempeln (was ihr auch gelungen ist). Zum andern wird implizit auf den langen Marsch Mao-Tse-Tungs (Mao Zedongs) verwiesen, mit dem er sich unter großen Verlusten der Umklammerung seiner Gegner entzog und so die Voraussetzung dafür schuf, China in den 50ger und 60ger Jahren des 19. Jahrhunderts im Zuge des sog. "Großen Sprungs nach vorn" an den Rand der Totalpleite zu manövrieren.


"Sachdienliche Hinweise zum Tag der Pressefreiheit!"

Die Voraussetzung der Meinungsfreiheit - und somit auch jeder freien Diskussion - ist die Pressefreiheit. Die gibt es in Deutschland. Oder etwa nicht? Eine nachdenkliche Wortmeldung mit dem Blick auf den Horizont des Grundsätzlichen von Thilo Spahl.


"They are all honorable men": Die Rheingau-Rede Enoch zu Guttenbergs auf Schloß Johannisberg am 27. Februar 16!

Diese Rede, die den von der Bundesinitiative VERNUNFTKRAFT organisierten und von Teilnehmern aus ganz Deutschland besuchten "Energiegipfel" krönend abschloss, hat das Zeug, Geschichte zu schreiben. In ihr ist alles enthalten, was auf dem Feld des zeitgenössischen Irrsinns, "Energiewende" genannt, eine kleine oder größere Rolle spielt. Im Mittelpunkt aber steht die "ehrenwerte Gesellschaft" der Geschäftemacher und politischen Ideologen, die sich ihres guten Gewissens brüsten, während sie die fehlinformierte (oder schlichter: belogene) Mehrheit der Bevölkerung skrupellos ausbeuten.


"Das Windstromkartell: Kleines ABC seiner Durchsetzungsstrategien"

Unter dem Originaltitel ist hier eine - nach den Schlüsselbegriffen alphabetisch geordnete - Zusammenstellung von Problemfeldern rund um die Windstromerzeugung verlinkt: eine interessante und praktisch brauchbare Idee! Neben knapp gehaltenen, präzisen Erläuterungen findet der Leser zu jedem Begriff auch eine Auswahl von repräsentativen Links, über die er seine diesbezüglichen Kenntnisse einerseits erweitern und andererseits auch praktisch erproben kann.


Ein Konflikt neuer Art, der die Umwelschützer spaltet!

Wer hätte das zu einem früheren Zeitpunkt voraussehen können: "Klimaschützer" und Erneuerbare-Energien-Verfechter stehen Landschafts- und Artenschützer in (unversöhnlicher) Gegnerschaft gegenüber, es rumort gewaltig in der Umweltbewegung! Doch wo ist eine Handhabe, die diesen Streit versachlichen und möglicherweise entscheiden könnte? Ein Beitrag von Georg Etscheit im "Spektrum Nachhaltigkeit". ---  Nachtrag: Der Autor legte am 15.12.2015 sein Ehrenamt als Vorstandsmitglied der BUND-Kreisgruppe München - mit 15.000 Mitgliedern die größte in Deutschland - nieder, trat zugleich aus dem BUND aus und dem Beirat des VLAB - des "Vereins für Landschaftspflege und Artenschutz in Bayern e. V." - bei (hier). Die Austrittsrede von Herrn Etscheit stellt eine lesenswerte Generalabrechnung mit dem sinnlosen Zerstörungswerk und der Geschäftemacherei der Windindustrie dar (hier).


"Windkraft auf Biegen und Brechen"

So lautet der Titel dieser tiefschürfenden Schrift aus der Feder unseres wissenschaftlichen Beirats Dr. Wolfgang Epple, die im Untertitel fortfährt: "Von der Unredlichkeit als Markenzeichen GRÜNER Politik". Hier geht es nicht darum, den polemischen Schlagabtausch mit dem politischen Gegner eine Runde weiterzutreiben, sondern darum, Antworten auf diese eine Frage zu finden: Was treibt ausgerechnet die GRÜNEN dazu, die letzten, uns bis heute verbliebenen Natur- und Kulturlandschaften Deutschlands mit einem Furor zugrundezurichten, der seinesgleichen nicht kennt. 


Die Macht der Lobbyverbände und Seilschaften: eine der dunkelsten Seiten der Energiewende!

Wer wissen möchte, wie es zu dem unsinnigen, mit kindischem Trotz herausgebrüllten Slogan "100% EE sind möglich!" gekommen ist, der sollte sich mit der Geschichte der politischen Anstoßgeber der deutschen Energiewende befassen. Er wird dann erkennen, dass sie auf unterschiedliche Weise auch die Gewinner dieses Spiels um Geld, Macht und Einfluss sind. Eine ausführliche Recherche des renommierten Journalisten Günter Ederer, der aufzeigt, wie dieses "selbstreferentielle System" in Gang gesetzt worden ist und bis heute funktioniert.


"Neun Fragen zur Energiewende" von Prof. Dr. H.-J. Lüdecke"

Diese geraffte, auf das Wesentliche konzentrierte Zusammenstellung von Grundlagenwissen, Bedingungen, besonderen Schwierigkeiten und Zielsetzungen rund um die "Energiewende" vermittelt nicht nur einen Gesamteindruck des Stoffgebietes, sondern zudem ein Gefühl für dessen Komplexität. Herr Prof. Dr. Lüdecke ist Physiker und ein wahrer Experte auf diesem Gebiet. Kein Schlagloch auf dem Weg zum deutschen Utopia, das er nicht persönlich vermessen hätte!


"Klimagerechtigkeit" und "Energiewende": Wie man eine Zivilisation vor die Wand fährt!

In Deutschland, so scheint es, agieren die sog. Eliten nach solchen Maßstäben, die ihnen eine unbewußte Sehnsucht nach der Selbstauslöschung vorgibt. Eine grundsätzliche Untersuchung zu der Irrationalität, die den (gescheiterten) politischen Großprojekten unserer Zeit zugrunde liegt.


"Treibhauseffekt und Klimakatastrophe: Verdammt gute Propaganda!"

Eine nüchterne und zugleich ausgefeilte Betrachtung zu der Frage: "Was ist Propaganda am Klimaalarmismus und was nicht? Und: Wie genau wirkt diese Propaganda? Einer der besten Beiträge, die zu diesem Thema veröffentlicht worden sind. Von Peter Heller, Physiker und Astronom, erschienen auf dem Science Skeptical Blog.


"Die CO2-Theorie ist nur geniale Propaganda"

Was ist dran an jenem Dogma, das, scheinbar unverrückbar, auch hinter der "Energiewende" steht und bewirkt, dass irrationale, durch sachliche Argumente nicht zu rechtfertigende Eingriffe sowohl in Natur und Landschaft wie auch in das marktwirtschaftliche Regelwerk der Wirtschaft getätigt werden? Ein Beitrag von Günter Ederer.


"Die romantische Rhetorik der Energiewende: Bitte nicht mit Argumenten stören!"

Der badenwürttembergische (Noch-) Ministerpräsident Kretschmann behauptet gerne, die sog. Energiewende sei "nationaler Konsens". Wenn einer wie er das sonst peinlich gemiedene Adjektiv "national" bemüht, ist höchste Aufmerksamkeit geboten! Prof. Dr. Oliver Bettzüge - Dozent für Volkswirtschaftslehre an der Universität Köln und Direktor des Energiewirtschaftlichen Instituts (EWI) - weist auf die inhärente Gefahr dieser "großspurigen Rhetorik" hin, die "ein Ideal vorzivilisatorischer Unschuld suggeriere" und einer "weltfremden Grundhaltung" Vorschub leiste. Prof. Dr. Bettzüge: "Eine nüchterne Abwägung von Nutzen und Kosten alternativer (oder alternativloser?) Ziele und jeweiliger Mittel zu deren Erreichung ist in einem solchen politischen Klima kaum möglich - und aus Sicht der Idealisten auch obsolet." ---  Wohin dieses Sicheinspinnen in die Diskursfeindlichkeit zwangsläufig führt, lehrt uns das "Friedensprojekt EURO" ...


Über die politische Natur des Klimaalarms

Was geschieht, wenn sich ein Wissenschaftler der wissenschaftlichen Wahrheit - und nicht einem politisch gewünschten Ergebnis - verpflichtet fühlt? Ein ungeheuerlicher Vorgang erschüttert die akademische Welt: Die "Hexenjagd" auf die Standhaften ist ausgerufen worden. Aber lesen Sie selbst: Briefe von hochrangigen, für ihre Forschungsarbeit vielfach ausgezeichneten Wissenschaftlern geben ein Bild dieser "höchst verstörenden Entwicklung" (Zit. v. Prof. Dr. Lennart Bengtsson, siehe Artikel).


"Exposé für die Bundesregierung zum Thema Energiewende"

sowie zur Rolle des Potsdam Instituts für Klimafolgenforschung (PIK) und des Wissenschaftlichen Beirats der Bundesregierung Globale Umweltveränderungen (WBGU) aus der Feder des Buchautors Dipl. ing. Norbert Patzner (Buchtitel: "Mehr Energie wagen", siehe hier).


"Klimaschutz contra Artenschutz"

Dass Maßnahmen, die dem "Klimaschutz" dienen sollen, gegen andere Belange - und so auch gegen den Arten- und Landschaftsschutz - ausgespielt werden, ist nicht neu. Auch der Science Skeptical Blog - laut Wikipedia die "prominenteste und detailreichste wissensbasierte Website", die sich mit dem Thememkomplex globale Erwärmung/Abkühlung auseinandersetzt - befasst sich mit diesem Zielkonflikt.


"Alarmismus wider die Natur"

Der Meteorologe Klaus-Eckhart Puls legt in einem ausführlichen Interview für die Fachzeitschrift "Welt der Fertigung" die wesentlichen Fakten zur Klimahysterie unserer Tage auf den Tisch. Insbesondere verweist er auch auf den "monetären Ablasshandel", der hier als Antriebsfeder wirkt und einen großen Einfluss auf die "Energiewende" ausübt.


20 Gründe gegen den Windrad-Wahn

Eine prägnante Zusammenfassung des Wesentlichen. Einer Rede entnommen, die Dr. Friedrich Buer, Beirat des LV, auf einer Demonstration in der Münchner Innenstadt am 27.07.13 vorgetragen hat.


Leitideen und offene Fragen des Managements der Energiewende mit Erneuerbaren Energien

Die Komplexität der Energiewende erfordert den Einsatz bewährter Instrumente des Managements komplexer Prozesse. Herr Prof. Dr. Dr. h.c. Dr. h.c. Günter Specht, Emeritus der Technischen Universität Darmstadt und Beirat des LV, stellt diese Instrumente - die speziell im Forschungs- und Entwicklungsmanagement, im Technologie- und Innovations-management sowie im Projektmanagement zu finden sind - in seinem Arbeitspapier vor.


Erfolgskontrolle der Energiewende: Lastganglinien der Windenergie- und Fotovoltaik-Anlagen

Lastganglinien erlauben die Kontrolle der Einspeisung von Windenergie- und Fotovoltaik-Anlagen ins Stromnetz. Aus ihnen lassen sich sowohl die aktuellen Beiträge als auch Erlöse und Kosten dieser Stromeinspeisungen errechnen und letztlich auch der Erfolg bzw. Mißerfolg der Energiewendemassnahmen dokumentieren.


Typisierung der Windstärken mit Beschreibung

Die Übersicht stellt die verschiedenen Dimensionen zur Typisierung der Windstärken gegenüber und liefert Beschreibungen der Wirkung an Land und auf der See.


"Das Prinzip Verantwortung": Zur ethischen Begründung des Naturschutzes

Der Umgang mit der Natur ist 30 Jahre nach Hans Jonas' "Prinzip der Verantwortung" weiterhin Anlass ethischer Reflexion. Das gesellschaftlich dominante Nutzendenken bringt den Naturschutz trotz der ökologischen Krise immer stärker in Bedrängnis. Anthropozentrisches Nutzendenken hat den Naturschutz und seine Begründungen längst eingeholt. Ein Beitrag von Dr. Wolfgang Epple, Beirat des LV.