Technik


Aktuelle Lastganglinien

Die monatlich aktualisierten Lastganglinien aller Windenergie- und Fotovoltaik-Anlagen in Deutschland und besonders in Baden-Württemberg sind in Diagrammen und Tabellen dokumentiert. In den einzelnen Beiträgen werden Lastganglinien (Einspeiseleistung der Anlagen als Funktion der Zeit) in Monat- und Jahresübersichten  dargestellt. Die Lastganglinien für die Windenergie-Anlagen in Deutschland sind ab 2011 verfügbar. Den Datenbestand finden Sie durch Anklicken der Überschrift <Aktuelle Lastganglinien>.



"Schallprognosen greifen zu kurz!"

Ein Beitrag der "VDI-Nachrichten" vom 7. September 2017, der das Problem verlässlicher Schallprognosen im Hinblick auf die Schallimmissionen von Windkraftindustrieanlagen behandelt. Während nämlich der Nahbereich bis ca. 500 Meter um die WKA herum durch die herkömmliche Methode relativ gut abgebildet werden kann, wird es darüber hinaus zunehmend unsicher und ungenau.


"Das Märchen vom E-Auto"

Dieser Beitrag von Prof. Dr.-Ing. Hans-Günter Appel vom 12. September 2017 beginnt mit den Worten: "Es gibt keine bessere Energie für Motoren als fossile Brennstoffe. Der Umweg über eine Batterie kostet letztlich mehr und ist auch nicht umweltschonender - denn ein E-Auto fährt indirekt mit Kohle oder Atomstrom. Dabei steht die Umweltschädlichkeit eines Hochleistungsakkus noch gar nicht auf der Rechnung." Angesichts derart klarer Verhältnisse stellt sich unwillkürlich die Fragen nach dem "Warum?".


"Erst lesen, dann schlucken: Beipackzettel zur Elektromobilität"

Ein Beitrag von Dr. Volker Voegele, der es unternimmt, die Elektromobilität auf der Grundlage von realistischen Annahmen gründlich durchzurechnen. Das Ergebnis ist in einer Weise eindeutig - im Sinne von: Das kann nicht funktionieren! -, dass man sich unwillkürlich fragt: Warum wird es dann gepredigt ... und möglicherweise sogar versucht? Des Rätsels Lösung lag schon bei der (bereits im Ansatz zum Scheitern verurteilten) sog. Energiewende in der konsequenten Aussparung und Nichtberücksichtigung der Größenordnung der beteiligten Prozesse. Ein Beispiel: Wieviele Elektro-Schnell-Lade-Tankstellen benötigte man für die Umstellung auf Elektromobilität? Die Schätzungen reichen hier bis zu einer Marke von 435.000 solcher 'Tankstellen'. Und das soll mit 'Wir-schaffen-das-Appellen' bewältigt werden? Gegen die Gesetze der Physik, der Ökonomie und sogar der Soziologie? Wahnsinn, der zur moralischen Pflicht erklärt wird, bleibt trotzdem Wahnsinn ...


"Der Todfeind der (deutschen) Regierung: Die Physik!"

Ein ausführlicher Streifzug durch die physikalischen Grundlagen jener (Teil-) Bereiche, deren (genaue) Kenntnis eine Beurteilung und Bewertung des deutschen Energiewendetreibens erst ermöglicht, verfasst von LV-Beirat Dr. Günter Keil. In der politischen Sphäre, im Behördenapparat und erst recht in der Bevölkerung sind diese Kenntnisse rar gesät. Aber auch die Nutznießer der sog. Energiewende - vorneweg die Produzenten der Anlagen und die Projekteure der sog. Windparks, nur zu einem Teil auch die Betreiber der WKA - blicken nur auf jenen oft schmalen Ausschnitt, der für sie von unmittelbarem Interesse ist. Den Blick aufs Ganze hat heute niemand mehr ... und das muss einen schon beängstigen. Denn wenn der Zug in einen Tunnel fährt, der nicht enden will, muß man sich auf die Gleisbauer verlassen ...


"VGB-Studie: Windenergie in Deutschland und Europa"

Der entscheidende Satz im hier verlinkten Text lautet: "Die intuitive Erwartung einer deutlichen Glättung der Gesamtleistung in einem Maße, das einen Verzicht auf Backup-Kraftwerksleistung ermöglichen würde, tritt allerdings nicht ein. Das Gegenteil ist der Fall, nicht nur für ein einzelnes Land, sondern auch für die große Leistungsspitzen und -minima zeigende Summenzeitreihe der Windstromproduktion 18 europäischer Länder." Dies bedeutet: Die Behauptung  'Irgendwo weht immer der Wind', mit deren angenommener Gültigkeit der kaum gebremste Zubau an installierter Leistung gerechtfertigt wird, ist nicht durch Vermutung oder bloße Gegenbehauptung, sondern durch die 'gemessene Realität' widerlegt.


"Warum das Benziner- und Diesel-Verbot der Grünen naiver Populismus ist!"

Eine interessante Betitelung, die die Frage aufwirft, wie denn ein nicht-naiver Populismus zu beurteilen wäre? Anders gefragt: Wird "naiver Populismus" moralisch als der weniger schwerwiegende Vorwurf gehandelt, weil er die Unwissenheit schützend vor die Strafwürdigkeit schiebt? Oder wird er, im Gegenteil, genau deshalb als doppelte Brandmarkung angesehen? Ein umfassend angelegter und gut recherchierter Bericht des FOCUS vom 19. Juni 2017. Sein Fazit: "Der grüne Verbots-Wahn ist nicht nur weltfremd, sondern wäre für die deutsche Industrie ein Desaster und schon gar nicht das versprochene Klima-Heilsversprechen, als das die Grünen es verkaufen wollen." Ende der (klaren) Ansage!


"Warum die Zukunft nicht in den Elektroautos liegt!"

Ein Bericht des CICERO vom 27. April 2017. Wir haben in den unterschiedlichen Rubriken dieser Website schon viele Beiträge zum Thema "Elektromobilität" eingestellt. Dieser hier bietet eine gute Gesamtschau der technischen Grundlagen und Probleme sowie der wirtschaftlichen Perspektive des "Stromers". Das Fazit ist vorhersehbar, es lautet schlicht: Die Elektromobilität ist ein teurer Irrweg. Jedoch ist zu fragen, wen das wirklich stört? Denn die deutsche Politik ist inzwischen in einem Maße auf ideologische Ziele verpflichtet, die es kaum noch zulässt, auf Sachargumente zu hören und die Rückbindung an die objektive, materielle Grundlage des politischen Handelns sorgfältig zu überprüfen.


"Der unhörbare Schall von Windkraftanlagen"

Ein Projekt der "Bundesanstalt für Geowissenschaften und Rohstoffe", welches im April des Jahres 2004 begonnen und im Dezember 2016 abgeschlossen wurde, ermittelt u. a. die folgenden Befunde: Moderne Windkraftanlagen emittieren "einen Großteil ihrer akustischen Emissionen im Infraschallbereich unterhalb von 20 Hertz". Und weiterhin: Diese Schallemissionen haben eine "Reichweite von über 20 Km. Diese Entfernung steigt im Falle von Windparks auf ein Vielfaches". --- Die Bedeutung dieser Befunde kann wohl nur ermessen, wer die vielfach verzerrte und von Tendenzmeldungen immer neu irregeleitete "Debatte" um die Emittierung von tieffrequentem und Infraschall genau verfolgt hat! Was von offizieller Seite auch heute noch als Nebensächlichkeit abgetan wird, erlangt durch sie das staatliche Prüfsiegel. Insbesondere wird die Frage des Mindestabstandes, den "Windparks" zur Wohnbebauung einzuhalten haben - und der in Baden-Württemberg immer noch nur schändliche 700 Meter beträgt! -, von diesen nun offiziellen Messungen neu befeuert werden. Nicht nur auf die politischen Dementis darf man gespannt sein, sondern auch auf die Beschweigung dieses Skandals in den meisten Medien.


"Akustische Vogelscheuchen"

Was es nicht alles gibt bzw. noch geben soll: "Durch gezielte akustische Anregung der Rotorblätter könnte die gesamte Windenergieanlage in eine 'akustische Vogelscheuche' verwandelt werden, um Vögel aus dem Gefahrengebiet fernzuhalten", schlägt ein Tüftler aus Bayern vor. Ist das nun ein Aprilscherz oder doch ernst gemeint? Die Reichweite der Scheuchwirkung soll ja nur wenige hundert Meter betragen. Andererseits ist Skepsis angebracht, denn schließlich stellen Windkraftindustrieanlagen auch ohne Zusatzausrüstung echte "Menschenscheuchen" dar. Und die von ihnen ausgehenden akustischen Signale sind alles andere als nützlich und erfreulich!


"Energiewende gescheitert!"

Ein Fachbeitrag von Dr.-Ing. Detlef Ahlborn, der auf wenigen Seiten das Wesentliche - sowohl tiefschürfend als auch erschöpfend - zusammenfasst. Das Fazit des Fachmannes lautet: "Diese Energiewende ist eines Landes mit der naturwissenschaftlich-technischen Tradition Deutschlands geradezu unwürdig." Bitter, aber wahr ...


"Interimsverfahren" zur Prognose der Geräuschimmissionen von Windkraftanlagen!

Ein Link zur Homepage der "Deutschen-Industrie-Norm" (din.de), die sich hier mit dem sog. "Interimsverfahren" befasst. Der Text beginnt mit diesen erläuternden Worten: "Hiermit wird ein Interimsverfahren für die Ausbreitungsrechnung der Geräusche von Windkraftanlagen zur Verfügung gestellt. Die mit diesen Interimsverfahren gewonnenen Ergebnisse können auf Empfehlung des NA 001-02-03-19 UA bei der Beurteilung der Anlagengeräusche von Windkraftanlagen im Rahmen der Anwendung der TA Lärm verwendet werden.--- Diese Dokumentation wurde vom Unterausschuss NA 001-02-03-19 UA „Schallausbreitung im Freien‟ erstellt. Diese wird in Ergänzung zu DIN ISO 9613-2 und DIN EN 61400-11 veröffentlicht.--- Das Dokument gibt es hier zum Download."

Bitte beachten: Die Emissionen einer WKA lassen sich relativ leicht erfassen, das nötige (moderne) Gerät, das Know How und den Willen dazu vorausgesetzt; die typenspezifischen Emissionen sind demnach schon VOR der Installation der Anlage bekannt. Die Immissionen jedoch - sie stellen sozusagen den "Empfang vor Ort", z. B. in einem bestimmten Ort, Haus oder gar Zimmer dar - können naturgemäß erst während des Betriebs der Anlage gemessen werden, also NACH deren Errichtung. Da es im Hinblick auf die Wirkungen auf den Immissionswert ankommt, ist eine möglichst genau PROGNOSE desselben wünschenswert, um nicht mit Abschaltungen oder gar der Stilllegung der Anlage "nachbessern" zu müssen.


"Windrad wie Streichholz umgeknickt!"

Man würde meinen, dass so etwas (technisch) gar nicht möglich sei. Ein ausführlicher Bericht der SÄCHSISCHEN ZEITUNG zu einem Ereignis, welches nach den Worten des Fachmannes gar nicht so selten ist. Auch der SPIEGEL nimmt sich nun des Themas an, siehe (hier). Na dann ...


Der Ahlborn-Jacobi-Report: "Zwei Stromerzeugungssysteme kollidieren"

Eine Grundsatz-Arbeit von höchster Bedeutung für das Verständnis der verfahrenen Situation sowohl auf dem (deutschen) Strommarkt als auch in den Köpfen von Politikern und "Medienschaffenden"! Die Autoren, bei denen wir uns für die freundliche Überlassung der Veröffentlichung bedanken, legen besonderen Wert auf diesen Satz: "Zahlenmäßig hat das Anwachsen der EE-Stromerzeugung auf jährlich 120 TWh eine Erhöhung des Stromexports um rund 40 TWh zur Folge gehabt. Ein Drittel der EE-Stromproduktion wurde nicht in Deutschland verbraucht, sondern ins Ausland exportiert. Die verbreitete Behauptung, erneuerbare Energien hätten einen Beitrag von 30 % zur deutschen Stromversorgung geleistet, hält daher einer kritischen Prüfung nicht stand." Wenn man nun noch hinzu nimmt, dass diese 30% der deutschen Stromversorgung lediglich ca. 4,5% des deutschen Primärenergieverbrauchs ausmachen (incl. Wasserkraft etc.!), dann nimmt sich die Behauptung, die sog. Erneuerbaren seien ein Hauptpfeiler der deutschen Energieversorgung, ziemlich merkwürdig aus.


"Bergung von Elektroautos ist lebensgefährlich!"

Der Teufel steckt halt immer im Detail. Und Details gibt es viele. Ein Bericht der WELT. Wichtig zu wissen ist dies: Laut dem "Verband für Elektrotechnik, Elektronik und Informationstechnik" darf die sog. Berührungsspannung 50 Volt (Wechselspannung) bzw. 120 Volt (Gleichspannung) auf keinen Fall übersteigen (siehe hier), in anderen Ländern gelten ähnliche Grenzwerte. Allgemeine Erläuterungen zum Thema Stromunfall finden Sie (hier).


Berechnungen zur Energiewende: Energiedichte

Ein sehr interessanter und auch für den Laien gut nachvollziehbarer Beitrag von Dipl.-Ing. Achim Stephan, den wir gerne von der Homepage von "Vernunftkraft Odenwald e. V." übernehmen! Das Fazit dieser Berechnungen dürfte freilich wenig überraschen: Die großtechnische Speicherung von elektrischer Energie ist entweder nicht möglich oder zu teuer, sie scheitert an den naturgesetzlichen Vorgaben. Wichtig ist auch der Ausblick auf die z. Zt. vielbeschworene "Elektromobilität" (wir haben uns auf dieser Website vielfach mit diesem Thema auseinandergesetzt)!


E-Autos verbrauchen viel mehr Strom als angegeben!

Dieses Ergebnis erbringt eine über zwei Jahre angelegte dänische Studie (200 Fahrzeuge, 741 Fahrer), siehe dazu auch (hier). Wissen unsere Politiker eigentlich, was sie mit ihren "Visionen" anrichten? Sind ihnen denn nicht einmal die vier Grundrechenarten geläufig? 2023 soll jeder Neubau und jeder sanierte Altbau (mindestens) einen Anschluss für die "Betankung" von E-Autos besitzen - dies bedeutet in jedem einzelnen Fall durchschnittliche Zusatzkosten in Höhe von mehreren zehntausend Euro; ab 2030 sollen in Deutschland nur noch E-Autos zugelassen werden etc. etc.. Der Eindruck eines "postfaktischen Politikstils" (hier) verfestigt sich von Tat zu Tag!


VDI-Nachrichten: Kohlekraftwerke spielen das "Aschenputtel der Energiewende"!

Der Wind hat sich gedreht ... das gilt auch für die VDI-Nachrichten, die gewissermaßen das "Zentralorgan" des Berufsstands der Ingenieure darstellen (VDI = Verband Deutscher Ingenieure). Nachdem man sich (leider auch dort) der Hofberichterstattung zugeneigt hatte, kommt nun mit Prof. Dr.-Ing. Alfons Kather, dem Leiter des "Instituts für Energietechnik" an der Technischen Universität Hamburg-Harburg, ein anerkannter Experte und ein publizistisches Schwergewicht zu Wort! Prof. Kather bricht hier eine Lanze für (hochmoderne) Kohlekraftwerke, ohne die bei jedwedem Umbau des Energiesektors kein Blumentopf zu gewinnen sein wird. Seiner Argumentation, die einfach, klar und überzeugend ist und keine persönliche Vorliebe erkennen lässt, sich stattdessen aber auf die offenkundigen Tatsachen stützt, kann sich wohl kein denkender Mensch entziehen. --- Die Lektüre ist für VDI-Mitglieder mit E-Paper-Bezug kostenfrei, Nichtmitglieder können die VDI-Nachrichten 4 Wochen kostenfrei testen.


Und noch einmal: Elektromobilität als "Retter" der deutschen Energiewende?

Aus dem Text dieses Beitrags von Fred F. Mueller: Es "zeigt sich, dass unseren Regierenden Ideologie alles und praktische Daseinsvorsorge nichts bedeutet!" Angesichts der Tatsache, dass - bildlich gesprochen - die (technisch-ökonomischen) Defizite der "Energiewende" mit immer höheren Schulden "bezahlt" werden sollen, ist das wohl die richtige Diagnose. Siehe auch (hier).


Elektroautos sind als Regelenergie-Speicher zu teuer!

Elektrofahrzeuge können zwar grundsätzlich einen Beitrag zur Regelleistung erbringen. Jedoch ist dies sehr teuer und zusätzlich mit großen Nachteilen für die Nutzer dieser Fahrzeuge verbunden: u. a. altern die Akkus der E-Mobile schneller! --- Weitere Beiträge zum Thema finden Sie hier, hier, hier, hier (im thematischen Zusammenhang besonders wichtig!), hier und hier.


"Kernkraftwerke: Deutsche Technik als Goldstandard? Vorbei!"

Ein umfassender Beitrag der F.A.Z. vom 7. Juli zum Thema "Entwicklungspotential der Kernenergie", dem grundsätzliche Bedeutung zukommt. Beschrieben und kommentiert wird hier ein "Wechsel der Technologieführerschaft", die bis vor gar nicht langer Zeit in Deutschland angesiedelt war und jetzt nach Osteuropa abgewandert ist. Konkret geht es um die Inbetriebnahme des ersten europäischen Kraftwerks der sog. Generation III+. Damit sind inhärent sichere Kernkraftwerke gemeint, die auch im Falle der Nichtverfügbarkeit von Strom gefahrlos heruntergefahren werden können, indem sie  "die sichere Abfuhr der Nachzerfallswärme aus dem Kraftwerk (selbst) gewährleisten". Einen Kommentar zu diesem Beitrag, der den Bezug zum hier interessierenden Thema "Windkraftindustrialisierung" herstellt, finden Sie hier.


Windkraftindustrieanlagen: Bruch und Havarie!

Die hier verlinkte Liste von verunfallten Windkraftindustrieanlagen ist nicht als vollständig anzusehen. Ein nicht geringer Teil dieser "Unfälle" zieht außerdem Weiterungen nach sich, die sich schnell ins Katastrophenhafte auswachsen können. Zu denken ist hier z. B. an den Brand einer WKA in einem trockenen, unzugänglichen Waldgebiet: Wer soll löschen, wenn der Wind in einen solchen Brandherd hineinfährt? Und wie? Siehe auch hier (angehängt ist eine umfangreiche Liste mit Zeitungsmeldungen bzw. -berichten zu WKA-Unglücken).


"Mit Kohlekraftwerk die 'Erneuerbaren' unterstützen?"

Unter dieser Überschrift - wenngleich ohne das Fragezeichen - gibt das FIZ Karlsruhe ("Leibniz-Institut für Informationsinfrastruktur GmbH, Abteilung Marketingkommunikation") bekannt, dass die Technik von Kohlekraftwerken verbessert werden kann und erforscht werden muss, weil es sonst in windstiller Nacht keinen Strom geben würde (sog. Dunkelflaute). Eigentlich nichts Neues, sollte man denken. Allerdings verkünden gerade zur Zeit - wieder einmal - die Apologeten der "Energiewende" landauf, landab den unwiderstehlichen Erfolg und die "Alternativlosigkeit" ihres Strebens. Was man daraus lernen kann? 1) Dass immer dort, wo Forschungsgelder fließen (sollen), auch ein Bedarf besteht. 2) Dass dieser Bedarf nicht im Widerspruch steht zu dem, was (u. U. die gleichen) Wissenschaftler als entbehrlich, ja störend behaupten: im gegebenen Fall die unabweisbare Notwendigkeit von konventionellen Kraftwerken für den (Netz-) Betrieb der sog. 'Erneuerbaren'.


CO2-Anfall von Elektrofahrzeugen: ein systematischer Vergleich!

Was kommt dabei heraus, wenn man Elektrofahrzeuge in Deutschland mit dem hier angebotenen Strommix "befüllt"? Wie groß mag der CO2-Ausstoß - gerechnet in Gramm CO2 pro gefahrener Kilometer (g/km) - sein? Das überschlägige Ergebnis überrascht. Zur Vertiefung der Materie siehe hier und hier.


Elektorautos: Woher kommt der Strom?

Dumme Frage: Aus der Steckdose natürlich! Und diese (durchaus intelligente!) Antwort hat es in sich: Denn gerade die Elektromobilität offenbart die Achillesferse der volatilen Stromerzeugung! Man möchte zwei Fliegen mit einer Klappe schlagen - 1. Lärm und Abgase reduzieren / 2. mobile Stromspeicher installieren - und trifft doch nur die nackte Wand. Lesen Sie selbst ...


Kosten für Stabilisierung des Stromnetzes stark gestiegen!

Dieser Meldung des "Handelsblattes" vom vergangenen Dezember folgte eine ganze Reihe von ähnlichen Berichten (siehe hier, hier und hier), zuletzt in der F.A.Z. vom 8. April unter der obenstehenden Überschrift. Betont wurde dabei auch stets die wachsende Gefahr eines Blackouts bisher ungekannten Ausmaßes.


Das Märchen von der "Glättung des Windstroms"!

Mit der Behauptung, man könne die Fluktuation des Wind- und Sonnenstroms "glätten" und dem Bedarf gefügig machen, steht und fällt die Argumentation der Energiewende-Befürworter. Kein Wunder also, dass sie dieses "Argument" vorbringen, so oft sich eine Gelegenheit bietet - freilich ohne Belege für die Durchführbarkeit vorzuweisen. Man schwärmt von unterschiedlichen technischen Methoden, ohne zu klären, wie diese in der geforderten Größenordnung und auf bezahlbare Weise installiert werden könnten. Hierzu hat sich nun Dr. Willy Marth - Physiker und Diplomkaufmann (eine sicher seltene Verbindung von Berufsfeldern!) sowie Autor des Buches "Energiewende und Atomausstieg" - in einer kurzen Zusammenfassung klar und verständlich geäußert.


Meist nicht beachtet: die Problematik von Frequenz und Phasensynchronizität!

Ein Professor der Nationalökonomie ist kein Experte für jene technischen Probleme, die es bei Stromerzeugung und -transport zu bedenken und gegebenenfalls zu lösen gilt. Andererseits zeigt dieses Beispiel, dass "denkende Menschen" mit der nötigen Grund- und Allgemeinbildung eine solide Bewertung von Chancen und Risiken der "Energiewende" abgeben und begründen können. Das unterscheidet sie vom überwiegenden Teil der Politiker, für die (leider!) der sachliche Aspekt eines Problems meist nicht an erster Stelle steht. Insofern ist dieses Beispiel von pädagogischem Wert und soll zum "Selberdenken" anregen!


Die "Erbdefekte" der Energiewende!

Die Tatsache, dass aktuelle Ereignisse stets im Vordergrund stehen und das Bewußtsein des durchschnittlichen Medienkonsumenten ausfüllen, sollte Anlass geben, sich immer neu mit jenen Problemen zu befassen, die der "Energiewende" zugrundeliegen und die ihr Scheitern zuverlässig vorhersagen lassen. In diesem Aufsatz des bekannten Wissenschaftsredakteur Fred F. Mueller sind die Hauptkomponenten des Desasters der deutschen Energiewirtschaft zusammengefasst. Bemerkenswert, weil nicht so häufig zu lesen, sind seine Ausführungen zum sog. Kurzfrist-Gradienten, der die - mit dem Windkraft-Kapazitätsaufbau notwendigerweise zunehmende - Unbeherrschbarkeit der volatilen Stromerzeugung abbildet.


"Kernfusion: China blamiert deutsche Ingenieure bis auf die Knochen!"

Es ist bemerkenswert: Am 3. Februar 16 hält Fr. Merkel eine Rede in der Kernfusions-Forschungsanlage "Wendelstein" (hier, hier) in Greifswald und drückt auf den roten Knopf, womit der Experimentierbetrieb offiziell eröffnet wird. Das daraufhin erzeugte "Plasma" kann ca. eine halbe Sekunde stabil gehalten werden, das Ziel der Forscher liegt für 2020 bei ca. 30 Minuten. Die Kanzlerin vergißt nicht, sich selbst mit dem Lorbeer des Fortschritts zu schmücken und spricht auch davon, dass eine "bezahlbare, sichere, verlässliche UND nachhaltige Energieversorgung machbar (sei) - und zwar ohne Einbuße an Wettbewerbsfähigkeit und Wohlstand." Donnerwetter! An die zuvor erwähnten "Erneuerbaren Energien" der Gegenwart kann die Kanzlerin dabei nicht gedacht haben! Und nun, nur wenige Tage später, zünden die Chinesen einen echten Knaller: Ihr Experimentalreaktor hält ein Plasma bei 50 Millionen Grad unfassbare 102 Sekunden lang stabil! Die chinesischen Forscher geben hernach ihrer Verwunderung darüber Ausdruck, dass die Kollegen aus dem Westen so viel Zeit benötigen, um vergleichsweise kleine Fortschritte zu erzielen. Wieviele Köpfe in Deutschland beim Erhalt dieser Nachricht zu leuchtenden Bojen (nicht des Fortschritts, sondern der Scham!) geworden sein mögen? Denn die Erkenntnis ist bitter: Wir sind definitiv nicht die "Vorreiter" bei einer Entwicklung auf dem Energiesektor, die die Welt nicht nur in unserer Vorstellung, sondern tatsächlich verändern wird. 


Studie enthüllt "VW-Gate" bei Angaben zu Reichweiten von E-Autos!

Eine mit großer Sorgfalt durchgeführte Vergleichsstudie förderte zutage, dass die im Großversuch ermittelte tatsächliche Reichweite von Elektro-Autos von der im Verkaufsprospekt angegeben durchschnittlich um nahezu 50% abweicht - nach unten natürlich! Diese unerträglich hohe Differenz wirft viele Fragen auf: unter anderem die, ob hier eine systematische Verschleierung der Realität nicht nur den Verkauf, sondern auch die dahinterstehende politische Ideologie fördern soll. So spielt die Machbarkeit der Utopie von Millionen von Elektro-Autos auf Deutschlands Straßen eine wichtige Rolle bei der (zunehmend erschwerten) Rechtfertigung der "Energiewende"!


"Analyse von Windgeschwindigkeits-Prognosen"

Dieser Link führt zu einer sorgfältigen Ausarbeitung von kritischen Hinweisen und Fragen im Hinblick auf Windgeschwindigkeits-Prognosen. Die sachkundige Lektüre lohnt sich für jeden, der sich mit "Prognosen"  von "unabhängigen Gutachtern" konfrontiert sieht. 


Grundsatzpapier: "Ziel und Realität der Energiewende"

Dieses Grundsatzpapier gibt die energiepolitische Position des "Konservativen Aufbruchs" - einer "CSU-Basisbewegung für Werte und Freiheit" - wieder (Stand Oktober 2015). Man erkennt daran, dass technische Realität und ökonomische Vernunft sich nicht länger aus dem Spektrum der politischen Parteien in Deutschland ausblenden lassen, die bislang fast "wie ein Block" die Anerkenntnis der Realität verweigerten. Als Einfallspforten dieses Realitätssinns dienen am ehesten jene (Unter-) Gruppierungen der politischen Parteien, die der Basis nahe und dem ideologischen Überbau fern stehen. Dieser Befund kann niemanden überraschen, der die Wirklichkeit des tagtäglichen Lebens - und in ihr die Potentiale ebenso wie die natürlichen Grenzen der menschlichen Leistungsfähigkeit - kennt und anerkennt.


Grundlagenvortrag Dr. Detlef Ahlborn (Neustadt, 21. Nov. 15)

Dieser Grundlagenvortrag von Dr. Ahlborn stellte das sachliche Fundament sowohl für die Fachvorträge als auch für die politischen Referate da, die am 21. Nov. 15 im Saalbau in Neustadt a. d. W. gehalten wurden (siehe die vorausgehenden Titel). Aufgrund seiner besonderen Bedeutung wurden die Darstellung und der Ton nachbearbeitet, so dass der Betrachter - auf ansprechende und zugleich bequeme Weise - in knapp einer Dreiviertelstunde das Grundwissen zum Thema "Windkraft(anlagen)" erfährt und so in den Stand gesetzt wird, die sich aufdrängenden Schlussfolgerungen selbst zu ziehen. Prädikat "besonders wertvoll"!


Wie die Energiewende effiziente neue Kraftwerke verhindert!

In dem hier verlinkten Beitrag heisst es: "Eine schon 2009 von der Deutschen Energie Agentur (dena) durchgeführte Analyse der Kraftwerksplanung bis 2020 kam damals zu dem Schluss, dass wegen fehlender Investitionen in hocheffiziente Kraftwerke bis 2020 eine "Effizienzlücke" von über 14.000 Megawatt zu erwarten wäre. Seitdem hat die Situation sich noch deutlich verschärft." Ausgerechnet die neueste Technik mit ausgezeichneten, vor kurzem noch utopischen Leistungen wird ausgebremst.


Vorwurf der Täuschung: Wissenschaftler reichen förmliche Beschwerde gegen die Verbreitung von Unwahrheiten bzgl. Behauptungen zur Energiewende ein!

VERNUNFTKRAFT hat bei der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) und der Fraunhofer-Gesellschaft (FhG) förmliche Beschwerde eingereicht und schwere Vorwürfe gegen das Kasseler IWES-Institut erhoben. Dr.-Ing. Detlef Ahlborn erklärte hierzu: "Diese Institute verbreiten wider besseres Wissen Unwahrheiten. Mir scheint, hier wird aus ideologischen und finanziellen Motiven getäuscht." Im Zentrum der Vorwürfe steht die sog. "Glättungsthese", die besagt, dass der weitere, synchrone Ausbau von Windkraftanlagen und Stromnetzen das Problem der stark schwankenden Stromeinspeisungen lindern oder gar lösen werde, gemäß der Auffassung: Irgendwo weht immer der Wind. Diese Auffassung - eine zentrale Prämisse der Energiewende insgesamt - ist wissenschaftlich widerlegt, wird aber gerne verbreitet und leider ebenso gerne geglaubt. Siehe auch hier, hier und hier. 


"Über die Ineffizienz der Stromerzeugung aus Windenergie"

Eine grundsätzliche Betrachtung der Effizienz von Windkraftanlagen bzw. "Windparks", die mit Literaturhinweisen reich bestückt ist: Sehr lesenswert!


"Rotorlose Windkraftanlagen: eine Alternative?"

Es war in letzter Zeit gelegentlich hören, dass mit rotorlosen Windkraftanlagen experimentiert würde. Zwar fällt es schwer, sich das vorzustellen, aber die Leistungen sollen erstaunlich sein. Die Vorteile liegen auf der Hand: Neben einer enormen Flächen- und Materialersparnis würde besonders der Vogelschutz profitieren, möglicherweise auch der Gesundheitsschutz (Infraschallproblem). Versuche mit Prototypen laufen bereits, viel mehr lässt sich zur Zeit noch nicht sagen.


Energiepolitisches Manifest 2.1 (mit Vorwort und Zusammenfassung)

Im Juli 2014 haben wir das "Energiepolitische Manifest" auf unsere Homepage verlinkt (siehe hier). Mittlerweile ist es in einer zweiten Auflage, erarbeitet von einem erweiterten Autorenteam, erschienen, die Seitenzahl hat sich mehr als verfünffacht (von 33 auf 172)! Der federführende Autor, Herr Dr. Günter Keil, Beirat des LV, schreibt zur erweiterten Fassung: „Im Februar 2014 erschien das erste „Energiepolitische Manifest“ der Autoren G. Keil, M. Limburg und B. Reimer, das eine Abrechnung mit der deutschen Energiepolitik darstellte. Es wurde im Internet publiziert, auch als Broschüre gedruckt und fand ein starkes Echo, weil es den zahllosen Bürgern, die von sich aus die Sinnlosigkeit des deutschen Sonderweges und dessen negative Folgen für alle  erkannten, eine umfangreiche Anzahl von Sachargumenten und verständlichen Erklärungen zu diesem nicht einfachen Gebiet bot. // Nicht alle der wichtigen Teilaspekte konnten damals behandelt werden und inzwischen ist über ein Jahr vergangen, in dem die deutsche Politik auf ihrem verhängnisvollen Weg unbeirrt weiter gegangen ist. Die angerichteten Schäden nehmen in ihrem Umfang dramatisch zu und immer neue Schädigungen von Mensch und Umwelt werden offenkundig – von den wirtschaftlichen Schäden ganz zu schweigen. Auch wurden die ursprünglichen Ziele – insbesondere der sogenannte Klimaschutz –  weit verfehlt. Aber unbeirrt setzt die Regierung – immer unterstützt von den Medien – ihre ideologische und marktfeindliche Politik fort. Zwar hat der Widerstand z.B. seitens der Gewerkschaften deutlich zugenommen, aber noch wagt man es nicht, das unvermeidliche Scheitern der Energiewende einzugestehen. // Zeit also, eine thematisch wesentlich umfangreichere Fortsetzung des Manifests zu schreiben, in dem zu den behandelten Themen und Argumenten viele nutzbare Details dargeboten werden, wozu auch eine umfangreiche Liste an Informationsquellen für eigene weiterführende Recherchen im Web gehört. // Die Energiewende war von Anfang an zum Scheitern verurteilt. Wir möchten diesen Prozess beschleunigen.“


"Thema Batteriespeicher: Werbliche Bauernfängerei!"

Der Link führt zu einem Beispiel für die Art und Weise, in der Privatpersonen bzgl. des Kaufs einer Batteriespeicheranlage umworben werden. Wesentlich für diese Werbung ist die Suggestion, am Umbau der deutschen Energielandschaft mitwirken (und also "etwas Gutes tun") zu können. Dabei zeigt der Blick auf die Kosten die vollkommene Nutzlosigkeit dieses Bestrebens: 1 Kilowattstunde Speicherkapazität kostet im Durchschnitt ca. 1000 EUR (ohne Installation). Benötigt werden in Deutschland aber mindestens 20 Terawattstunden, das heißt: das 20.000.000.000-fache. Die Kosten betrügen nach dieser Überschlagsrechnung 20 Billionen EUR. Auch wenn man für die Zukunft eine Verbilligung unterstellt, der aber aus technischen Gründen enge Grenzen gesetzt sind (vgl. Akkumulator-Problem bei Elektroautos!), ist das unbezahlbar (vgl. hier, Fragen 1 u. 3). Freilich: Der Verschuldungswille deutscher Politiker ist ungebrochen ... 


"Und sie brennen doch (ab)!"

Zu einem Thema, das (noch!) kleingehalten wird: Brennende Windkraftanlagen. Man stelle sich vor, dass - was in BW eher die Regel als die Ausnahme ist bzw. nach den Ausbaulänen erst recht wäre - eine lichterloh brennende Windkraftindustrieanlage mitten in einem zundertrockenen Waldgebiet steht ... die Feuerwehr hätte keine Chance (siehe auch hier)! Wie es dann weitergehen kann, kennt man von Feuerbrünsten in Griechenland oder Kalifornien. Und es wird heißen: DAS hätten wir nicht für möglich gehalten ...


Elektro-Energie-Speicherung: Notwendigkeit, Status und Kosten (Teile 1-3)

In lesbar knapper Form werden hier die Ergebnisse einer umfassenden Literaturrecherche zu den grundsätzlichen Problemen und Kosten der ("Öko"-) Stromspeicherung ausgebreitet (Teil 2 siehe hier, Teil 3 siehe hier): Ein Dauerbrenner, der angesichts der zahlreichen Falschmeldungen und der fortgesetzten suggestiven Indoktrination durch viele Medien so schnell nicht an Anziehungskraft verlieren dürfte. Das Fazit sei vorweggenommen: "Für Ökostrom-Überschüsse  ist in jedem Fall das „Wegwerfen“ des Stromes die weitaus billigste Lösung. Für eine Grundlastbereitstellung aus der Zwischenspeicherung verdoppelt sich der Preis für den zurückgelieferten Strom mindestens (selbst bei der billigsten Speichertechnologie!). Von da an wird es nur teurer."


Europas größter "Ökostrom-Akku" ...

... wird in den Medien und besonders auf den Plattformen der sog. green sciences gepriesen. Dieser Link führt zu einem einigermaßen sachlichen Bericht dazu. Die genannten Zahlen sollten die Jubler aber doch nachdenklich machen: 5 Megawattstunden (MWh) kosten ca. 6,5 Millionen EUR. Ein Rechenbeispiel: Das KKW Philippsburg 2 hat eine Leistung von 1468 MW, erzeugt in einer Stunde also gerundete 1400 MWh. "Europas größter Akku" wäre bei dieser Leistung in ca. 13 Sekunden "voll"! Umgekehrt könnte er also jene Strommenge bereithalten, die das KKW in ca. 13 Sekunden erzeugt. Das klingt nicht vielversprechend, wenn man außerdem weiß, daß der Spielraum der Batterieforschung gering ist (siehe auch hier).


Entwicklung der Wind- und Solarenergie 2011 bis März 2015

Ein halbes Dutzend aussagekräftiger Graphiken: Mehr bedarf es nicht, um die Illusion einer nachhaltigen Stromerzeugung aus den Primärenergien Wind und Sonne zerplatzen zu lassen! Jedenfalls dann nicht, wenn Rolf Schuster - wie hier im Science Skeptical Blog - seine Schaubilder auf den Tisch legt. Kurz, klar und einprägsam!


Können Batterien das Speicherproblem lösen?

Für dieses sehr ausführliche Interview mit einem Top-Fachmann - Herrn Prof. Dr. Frank Endres von der technischen Universität Clausthal, Institut für Elektrochemie - sollte man sas Interesse an tiefschürfender Kenntnis des Problemhorizontes und etwas Geduld mitbringen. Im Ergebnis wird freilich nichts Neues mitgeteilt: Das Speicherproblem ist in der geforderten Größenordnung auf unabsehbare Zeit nicht lösbar - auch dann nicht, wenn man Strompreise zwischen 1 und 2 EUR/KWh akzeptieren würde! Eine überaus lohnende Lektüre!


"Die Verfügbarkeit von Windkapazitäten"

Dieser Beitrag der Fachzeitschrift "Energiewissenschaftliche Tagesfragen", 64. Jg. (2014), Heft 7, dokumentiert die nicht existente Grundlastfähigkeit der Windstromerzeugung: Ein "Sockelbetrag" - jene Einspeiseleistung also, die zu keinem Zeitpunkt unterschritten wird - darf nicht oberhalb von ca. 100 MW angenommen werden (= ca. 3 Promille (!) der installierten Leistung). Die gerade wieder von Staatssekretär R. Baake vorgetragene Behauptung, irgendwo wehe immer der Wind, ist darum sachlich falsch und als hohle Phrase entlarvt.


"Prüfung der klimapolitischen Konsistenz und der Kosten von Methanisierungsstrategien"

Hinter dem Titel dieser Studie des Öko-Instituts, der den Inhalt eher vernebelt als erklärt, steht nichts anderes als eine Bankrotterklärung: Hatte man doch ohne Unterlass die Behauptung gestreut, das elegant wirkende "Power-to-gas" Verfahren zur Methanisierung von Windstromüberschüssen würde das Speicherproblem der volatilen Stromerzeuger lösen - nur um jetzt eingestehen zu müssen, dass diese Methode um Größenordnungen zu teuer und deshalb unwirtschaftlich ist (siehe: Zusammenfassung, S:3).


Erfolgskontrolle der Energiewende: Lastganglinien von Windenergie- und Fotovoltaik-Anlagen

Lastganglinien erlauben die Kontrolle der Einspeisung von Windenergie- und Fotovoltaik-Anlagen ins Stromnetz. Aus ihnen lassen sich sowohl die aktuellen Beiträge als auch Erlöse und Kosten dieser Stromeinspeisungen errechnen und letztlich auch der Erfolg bzw. Mißerfolg der Energiewendemassnahmen dokumentieren.


Excel-Liste: Daten von Windenergie-Anlagen der Kreise in Baden-Württemberg

Die Liste (PDF-File) enthält Angaben zur Nennleistung (MW), zur gemeldeten Einspeiseleistung (MWh) und zur zeitlichen Auslastung in den Jahren 2010 bis 2013  (in % der Jahresstundenzahl) der Windenergieanlagen für die einzelnen Bezirke in Baden-Württemberg (geordnet nach KFZ-Kennzeichen).


Windenergie- und Fotovoltaik-Anlagen als Träger der deutschen Energiewende

Das vorliegende Memorandum des Dipl. Physikers Friedrich Keller legt dar, wie sich Sonne und Wind - beides Energieträger, die sehr starken zeitlichen Schwankungen unterliegen - im heutigen Stromversorgungssystem bemerkbar machen. Wesentliche Inhalte beziehen sich auf die Leistungsganglinien dieser Anlagen und die Möglichkeiten der Speicherung elektrischer Energie.


Energiepolitisches_Manifest_Dr. Keil

Prof. Dr. Hans-Werner Sinn, Ökonom und Direktor des Münchner ifo-Instituts, hielt am 16.12.2013 im Audimax der Universität München einen Vortrag mit dem Titel "Energiewende ins Nichts". Die Schlußfolgerungen von Prof. Sinn werden von den Autoren Günter Keil (Beirat des LV), Michael Limburg und Burkard Reimer in den entsprechenden Kapiteln ihres Arbeitspapiers zitiert.


Speicherung Power to Gas 21-06-2014

Herr Prof. Dr. Helmut Alt, Beirat des LV, erklärt in diesem ausgewählten Kapitel der Energietechnik/Energiewirtschaft die indirekte Speicherung elektrischer Energie mittels des sog. "Power-to-Gas" Verfahrens. Dazu sind Umwandlungsschritte notwendig, die im Wesentlichen auf dem Sabatierprozess aufbauen.


Übersicht der Pumpspeicherkraftwerke in Deutschland

Die Übersicht der Pumpspeicherkraftwerke in Deutschland stellt Daten zur Nennleistung (MW), Kapazität (MWh), Bauzeit, Inbetriebnahme und Entnahmedauer (h) zur Verfügung.