Wirtschaft


"Ist die Energiewende 'öffentliches Interesse'?"

Das hier verlinkte ca. einstündige, hochinteressante Interview mit dem Ökonomen Prof. Dr. Joachim Weimann führt der Filmautor Jörg Rehmann. Bereits im Frühjahr 2017 drehte er den ca. halbstündigen Beitrag mit dem Titel "Ist das EEG noch verfassungsgemäß"?


"Das Märchen vom E-Auto"

Dieser Beitrag von Prof. Dr.-Ing. Hans-Günter Appel vom 12. September 2017 beginnt mit den Worten: "Es gibt keine bessere Energie für Motoren als fossile Brennstoffe. Der Umweg über eine Batterie kostet letztlich mehr und ist auch nicht umweltschonender - denn ein E-Auto fährt indirekt mit Kohle oder Atomstrom. Dabei steht die Umweltschädlichkeit eines Hochleistungsakkus noch gar nicht auf der Rechnung." Angesichts derart klarer Verhältnisse stellt sich unwillkürlich die Fragen nach dem "Warum?".


"Energiewende - Das Prinzip Hoffnung"

Ein Beitrag aus der Feder des Physikers und Mathematikers Heinz Horeis, erschienen zunächst in der NOVO-Printausgabe 1/2017: Eine erstklassige Übersicht über die kritischen Punkte der sog. Energiewende sowie ein (bedrückender) Blick in die Zukunft! Dieser sehr gut geschriebene Essay erinnert an den vielzitierten Beitrag von Daniel Wetzel in der WamS vom 23. Juli 2017 (siehe hier: "Kurzschlss bei der Energiewende") sowie an die Analyse von Dr. Detlef Ahlborn (siehe hier: "Warum eine Energiewende mit Windkraft nicht gelingen kann"), die verschiedenenorts bereits im Frühjahr 2017 publiziert wurde. Von Heinz Horeis wurde außerdem in der NOVO-Printausgabe 2/2016 der ebenfalls umfassend recherchierte Essay mit dem Titel  "Energiewende-Illusionen" veröffentlicht. --- Alle diese Beiträge sind zuhöchst lesenswert! Wer sie sorgfältig studiert hat, dem werden - falls dies nicht schon zuvor geschehen war - "die Augen aufgehen" (Buch Genesis, Kap. 3, Vers 7).


"Zuviel Strom aus Kohle-Meilern ..."

... würde in Deutschland produziert: Dies behaupet ein 'Gutachten' der Grünen-Bundestagsfraktion. Vielleicht haben die Abgeordneten, unter denen man echte Fachleute mit der Lupe suchen muss, dieses 'Gutachten' ja selbst verfasst? Das würde immerhin erklären, weshalb der Kenntnisstand dieses Papiermülls um mindestens ein Jahrzehnt hinter dem Stand der Diskussion herhinkt. Aber es geht ja auch nicht wirklich um eine sachliche Auseinandersetzung, sondern um Wahlkampf. Wie sonst könnte man etwa behaupten, dass Braunkohlekraftwerke "nicht stark genug heruntergefahren" würden? Braunkohlekraftwerke, liebe Grüninnnen und liebe Grüne, sind an gewisse technische Merkmale gebunden, zu denen nun einmal gehört, dass man sie nicht so flexibel handhaben kann wie z. B. Steinkohlekraftwerke. Sie sind die 'Lastesel' der Stromerzeugung; und wenn ein Wolke am Himmel erscheint oder der Wind plötzlich nachlässt, muss das Kraftwerk 'parat stehen', unter Dampf und mit voller Leistung. DESHALB, liebe Grüninnen und liebe Grüne, muss die nötigenfalls schnell einzuspeisende Leistung der Braunkohlekraftwerke quasi neben dem aktuell einspeisenden EE-Kraftwerk 'herlaufen'. Nur so kann es im Falle des Bedarfs den Staffelstab übernehmen. --- Aber ach, wie soll man Gläubigen die Kritik an der Religion nahebringen?


"Die Kosten der Energiewende laufen aus dem Ruder ..."

"Chef der Wirtschaftsweisen fordert drei Reformen" - ein Beitrag von FOCUS-Online vom 28. August 2017.


"Thüringen zahlt Ökostrom-Anbietern das Marketing!"

Für das Gute ist dem Staat doch nichts zu teuer! Ein Beitrag der WELT vom 27. August 2017.


"Baden-Württemberg ist KEIN Windkraftland!"

Verlinkt ist hier eine sorgfältig recherchierte Bilanz der Bemühungen, die Ressource 'Windenergie', die an sich schon mit schwerwiegenden Nachteilen belastet ist (Stichworte: Volatilität, Speicherproblem, Verstösse gegen den Natur- und Landschaftsschutz, exorbitante Kosten), in windschwachen Ländern industriell zu nutzen. Baden-Württemberg als das windschwächste aller Bundesländer will hier auf Biegen und Brechen eine Führungsrolle einnehmen. Die Ergebnisse der ersten beiden Ausschreibungsverfahren (siehe hier) sind aber mehr als nur ernüchternd: Kein einziges Projekt aus Baden-Württemberg erhielt den Zuschlag. --- Wir danken der "BI Pro-Schurwald" für diese vorbildliche Ausarbeitung! 


"Die Arbeitsplatz-Illusion von der Energiewende"

Eine exzellente Zusammenstellung und Aufbereitung des Themas 'Arbeitsplätze infolge der Energiewende', erschienen am 12. August auf dem Blog von Klaus Peter Krause, dem ehemaligen Leiter der renommierten Wirtschaftsredaktion der F.A.Z.!


"Windenergie: Die Nervosität in der Branche steigt!"

Ein Beitrag der "Frankfurter Rundschau" vom 15. August 2017. --- Ein Beitrag der FR, der die Windkraftindustrie kritisch in den Blick nimmt? Das überrascht. Der Grund für diese Offenherzigkeit ist schnell gefunden: Die nach Meinung der FR bevorstehende Fusionswelle, die eine Branchenkrise wiederspiegeln würde, soll die Windstromerzeugung preiswerter, ja in hohem Maße konkurrenzfähig im Hinblick auf die konventionelle Stromerzeugung machen. Und da liegt der Hase im Pfeffer! Denn auch dann, wenn die EEG-Umlage sinken bzw. sogar ganz wegfallen würde, wäre es die Einspeisung der - für sich gerechnet nun 'billiger' gewordenen - sog. Erneuerbaren Energien (Windkraft und Photovoltaik), welche die Kosten für den notwendigen 'komplementären Kapazitätsmarkt' ins Astronomische katapultieren würden! Was aber nützt der Blick in den abgeschotteten Sektor der EE, wenn die Systemkosten - und zwar wegen der Einspeisung der wetterabhängigen, nicht nach dem Verbrauch regelbaren EE! - explodieren? --- Fazit: Auch dann, wenn's scheinbar kostengünstiger wird, gilt die Einsicht: Außer Spesen nichts gewesen!


"Windige Prognosen kosten JUWI Millionen!"

Ein Bericht des HANDELSBLATTES vom 24. Juli 2017. Zum Inhalt: Geschönte Wind- bzw. Ertragsprognosen veranlassten eine Klage der Betreiber gegen den Projektentwickler JUWI. Vor Gericht einigte man sich auf die Rücknahme der WKA und eine Zahlung von 14 Millionen EUR.


"Windkraftprojekte aus Sicht eines Aufsichtsratsmitglieds eines kommunalen Energieversorgers"

Was geschieht, wenn ideologische Motive über ökonomische Leitplanken und deren notwendige Regelungsfunkion hinweghelfen? Eine Darstellung des Interessenkonflikts aus berufenem Mund.


Neues Gesetz: "Netzentgelte werden umverteilt!"

Ein Bericht des FOCUS vom 3. Juli 2017. Im Ergebnis ändert sich wenig, das Plus oder Minus (pro Haushalt) dürfte sich in der Größenordnung von ca. 10 EUR pro Jahr bewegen. In Ba-Wü, das ist logisch und war vorauszusehen, wird der Strom teurer.


"Merkels Versagen"

Eine "kritische Bilanz" der Kanzlerin zieht hier die "Frankfurter Allgemeine Zeitung" (F.A.Z.) vom 27. Juni 2017; bezeichnenderweise wird sie von der Wirtschaftsredaktion - und nicht etwa von der für Politik zuständigen Redaktion - erstellt. Im Text imponiert dieser Satz: "Erstaunlich ist, dass im Bundestag noch nie darüber debattiert wurde, wundert sich der britische Euroexperte David Marsh." Dies gilt, mit Verlaub, für nahezu alle Felder der deutschen Politik, auf jeden Fall für die bedeutenderen! Und das ist wohl auch das 'Geheimnis' der Perpetuierung einer Totgeburt namens Energiewende: Der gesinnungsethische Imperativ ist in Deutschland wieder so mächtig wie 'damals', als in unseliger Zeit der Widerspruch gegen konsensbeglaubigte Maximalziele den Kopf kosten konnte.


"Atomsteuer verfassungswidrig - Konzerne hoffen auf Milliarden vom Staat!"

... die im Falle der EnBW schnurstracks in die Windkraftindustrialisierung Baden-Württembergs fließen werden: Verrückte Welt! Genau: Dies ist ein Beitrag der WELT vom 7. Juni 2017.


"Fehlende Langzeitspeicher: Deutschland droht die Stromlücke!"

Ein Bericht von SPON vom 28. Juni 2017, der zeigt, wie sich deutsche 'Qualitätsmedien' - zu denen SPON sich höchstwahrscheinlich rechnet - an der Aussichtslosigkeit des Themas "Langzeitspeicher" abarbeiten. Neben 'ollen Kamellen' wie die 'Norwegen-Connection', die immer mal wieder unter das unwissende Volk gestreut werden - und deren Aufgabe es ist, die Mär von der Machbarkeit der großtechnischen Stromspeicherung aufrechtzuerhalten! -, deutet man an, dass beispielsweise 67 Gigawatt an Gaskraftwerken nötig sein könnten, um das Stromnetz aufrecht zu erhalten. Zunächst sagt die Zahl "67 GW" den allerwenigsten etwas; 67.000 Megawatt, was gleichbedeutend wäre, klänge da schon 'gehaltvoller'. Auch wird kaum einem Leser bekannt sein, dass 67 GW der in Deutschland jahresdurchschnittlich in Anspruch genommenen Leistung ziemlich genau entsprechen, so dass in diesem Fall 'die Moral von der Geschicht' schlicht lautete: Wir bauen die deutsche Kraftwerkskapazität 'in Gas' einfach neu auf. Nur: Das ist definitiv KEINE Speicherung! Wenn man DARAUF hinausgewollt hätte, hätte man es gleich sagen - und gegebenenfalls machen - sollen. Gemessen an der real existierenden Energiewende wäre dieser Weg planbar und (relativ!) kostengünstig gewesen. Allerdings wäre die Wende dann keine Wende geworden, sondern nur noch eine (völlig unnötige) Erneuerungsmaßnahme, bei der ein preisgünstiges funktionstüchtiges System durch ein teureres ersetzt worden wäre. Unsere Frage an SPON lautet deshalb: Wann bringt Ihr denn endlich mal was Handfestes zum Endlosmärchen von der (angeblich machbaren) "Stromspeicherung"? --- Siehe hierzu auch die VGB-Studie: "Windenergie in Deutschland und Europa". Der entscheidende Satz lautet hier: "Die intuitive Erwartung einer deutlichen Glättung der Gesamtleistung in einem Maße, das einen Verzicht auf Backup-Kraftwerksleistung ermöglichen würde, tritt allerdings nicht ein."


"Das falsche Geheule der Ökolobby"

Ein Bericht von CAPITAL. Aus dem Text: "Warum ist es so schwer, die Subventionen für Erneuerbare Energien zu drosseln? Weil eine mächtige Lobby vorgibt, die Welt zu retten. Dabei geht es nur ums Geld." Dem ist eigentlich nichts hinzuzufügen ...


"Warum das Benziner- und Diesel-Verbot der Grünen naiver Populismus ist!"

Eine interessante Betitelung, die die Frage aufwirft, wie denn ein nicht-naiver Populismus zu beurteilen wäre? Anders gefragt: Wird "naiver Populismus" moralisch als der weniger schwerwiegende Vorwurf gehandelt, weil er die Unwissenheit schützend vor die Strafwürdigkeit schiebt? Oder wird er, im Gegenteil, genau deshalb als doppelte Brandmarkung angesehen? Ein umfassend angelegter und gut recherchierter Bericht des FOCUS vom 19. Juni 2017. Sein Fazit: "Der grüne Verbots-Wahn ist nicht nur weltfremd, sondern wäre für die deutsche Industrie ein Desaster und schon gar nicht das versprochene Klima-Heilsversprechen, als das die Grünen es verkaufen wollen." Ende der (klaren) Ansage!


"Millionenverlust bei Windkraft-Beteiligung!"

Ein Bericht der "Rheinpfalz" vom 16. Juni 2017, der exemplarisch für eine unbestimmte Zahl von ähnlich gelagerten Fällen ist. Ursächlich ist - neben zu hohen Erwartungen und, vorsichtig ausgedrückt, optimistischen Prognosen - vor allem eins: zu wenig Wind! Wer die im Artikel angesprochenen "Ertrags- und Windgutachten" kennt und sie neben die Bilanzen der schon länger stehenden sog. Windparks legt, kommt aus dem Staunen nicht mehr heraus. Es ist außerdem wenig bekannt, daß z. B. in Baden-Württemberg ca. 90% der Anlagen die sog. "verlängerte Anfangsvergütung" erhält, womit die Ausnahme zum Normallfall gemacht wird (siehe hier). In der Regel, heißt das, werden die im Süden Deutschlands stehenden WKA wie Härtefälle behandelt und somit zusätzlich subventioniert.


"Warum die Zukunft nicht in den Elektroautos liegt!"

Ein Bericht des CICERO vom 27. April 2017. Wir haben in den unterschiedlichen Rubriken dieser Website schon viele Beiträge zum Thema "Elektromobilität" eingestellt. Dieser hier bietet eine gute Gesamtschau der technischen Grundlagen und Probleme sowie der wirtschaftlichen Perspektive des "Stromers". Das Fazit ist vorhersehbar, es lautet schlicht: Die Elektromobilität ist ein teurer Irrweg. Jedoch ist zu fragen, wen das wirklich stört? Denn die deutsche Politik ist inzwischen in einem Maße auf ideologische Ziele verpflichtet, die es kaum noch zulässt, auf Sachargumente zu hören und die Rückbindung an die objektive, materielle Grundlage des politischen Handelns sorgfältig zu überprüfen.


"Letzter Rettungsversuch für große Ökostrom-Speicher!"

Ein Beitrag der WELT vom 2. Juni 2017. Es ist paradox, geradezu pervers: Nur ein winziger Bruchteil - wenige Promille! - der für die Energiewende-Konzeption benötigten Strom-Speicher ist vorhanden. Diejenigen aber, die es gibt, werden in der völlig verkorksten Subventions- und Regelungslandschaft ausgebremst und können nicht wirtschaftlich betrieben werden! Derweil geht der Ausbau in hohem Tempo weiter ... gerade so, als sehne man den Blackout des Stromnetzes herbei.


"Das Pariser Abkommen ist Vergeudung von Zeit und Geld!"

Ein Beitrag in der WELT von Dr. Björn Lomborg vom 2. Juni 2017. Im Subtext heißt es: "Trump hat Recht: Das Pariser Klimaabkommen ist nicht geeignet, das Problem der globalen Erwärmung zu lösen. Das gesetzte 1,5-Grad-Ziel ist mit seinen wirkungslosen Methoden illusorisch. Es gibt einen besseren Weg."


"Windkraft im Süden ausgebremst!"

Ein Bericht der "Stuttgarter Zeitung" vom 25. Mai 2017. Es sieht nicht gut aus für die Windkraftindustrie in Baden-Württemberg. Den naheliegenden Grund wollte der Minister für Windkraftindustrialisierung, Herr Untersteller, nicht nennen: Zu wenig Wind! Was man auch versucht: Ohne Wind ist eine Windkraftindustrieanlage nur noch schön, aber nicht mehr nützlich. Dieser vorhersehbare Effekt schlägt sich nun bei den hierfür angesetzten Ausschreibungen nieder. Weitere Bericht zum Thema finden Sie hier: "Windenergie - Rückschlag für Baden-Württemberg" (aus dem "Südkurier", ebenfalls vom 25. Mai) und hier: "Angst vor weiterer Nullrunde" (aus dem "Mannheimer Morgen" vom 26. Mai). Eine ausführliche Beurteilung des Geschehens finden Sie hier: "Windkraftprofis sichern sich fette Beute, Bürgerwindprojekte billig abgespeist" (von der "BI Pro Schurwald"). --- Flammenzeichen am Horizont?


"Subventionsloser Windpark bringt Ökobranche in Rage!"

Ein Bericht der WELT vom 14. Mai 2017, zu dem folgendes anzumerken ist: 1.) Dass Preistreiber, die ein Kartell bilden, über solche Mitbewerber nicht in Freude ausbrechen, die ihre "Preisbildung" unterlaufen, ist eine Binsenweisheit. 2.) Zu glauben, dass besagter Windpark nicht subventioniert würde, ist allerdings naiv! Von "billigster Stromquelle überhaupt" kann nur fantasieren, wer die Systemkosten unterschlägt: Diese beginnen bei den Kosten für die Bevorratung einer (immer unwirtschaftlicher werdenden) sicher verfügbaren Leistung - das heißt: für die Bereitstellung des kompletten konventionellen Kraftwerksparks - und enden beim Trassenbau, der helfen soll, die Schwankungen der volatilen Stromerzeugung in der Fläche auszugleichen. Und trotzdem leuchtet ein, dass allein das Angebot die Subventionshaie erzürnt!


"Unerledigte Aufgaben der Energiepolitik - Flexibilitätsmärkte im Stromnetz"

Im Text von Dr. Björn Peters heißt es: "Da Strom nicht direkt speicherbar ist, muss dem Stromnetz in jeder Sekunde genau so viel elektrische Energie zugeführt werden wie die Verbraucher abnehmen. Dies gilt nicht nur für das Stromnetz insgesamt, sondern auch an jedem Netzknoten: in den Verteilnetzen bis hin zu jedem Straßenzug. Während der Lastausgleich im großflächigen Übertragungsnetz gut organisiert ist, fehlen Marktmechanismen auf Ebene der Verteilnetzbetreiber."


"Fachlich einwandfrei: Die Sonne scheint auch in der Nacht!"

Es gibt Mitstreiter, die nicht aufgeben. Ein solcher ist LV-Beirat Dipl.-Ing. Eberhard Wagner, ein Vollprofi im Energiebereich. Mit nicht endender Geduld schreibt er Politiker und Behörden an und konfrontiert sie mit ihrer Inkompetenz (mangelnde Sachkenntnis, Falschaussagen, unhaltbare Zukunftsprognosen etc.) und manchmal auch mit ihrer Unehrlichkeit. Dabei hält er sich strikt an die objektiven Gegebenheiten, im hier verlinkten Anschreiben an die Interims-Wirtschaftsministerin, Frau Brigitte Zypries, an einen Brief, mit dem das "Team Bürgerdialog BMWi" des Ministeriums auf das besorgte Anschreiben eines anderen Energie-Fachmanns reagiert hatte. Diese Replik strotzt geradezu vor Dummheit, untermischt mit jener Herablassung, die man sich erlauben zu können meint, wenn man die Macht hinter sich weiß. Der Kritik beispielsweise, dass man die Solarstromeinspeisung graphisch nicht als durchlaufendes Band darstellen dürfe, weil dies suggeriere, die Sonne scheine auch nachts, entgegnet das BMWi-Team, diese Darstellung sei "fachlich einwandfrei", weil eine andere "wenig transparent" sei. Ein Schelm, wer Böses dabei denkt! Denn: "Transparent" würde so ja nur, dass der Solarstrom grundsätzlich nur an einigen Stunden des Tages zur Verfügung steht - und eben diese Einsicht möchte man ja versperren! Der Trick: Das durchlaufende Solarstrom-Band in der kritisierten Graphik verschleiert den Knackpunkt jener propagandistischen Behauptung, man könne und müsse eine "bilanzielle" EE-Strom-Vollversorgung erreichen. Bilanziell aber bedeutet, dass die eingespeisten EE-Strom-Beträge lediglich addiert und dem Stromverbrauch gegenübergestellt werden. Das Sekundenproblem - dass nämlich Stromnachfrage und -einspeisung in jeder Sekunde im Gleichgewicht gehalten werden müssen - blendet diese unsinnige Denkweise einfach aus. Ja, wenn es so einfach wäre, wie die "Macher" der sog. Energiewende sich das denken, könnte es sogar unseren Politiker gelingen, irgendwann ...


"Was wäre, wenn alle elektrisch fahren würden?"

So weit wird es gewiss niemals kommen, weil die gesamte technische und ökonomische Infrastruktur lange vorher zusammenbrechen würde. Aber es lohnt sich doch, die Sache anhand der Eckdaten einmal durchzurechnen. Allerdings: Wer das getan hat, muss sich im Ernst die Frage stellen, ob Politiker, die solche Pläne verkünden, noch alle Tassen im Schrank haben! - Ein Beitrag von Spektrum.de


"Wie man Mythen macht!"

Dass die "Erneuerbaren Energien" mit dreistelligen Milliardenbeträgen subventioniert werden, wird stets kleingeredet. Demgegenüber wird von der Kernenergie oft und gern gesagt, dass hier noch viel größere Summen von Staats wegen gezahlt worden seien. Wirklich? Die Antwort muss man sich erarbeiten, wie der Autor des hier verlinkten Beitrags zeigt. Freilich kommen dabei einige Kuriositäten zu Tage. Sie legen offen, dass vieles von dem, was von den (Mainstream-) Medien als Gewissheit gehandelt wird, auf (Aber-) Glaube beruht.


Bundesverband Windenergie übt Kritik an der Spendenpraxis seiner Gegner!

Keine Frage: Der Kampf gegen die Windkraftindustrialisierung Deutschlands darf den Boden der Rechtmäßigkeit nicht verlassen. Darüber gibt es keine Diskussion! Jedoch sticht ins Auge, zu welchen Mitteln eine derart privilegierte und überförderte Branche wie die Windkraftindustrie greift, um die eigenen Pfründe zu verteidigen. In diesem zwielichtigen "Geschäft", das einer Minderheit von (finanziellen und politischen) Profiteuren dient und der großen Mehrheit vielfältige Nachteile bringt, wird Widerspruch mit der ideologischen Keule beantwortet. Zu groß ist die Gefahr, dass das Gespinst aus utopischen Vorspiegelungen, mit denen bei der Bevölkerung um Zustimmung geworben wird, zerreißen könnte. Schon immer wusste der BWE sich dabei pressewirksam als missverstandenen Wohltäter zu inszenieren, der die Leiden, die er zum Wohle der Menschheit auf sich nimmt, demütig erträgt. Nun aber, im Hinblick auf knapper bemessene Spielräume, hat man sich wohl auf andere Mittel besonnen. --- Zu den Vorwürfen des BWE passen Berichte zum Gebaren der Windkraftprofiteure ("Die hässliche Fratze des Geldes") wie die Faust aufs Auge!


Zur (Werbe-) Broschüre des BMWi: Ist die Energiewende tatsächlich eine "Erfolgsgeschichte"?

Hier verlinkt ist eine umfassende Darstellung des "Problems Energiewende", der der Verfasser den sarkastischen Titel "DDR 2.0 - Oder: Wie ich lernte, die Energiewende als Erfolgsgeschichte zu sehen" gab. Man könnte einwenden, dass mit etwas gutem Willen sogar der Energiewende eine positive Seite abzugewinnen sei. Vielleicht. Mit einer Jubelbroschüre wie jener des BMWi, deren Realitätsgehalt auf einer Ebene mit "Peterchens Mondfahrt" rangiert, wird man diese (kleine) Chance allerdings verspielen.


"Warum stoppt China den Ausbau von Windkraft?"

Die Antwort, stark verkürzt, lautet: Weil es sich auch in weiträumigen, windstarken Landschaften nicht lohnt, zu versuchen, die Verteilungscharakteristik des Windes (Volatilität) durch den Bau teurer Verteilstrukturen für den Windstrom (Netze, Trassen) auszugleichen. Ein Lehrstück, welches die für Deutschland gehegte Utopie erschüttert.


McKinsey: "Energiewende droht zum ökonomischen Desaster zu werden!"

Die McKinsey-Langzeit-Studie, die halbjährlich 15 quantifizierbare Kennzahlen der "Energiewende" überprüft, kommt zu einem (vorsichtig ausgedrückt) ernüchternden Ergebnis. Die wichtigsten Befunde in Kürze: 1.) Die Kosten für den Strom der privaten Haushalte überspringen erstmalig die kritische Marke von 30 Cent/Kilowattstunde (und werden absehbar weiter steigen). 2.) Die Zahl der Beschäftigten im Bereich "Erneuerbare Energien" sinkt das vierte Jahr in Folge. 3.) Die Kohlendioxid-Emissionen aus der Stromerzeugung sinken hingegen nicht, sondern steigen. Fazit: Warum spricht der Autor lediglich von einem "drohenden Desaster"? Darf man diese Bezeichnung erst dann gebrauchen, wenn z. B. ein Blackout dazu berechtigt? 


F.A.Z.-Bericht: "Süddeutschland braucht neue Gaskraftwerke"

Ein Kommentar scheint nicht nötig, die Überschrift sollte genügen. Trotzdem: Was muss eigentlich (noch) geschehen, um das Erzbubenstück namens "Energiewende" zu entlarven??? Die Kernkraftwerke wurden bzw. werden vom Netz genommen. Die logische Folge ist: Das Stromnetz wird immer instabiler. Es ist lediglich eine Frage der Zeit, bis es kollabiert. Und was wird dem staunenden Bürger, der sich eben noch von den Verheißungen der (Staats-) Energiewende-Propaganda in den Schlaf wiegen ließ, als neue Erkenntnis eröffnet? Neue konventionelle Kraftwerke müssen gebaut werden, um die volatilen Stromeinspeisungen zu kompensieren. Nur: Heute schon sind modernste Gaskraftwerke nicht mehr wirtschaftlich zu betreiben, weil der "Zufallsstrom" den Börsenpreis ruiniert und einen ökonomischen Betrieb der bedarfsgerechten Stromerzeugung unmöglich gemacht hat (siehe hier: Irrsinn in Irsching. Über den Wahnsinn der Energiepolitik). Nebenbei bemerkt: Die vorerst (!!) angedachten 2000 Megawatt entsprechen der Leistung von zwei Kernkraftwerken. Man hätte den politisch erwünschten "Ausstieg" aus der Kernenergie also gleich mit modernen konventionellen Kraftwerken machen sollen: Unabsehbare Verluste und größter Schaden wären uns erspart geblieben!


"Windräder können wir nicht recyceln!"

REMONDIS ist einer der größten Abfallentsorger der Welt (und einer der verschlossensten Konzerne des Landes). Nur der "Außenminister" dieses Konzerns, Herwart Wilms, darf reden. Und er warnt, dass die "Energiewende" einen gewaltigen Müllberg produziert! --- Sie halten das für ein (aus durchsichtigen Motiven) überschätztes Problem? Leider können wir Ihnen dann nur empfehlen, das Februar-Heft der angesehenen (und der Wirtschaftsfeindlichkeit gänzlich unverdächtigen) Zeitschrift CAPITAL zu erwerben und das Interview mit Herrn Wilms genau zu studieren. Eine Zahl möge die Größenordnung - und diese bezeichnet wieder einmal die Achillesferse der sog. Energiewende! - anschaulich machen: Die gegenwärtig in Deutschland installierten WKA würden, in Güterwaggons der Deutschen Bahn verladen, einen Zug mit einer Länge von sage und schreibe 10.000 (zehntausend) Kilometern Länge ergeben. Ein Zug mit Beton-, Metall-, Kunststoff- und Elektroschrott (Neodym!) dieser Länge: Wo sollte der entleert, wie sollte der Müll "recycelt" werden? Eine äußerst lesenswerte Stellungnahme, von einem Vollprofi (und nicht von einem selbsternannten "Energieexperten") verfasst.


Solar- und Windenergie: Wer bezahlt?

Diese Frage, die - ungeachtet des konkreten Vorhabens oder Unternehmens - langfristig über die Akzeptanz eines politischen Projekts in der Bevölkerung entscheidet, stellt hier Dr. Björn Peters, der früher als Analyst für die Deutsche Bank arbeitete und inzwischen eine eigene Unternehmens- und Politikberatungsgesellschaft gegründet hat. Zum Thema "Energiewende" hat er sich in den letzten Jahren häufig geäußert, siehe z. B. (hier) und (hier). Zum Inhalt: Der Strommarkt war früher einmal wesentlich von planwirtschaftlichen Elementen geprägt und wurde von wenigen Monopolisten beherrscht. Das funktionierte, die Situation war stabil. Die europarechtlich organisierte Liberalisierung der Energiemärkte, die in der 2. Hälfte der 90ger Jahre einsetzte, brachte dann - zu Beginn des Jahrtausends - u. a. die Strombörse. Diese Entwicklung wiederum wurde in Deutschland konterkariert durch die Neueinführung eines planwirtschaftlichen Sektors: der sog. Erneuerbaren Energien, die nach dem EEG vergütet werden. So ist die aktuelle Situation von dem Gegeneinanderstehen und, schlimmer noch, von dem Ineinanderwirken von zweierlei Preisbildungsverfahren - dem planwirtschaftlichen und dem marktwirtschaftlichen - gekennzeichnet. Fazit: Je größer das planwirtschaftliche Segment innerhalb des marktwirtschaftlich organisierten Strommarkts heraufwächst, desto mehr trägt es zwangsläufig zu seiner Destabilisierung bei. Es ist deshalb unschwer vorauszusehen, dass der Strommarkt, um ihn erneut zu stabilisieren, immer stärker der Planwirtschaft unterworfen werden wird - einer Planwirtschaft aber nun, über der das Etikett "Marktwirtschaft" angebracht ist.


FAZ: "CDU debattiert Ausstieg aus Ökostrom-Hilfe"

Da versucht wer, (noch) die Kurve zu kriegen. Wer das sein könnte und um welche (inzwischen ziemlich steile) Kurve es sich handelt, entnehmen Sie bitte diesem Beitrag des Wirtschaftsteils der Frankfurter Allgemeinen Zeitung. Ob freilich das inzwischen erreichte Maß der (Selbst-) Widersprüchlichkeit eine Korrektur der Schussfahrt über die Leitplanke überhaupt noch zulässt, ist eine andere Frage. 


Teure Hinterlassenschaft: Über die Rückbaukosten von Windkraftindustrieanlagen!

Bei der Betrachtung der Kosten-Nutzen-Rechnung von Windkraftanlagen spielen viele Aspekte eine Rolle, die je nach Position des Analytikers sehr unterschiedlich bewertet werden. Regelmäßig weit unterschätzt werden die Schwierigkeiten und vor allem die Kosten eines Rückbaus! Wer meint, er könne mal so eben - mir nichts, dir nichts - einen Beton-Stahl-Giganten von über 200 Metern Höhe beseitigen und die "grüne Wiese" rekultivieren, die vor der Errichtung der Anlage den Ort geprägt hatte, täuscht sich gewaltig. Nimmt man hinzu, dass in Deutschland zur Zeit über 26.000 Winkraftanlagen herumstehen, wird die Größenordnung dieses Problems sichtbar.


Zum Thema "Fake-News": Energiewende geschafft mit Trick 17!

Ein exzellenter Beitrag von VERNUNFTKRAFT mit dem Originaltitel "Trick(betrug) (20)17" - wir ziehen den Hut! Anlass ist eine Pressemitteilung des selbsternannten "Think Tanks" AGORA, eng verbandelt mit dem Bundesministerium für Wirtschaft (BMWi) und anderen Institutionen, die im Halbschatten der Energiewende-Milliarden erblüht sind. Beschämend ist, dass mehrere deutsche "Qualitätsmedien" diese Desinformation z. T. wörtlich übernommen und gedruckt haben. So geht Fake News, da braucht man keine Russen für!!!

Obwohl der Beitrag einige Anforderungen an den Leser stellt, möchten wir inständig darum bitten, dass er die größtmögliche Verbreitung findet. Denn selten ist die Verquickung von Halbwahrheiten und Falschmeldungen mit den Gepflogenheiten des politmedialen Komplexes so deutlich aufgezeigt worden wie hier. Wer also Interesse hat, hinter die Kulissen des Energiewendetheaters zu blicken und den lichtscheuen Akteuren auf die Finger zu schauen: Hier ist die Gelegenheit.


"Bundesrechnungshof kritisiert undurchsichtige Energiewende!"

Ob es lohnt, einen Artikel wie diesen zu verlinken? Die Frage muss auch dann erlaubt sein, wenn es sich um einen Bericht aus der Wirtschaftsredaktion der F.A.Z. handelt, dem man gemeinhin sachlichen Gehalt und hohe Glaubwürdigkeit bescheinigt. Trotzdem muss man fragen (dürfen), ob es einen Sinn hat, immer und immer wieder das Gleiche zu hören bzw. zu lesen ... und im selben Augenblick zu wissen, dass es ja doch nichts nützt. Ob "Wirtschaftsweise", Rechnungshöfe oder renommierte Zeitungen: Die Politik scheint sich nicht um die Kritik zu scheren. Eine Erklärung könnte sein, dass der Karren schon so tief im Dreck steckt, dass man nur noch in der Reichweite des eigenen Überlebens (z. B. als Politiker) denkt und rechnet. Nach mir die Sintflut, könnte man diese blamable und im Hinblick auf ihre Auswirkungen katastrophale (Nicht-) Politik nennen. So scheint es auch jener Kommentator zu sehen, der in der Rubrik "Lesermeinungen" die höchste Bewertung erhält (Sortierung: "viel empfohlen"). Er überschreibt seinen Beitrag mit den Worten "Verursacht nur noch Kopfschütteln ...". Es ist allerdings nicht in Stein gemeiselt, dass es für alle Zeit bei dieser passiven Geste bleiben wird ...


BI Gegenwind Straubenhardt über "Negative Strompreise"!

Man kann nur staunen, wie kenntnisreich und kreativ manche Bürgerinitiativen vorgehen. Wir hatten bereits über die BI Straubenhardt berichtet, die allerhand "los macht". Hier zeigt sich nun auch, wie haushoch der in der BI bereitgehaltene und bei Veranstaltungen vermittelte Kenntnisstand ist. Kein Wunder, dass Bürgermeister, Landratsämter und "Investoren" lieber den Mund halten und auf allgemeine Floskeln ("Klimaschutz" etc.) setzen. Denn wer hier den Mund zu vorlaut aufmacht, der verbrennt ihn sich ganz schnell!


Stromreport: Wer zahlt welchen Anteil an der EEG-Umlage?

Zwar kommen alle Verbraucher über die Bezahlung ihrer Stromrechnung für die enormen (und immer weiter steigenden) Kosten aus der EEG-Umlage auf. Jedoch entspricht der jeweilige Anteil nicht dem jeweiligen Verbrauch! Der Anteil der Privathaushalte am Stromverbrauch z. B. beträgt nur 19%, ihr Anteil an der Umlage aber fast doppelt so viel, nämlich 36%. Auf diese Weise finanzieren die Privaten - der berühmte "Otto Normalverbraucher" - unter anderem Teile der Industrie. Und daran lässt sich wohl auch nicht viel ändern, weil sonst die Gegenrechnung der verlorengegangenen Arbeitsplätze aufgemacht werden müsste. Dumme Sache! Vielleicht sollte man in dieser verfahrenen Situation erst einmal über die Ursache der steigenden Strompreise in Deutschland nachdenken, anstatt sich gegenseitig zu attackieren. Denn ein derart priviligierter und hochsubventionierter Strommarkt lockt clevere "Kriegsgewinnler" an wie ein Misthaufen die Fliegen. Dabei steht schon lange fest - wenn es auch von der Politik und den Medien größtenteils ignoriert wird! -, dass die mickrigen ca. 3,5% Anteil von Sonnen- und Windstrom am deutschen Primärenergieverbrauch nicht einmal verdoppelt werden könnte, ohne dass die Wirtschaft in die Knie geht. Nachdenken und rechnen: Eine aussterbende Disziplin im Land der Techniker und Ingenieure ...


Jahresgutachten der "Wirtschaftsweisen"!

Das Urteil der "Weisen" im Hinblick auf die sog. Energiewende ist sehr differenziert und fällt - mit einem Wort - vernichtend aus! Lesen Sie selbst auf den Seiten 430-462 (Seitenzahlen im Original) bzw. ab Seite 457 ff. (PDF-Zähler).


Kostenexplosion: Was kostet die "Energiewende" wirklich?

Da kann einem schwarz vor Augen werden: "Die Energiewende kostet die Bürger 520.000.000.000 EUR - erstmal" titelt die WELT. In dieser wahrlich astronomischen Zahl sollen aber nur jene Kosten erfasst sein, die bis 2025 auflaufen werden; wahrscheinlich wird diese Kostenbarriere zudem schon früher erreicht sein. Man fragt sich, weshalb die Wirtschaftweisen das jährliche Gutachten verfassen und der Bundesregierung vorlegen, denn im letzten dieser Gutachten steht - wie schon in den vorhergehenden - daß die "Energiewende" vor die Wand fahren wird. Das Fazit der Wissenschaftler: "Spektakulär ineffizient!" Das glauben Sie nicht? Dann sehen Sie bitte selbst nach: hier, S. 448 (Seitenzahl rechts unten im Original) bzw. S. 475 (Seitenzählung der PDF-Wiedergabe).


WELT: "EU greift nach den nationalen Stromnetzen!"

Nun fragt man sich: Glaubt die EU, sie müsse den Deutschen helfend unter die Arme greifen, weil sie die Kontrolle über ihr Land zu verlieren drohen? Oder möchte sie andere Begehrlichkeiten befriedigen? Fürchtet man den Untergang der mit soviel Vorschusslorbeeren gestarteten EUROPANIC, ist der Eisberg schon geortet? Oder weiß die eine Hand einfach nicht mehr, was sie aus der anderen noch klauen könnte? Fragen über Fragen, aber keine Antworten ...


WELT: "Regierung plant neue Ökostrom-Offensive!"

Wie es aussieht, ist die Bundesregierung in Nöten: Sie bejubelte stets die internationalen Anstrengungen für den sog. "Klimaschutz". Und nun sieht die deutsche Bilanz - trotz der Unsummen, die in diesem Millardenspiel schon versenkt worden sind - ziemlich mager aus. Was tun? Das, was deutsche Politiker besonders gut können und besonders gern tun: Sie brechen irgendwas übers Knie und verkaufen es als Erfolg, als Durchbruch gar. Und was ist drin in der (Mogel-) Packung? Das Tempo der Energiewende soll noch einmal deutlich erhöht, der Anteil an Wind- und Solarstrom "stark ausgebaut" werden. Aha. Von den insgesamt ca. 3,5% Anteil am Primärenergiebedarf Deutschlands, den Wind- und Solarstrom inzwischen ausmachen, möchte man noch ein oder zwei Prozentchen höher? Ambitioniert, fürwahr. Aber ... da war doch noch was? Hat man in den letzten Monaten nicht des öfteren vernommen, man wolle die Ausgaben deckeln, begrenzen, zurückfahren gar? So ist das halt, wenn man nur noch "Ad-hoc-Politik" zu machen imstande ist ...


F.A.Z.: "Das Preisschild der Energiewende!"

Es sollte ja eigentlich - ausgehend von der berühmten "Kugel Eis" - immer billiger werden. Aber nur Toren kann verwundern, dass das Gegenteil der Fall ist. Und bleiben wird! Denn nicht irgendwelche noch zu überwindenden Hindernisse stehen preiswertem "Ökostrom" im Wege, sondern die unveränderbaren naturgesetzlichen Ausgangsbedingungen. Man müsste sie halt erkennen und auch zur Kenntnis nehmen (wollen)! --- Sie hierzu auch (hier).


Windkraftlobbyismus im Jammertal des Niedergangs?

Man möchte es nicht (ganz) glauben, aber das Magazin "Erneuerbare Energien" spricht angesichts des Rekordausbaus der Windkraftindustrie in den letzten beiden Jahren von einer "noch nie erlebten Torschlusspanik" in der Branche. Verständlich wäre eine solche Erwartung des Niedergangs v. a. dann, wenn man unterstellt, dass es durchaus ein Bewusstsein für die vielfältigen - und im Gegenteil zur medialen Propaganda nach wie vor ungelösten (und vielleicht grundsätzlich unlösbaren) - Probleme der immer weiter fortschreitenden "Windkraftindustrialisierung" Deutschlands gibt. Denn wenn immer mehr von denen, die nicht schwimmen können, ins Wasser springen, sinkt die Chance, gerettet zu werden, dramatisch! Die Sache wird immer teurer, das verheißene Ziel rückt aber nicht näher. Man weiß, dass sich die Politik, die Wirtschaft und die Geduld der Bürger irgendwann erschöpfen wird ...


Neue Zürcher Zeitung: "Deutschland verstopft das Stromnetz!"

Unter diesem plakativen Titel präsentierte die NZZ am 28.10.16 eine kurze, klare und einsichtige Beschreibung des "Konstruktionsfehlers" der sog. Energiewende: "Es gibt keinerlei Anreize, Engpässe im Netz bei der Produktion von Strom oder der Planung neuer (EE-) Kapazitäten zu berücksichtigen." Nein, die gibt es nicht, wo kämen wir da auch hin? Es würde dann ja offenkundig, dass der Ausbau dieser Kapazitäten nicht nur keinen Sinn hat, sondern Schaden stiftet. Und mit dieser Einsicht bräche der Weltenrettungs-Zauber in sich zusammen! --- Weitere Links zur NZZ siehe (hier: "Die Entzauberung der Energiewende") und (hier: "Das Grauen der deutschen Energiewende").


"Gabriels Aufbruch in die Energiearmut!"

Unter dem wohlklingenden Motto "Wohlfahrt statt Wohlstand" bereitet Wirtschaftsminister Gabriel den Weg in die Energiearmut. Oder, was auf das Gleiche hinausläuft, in die staatliche Planwirtschaft (incl. Lenkung des Konsums und der Investitionen) im Energiesektor. Die durch Steigerung der Energieeffizienz eingesparten Mittel sollen nicht dem Bürger (bzw. dessen Konsumverhalten) zur Verfügung stehen, sondern vom "Wohlfahrts-Staat" abgeschöpft werden. Nicht bedacht (bwz. berücksichtigt) ist die Rückwirkung auf die erzeugende Industrie in Deutschland. Denn jene Mittel, die durch eine nicht deklarierte, indirekte Steuererhöhung dem Bürger abgeknöpft werden, können auch nicht in die Wirtschaft zurückfließen und die dortigen Arbeitsplätze sichern. Kurz: Die alte Krankheit der Politik(er) besteht darin, zu meinen, sie wüßte(n) es besser als der Bürger und der freie Markt. Der Aufprall auf dem harten Boden der Realität ist garantiert, die Einsicht der Handelnden hingegen nicht!


DWN: Schweiz droht Atomausstieg zu verfehlen!

Dieser Bericht (der "Deutschen Wirtschafts Nachrichten", DWN) enthüllt, was zu erwarten war. Interessant aber ist die Begründung: Auch ein noch so starker Ausbau der sog. Erneuerbaren Energien (EE) würde das Loch, welches durch Abschaltung der schweizer Kernkraftwerke aufgerissen würde, nicht stopfen können, denn: Aufgrund der sattsam bekannten Probleme (Volatilität) und ökonomischen Wechselwirkungen müsste der Betrieb von EE immer teurer werden. Zusätzlich entstünde eine nicht erwünschte Abhängigkeit vom Ausland. Und schließlich: Die CO2-Bilanz, Hauptargument der Befürworter von EE, würde sich (deutlich) verschlechtern ... weil es eben NICHT um das (gar nicht) CO2-freie Windrad geht, sondern um das System (= Stromnetz), in welches es intergriert werden muss.


Kommt eine "Elektro-Auto-Pflicht"?

Das wäre "einfach irre", meint Dirk Maxeiner in diesem Beitrag für die "Achse des Guten"! Und in der Tat bestünde der (hauptsächliche) Effekt dieser politischen Torheit in der Verlagerung der Automobilindustrie nach China. Übrigens: Eine Minderung der CO2-Emissionen ist - mindestens bis auf weiteres - von Elektroautos nicht zu erwarten, denn es kommt nicht auf das "Elektro", sondern auf den Stromerzeuger an ... womit wir wieder am Anfang des Problems (der Stromerzeugung mittels "Erneuerbare Energien") stünden, kompliziert durch einen dann enorm gesteigerten Stromverbrauch!


Gabriels langer Marsch in die Energiearmut!

Der Autor dieses Beitrags - Dr. Peter Heller, Astrophysiker - ist kein Unbekannter im Themenkreis rund um die sog. Energiewende. Seit Jahren schon - v. a. auf dem "Science Skeptical Blog" - kommentiert er das obskure Geschehen aus der Sicht eines Physikers, der nicht willens ist, den Geltungsbereich der naturwissenschaftlichen Gesetzmäßigkeiten einer ideologischen Betrachtungsweise unterzuordnen. --- Im Text heißt es: "Jahrelang haben viele Politiker, Interessengruppen und Medien der Öffentlichkeit vorgekaukelt, es ginge lediglich darum uns in ein Schlaraffenland sauberer ... Energie aus Wind, Sonne und Energiepflanzen zu führen. Nun ist es amtlich bestätigt: Windräder, Solarzellen und Faulgasreaktoren bringen es nicht." Statt die verheißene Reise nach Utopia, so der Autor, haben wir den "langen Marsch" in den Armutssozialismus angetreten, mit dem schon Mao, Stalin und andere Dunkelgestalten die Völker unter die Knute der Mächtigen gezwungen haben. --- Ob ihrer gedanklichen Prägnanz eine lesenswerte Lektüre!


Speicher - Keine Lösung für die Energiewende in Sicht?

Der Autor dieses Beitrags, der auch auf EIKE publiziert wurde (hier), ist promovierter Physiker UND Finanzanalyst: In diesem UND liegt seine besondere Befähigung, die ihm erlaubt, das technische Argument nicht nur in allgemeiner Weise ökonomisch zu wichten, sondern mit den Augen des Spezialisten für die Kapitalmärkte zu untersuchen. So wird die naturwissenschaftliche-technische Betrachtungsweise, die vielen Menschen nicht ohne weiteres zugänglich ist, plötzlich konkret: Denn die meisten haben eine Vorstellung davon, wie z. B. der Hausbau finanziert werden muss, welche Voraussetzungen hier zu erfüllen sind und mit welchen Schwierigkeiten zu rechnen ist. Warum sollte das bei der sog. Energiewende, die doch "unser aller" (moralisches Läuterungs- und Weltenrettungs- ) Projekt darstellt, grundsätzlich anders sein?


"Die Energiewende ist wie ein Krebsgeschwür ..."

Hier verlinkt ist eine Zusammenschau der wesentlichen Entwicklungsschritte, die die deutsche Energiewende - ausgehend von ihrem unscheinbaren Beginn - genommen hat. Der Autor, Prof. Dr. Hans-Günter Appel, ist für Kenner der "Szene" kein Unbekannter: Er ist der Pressesprecher der NAEB e. V. Stromverbraucherschutz und für seine kompetente Darstellung des Übels berühmt, die sich durch einen geschliffenen Stil und klare Übersicht über die Tatsachen (und zu erwartenden Konsequenzen) auszeichnet. Unser Urteil: Sehr lesens- und bedenkenswert!


"Stadtwerke erwarten Zusammenbruch des Stromhandels!"

Ein Beitrag der Tageszeitung DIE WELT vom 17. Juni 2016, dessen Konzentrat im Titel bereits zusammengefasst und ausgedrückt ist. Es stellt sich die Frage, wie es denn geschehen konnte, dass die große Mehrheit der Stadtwerke in Deutschland diese Entwicklung nicht richtig einzuschätzen wusste?


Stromversorgung im 21. Jahrhundert!

Ein Grundlagenbeitrag des Analysten Dr. Björn Peters, der eine theoretische Abwägung der räumlichen und zeitlichen Ausgleichseffekte vornimmt, welche die volatile Stromerzeugung stabilieren helfen sollen. Das Ergebnis seiner Analyse ist eindeutig!


"Kommunalpolitik und Windgeschäft!"

Eine gründlich recherchierte, ausführliche Darstellung des früheren Chefredakteurs der "Wirtschaftswoche" (WiWo), Roland Tichy.


Die EEG-Reform 2016 nach Auskünften des BMWi!

Hier verlinkt ist die Homepage des BMWi (Bundesministerium für Wirtschaft), die unter der Überschrift "Erneuerbare Energien wettbewerblich vergüten" die Kernpunkte der aktuellen Reform vorstellt.


Rede von MdB Dr. Michael Fuchs im Bundestag

Eine bemerkenswerte Rede des CDU-Politikers, die im Zusammenhang mit einer (von der Fraktion BÜNDNIS 90 / DIE GRÜNEN beantragten) Aussprache zum Thema "Die Zukunft der Erneuerbaren Energien in Deutschland und Europa" am 1. Juni 2016 gehalten wurde. Am Rande angemerkt sei noch, dass diese "Plenarsitzung" vor nahezu leeren Rängen abgehalten wurde. Soll man daraus schließen, dass der Deutsche Bundestag in punkto "Energiewende" bestens Bescheid weiß? Oder dass es die Bundestagsabgeordneten nicht interessiert, wie hier hunderte von Milliarden verbrannt werden?


Die deutsche Energiewende: Wie alles begann!

Diese umfassende und reich bebilderte Darstellung von LV-Beirat Prof. Dr.-Ing. Helmut Alt zeichnet die jüngere Geschichte der deutschen Energiewende nach. Sie verbindet die politische Entwicklung mit den technischen und wirtschaftlichen Aspekten in einer Weise, die die komplexen Zusammenhänge vor Augen führt und verstehbar macht. Eine Grundlagenarbeit mit hohem Anschauungswert!


"Prokon rechnet mit Zustrom neuer Anleger!"

Man glaubt, den eigenen Augen nicht zu trauen! Ein Bericht des HANDESLBLATTS.


"Deshalb verkauft ALPIC 49% seiner Wasserkraftwerke!"

Deutsche "Ökostrom"-Förderung ruiniert Schweizer Wasserkraft! Ein Schildbürgerstreich? Nein. "Ist dies schon Wahnisinn, hat es doch Methode", könnte man mit Shakespeare anmerken. Denn der hochsubventionierte "Zappelstrom", der v. a. aus Deutschland in die Schweiz fließt, verdirbt marktwirtschaftlich operierenden Unternehmen "nachhaltig" das Geschäft! Hintergrundinformationen zu einer Entwicklung, die zwar nicht ganz neu, aber auf ihre Art tatsächlich "pervers" ist. Siehe auch hier.


Kosten für Stabilisierung des Stromnetzes stark gestiegen!

Dieser Meldung des "Handelsblattes" vom vergangenen Dezember folgte eine ganze Reihe von ähnlichen Berichten (siehe hier, hier und hier), zuletzt in der F.A.Z. vom 8. April unter der obenstehenden Überschrift. Betont wurde dabei auch stets die wachsende Gefahr eines Blackouts bisher ungekannten Ausmaßes.


Subvention für den Kauf von Elektroautos?

Es ist Symbolpolitik, die in der Sache nichts nützt - ihr sogar, wie im hier verlinkten Beitrag beschrieben, schaden kann - und die (mal wieder) eine finanzielle Infusion für jene bedeutet, die sie eigentlich nicht benötigen: die Wohlhabenden der Republik. Thilo Spahl recherchiert den Zusammenhang am Beispiel Chinas, das eine hohe Kaufprämie für den Erwerb eines Elektroautos ausgelobt hat.


Rechtsgutachten belegt: Das EEG ist verfassungwidrig! Aber was kümmert das die Regierung?

Nach dem Rechtsgutachten der Berliner Humboldt-Universität ist das EEG kein Förderinstrument, sondern eine "verdeckte Steuer" (zur ausführlichen Presseinformation: hier). Die daraus sich ergebenden Rechtsansprüche (der Stromkunden) würden das System sprengen. Was tun? Die Bundesregierung hat in letzter Zeit wenig Willen gezeigt, die von ihr selbst beschlossenen Änderungen auch wirklich in die Tat umzusetzen. Zuerst wird eine "Windkraftquote" für die Südländer gefordert (hier) - ein solcher Gedanke folgt Tucholskys satirischer Forderung: "Deutsche, kauft deutsche Bananen!" Sodann soll es eine spezielle Windkraftförderung an windstillen Orten geben (hier) - eine spezielle "Windstärkenförderung" wäre nützlicher! Und schließlich möchte man den siechenden "Bürgerwindparks" auf die Beine helfen (hier). Und nun kommt dieser (windlobby-freundlichen) Umtriebigkeit die Rechtswidrigkeit des Abschöpfsystems namens EEG in die Quere! Das kann spannend werden ...


NDR: "Anlegern in Windparks droht Verlust!"

Das Thema ist beileibe nicht neu. Doch die Einschläge kommen näher (und werden häufiger)! Siehe auch (hier) und (hier) und (hier).


Wenn ein Windpark "rechnerisch null" liefert ...

... obwohl er - wie soll man das jetzt bezeichnen? - "technisch" (?) sehr wohl liefert: Wie nennt man das dann? Tatsache ist, dass man in Niedersachsen zwischen solchen "Windparks", die liefern und gezählt werden, und solchen anderen, die liefern und nicht gezählt werden, unterscheidet. Ein Schildbürgerstreich? Oder nur ein Blick in den Wahnsinn, dessen Methode man einfach nicht verstehen kann?


"Das Wissen um die Energiewende-Probleme ist da!"

Und es ist breit gestreut in der Gesellschaft vorhanden, vor allem dort, wo die Beurteilung ökonomischer Zusammenhänge den Daseinszweck bestimmt: Diese Sicht der Dinge wird z. B. durch die hier verlinkte Festrede bestätigt, die auf dem Neujahrsempfang der IHK Gießen/Friedberg gehalten wurde. Wer sie gehört hat, sollte eigentlich (!) wissen, welches Spiel hier gespielt wird ...


"Das Geld lag auf der Straße!"

Dieser Bericht des SWR vom 12. Januar 2016 geht auf den Prüfbericht des rheinlandpfälzischen Rechnungshofes bzgl. des überaus "großzügigen" Umgangs mit der Windkraftindustrie ein und fällt das in der Überschrift wiedergegebene vernichtende Urteil über die Politik(vergessenheit) der Landesregierung! Weitere Berichte finden sich u. a. auf der Homepage des "Bundes der Steuerzahler Rheinland-Pfalz e. V." (hier) und im FOCUS (hier). Es gibt Hinweise, dass in Baden-Württemberg - und wohl auch in anderen Bundesländern - ähnlich verfahren wurde. Die "Kungelei" der Politik mit den Profiteuren der Windkraftindustrie wird zum wiederholten Male sichtbar.


Prüfbericht Landesrechnungshof RP: Begünstigen Behörden die Windindustrie?

Rheinland-Pfalz sind durch laxen Umgang der Behörden mit Windkraftbetreibern in den vergangenen fünf Jahren Einnahmen von rund 25 Millionen Euro entgangen. Dies geht aus einem bislang unveröffentlichten Prüfbericht des Landesrechnungshofs vor, der am 12. Januar 2016 vorgestellt wird. Geht es um "Ausrutscher"? Oder hat dieser Befund Methode? Fragen an die rot-grüne Landesregierung ...


Grundsatzpapier: "Ziel und Realität der Energiewende"

Dieses Grundsatzpapier gibt die energiepolitische Position des "Konservativen Aufbruchs" - einer "CSU-Basisbewegung für Werte und Freiheit" - wieder (Stand Oktober 2015). Man erkennt daran, dass technische Realität und ökonomische Vernunft sich nicht länger aus dem Spektrum der politischen Parteien in Deutschland ausblenden lassen, die bislang fast "wie ein Block" die Anerkenntnis der Realität verweigerten. Als Einfallspforten dieses Realitätssinns dienen am ehesten jene (Unter-) Gruppierungen der politischen Parteien, die der Basis nahe und dem ideologischen Überbau fern stehen. Dieser Befund kann niemanden überraschen, der die Wirklichkeit des tagtäglichen Lebens - und in ihr die Potentiale ebenso wie die natürlichen Grenzen der menschlichen Leistungsfähigkeit - kennt und anerkennt.


"CO2-Emissionen in 2014 leicht gesunken"

So richtig freuen kann sich darüber aber keiner, wie der Bericht zeigt. Der Grund liegt auf der Hand: Der Rückgang rührt von dem ausnehmend milden Winter 2013/14 her, und schon der vergangene Winter (2014/15) wird die vorschnell zum "Trend" aufgeblasene Minderung der Emissionen rückgängig machen (die entsprechenden Zahlen werden zum 31. März des Kalenderjahres veröffentlich).


Regierung plant tiefgreifende Änderungen der "Ökostrom"-Förderung ab 2017!

Feste Fördersätze sollen dann fast vollständig abgeschafft werden. An ihre Stelle sollen Auktionen treten, bei denen die ausgeschriebenen Produktionskapazitäten gegen das Mindestgebot - das heißt hier: gegen den niedrigsten Anspruch auf Förderung - vergeben werden.


"Windige Deals"

Unter diesem Titel recherchierte die Online-Zeitung "Kontext" ungeheuerlich anmutende Zusammenhänge bzgl. dem Vorzeigeprojekt der EnBW, dem Offshore-Windpark Baltic 2. Lesen Sie selbst!


Wirtschaftsweise: Energiepolitik weder weise noch wirtschaftlich!

Am 11. November 2015 präsentierte der Sachverständigenrat zur Begutachtung der gesamtwirtschaftlichen Entwicklung sein Jahresgutachten 2015/16. Nach dem Auftritt bei der Bundespressekonferenz folgte eine Vorstellung im Bundesministerium für Wirtschaft und Energie. Ein kommentierender Bericht von VERNUNFTKRAFT.


Wie die Energiewende effiziente neue Kraftwerke verhindert!

In dem hier verlinkten Beitrag heisst es: "Eine schon 2009 von der Deutschen Energie Agentur (dena) durchgeführte Analyse der Kraftwerksplanung bis 2020 kam damals zu dem Schluss, dass wegen fehlender Investitionen in hocheffiziente Kraftwerke bis 2020 eine "Effizienzlücke" von über 14.000 Megawatt zu erwarten wäre. Seitdem hat die Situation sich noch deutlich verschärft." Kein Wunder, dass das Resumee immer öfter lautet: Kein Klimaschutz wäre der bessere Klimaschutz!


McKinsey: Energiewende verfehlt ihr Ziel!

Die jüngste Fortschreibung der sog. Energiewende-Indizes der international bekannten Beratungsgesellschaft weist, bildlich gesprochen, mit dem Daumen nach unten. Es heisst dort u. a.: "... unrealistisch, mit dauerhaft schlechten Aussichten auf eine Trendwende bis 2020."


Methanisierung von Windstrom-Überschüssen: ein "alter Hut", der keinem paßt!

Obwohl sogar das Öko-Institut (Berlin, März 2014) einsehen musste, dass "Power-to-gas" als Stromspeicherungs-Verfahren zwar elegant wirkt und sozusagen ästhetisch besticht - was besonders die technikfernen Ideologen fasziniert -, in der Praxis aber aus einer Reihe von schwerwiegenden Gründen nicht in Frage kommt (siehe hier: Zusammenfassung auf S. 3), wird dieser alte Hut immer wieder neu im Schaufenster ausgestellt. Die hier verlinkte Studie, in der Fachzeitschrift ET ("Energiewirtschaftliche Tagesfragen") veröffentlicht, berechnet die realen Kosten ("Systemkosten") dieser Technik und präsentiert den zu erwartenden Kosten-Korridor (bei Methanisierung mit Rückverstromung von überschüssigem Windstrom) in einer "worst-case/best-case-Darstellung". Fazit: Diese Kosten lägen irgendwo zwischen 29 ct/kWh (best case) und 2,28 EUR/kWh (worst case)! Eine andere Darstellung der ET-Studie finden Sie hier .


Lomborg: Windenergie, kraftlos und teuer

In einem Gastkommentar für die Tageszeitung DIE WELT vom 24.10.15 fast Prof. Dr. Björn Lomborg, einer der weltweit renommiertesten Experten zum Thema "Globale Nachhaltigkeit", seine mit Zahlenwerken reich fundierte Kritik an dem Irrglauben zusammen, man könne (und müsse deshalb!) die CO2-Emissionen vermittels eines eiligen Ausbaus der "Erneuerbaren Energien" maßgeblich reduzieren. Das günstigste derzeit verfügbare Szenario weist aus, dass auf diesem Wege bis zum Jahre 2040 zwar Billionen EUR ausgegeben würden, die Globaltemperatur - nach Berechnungen des Klimaausschusses der Vereinten Nationen - gegenüber einem reinen "Laissez faire" aber nur um 0,01 Grad Celsius geringer ausfiele. Ein solcher Unterschied ist nicht einmal meßbar, die Kosten aber würden schwer auf notwendige andere Entwicklungsprojekte drücken. Der Hauptgrund für die von vornherein begrenzte Reichweite von Windenergie und Fotovoltaik ist durch die simple und unabänderliche Tatsache gegeben, dass Wind und Sonne als Energiequellen nur zeitweise, nicht aber bedarfsgerecht zur Verfügung stehen.


Billionengrab Energiewende"

Steht die Energiewende vor dem Aus? Der Geophysiker Michael Krueger stellt ungeschönt die Fakten über die Entwicklung der erneuerbaren Energien und der Treibhausgasemission dar. Ohne staatliche Förderung haben die Erneuerbaren keine Chance auf dem Markt.


"Noch einmal: Der BUND am Pranger!"

Ein solcher Erfolg ist selten: Am 4. August 2015 sendete das ARD den hier verlinkten Beitrag des Wirtschaftsmagazins "Plusminus". Wer ihn noch einmal sehen möchte, sollte daran denken, ihn auch im Freundeskreis bekannt zu machen! Da die Struktur und die Hintergründe des komplexen Energiewende-Themas nur wenigen Mitbürgerinnen und Mitbürgern einsichtig sind, bietet sich der gröblich verletzte und um des schnöden Mammons willen geopferte Artenschutz als "Leitplanke" für die Weckung und Bestückung des Interesses an.


"Windstromerzeugung: Planwirtschaft wie beim Pharao"

Dieser Beitrag des Ingenieurs Wolfgang Prabel beschreibt den Bau von Windkraftanlagen zur Stromerzeugung als einen Wiedergänger des pharaonischen Pyramidenbaus. Diente das eine allerdings dezidiert kultisch-religiösen Zwecken, die sich einer Nutzenanalyse entziehen, scheitert das andere an der Darstellung der propagierten "Nachhaltigkeit". Ein Zahlenspiel für Kenner der Materie.


"Viele Windkraftanlagen = hoher Strompreis!"

Diese Gleichung - deren Gültigkeit wieder einmal die Notwendigkeit belegt, stets das GESAMTSYSTEM der volatilen Stromerzeugung und -einspeisung im Blick zu behalten! - ist das Resultat einer einfachen Korrelation: Auf der X-Achse sind die Durchschnittsstrompreise der europäischen Staaten aufgetragen, auf der Y-Achse die jeweils installierte Leistung der sog. Erneuerbaren (Windkraft und Fotovoltaik). Das Ergebnis ist von niederschmetternder Deutlichkeit und für jedermann ohne weiteres erkennbar: Je höher (oder niedriger) die installierte Leistung ist, desto höher (oder niedriger) ist der Strompreis des betreffenden Landes. Das hier ist also der Blick in unsere vielgepriesene Zukunft!


"Gibt es ein Grundrecht auf Planwirtschaft bzw. Subventionierung?"

Eine interessante Frage - insofern interessant, als die gegebenen Antworten als Maßstab dafür dienen können, wie weit wir uns von einem marktwirtschaftlichen (Grund-) Verständnis bereits entfernt haben. Im konkreten Fall klagen die Betreiber von Biogasanlagen vor dem Bundesverfassungsgericht gegen die sie betreffenden Auswirkungen der Novelle des EEG, die 2014 in Kraft getreten ist (siehe hier). Zwar geht es nur um 5% der von ihnen erzeugten Energie, die sie nun am Markt - und das heißt: zu einem Bruchteil des zuvor zu 100% garantierten Preises - selbst veräußern müssen. Die Kläger allerdings empfinden dies als unerlaubten Eingriff in Artikel 14 GG ("Schutz des Eigentums"). Die Frage, über die das BVG zu entscheiden hat, lautet also: Gibt es ein Recht auf die ungeschmälerte Fortführung einer einmal begonnenen Subventionierung? Dass diese Frage überhaupt gestellt und sogar dem BVG vorgelegt werden "darf", ist bezeichnend für die Realität in Deutschland im Jahre 2015 ...


"Der Fall ENERVIE: Wie die Energiewende ein Inselnetz ruiniert"

Die hier dargestellte Fallstudie beschreibt ausführlich den rasanten wirtschaftlichen Niedergang eines regionalen Energieerzeugers und -verteilers in Nordrhein-Westfalen durch die Veränderungen in der Elektrizitätswirtschaft in den letzten Jahren (siehe auch hier). Durch seine Lage in einem der in Deutschland nur noch sehr selten anzutreffenden Inselnetze zeigen sich in diesem Mikrokosmos überaus klar die exorbitant negativen Folgen der Energiewende. Ein ausführlich recherchierter und überaus lehrreicher Bericht des Science Skeptical Blog.


"Grüne Steinzeitökonomie beenden. Für einen Neuanfang in der Energiepolitik"

Eine Beitrag von Rene Rock, parlamentarischer Geschäftsführer und energiepolitischer Sprecher der FDP-Fraktion im hessischen Landtag. Zugleich eine treffliche Zusammenfassung und Analyse der durch die Energiewende erzeugten wirtschaftlichen Verwerfungen.


Eine "Studie" erklärt, warum das Teure eigentlich billig ist

Wie tief kann "Wissenschaft" sinken? Anders gefragt: Ist das noch Wissenschaft? Eine sog. Studie des Lehrstuhls für Energieverfahrenstechnik der Universität Erlangen-Nürnberg möchte belegen, dass die volatile Stromerzeugung aus WKA und Fotovoltaik den Privatkunden letztlich doch zugute kommt - und zwar deshalb, weil sie den Börsenpreis durch ihr nicht bedarfsgerechtes Aufkommen auf Talfahrt schickt. Matthias Seifert, einer der "Väter der 10-H-Regel", weist in seinem Brief an die Autoren die grundsätzlichen Denkfehler dieser sog. Studie nach.


Bayerns modernstes Gaskraftwerk vor dem aus!

Es war nicht nur vorherzusehen, sondern man kann es sogar vorausberechnen: Eines der modernsten Gaskraftwerke Europas - die Anlage in Irsching/Bayern - soll stillgelegt werden. Der Grund: Die Dumpingpreise des hochsubventionierten "Grünstroms" machen den Betrieb der Anlage unwirtschaftlich. Dabei setzt die "Energiewende" doch gerade auf solche Gaskraftwerke als "Lückenfüller" für die (nach wie vor sehr ausgedehnten!) Zeiten, in denen der Wind nicht weht oder/und die Sonne nicht scheint ...


"Analyse der Windstromeinspeisung"

Jürgen Falkenberg von der BI Gegenwind-Straubenhardt hat die Windstromerzeugung in Baden-Württemberg der Jahre 2014 (s. oben, s. auch hier) und 2013 (hier) gründlich analysiert und dafür die tatsächlichen Erträge mit den ursprünglich erwarteten verglichen. Die Berechnungen, die er bzgl. der Wirtschaftlichkeit der volatilen Stromerzeugung auf dieser Basis anstellt, belegen, wie undurchdacht und geradezu grotesk die sog. Energiewende im Ländle vorangetrieben wird.


"Windkraft: Ohne Speicher sinnlos!"

Ein Vortrag zur fehlenden Wirtschaftlichkeit der Energiewende aufgrund ihrer naturwissenschaftlich-technischen Voraussetzungen (von Dipl. ing. Hans W. Häfner, VDI): Das "Grundproblem" der Energiewende - niedrige Energiedichte, Volatilität und unzureichende Speichermöglichkeiten - ist anschaulich und in seinen fatalen Implikationen überzeugend dargestellt.


"Der Klartexter"

In einem Beitrag der Fachzeitschrift ECONO (Nr. 21 / 2014) spricht der renommierte Energiefachmann und erfolgreiche Unternehmer aus Karlsruhe, der zugleich der badenwürttembergische Umweltpreisträger des Jahres 2012 ist, in Sachen Energiewende ein ebenso sachliches wie klares Urteil.  


ZDF-Videobeitrag: Warum Öko-Energie für Stadtwerke oft ein Verlustgeschäft ist

Dieser Sendebeitrag von Report Mainz im ZDF (6 Minuten) stellt die Hintergründe der von den Erlanger- und Mainzer Stadtwerken erwirtschafteten hohen Verluste durch den Bau und Betrieb von Windrädern dar.


SWR-Videobeitrag: Goldgräberstimmung - Wie rentabel sind Windräder wirklich?

Dieser Sendebeitrag des SWR vom 11.09.2014 zeigt sehr drastisch auf, warum bei enttäuschten Investoren tiefe Ernüchterung der bisherigen Euphorie folgt. Nur ein Drittel der rheinland-pfälzischen Anlagen liefern zufriedenstellende Erträge, zwei Drittel aller Projekte laufen eher schlecht bis sehr schlecht.


Excel-Daten der Übertragungsnetzbetreiber zu Windenergie-Anlagen in Baden-Württemberg 2009 bis 2012

Der Excel-File enthält 433 Windenergieanlagen bzw. Windparks in Baden-Württemberg mit Angaben zum Standort, teilweise zur Inbetrieb- oder Außerbetriebnahme, Volllaststundenzahl der Jahre 2009 bis 2012, die ausbezahlte Vergütung und die berechnete Vergütung pro kWh für diesen Zeitraum. Die Daten sind aufgrund einer gesetzlichen Verpflichtung der Übertragungsnetzbetreiber öffentlich verfügbar.


Fundamentale Irrtümer der Ökostrompolitik

Prof. Dr. Dr. h. c. mult. Günter Specht, Emeritus der TU Darmstadt (Technologie-management) und Beirat des LV, stellt hier die "Geburtsfehler" der Energiewende vor: Ökologische Nachhaltigkeit läßt sich nur im Verein mit technischer, wirtschaftlicher und sozialer Nachhaltigkeit erreichen.


Vortrag "Effiziente Oekostrompolitik - ökologisch handeln mit den Instrumenten der Ökonomie"

In seinem Vortrag an der Hochschule Aschaffenburg fordert Prof. Dr. Dr. h. c. mult. Günter Specht, Beirat des LV, die Ablösung des EEG, da die grüne Ökostrompolitik ansonsten scheitern wird, und stellt die Vorteile eines Quotenmodells gegenüber dem EEG vor.


EEG-"Reform": Irrtum oder Sackgasse der Ökostrompolitik?

In diesem Vortrag geiselt Prof. Dr. Dr. h. c. mult. Günter Specht, Beirat des LV, die vorgebliche Reform des EEG vom Frühjahr 2014 als teuer und unwirksam: Lobbyinteressen dominieren, der angemaßte Status eines "Vorreiters" bleibt Illusion.


10 Gründe gegen den massenhaften Bau von Windrädern im Odenwald

Prof. Dr. Dr. h. c. mult. Günter Specht, Emeritus der Technischen Universität Darmstadt und Beirat des LV, führt in seinem ausführlichen Powerpointvortrag 10 Argumente auf, die verdeutlichen, dass der Bau von Windenergie-Anlagen im Odenwald keinen sinnvollen Beitrag zu einer gesicherten Stromversorgung erbringen kann. Die Argumente sind übertragbar auf alle Standorte.


Energiewirtschaftlicher Nutzen von Windenergie- und Fotovoltaik-Anlagen

Der Artikel geht an Hand von Lastganglinien von Windenergie- und Fotovoltaik-Anlagen auf den energiewirtschaftlichen Nutzen der Leistungseinspeisung dieser Anlagen im Jahr 2013 für die deutsche Stromversorgung ein.


Erträge und gezahlte EEG-Umlage aller WKA in BW

Die Liste (PDF-File) enthält Angaben zur Nennleistung (MW), Summe der gemeldeten Einspeiseleistung (MWh) und der Ausnutzung bezüglich der Jahresstunden (%) der Jahre 2010 bis 2013 der Windenergieanlagen für die einzelnen Bezirke in Baden-Württemberg (KFZ-Kennzeichen).


Windpark-Flyer Weisenheim am Berg

Im Spätjahr 2013 entwarf eine Arbeitsgruppe des Weisenheimer Gemeinderats eine Broschüre, um darin genügend Informationen für eine sachgerechte Entscheidung zusammentragen zu können. Sie klärten so auch die Frage, wer an der Investition für fünf Windenergieanlagen mit 15 MW Nennleistung wirklich verdienen würde.


Geht beim "Milliarden-Überschuss beim Ökostrom" alles mit rechten Dingen zu?

In den letzten Tagen berichteten verschiedene Medien, dass im nächsten Jahr mit fallenden Strompreisen zu rechnen sei. Science-Skeptical geht in dem kritischen Artikel der Frage nach, ob beim “Milliarden-Überschuss beim Ökostrom” alles mit rechten Dingen zugeht?


Investitionsrechnung: Windkraftanlage Enercon-E101, 01.04.2014

Dipl. ing. Manfred Höfker stellte für die Windenergieanlage ENERCON E101-3,05 MW -140m eine Investitionsrechnung auf. Bei der Berechnung wurden 2182 (theoretische) Volllaststunden bei einer mittleren Windgeschwindigkeit von 6 m/s angesetzt.


Die Mär vom gereinigten "Stromsee"

Dr. ing. Keil, Beirat des LV, geht in seiner Abhandlung auf den Trugschluss ein, zu dem der (von Ökostromanbietern häufig verwendete) Begriff "Stromsee" verleitet. Er zeigt auf, wie der Stromkunde durch dieses ebenso eingängige wie sachlich falsche (Werbe-) Bild getäuscht wird.